Das Neue Werberecht Für Ärzte: Auch Ärzte Dürfen Werben by Beate BahnerDas Neue Werberecht Für Ärzte: Auch Ärzte Dürfen Werben by Beate Bahner

Das Neue Werberecht Für Ärzte: Auch Ärzte Dürfen Werben

byBeate Bahner

Hardcover | April 20, 2018 | German

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Auch Ärzte dürfen werben - diese Aussage ist mittlerweile bei den Ärzten und Zahnärzten sowie bei den Kammern und Gerichten weitgehend angekommen.

Allerdings bestehen bei der Ausgestaltung von Werbemaßnahmen noch immer Unsicherheiten über die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen. Diese werden auch in der 3. Auflage übersichtlich und praxisnah dargestellt, maßgeblich unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung zum ärztlichen Werberecht. Einen neuen Schwerpunkt bilden die Werbeverbote des Heilmittelwerbegesetzes, die inzwischen auch für Ärzte maßgeblich in den Blick der Gerichte geraten sind. Damit ist auch die dritte Auflage des Standardwerks von Bahner ein unentbehrlicher Berater und Begleiter rund um das ärztliche Werberecht.

Title:Das Neue Werberecht Für Ärzte: Auch Ärzte Dürfen WerbenFormat:HardcoverPublished:April 20, 2018Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3540766146

ISBN - 13:9783540766148

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Reviews

Table of Contents

Einführung.- Begriffsbestimmungen.- Rechtliche Grundlagen ärztlicher Werbung.- Das jahrzehntelange Werbeverbot.- Die Aufhebung des ärztlichen Werbeverbotes.- Was ist sachliche Werbung?- Die inhaltlich zulässigen Angaben / Informationen.- Die zulässigen Werbeträger.- Rechtliche Grenzen ärztlicher Werbung.- Das Verbot der berufswidrigen Werbung.- Exkurs: Schönheitsmedizin und Werbung.- Exkurs: Klinik- und Institutswerbung.- Werbeverstöße und ihre Rechtsfolgen.- Zusammenfassung.- Anhang.

Editorial Reviews

Presse- und Leserstimmen zur 2. Auflage"Die Verfasserin gibt ... einen ausgezeichneten Überblick über die Grundlagen und Grenzen ärztlicher Werbung. ... Es handelt sich um eine äußerst ansprechende Publikation. Sie ist leicht lesbar und sehr übersichtlich gestaltet. Mit großer Sorgfalt werden die verschiedenen Problembereiche dargestellt."RA Dr. Michael Kleine-Cosack, Freiburg, NJW 2004, S. 2146"Die Rechtsanwältin Beate Bahner aus Heidelberg ist eine Praktikerin: Aus vielen Beratungsgesprächen mit Ärzten weiß sie, wo die größten Fallen bei der Patienten-Information lauern. Ihr aktuelles Buch orientiert sich strikt an den Bedürfnissen des Alltags in der ärztlichen Praxis. Deshalb ist das Buch ein unentbehrlicher Ratgeber für Ärzte, die sich für das Thema interessieren - und sollte eigentlich in keiner Praxis fehlen."Ärzte Zeitung 19.05.2004"Ich darf Ihnen versichern, dass ich das Buch mit sehr viel Freude gelesen habe."Dr. Stefan Herb, Geschäftsführer Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden"Erlauben Sie mir, Ihnen ganz herzlich zu der 2. Auflage Ihres Werkes zu gratulieren. Ich habe fasziniert die verschiedenen Kapitel durchgelesen und bin beeindruckt von der Praktikabilität der Angaben."Prof. Dr. med Ulrich Amon, Hersbruck"...gibt Ärztinnen und Ärzten einen Überblick über die Begriffe und Gesetze, die mit dem Werberecht ihres Berufsstandes in Zusammenhang stehen. Das Buch beschreibt die Möglichkeiten und Grenzen erlaubter Werbung mit besonderem Blick auf die aktuelle werbefreundliche Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Es interpretiert die Gesetze, so dass sie auch für Nicht-Juristen verständlich werden. Die wichtigsten Fakten werden nochmals in Grafiken und Merkkästen besonders hervorgehoben."Der Arzt und sein Recht Aus den Rezensionen zur 2. Auflage:"Die 2. Auflage des unverzichtbaren Nachschlagewerkes für Ärzte, Rechtsanwälte, Richter und Werbeagenturen zeichnet sich . durch ein klares und übersichtliches Layout aus. . wesentliche Aussagen, Schlagwortsätze oder Auszüge aus Urteilen sind durch Umrandungen, Kursivdruck oder Unterlegung hervorgehoben. Dies erleichtert es auch dem Nichtjuristen, sich in dem durch Normenvielfalt und Rechtsprechung ausgeformten Bereich zurechtzufinden. Positiv ist auch der inhaltliche Aufbau des Buches . Insbesondere das 7. und das 8. Kapitel dürften dabei einen hohen praktischen Wert erreichen ."(Rechtsreferendarin Dr. med. Inken Kunze, in: MedR - Medizinrecht, 2005, Vol. 23, Issue 9, S. 564)