Über den Wandel des Urteilsbegriffs bei Robert C. Solomon anhand von zwei ausgewählten Essays by Lennart Oberman

Über den Wandel des Urteilsbegriffs bei Robert C. Solomon anhand von zwei ausgewählten Essays

byLennart Oberman

Kobo ebook | February 24, 2010 | German

Pricing and Purchase Info

$4.69 online 
$5.19 list price save 9%

Prices and offers may vary in store

Available for download

Not available in stores

about

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,6, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Seminar: Philosophie der Gefühle, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Was ist eine Emotion?' Man sollte vermuten, daß die Wissenschaft darauf längst eine Antwort hat, aber dem ist nicht so, wie die umfangreiche [...] Fachliteratur zum Thema zeigt', schreibt Robert C. Solomon in seinem Buch 'The Passions. Emotions and the Meaning of Life'. Emotionen waren schon seit jeher Thema der Philosophie, was insofern nicht erstaunlich ist, wenn man bedenkt, was für einen Einfluss Emotionen auf das tägliche Leben des einzelnen haben. Es gibt die unterschiedlichsten Ansätze der Emotionstheorien, von denen ich im ersten Kapitel dieser Arbeit einige, für den weiteren Verlauf wichtige, vorstellen möchte um mich dann der Entwicklung einer Theorie zu widmen, die von Robert C. Solomon ins Leben gerufen wurde. Solomon sorgte mit seinen radikalen Thesen in seinen ersten Publikationen in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts für Aufsehen, da er entgegen der bis dahin gültigen Verhaltenstheorie der Emotionen formulierte, dass Emotionen rationale Urteile sind für die wir uns entscheiden und die in unserem Verantwortungsbereich liegen. Die führende Meinung der Emotionstheoretiker war zu dieser Zeit, dass Emotionen nur durch rein objektive Beobachtung analysiert werden können. Solomon gilt als einer der erste Philosophen, die der, dieser Auffassung entgegenstehenden, kognitiven Theorie der Emotionen zugeordnet werden. Zur Terminologie dieser Hausarbeit ist folgendes zu sagen: In Übereinstimmung mit der Primärliteratur wird hier der Begriff der Emotionen (engl. emotions) anstelle der anderen Synonyme wie beispielsweise 'Gefühle' oder 'Leidenschaft' verwendet. Unter Empfindungen (engl. feelings) werden hier die körperlichen Empfindungen verstanden. Der Hauptaspekt dieser Arbeit liegt in der Entwicklung, die in Solomons Theorie stattfand, vor allem bezüglich des Emotionsbegriffes. Dazu habe ich exemplarisch zwei Essays von ihm ausgewählt, zwischen deren Veröffentlichungen fast zwanzig Jahre liegen und die ich auf Solomons Verständnis der Emotion hin analysieren möchte. Dazu werden von beiden Texten nach der, im ersten Kapitel erfolgten Einbettung Solomons in den historischen und philosophischen Kontext jene Teile vorgestellt, die mir relevant erscheinen für die Fragestellung und am Ende der Arbeit wird ein vergleichendes Fazit gezogen.

Title:Über den Wandel des Urteilsbegriffs bei Robert C. Solomon anhand von zwei ausgewählten EssaysFormat:Kobo ebookPublished:February 24, 2010Publisher:GRIN VerlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3640549317

ISBN - 13:9783640549313

Look for similar items by category:

Reviews