Betriebliche Finanzierung by Peter SwobodaBetriebliche Finanzierung by Peter Swoboda

Betriebliche Finanzierung

byPeter Swoboda

Paperback | August 12, 1994 | German

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Die ersten Abschnitte des Lehrbuches sind für den Anfänger gedacht: Es wird in die gängigen Finanzierungsformen eingeführt. Die "Klassischen" Theorien von der Irrelevanz der Kapitalstruktur bei Sicherheit und bei Unsicherheit werden dargestellt. Die Schwerpunkte der weiteren Abschnitte liegen erstens auf dem Einfluß der Besteuerung auf Finanzierungsoptima und zweitens auf den bei Informationsasymmetrie auftretenden Wirkungen von Principal-Agent-Beziehungen auf Finanzierungsentscheidungen. Dabei wird den bei Insolvenzen auftretenden Agency-Problemen ein eigener umfangreicher Abschnitt gewidmet. In den letzten Jahren wurden wesentliche neue Ansätze hinsichtlich der Auswirkungen von Principal-Agent-Beziehungen auf die Kapitalstruktur entwickelt.
Title:Betriebliche FinanzierungFormat:PaperbackPublished:August 12, 1994Publisher:Physica-Verlag HDLanguage:German

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ISBN - 10:3790807648

ISBN - 13:9783790807646

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Table of Contents

1. Einleitung.- 1.1 Untersuchungsgegenstand.- 1.2 Aufbau des Buches.- 1.3 Grundlegende Voraussetzungen hinsichtlich der Zielsetzung der Unternehmung.- 2. Finanzierungsformen.- 2.1 Überblick.- 2.2 Formen der Eigenfinanzierung.- 2.2.1 Eigenfinanzierung bei Aktiengesellschaften.- 2.2.2 Eigenfinanzierung bei anderen Unternehmungsformen.- 2.3 Formen der Fremdfinanzierung.- 2.3.1 Langfristiges Fremdkapital.- 2.3.1.1 Unterscheidung nach Sicherheiten.- 2.3.1.1.1 Durch Eigentumsvorbehalt gesicherte Kredite (Lieferkredite, Ausstattungskredite).- 2.3.1.1.2 Hypothekarkredite.- 2.3.1.1.3 Durch Sicherungsübereignung gesicherte Kredite.- 2.3.1.1.4 Leasing.- 2.3.1.1.5 Durch Bürgschaften gesicherte Kredite.- 2.3.1.1.6 Sonstige Sicherungsmöglichkeiten langfristiger Kredite.- 2.3.1.2 Besondere Ausprägungen des langfristigen Fremdkapitals.- 2.3.1.2.1 Anleihen (Obligationen, Schuldverschreibungen).- 2.3.1.2.2 Schuldscheindarlehen.- 2.3.1.2.3 Wandelschuldverschreibungen, Optionsanleihen und Gewinnschuldverschreibungen.- 2.3.1.2.4 Mittel der Exportfinanzierung.- 2.3.1.2.5 Langfristige Rückstellungen, insbesondere Pensions- und Abfertigungsrückstellungen.- 2.3.1.2.6 Durch Bewertungswahlrechte verlagerte Steuerzahlungen.- 2.3.2 Kurzfristiges Fremdkapital.- 2.3.2.1 Unterscheidung nach Sicherheiten.- 2.3.2.1.1 Durch Eigentumsvorbehalt gesicherte Kredite (Lieferkredite).- 2.3.2.1.2 Lombardkredite (einschließlich Pensionsgeschäfte).- 2.3.2.1.3 Durch Sicherungsübereignung gesicherte Kredite.- 2.3.2.1.4 Wechsel- oder Diskontkredite.- 2.3.2.1.5 Zessionskredite.- 2.3.2.1.6 Factoring.- 2.3.2.1.7 Durch Bürgschaften (Akzepte) gesicherte Kredite einschließlich Avalkredite.- 2.3.2.1.8 Sonstige Sicherungsmöglichkeiten kurzfristiger Kredite.- 2.3.2.2 Besondere Ausprägungen des kurzfristigen Fremdkapitals.- 2.3.2.2.1 Kontokorrentkredit.- 2.3.2.2.2 Kundenanzahlungen.- 2.3.2.2.3 Sonstige Verbindlichkeiten und Rückstellungen, Posten der Passiven Rechnungsabgrenzung.- 2.4 Finanzinnovationen.- 3. Optimierung der Kapitalstruktur und der Dividendenpolitik bei Sicherheit.- 3.1 Bei vollkommenem Kapitalmarkt.- 3.2 Bei unvollkommenem Kapitalmarkt.- 3.2.1 Auswirkungen von Transaktionskosten.- 3.2.2 Auswirkungen von Steuern.- 3.2.2.1 Steuersystem 1. Einkommensteuer auf Gewinnaiteile and Zinseinkommen.- 3.2.2.2 Steuersystem 2: Körperschaftsteuer auf Unternehmungsgewinne unter Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen.- 3.2.2.3 Steuersystem 3: Körperschaftsteuer auf Unternehmungsgewinne unter Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen; Einkommensteuer auf Gewinnanteile (nach Körperschaftsteuer) und Zinseinkommen.- 3.2.2.4 Steuersystem 4: Körperschaftsteuer auf Unternehmungsgewinne unter Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen; volle Einkommensteuer auf ausgeschüttete Gewinne und Zinseinkommen; ermäßigte oder keine Einkommensteuer (Kapitalgewinnsteuer) auf Veräußerungsgewinne von Anteilen.- 3.2.2.5 Steuersystem 5: Körperschaftsteuer auf Unternehmungsgewinne unter Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen; volle Einkommensteuer auf ausgeschüttete Gewinne unter Anrechnung der Körperschaftsteuer und auf Zinseinkommen; ermäßigte oder keine Einkommensteuer (Kapitalgewinnsteuer) auf Veräußerungsgewinne von Anteilen.- 3.2.2.6 Steuersystem 6: Körperschaftsteuer auf Unternehmungsgewinne unter Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen, mit höheren Sätzen für einbehaltene als für ausgeschüttete Gewinne, volle Einkommensteuer auf ausgeschüttete Gewinne und Zinseinkommen; ermäßigte oder keine Einkommensteuer (Kapitalgewinnsteuer) auf Veräußerungsgewinne von Anteilen.- 3.2.2.7 Einbeziehung der stillen Selbstfinanzierung in die Analyse.- 3.2.2.8 Einbeziehung weiterer Steuern in die Analyse (Gewerbesteuer, Vermögensteuer).- 3.2.2.9 Auswirkungen von Gewinsteuern und Transaktionskosten.- 3.2.3 Auswirkungen von Kapitalmarktbeschränkungen.- 4. Finanzierungsoptima bei Unsicherheit unter Ausschluß von Agency-Problemen.- 4.1 Einführung in die Nutzentheorie, die Portefeuilletheorie, die Theorie vom Kapitalmarktgleichgewicht und die Optionsbewertungstheorie.- 4.1.1 Nutzen von Vermögenspositionen und Risikomessung.- 4.1.2 Einführung in die Portefeuilletheorie.- 4.1.2.1 Rendite und Standardabweichung eines Portefeuilles aus zwei Wertpapieren.- 4.1.2.2 Die Menge der effizienten Portefeuilles.- 4.1.2.3 Rendite-Risiko-Relation in effizienten Portefeuilles.- 4.1.3 Einführung in die Theorie vom Kapitalmarktgleichgewicht.- 4.1.4 Einführung in die Optionsbewertungstheorie von Black Scholes.- 4.2 Irrelevanz oder Relevanz der Kapitalstruktur?.- 4.2.1 Das Theorem von der Irrelevanz der Kapitalstruktur bei Unsicherheit.- 4.2.2 Implikationen der Irrelevanzthese für die Kapitalkostensätze und den Leverage-Effekt.- 4.2.3 Der Einfluß eines unvollkommenen Kapitalmarkts bei Unsicherheit, insbesondere von differenzierenden Steuern, auf das Kapitalstrukturoptimum.- 4.3 Eigenfinanzierungsprobleme.- 4.3.1 Irrelevanz oder Relevanz des Ausgabekurses junger Aktien?.- 4.3.2 Irrelevanz oder Relevanz der Dividendenpolitik?.- 4.3.3 Irrelevanz oder Relevanz der Emission von Optionen und von Vorzugsaktien?.- 4.4 Fremdfinanzierungsprobleme.- 4.4.1 Langfristiges versus kurzfristiges Fremdkapital.- 4.4.1.1 Die term structure.- 4.4.1.2 Das Konzept der durchschnittlichen Fristigkeit (duration) und seine Implikationen für die term structure.- 4.4.1.3 Unsichere Inflationsraten und term structure.- 4.4.1.4 Die term structure bei unvollkommenem Markt.- 4.4.2 Finanzierungsleasing versus Investitionskredit.- 4.4.3 Strukturierung des Fremdkapitals bei kurzfristig schwankendem Kapitalbedarf.- 4.4.4 Optimierung des Termins für die Emission von Anleihen und Aktien.- 4.4.5 Wandelanleihen.- 4.4.6 Gewährung von Pensionszusagen in Verbindung mit der Bildung von Pensionsrückstellungen.- 5. Finanzierungsentscheidungen unter Einbeziehung von Agency-Problemen.- 5.1 Unter Ausschluß von Agency-Problemen im Rahmen von Insolvenzen.- 5.1.1 Charakterisierung von Agency-Problemen.- 5.1.2 Agency-Probleme zwischen Anteilseignern, Managern und Gläubigern.- 5.1.2.1 Agency-Probleme zwischen Eigentümer-Manager und sonstigen Anteilseignern.- 5.1.2.2 Agency-Probleme zwischen Manager und Anteilseignern.- 5.1.2.3 Agency-Probleme zwischen Anteilseignern und Gläubigern.- 5.1.2.4 Zum Property-rights-Ansatz.- 5.1.2.5 Zur Konstruktion optimaler Verträge.- 5.1.2.6 Die Agency-Problematik an Hand der Innovationsfinanzierung.- 5.1.2.6.1 Auswirkungen alternativer Finanzierungsformen auf die Go- oder Stop-Entscheidung.- 5.1.2.6.2 Auswirkungen alternativer Finanzierungsformen auf den Arbeitseinsatz des Innovators und seine Informationsbereitschaft.- 5.1.2.6.3 Zusammenfassung.- 5.1.3 Agency-Probleme und Kapitalstrukturierung.- 5.1.3.1 Theorien zur optimalen Kapitalstruktur unter Berücksichtigung von Agency-Problemen.- 5.1.3.1.1 Die Theorie von Jensen Meckling.- 5.1.3.1.2 Trade-off-Theorien hinsichtlich der steuerlichen Vorteile und der Agency-Kosten des Fremdkapitals.- 5.1.3.1.3 Die Pecking-order-Theorie von Myers.- 5.1.3.1.4 Die organisatorische Theorie von Myers.- 5.1.3.1.5 Die Verschleierungstheorie von Campbell.- 5.1.3.1.6 Einführung in Signalisierungsgleichgewichte.- 5.1.3.1.7 Die Signalisierungstheorie von Ross.- 5.1.3.1.8 Die Signalisierungstheorie von Leland Pyle.- 5.1.3.1.9 Die Signalisierungstheorie von Brennan Kraus bzw. von Hartmann-Wendels.- 5.1.3.1.10 Die Signalisierungstheorie von Narayanan.- 5.1.3.1.11 Kapitalstrukturtheorien, die auf der Free-cash-flow-These von Jensen aufbauen.- 5.1.3.1.12 Optimale Kapitalstruktur und Kosten der Einflußnahme.- 5.1.3.2 Die Eigenfinanzierung unter Berücksichtigung von Agency-Problemen.- 5.1.3.2.1 Zur Dividendenpolitik.- 5.1.3.2.2 Zur Signalwirkung von Aktienemissionen.- 5.1.3.2.3 Zum Wert von Vorzugsaktien.- 5.1.3.3 Mischformen zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung unter Berücksichtigung von Agency-Problemen.- 5.1.3.4 Die Fremdfinanzierung unter Berücksichtigung von Agency-Problemen.- 5.1.4 Agency-Probleme und Versicherung.- 5.1.5 Agency-Probleme und der Zusammenhang zwischen Finanzierung und Investition.- 5.2 Finanzierungsentscheidungen und Insolvenzproblematik.- 5.2.1 Einfluß einer von der Kapitalstruktur abhängigen Konkurswahrscheinlichkeit auf den Unternehmungswert.- 5.2.2 Die optimale "Konkurspolitik" der Gläubiger.- 5.2.3 Die These von der Irrelevanz der Insolvenzwahrscheinlichkeit für die optimale Kapitalstruktur.- 5.2.4 Mögliche Gründe für die Relevanz der Insolvenzwahrscheinlichkeit für die optimale Kapitalstruktur.- 5.2.4.1 Kosten von Sanierungs- und Liquidationsvarianten.- 5.2.4.2 Reaktionen von Kunden, Lieferanten, Arbeitnehmern.- 5.2.4.3 Die Bildung von Koalitionen, z. B. von Anteilseignern und einem Gläubiger.- 5.2.4.4 Die Existenz unterschiedlicher Gläubigerklassen; insbesondere die Konfrontation von gesicherten und ungesicherten Gläubigern.- 5.2.4.5 Die Existenz von Kundenansprüchen.- 5.2.4.6 Langfristige Interessen bestimmter Kapitalgeber.- 5.2.4.7 Steuerliche Effekte.- 5.2.4.8 Arbeitnehmeransprüche.- 5.2.4.9 Das Free-Rider-Problem.- 5.2.4.10 Zur Auswahl der optimalen Fortführungsvariante (Sanierungsvariante). Zur Behandlung von Sanierungsdarlehen.- 5.2.4.11 Heterogene Information über Liquidations- und Fortführungswert.- 5.2.5 Zu den Funktionen des Insolvenzrechts und zur Insolvenzrechtsreform.- 5.2.6 Die Wahrscheinlichkeit von Notverkäufen, das Halten von Liquiditätsreserven und die optimale Kapitalstruktur.- 5.2.7 Die Konkurswahrscheinlichkeit - ein Motiv für Fusionen, Konzernbildung und Haftungsgemeinschaften?.- 5.2.8 Zur Optimierung der Kapitalstruktur unter gleichzeitiger Beachtung der Konkurswahrscheinlichkeit und steuerlicher Einflüsse.- Schlußwort.- Stichwortverzeichnis.