Ausnahmebehandlung In Objektorientierten Programmiersprachen by Christiane FederAusnahmebehandlung In Objektorientierten Programmiersprachen by Christiane Feder

Ausnahmebehandlung In Objektorientierten Programmiersprachen

byChristiane Feder

Paperback | April 4, 1990 | German

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Die Ausnahmebehandlung ist ein vor allem bei der Automatisierung technischer Prozeßsysteme eingesetztes Sprachmittel. Trotz vieler Entwurfs- und Implementierungsvorschläge für Ausnahmemechanismen blieben die formalen Aspekte der Ausnahmebehandlung bisher weitgehend unberücksichtigt. In diesem Buch wird eine neue Theorie der Ausnahmebehandlung vorgestellt. Für die formale Beschreibung setzt die Autorin die denotationelle Methode der Semantikdefinition ein. Damit kann insbesondere die Einflußnahme der Ausnahmebehandlung auf die Ablaufsteuerung eines Programms, also die wichtigste Auswirkung von Ausnahmemechanismen, sehr elegant, präzise und übersichtlich dargestellt werden. Das Buch wendet sich an Leser, die sich über die Möglichkeiten der Ausnahmebehandlung informieren, Programmiersprachen um einen konkreten Ausnahmemechanismus erweitern oder bestehende Mechanismen vergleichen wollen. Das Ausnahmekonzept wird verständlich und nachvollziehbar dargestellt, ohne daß auf die notwendigen Formalismen verzichtet werden muß. Dabei werden auch die zum Verständnis nötigen Konzepte und Begriffe der objektorientierten Programmierung und der denotationellen Semantikbeschreibung eingeführt.
Title:Ausnahmebehandlung In Objektorientierten ProgrammiersprachenFormat:PaperbackPublished:April 4, 1990Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3540524673

ISBN - 13:9783540524670

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Table of Contents

0. Zusammenfassung.- 1. Ausnahmen und die Konsequenzen.- 1.1 Ein Beispiel.- 1.2 Ausnahmen in der Literatur.- 1.3 Die neue Sicht.- 1.4 Ziele der Arbeit.- 2. Der programmiersprachliche Rahmen.- 2.1 Motivation.- 2.2 Begriffe der objektorientierten Programmierung.- 2.3 Eigenschaften objektorientierter Sprachen.- 2.3.1 Dynamische Instantiierung.- 2.3.2 Datenabstraktion.- 2.3.3 Vererbung.- 2.3.4 Parametrisierte Klassen.- 2.3.5 Blockstruktur.- 2.3.6 Statische Typprüfung.- 2.3.7 Dynamisches Binden.- 2.3.8 Synchronisation.- 2.3.9 Kommunikation.- 2.3.10 Wertung der Eigenschaften.- 2.4 Eine objektorientierte Spezifikationssprache.- 2.4.1 Die Syntax.- 2.4.2 Die Spracheigenschaften.- 3. Das Konzept zur Ausnahmebehandlung.- 3.1 Grundlagen.- 3.1.1 Ausnahme und Ausnahmebearbeiter.- 3.1.2 Ein Klassifikationsschema.- 3.1.3 Eigenschaften von Ausnahmen.- 3.1.3.1 Definitionsrecht.- 3.1.3.2 Gültigkeitsbereich.- 3.1.3.3 Existenzzeit.- 3.1.3.4 Bearbeiterzuständigkeit.- 3.1.3.5 Einplanungsmöglichkeit.- 3.1.3.6 Freigabe- und Sperrmöglichkeiten.- 3.1.4 Eigenschaften von Ausnahmebearbeitern.- 3.1.4.1 Definitionsrecht.- 3.1.4.2 Lokalisierung.- 3.1.4.3 Zugriffsbereich.- 3.1.4.4 Parametrisierbarkeit.- 3.1.4.5 Aufrufbarkeit.- 3.1.4.6 Freigabe- und Sperrmöglichkeiten.- 3.1.4.7 Fortsetzungsmöglichkeiten.- 3.2 Die Eigenschaften der Ausnahmebehandlung.- 3.2.1 Die Eigenschaften der Ausnahmen.- 3.2.2 Die Eigenschaften der Ausnahmebearbeiter.- 3.3 Möglichkeiten zur Fortsetzung.- 3.3.1 Ein Gliederungsschema.- 3.3.2 Ausnahmen, die bei der Ausnahmebearbeitung eintreten.- 3.3.3 Einfluß der Datenkapselung.- 3.3.4 Fortsetzungsmöglichkeiten für Prozeßsysteme.- 3.4 Bisherige Vorschläge zur Ausnahmebehandlung.- 3.5 Zusammenfassung.- 4. Die Semantik der Ausnahmebehandlung.- 4.1 Bisherige Ansätze zur Semantikdefinition.- 4.2 Die denotationelle Methode der Semantikdefinition.- 4.2.1 Einführung.- 4.2.2 Struktur denotationeller Definitionen.- 4.2.3 Direkte Semantik und Fortsetzungssemantik.- 4.3 Die Semantikdefinitionen.- 4.3.1 Die grundlegenden Definitionen.- 4.3.2 Fortsetzungsmöglichkeiten.- 4.3.2.1 Bezugspunkt Verursacher.- 4.3.2.2 Bezugspunkt Auslöser.- 4.3.2.3 Bezugspunkt Bearbeitermethode.- 4.3.3 Gültigkeitsbereich und Zugriffsbereich von Bearbeitern.- 4.3.4 Einplanen von Ausnahmen.- 4.3.5 Freigeben und Sperren von Ausnahmen.- 4.3.6 Freigeben und Sperren von Bearbeitern.- 4.4 Zusammenfassung.- 5. Prüfungen zur Übersetzungszeit.- 5.1 Anforderungen.- 5.2 Bestimmung der weiterreichbaren Ausnahmen.- 5.3 Die Prüfungsmöglichkeiten.- 5.3.1 Ausnahmedeklaration.- 5.3.2 Bearbeiterdekiaration.- 5.3.3 Statische Zuordnung von Bearbeitern zu Methoden.- 5.3.4 Systemdefinierte Ausnahmen und Ausnahmebearbeiter.- 5.4 Zusammenfassung.- 6. Erfahrungen.- Literaturverzelchnis.- Anhang A: Syntaxdefinition der Spezifikationssprache.- Anhang B: Definitionen für Aktivierungsbaum und Aufrufgraph.- Anhang C: Primitive und zusammengesetzte semantische Bereiche.- Anhang D: Semantische Algebren.- Stichwortverzelchnis.