Ökologie als strategisches Geschäftsfeld für Banken by Frank IgelhorstÖkologie als strategisches Geschäftsfeld für Banken by Frank Igelhorst

Ökologie als strategisches Geschäftsfeld für Banken

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Paperback | December 15, 1994 | German

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Frank Igelhorst belegt, daß es zahlreiche Ansatzpunkte für eine ökologieorientierte Geschäftspolitik von Banken gibt. Der Autor bedient sich dabei des Instruments der Geschäftsfeldplanung.
Title:Ökologie als strategisches Geschäftsfeld für BankenFormat:PaperbackPublished:December 15, 1994Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824460521

ISBN - 13:9783824460526

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Table of Contents

Zielsetzung und Gang der Untersuchung.- I. Grundlagen.- 1. Ökologische Rahmenbedingungen.- 1.1. Die globale ökologische Bedrohung.- 1.2. Die ökologische Situation in der Bundesrepublik Deutschland.- 1.3. Umweltrecht und Umwelthaftung.- 1.3.1. Entwicklung des Umweltrechts.- 1.3.2. Straf- und haftungsrechtliche Normen.- 2. Die ökonomische und gesellschaftliche Dimension ökologischer Veränderungen.- 2.1. Der gesellschaftliche Wertewandel.- 2.1.1. Die Einstellung zum Umweltschutz.- 2.1.2. Beeinflussung des Konsumentenverhaltens.- 2.2. Auswirkungen auf die Unternehmen.- 2.2.1. Risiken durch ökologische Veränderungen.- 2.2.2. Folgen für den Wettbewerb.- 2.2.3. Perspektiven für ökologieorientierte Branchen.- 2.2.3.1. Klassifikation von Umwelttechnologie-Unternehmen.- 2.2.3.2. Die gegenwärtige Branchensituation.- 2.2.3.3. Differenzierte Zukunftsperspektiven.- 2.2.4. Bedeutung des Umweltmanagements.- 3. Entwicklungstendenzen in der Kreditwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland.- 3.1. Der Bankenmarkt in der Bundesrepublik Deutschland.- 3.1.1. Klassifikation der Banken.- 3.1.2. Besonderheiten der Bankleistung.- 3.1.3. Die Bankenstruktur in der Bundesrepublik Deutschland.- 3.1.3.1. Überblick.- 3.1.3.2. Die Kreditbanken.- 3.1.3.3. Die Sparkassenorganisation.- 3.1.3.4. Der Genossenschaftssektor.- 3.2. Jüngere Entwicklungen auf dem Bankenmarkt.- 3.2.1. Die Verschärfung der Wettbewerbsbedingungen.- 3.2.1.1. Der Firmenkundenbereich.- 3.2.1.1.1. Die Emanzipation großer Firmenkunden.- 3.2.1.1.2. Neue Wettbewerber aus dem Ausland.- 3.2.1.2. Der Privatkundenbereich.- 3.2.1.2.1. Generelle Tendenzen.- 3.2.1.2.2. Neue Wettbewerber aus dem Non- und Near-Bank-Bereich.- 3.2.2. Veränderungen in der geschäftlichen Ausrichtung der Banken.- 3.2.2.1. Corporate Finance.- 3.2.2.2. Ausrichtung auf mittelständische Firmenkunden.- 3.2.2.3. Ausrichtung auf vermögende Privatkunden.- 3.2.2.4. Das Allfinanzkonzept.- 3.2.3. Technologische Veränderungen.- 3.2.4. Die Ertragsentwicklung der Banken.- II. Die Berücksichtigung ökologisch determinierter Marktentwicklungen in der strategischen Planung der Universalbanken.- 1. Die strategische Planung einer Bank als Ausgangsbasis der Entwicklung einer ökologieorientierten Geschäftspolitik.- 1.1. Begriff und Ziel der strategischen Planung.- 1.2. Voraussetzungen der strategischen Planung.- 1.2.1. Die Oberziele und das Leitbild einer Bank.- 1.2.2. Die Marktpositionierung.- 1.2.3. Planungsorganisation.- 1.3. Elemente der strategischen Planung.- 1.3.1. Schaffung von Planungsgrundlagen.- 1.3.2. Bestimmung von Subzielen.- 1.3.3. Festlegung von Zielgruppen.- 1.4. Besonderheiten und Instrumente der strategischen Marketingplanung.- 1.4.1. Bedeutung der Marketingplanung innerhalb der Gesamtplanung.- 1.4.2. Grundlegende Marketingstrategien für die Gesamtbank.- 1.4.2.1. Marktwahlstrategien.- 1.4.2.2. Wettbewerbsstrategien.- 1.4.2.3. Marktbearbeitungsstrategien.- 1.4.3. Strategische Geschäftsfelder und Geschäftseinheiten.- 1.4.4. Strategische Portfolioplanung.- 1.4.4.1. Grundgedanken der Portfolioanalyse und -planung.- 1.4.4.2. Portfoliomodelle.- 1.4.4.2.1. Das Marktanteil-/Marktwachstum-Portfolio.- 1.4.4.2.2. Das Marktattraktivität-/Wettbewerbsvorteile-Portfolio.- 2. Betroffenheit der Universalbanken im Hinblick auf ökologische Entwicklungen.- 2.1. Einflüsse auf das Image der Bank.- 2.2. Einflüsse auf die Unternehmenskultur.- 2.3. Risiken für das Bankgeschäft.- 2.3.1. Risiken im Kreditgeschäft.- 2.3.2. Verlust an Beratungskompetenz.- 2.4. Chancen-Risiken-Profil in bezug auf ökologische Entwicklungen.- 3. Folgen für die Geschäftspolitik der Universalbanken.- 3.1. Notwendigkeit einer Stärken-Schwächen-Analyse.- 3.2. Erweiterung der Kreditwürdigkeitsprüfung.- 3.2.1. Inhalte einer um ökologische Aspekte erweiterten Prüfling.- 3.2.2. Beurteilung ergänzender Hilfsmittel einer ökologieorientierten Kreditwürdigkeitsprüfung.- 3.2.2.1. Ökologische Buchhaltung und Umweltbilanz.- 3.2.2.2. Bestimmung der Umweltschutzposition eines Unternehmens.- 3.2.2.3. Öko-Audits.- 3.3. Vermittlung staatlicher Förderprogramme.- 3.4. Aufgaben der Mitarbeiterqualifizierung und -Sensibilisierung.- 3.5. Einführung ökologieorientierter Leistungen und Maßnahmen der Kommunikationspolitik - ein Ausblick.- III. Die Marktattraktivität des strategischen Geschäftsfeldes "Ökologie".- 1. Das strategische Geschäftsfeld "Ökologie".- 1.1. Voraussetzungen der Bildung des strategischen Geschäftsfeldes "Ökologie".- 1.2. Die strategische Zielsetzung des Geschäftsfeldes "Ökologie".- 1.3. Theoretische Einschätzung des strategischen Geschäftsfeldes "Ökologie".- 1.3.1. Analyse der Anforderungen an die Unabhängigkeit des Geschäftsfeldes innerhalb der strategischen Planung.- 1.3.2. Stellung des Geschäftsfeldes innerhalb des mehrdimensionalen Planungsschemas einer Universalbank.- 1.4. Einordnung in die Basisstrategien einer Universalbank.- 1.5. Abgrenzung gegenüber der Zielsetzung der "Öko-Banken".- 2. Stellung des strategischen Geschäftsfeldes "Ökologie" innerhalb der Planungsorganisation.- 2.1. Beteiligte am Planungsprozeß.- 2.2. Beurteilung der Bildung einer strategischen Geschäftseinheit "Ökologie".- 3. Beurteilung der Marktattraktivität des strategischen Geschäftsfeldes "Ökologie".- 3.1. Allgemeine Determinanten der Marktattraktivität.- 3.2. Determinanten der Marktattraktivität in einzelnen Kundensegmenten.- 3.2.1. Der Firmenkundenbereich.- 3.2.1.1. Finanzierungsbedarf.- 3.2.1.2. Potential für ökologieorientierte Kreditfinanzierungen.- 3.2.1.3. Potential für Beteiligungsfinanzierungen.- 3.2.1.4. Beratungsbedarf.- 3.2.2. Der Privatkundenbereich.- 3.2.2.1. Potential für Sparformen mit Zweckbindung.- 3.2.2.2. Potential für rendite- und ökologieorientierte Anlageformen.- 3.2.2.2.1. Umweltaktien und-investmentfonds.- 3.2.2.2.2. Vermögensverwaltung und Beteiligungsvermittlung.- 3.2.2.3. Ökologieorientierter Finanzierungs- und Beratungsbedarf.- 3.2.3. Öffentlich-rechtliche Kunden.- 3.2.3.1. Finanzierungsbedarf.- 3.2.3.2. Finanzierungspotential bei unterschiedlichen Organisationskonzepten.- 3.2.3.3. Beratungsbedarf.- 3.3. Zwischenfazit.- IV. Marketingpolitische Instrumente zur Gestaltung einer Wachstumsstrategie im strategischen Geschäftsfeld "Ökologie".- 1. Ansatzpunkte der Gestaltung eines ökologieorientierten Marketing.- 2. Leistungsprogrammpolitik.- 2.1. Vorgehen bei der Gestaltung der Leistungsprogrammpolitik.- 2.2. Informationsgrundlagen der Leistungsprogrammpolitik.- 2.2.1. Informationen zur Entwicklung globaler Umweltbedingungen.- 2.2.2. Informationen zur Aufgabenumwelt der Bank.- 2.3. Die Gestaltung abgestufter Leistungsbündel im strategischen Geschäftsfeld "Ökologie".- 2.3.1. Finanzierung reaktiver Umweltschutzinvestitionen.- 2.3.2. Finanzierung proaktiver Umweltschutzinvestitionen.- 2.3.3. Bereitstellung von Risikokapital zur Wachstumsfinanzierung.- 2.3.4. Sonderfinanzierungen für öffentlich-rechtliche Unternehmensformen im Entsorgungsbereich.- 2.3.5. Sonderfinanzierungen für gemischtwirtschaftliche Unternehmensformen im Entsorgungsbereich.- 2.3.6. "Umwelt-Bausparen" für Privatkunden.- 2.3.7. Ökologieorientierte Kapitalmarktanlagen.- 3. Preispolitik.- 3.1. Allgemeine Anforderungen an die Preispolitik im strategischen Geschäftsfeld "Ökologie".- 3.2. Margenkalkulation im Wertbereich.- 3.3. Preisgestaltung für Zusatzleistungen.- 4. Kommunikationspolitik.- 4.1. Allgemeine Anforderungen an die Kommunikationspolitik im strategischen Geschäftsfeld "Ökologie".- 4.2. Ökologieorientierte Werbebotschaften.- 4.3. Öffentlichkeitsarbeit.- 4.4. Öko-Sponsoring.- 4.4.1. Allgemeine Formen des Öko-Sponsoring in Banken.- 4.4.2. Debt for Nature Swaps als Sonderform des Öko-Sponsoring.- 4.5. Ökologieorientierte Maßnahmen im Betriebsbereich.- V. Aspekte der Organisationsgestaltung und der Personalpolitik im strategischen Geschäftsfeld "Ökologie".- 1. Die organisatorische Implementierung des Geschäftsfeldes "Ökologie".- 1.1. Eingliederung in die Aufbauorganisation.- 1.2. Gestaltungserfordernisse in der Ablauforganisation.- 2. Gestaltungserfordernisse in der Personalpolitik.- 2.1. Personalplanung.- 2.1.1. Mitarbeiter mit geschäftsfeldbezogenen Spezialkenntnissen.- 2.1.2. Bankmitarbeiter mit geschäftsfeldbezogener Zusatzqualifikation.- 2.1.3. Umweltschutzbeauftragter.- 2.2. Personalführung und-motivation.- 3. Möglichkeiten der praktischen Umsetzung in den Universalbankgruppen.- Zusammenfassung und Ausblick.- Anhang I.- Anhang II.- Anhang III.