Computerunterstützung der Argumentation in Gruppen: Aufbereitung einer Sprechaktsequenz nach Habermas und Vorstellung eines Prototypen by Börries LudwigComputerunterstützung der Argumentation in Gruppen: Aufbereitung einer Sprechaktsequenz nach Habermas und Vorstellung eines Prototypen by Börries Ludwig

Computerunterstützung der Argumentation in Gruppen: Aufbereitung einer Sprechaktsequenz nach…

As told byBörries Ludwig

Paperback | January 15, 1997 | German

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Der Autor gibt einen Überblick über die wesentlichen Bereiche der Argumentationsforschung und über Computersysteme, die die Argumentation in Gruppen unterstützen. Die Erkenntnisse fließen in ein neues System zur Förderung von herrschaftsfreier Argumentation, Verhandlung und Problemlösung in Gruppen.
Dr. Börries Ludwig promovierte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Helmut Krcmar an der Universität Hohenheim.
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Title:Computerunterstützung der Argumentation in Gruppen: Aufbereitung einer Sprechaktsequenz nach…Format:PaperbackDimensions:8.27 × 5.83 × 0.01 inPublished:January 15, 1997Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824464640

ISBN - 13:9783824464647

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Table of Contents

I Einführung.- 1 Problemstellung und Zielsetzung.- 2 Gang der Untersuchung.- II Argumentationstheorien.- 1 Grundlegendes.- 2 Sprechakttheorie.- 2.1 Entstehung der Sprechakttheorie.- 2.1.1 Wittgensteins Sprachspieltheorie.- 2.1.2 Austin.- 2.1.3 Searle.- 2.1.4 Ballmer und Brennenstuhl.- 2.1.5 Winograd und Flores.- 2.2 Einige wichtige Aspekte der Sprechakttheorie.- 2.2.1 Doppelstruktur der Kommunikation.- 2.2.2 Bedingungen des Glückens eines Sprechaktes und Sprechaktsequenzen.- 2.2.3 Erweiterung der Sprechakttheorie.- 2.3 Zusammenfassung.- 3 Logik als Argumentationstheorie oder: Logische versus umgangssprachliche Argumentation.- 4 Quintilianus.- 5 Argumentationstheorie nach Perelman.- 5.1 Grundlegendes.- 5.2 Universales versus partikulares Auditorium.- 5.3 Demonstration versus Argumentation.- 5.4 Struktur der Argumentation.- 5.5 Die Rationalität der Argumentation.- 5.6 Kritik an der Argumentationstheorie nach Perelman.- 6 Argumentationstheorie nach Toulmin.- 6.1 Grundlegendes.- 6.2 Position.- 6.3 Faktum, Schlußregel und Stützung.- 6.4 Junktor, modaler Operator und Ausnahmebedingung für die Anwendbarkeit der Schlußregel.- 6.5 Analytische und substantielle Argumente.- 6.6 Kritik an der Argumentationstheorie nach Toulmin.- 7 Argumentationstheorie nach Habermas und Weiterführung durch Kopperschmidt und andere.- 7.1 Überblick.- 7.2 Soziales Handeln.- 7.2.1 Teleologisches Handeln als Basis Zweckrationalen und Kommunikativen Handelns.- 7.2.2 Zweckrationales Handeln.- 7.2.3 Kommunikatives Handeln.- 7.3 Universalpragmatik.- 7.3.1 Sprechakttheoretische Implikationen für die Universalpragmatik.- 7.3.2 Geltungsansprüche - die universale Geltungsbasis der Rede.- 7.3.2.1 Die Geltungsbedingungen im Überblick.- 7.3.2.2 Verständlichkeit, Wahrhaftigkeit, Richtigkeit und Wahrheit.- 7.3.3 Exkurs: Geltungsansprüche und ihre Bezüge.- 7.3.3.1 Sein und Schein, Wesen und Erscheinung, Sein und Sollen.- 7.3.3.2 Realitätsbereiche.- 7.3.3.3 Erscheinungsform der Realitätsbezüge.- 7.3.3.4 Weltbezüge.- 7.3.3.5 Einstellungen.- 7.3.3.6 Sprachverwendung (Kommunikationsmodi).- 7.3.3.7 Handlungsformen und Sprechaktklassen.- 7.3.3.8 Interdependenz der Geltungsansprüche.- 7.4 Diskursebene und die idealtypische Argumentationsstruktur.- 7.4.1 Kommunikatives Handeln als Alltagskommunikation und der Übergang zum Diskurs.- 7.4.2 Regeln der Argumentation - Die Ideale Sprechsituation als Grundbedingung des Diskurses.- 7.4.3 Diskursablauf.- 7.4.3.1 Geltungsproblematisierung.- 7.4.3.2 Struktur der Argumentation zur Geltungseinlösung.- 7.4.3.2.1 Faktum und Gegenfaktum.- 7.4.3.2.2 Ablehnung einer Äußerung als gültiges Faktum und Schlußregel.- 7.4.3.2.3 Ablehnung einer Äußerung als gültige Schlußregel, Ausnahmebedingungen für die Anwendbarkeit der Schlußregel und Stützung.- 7.4.3.2.4 Entschuldigung.- 7.4.3.2.5 Bemerkungen zur diskursiven Einlösbarkeit von Geltungsbedingungen.- 7.4.3.3 Konsensuelle Geltungsratifikation als Ziel der Argumentation.- 7.5 Gegenüberstellung von Kommunikativem Handeln und Diskurs.- 7.6 Weitere Ebenen und Verlassen verständigungsorientierter Kommunikation.- 7.7 Formale Sprechaktsequenz in der verständigungsorientierten Kommunikation.- 7.8 Einige kritische Anmerkungen an der Argumentationstheorie nach Habermas.- 8 Das Argumentative Informationssystem nach Rittel.- 8.1 Die Uridee.- 8.2 Theoretische Fortentwicklung.- 8.3 Kritik gegenüber dem Argumentativen Informationssystem nach Rittel.- 9 Argumentationssequenzen in der Verteilten Künstlichen Intelligenz.- 9.1 Grundlegendes.- 9.2 Contract Net Protocol.- 9.3 Speech Act Based Negotiation Protocol.- 9.4 Kritik an den Argumentationssequenzen der Verteilten Künstlichen Intelligenz.- 10 Zusammenfassung.- III Argumentationsstrukturierungssysteme.- 1 Grundlegendes.- 2 Elektronische - Post - Systeme mit Argumentationsstrukturierungskomponente.- 2.1 Überblick.- 2.2 Information LENS.- 2.3 Object LENS.- 3 Argumentationsstrukturierungssysteme auf Basis eines intuitiven argumentativen Modells.- 3.1 Überblick.- 3.2 MONSTR.- 3.3 Argnoter.- 4 Argumentationsstrukturierungssysteme auf Basis des IBIS - Konzepts.- 4.1 Überblick.- 4.2 gIBIS.- 4.3 QuestMap.- 4.4 HyperIBIS.- 4.5 rIBIS.- 4.6 ReflAct.- 5 Argumentationsstrukturierungssysteme auf Basis der Argumentationstheorie nach Toulmin.- 5.1 Überblick.- 5.2 Das Argumentationsstrukturierungssystem von Marshall.- 5.3 SYNVIEW.- 6 Sprechakttheoriebasierte Argumentationsstrukturierungssysteme.- 6.1 Überblick.- 6.2 Coordinator.- 6.3 CHAOS.- 7 Hybride Argumentationsstrukturierungssysteme.- 7.1 Überblick.- 7.2 ConceptBase.- 7.3 SEPIA.- 8 Konfigurierbare Argumentationsstrukturierungssysteme.- 8.1 Überblick.- 8.2 Strudel.- 8.3 COSMOS.- 8.4 SAMPO.- 8.5 OVAL.- 8.6 ConversationBuilder.- 9 Inhaltsinterpretierende Argumentationsstrukturierungssysteme.- 9.1 Überblick.- 9.2 SIBYL.- 10 Bewertung der Systeme.- 10.1 Gegenüberstellung der Systeme.- 10.2 Kritische Würdigung.- 10.3 Motivation für ein neues Argumentationsstrukturierungswerkzeug.- IV Beschreibung von CONSUL.- 1 Grundlegendes.- 2 Zugrundeliegende Konzeption.- 2.1 Argumentations- und Problemlösungssequenz.- 2.1.1 Computerunterstützung der Argumentationssequenz.- 2.1.2 Problemlösungssequenz.- 2.1.2.1 Grundlegendes.- 2.1.2.2 Problemlösungssequenz für einfach strukturierte Probleme.- 2.1.2.3 Problemlösungssequenz für komplexe Probleme.- 2.1.2.4 Computerunterstützung der Problemlösungssequenz.- 2.2 Bearbeitungsräume.- 2.3 Sinn - und Diskussionszusammenhang.- 3 Systemadministration.- 4 Systemnutzung und Anwendungsbeispiel.- 5 Implementierung.- 5.1 Objektorientierung.- 5.1.1 Grundlagen.- 5.1.2 Die objektorientierte Programmiersprache Smalltalk.- 5.2 Datenmodell.- 5.3 Datenhaltung und Verteilung.- 5.3.1 GemStone.- 5.3.2 Realisierung der Verteilung.- 5.4 Vor- und Nachteile von Objektorientierung, Smalltalk und GemStone bei der Programmierung von CONSUL.- 6 Bewertung der Computerunterstützung von Argumentation in Gruppen.- 6.1 Einige Kritikpunkte an CONSUL.- 6.2 Vor- und Nachteile der Argumentationsstrukturierung.- 6.3 Argumente für und gegen Computerunterstützung von Argumentation in Gruppen.- V Zusammenfassung mit Schlußbemerkungen und Ausblick.