Bankenwerbung by Dieter SpooBankenwerbung by Dieter Spoo

Bankenwerbung

byDieter Spoo

Paperback | January 1, 1969 | German

Pricing and Purchase Info

$81.74 online 
$90.95 list price save 10%
Earn 409 plum® points

Prices and offers may vary in store

Quantity:

In stock online

Ships free on orders over $25

Not available in stores

about

Wer vor noch nicht zehn Jahren zu Bankleuten von Werbung sprach, traf weitgehend auf Unverständnis und Desinteresse. Das hat sich gewandelt. In den Kreditinstituten hat man begonnen zu begreüen, daß Werbung ein integrierender Bestandteil des gesamten bank­ unternehmerischen und -betrieblichen Gefüges und Geschehens sein muß, wenn eine Bank ihre Marktposition sichern oder gar verstärken will. Um gegenwärtig und künftig sinnvoll zu werben, ist es nicht mehr getan mit "Fingerspitzengefühl" und "Intuition", mit Gelegenheits­ anzeigen oder ein paar Weltspartags-Plakaten. Es gilt, die "Werbe­ ader" der Bankfachleute zu entwickeln. Das geht nicht nur die Manager und die speziell mit Werbeaufgaben Betrauten an, sondern alle, die sich von "Bankbeamten" zu "Bankkaufleuten" wandel- also zu "Verkäufern" von Diensten, Vorteilen, Annehmlichkeiten, Nützlichkeiten und Erfolgen in Gelddingen. Es gilt für die Banken des weiteren, ihre Werbepraxis zu systematisieren und sie effektiver zu gestalten. Somit ist ein gedankliches "Gerüst" der Werbung heute von ungleich größerer Aktualität als bislang. Eine solche Systematik soll mit dieser Schrift geboten werden. Freilich kann sie keine Patentrezepte geben, denn die Vielfalt der Verhältnisse und der unablässige Wan­ del der Märkte entziehen die Werbung jedem Routineschema. Somit wird in diesen Darlegungen auch auf die Präsentation und Kritik einzelner praktischer Beispiele verzichtet. Wohl aber gibt es Grund­ regeln, allgemeingültige Erkenntnisse und Erfahrungen, die man in der Werbung der Kreditinstitute beachten und anwenden sollte, um besser zu werben und zu besseren Werbeergebnissen zu kommen.
Title:BankenwerbungFormat:PaperbackPublished:January 1, 1969Publisher:Gabler VerlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3663004252

ISBN - 13:9783663004257

Look for similar items by category:

Reviews

Table of Contents

Vom Bankbeamten zum Bankkaufmann.- Die Banken im heutigen Wettbewerb.- 1. Steigende Masseneinkommen und wachsende Dispositionsfreiheit der Bevölkerung über ihre Einkommen.- 2. Niederlassungsfreiheit für die Banken.- 3. Freiheit in der Gestaltung der Zinsen und Konditionen.- 4. Freiheit in der Werbeaktivität.- 5. Die Tendenz zur Universalbank.- 6. Die Aktivität der "Außenseiter".- Die Funktion der Werbung im Kreditinstitut.- Die geschäftspolitische Zielsetzung der Banken und ihre Durchsetzung mit Hilfe der Werbung.- Werbung ist nicht alles - aber ohne Werbung ist alles nichts.- Werbung, Marktforschung und -beobachtung.- Besonderheiten der Bankenwerbung.- 1. Probleme der Werbung für Dienstleistungsangebote.- 2. Die Sortimentsbreite der Kreditinstitute.- 3. Das Geld als ein Politikum.- 4. Das Geld als ein Zentralbegriff individueller Wirtschaftsführung.- 5. Ressentiments gegenüber dem Kreditgewerbe.- 6. Betriebliche Schemata und individuelle Problemlösungen.- Grundlagen der Bankenwerbung.- 1. Die Zielsetzung.- a) Bekanntheit.- b) Beliebtheit.- c) Begehrtheit.- 2. Die Umworbenen.- 3. Die Motivation.- 4. Grundsätze der Bankenwerbung.- a) Planmäßigkeit.- b) Wahrheit.- c) Klarheit.- d) Originalität.- e) Stetigkeit.- 5. Arten der Bankenwerbung.- a) Bekanntheits-, Vertrauens- und Sympathiewerbung.- b) Angebotswerbung.- 6. Organisation der Bankenwerbung, Werberecht Werbeplan, Werbeetat.- a) Organisation.- b) Werberecht.- c) Werbeplan.- d) Werbeetat.- Mittel und Wege der Bankenwerbung.- 1. Persönliche Werbung.- a) Allgemeines.- b) Grundsätze der Argumentation und Behandlung von Reklamationen.- c) Werbebesuche.- d) Werbegeschenke.- e) Geschenkgutscheine.- f) Schriftverkehr.- g) Psychologische Mitarbeiterschulung.- h) Grenzen der persönlichen Werbung.- 2. Sachliche Werbemittel und -hilfen.- a) Schriftliche Werbehilfen.- (1) Werbebriefe.- (2) Werbedrucksachen (Handzettel, Prospekte, Informationsbroschüren, Kundenzeitschriften).- (3) Anzeigen.- (4) Bilanzveröffentlichungen und Geschäftsberichte.- b) Szenische Werbemittel.- c) Optische Werbemittel.- (1) Plakate.- (2) Diapositive.- (3) Schaufenster und Schaukästen.- (4) Frontgestaltung.- (5) Ausstellungsstände.- d) Werbeveranstaltungen.- (1) Allgemeines und Vorträge.- (2) Bankbesichtigungen.- (3) Wettbewerbe und verwandte Veranstaltungen.- e) Die Kombination der Werbemittel.- f) Wiederholungsaktionen.- g) Dauerwerbeaktionen.- (1) Kleinspareinrichtungen und Vertragssparen.- (2) Schulsparen und Wirtschaftserziehung.- h) Gemeinschaftswerbung.- (1) Einheitliche Willensbildung und Zielsetzung.- (2) Abstimmung der Gemeinschaftswerbung mit der Geschäftspolitik und Werbung der beteiligten Institute.- (3) Aktionsfähige Organisation.- (4) Die finanzielle Basis.- Vertrauenswerbung (Public Relations).- 1. Allgemeines.- 2. Pressekontakte.- 3. Anlässe zu Presseberichten.- Stichwortverzeichnis.