Das Münchner Trainingsmodell: Beobachtung Interaktionsanalyse Verhaltensänderung by P. InnerhoferDas Münchner Trainingsmodell: Beobachtung Interaktionsanalyse Verhaltensänderung by P. Innerhofer

Das Münchner Trainingsmodell: Beobachtung Interaktionsanalyse Verhaltensänderung

byP. Innerhofer

Paperback | September 1, 1977 | German

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Angewandte Psychologie
Title:Das Münchner Trainingsmodell: Beobachtung Interaktionsanalyse VerhaltensänderungFormat:PaperbackPublished:September 1, 1977Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3540083731

ISBN - 13:9783540083733

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Table of Contents

Erster Teil: Das Training.- Erster Tag: Lernen, das Kind in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu sehen.- 1. Die Auflockerungsphase.- 1.1 Jeder stellt sich ausführlich vor.- 1.2 Der Raum und die Geräte werden gezeigt.- 1.3 Eine allgemeine Orientierung für die Eltern.- 1.4 Anmerkungen zur Auflockerungsphase.- 2. Die Beobachtungsübungen.- 2.1 Durchführung des Rollenspiels.- 2.2 Anmerkungen zum Beobachtungsspiel.- 2.3 Trainerregeln.- 3. Die Verhandlungsspiele.- 3.1 Durchführung der Verhandlungsspiele.- 3.2 Anmerkungen zum "Verhandlungsspiel".- Zweiter Tag: Lernen, das Verhalten des Kindes in Abhängigkeit von seiner Umwelt zu verstehen.- 1. Das Belohnungs- und Bestrafungsspiel.- 1.1 Durchführung des Belohnungs-Bestrafungsspiels.- 1.2 Anmerkungen zum BB-Spiel.- 1.3 Trainerregeln.- 2. Das Hilfespiel.- 2.1 Durchführung des Hilfespiels.- 2.2 Anmerkungen zum Hilfespiel.- 2.3 Trainerregeln.- 2.4 Theoretischer Exkurs zu den beiden Spielen.- 3. Die Kontaktspiele.- 3.1 Beschreibung der Übungen.- 3.2 Anmerkungen zu den Übungen.- 3.3 Trainerregeln.- Dritter Tag: Lernen, das Kind durch Setzen von Konsequenzen zu lenken.- 1. Die Lösungsübungen.- 1.1 Durchführung der Lösungsübungen.- 1.1.1 Die Entscheidungstafeln.- 1.1.2 Die Schemata der Problembeschreibung.- 1.2 Anmerkungen zu den Lösungsspielen.- 1.3 Trainerregeln.- 2. Das Redespiel.- 2.1 Durchführung.- 2.2 Anmerkungen zum Redespiel.- 2.3 Trainerregeln.- Vierter Tag: Lernen, Schwierigkeiten durch Hilfestellung und Verändern des Wohnraumes und der Zeitpläne vorzubeugen.- 1. Fortsetzung der Lösungsübungen.- 2. Räumlich-zeitliche Umstrukturierung.- 3. Das Familiengespräch über das Training.- 3.1 Durchführung.- 3.2 Anmerkungen zum Familiengespräch.- 4. Der Einsatz von Verhandlungs- und Kontaktspielen zur Bewältigung besonderer Probleme.- Zweiter Teils: Vorbereitung des Trainings und Nachbetreuung.- 1. Vorbereitung des Trainings.- 1.1 Zusammenstellung der Gruppe.- 1.2 Informationsquellen.- 1.2.1 Das Erstgespräch mit den Eltern.- 1.2.2 Fragebogenerhebungen.- 1.2.3 Der Hausbesuch.- 1.2.4 Interviews mit den Eltern und mit anderen Personen.- 1.2.5 Verhaltensbeobachtung in kritischen Situationen.- 1.3 Trainer und Kotrainer.- 2. Die Nachbetreuung.- 2.1 Probleme der Nachbetreuung (Generalisation).- 2.1.1 Situative Belastungen.- 2.1.2 Die negative Einstellung gegenüber dem Problemkind.- 2.1.3 Die individuellen Details eines Problemereignisses.- 2.1.4 Die Anstrengung, über längere Zeit ein Erziehungsprogramm durchzuführen.- 2.2 Nachbetreuung als spezifisches Problem des Kompakttrainings.- 2.3 Bewältigung des Generalisationsproblems.- 2.3.1 Verbesserung der erzieherischen Situation über Beratung.- 2.3.2 Auflösung negativer Einstellungen der Eltern zum Kind.- 2.3.3 Förderung der Generalisation über verschiedene Problemereignisse.- 2.3.4 Stabilisierung der Motivation, sich kontrolliert zu verhalten.- 2.4 Ansätze für eine Intervention nach dem Training.- 2.4.1 Feedback und Beratung über Telefon.- 2.4.2 Fortlaufende Beratungsstunden.- 2.4.3 Elternabende.- 2.4.4 Die Idee eines Elternklubs.- 2.4.5 Beobachtungskontrolle mit Feedback.- Dritter Teil: Verhaltensbeobachtung und Interaktionsanalyse.- 1. Diskussion einiger Vorentscheidungen.- 1.1 Labor versus natürliche Umgebung.- 1.2 Mittelbare versus unmittelbare direkte Beobachtung.- 1.3 Anzahl erforderlicher Beobachtungsstunden.- 1.4 Beeinflussung des Beobachtungsgegenstandes durch Beobachtung.- 2. Durchführung der orientierenden Beobachtung und der Interaktionsanalyse.- 2.1 Auswahl der Beobachtungsstichproben.- 2.2 Bildung von Beobachtungssequenzen.- 2.3 Beschreibung des Verhaltens in der Umgangssprache.- 2.4 Informationsreduktion.- 2.4.1 Abstraktion der funktionalen Momente.- 2.4.2 Das Kategoriensystem für die orientierende Beobachtung.- 2.4.3 Anpassung des Kategoriensystems an den einzelnen Fall.- 2.5 Einbeziehung des Kontextes einer Reaktion durch die sachlich-zeitliche Vergröberung der Kategorien.- 2.6 Pädagogisch-therapeutische Bewertung der Interaktionen.- 2.7 Demonstration an einem Beispiel.- 3. Anmerkungen zur Beobachtung und Interaktionsanalyse.- 3.1 Wissenschaftstheoretische Ansätze.- 3.2 Ziel und Aufgabe der orientierenden Beobachtung.- 3.2.1 Klärung des Zieles der orientierenden Beobachtung.- 3.2.2 Die Konstruktion des Beobachtungssystems: Die Auswahl der Variablen.- 3.2.3 Wahl des Umfanges der Beobachtungsstichprobe.- 3.2.4 Wahl und Variation der Beobachtungssituation.- 3.2.5 Die Meßgenauigkeit.- 3.2.6 Die Objektivität von Beobachtungsdaten und das Beobachtertraining.- 3.2.7 Der Aufwand der Beobachtung.- 3.2.8 Statistische Verarbeitung und Darstellung der Daten.- 4. Andere Methoden der Beobachtung und der Interaktionsanalyse.- 5. Die testende Beobachtung zur Überprüfung von Hypothesen.- Anhang I-XI.- I. Leitfaden für das orientierte Gespräch am Anfang des Trainings.- II. Fragebogen zur Erhebung der Folgen von Belohnungs- bzw. Bestrafungsbedingungen, wie sie von den Eltern erlebt werden.- III. Was ist Bestrafung - wie wirkt Bestrafung.- IV. Was ist Belohnung - wie wirkt Belohnung.- V. Was ist Hilfe - was ist keine Hilfe.- VI. Formblatt A und B für die Beschreibung der Problemereignisse und der Lösungsbeispiele, wie sie im Training verwendet warden.- VII. Erläuterungen zur Aufgabenstellung: "Strukturierung der Hausaufgabensituation".- VIII. Regeln zum Elterntraining zur Verbesserung der Hausaufgabensituation.- IX. Interviewleitfaden.- X. Soziographischer Fragebogen.- XI. Fragebogen für die Mutter.