Das Schriftwesen und Schrifttum der Böhmisch-Slovenischen Völkerstämme in der Zeit der Ueberganges aus dem Heidentume in das Christentum: Eine Literat by Ignác Jan HanusDas Schriftwesen und Schrifttum der Böhmisch-Slovenischen Völkerstämme in der Zeit der Ueberganges aus dem Heidentume in das Christentum: Eine Literat by Ignác Jan Hanus

Das Schriftwesen und Schrifttum der Böhmisch-Slovenischen Völkerstämme in der Zeit der Ueberganges…

byIgnác Jan Hanus

Paperback | October 1, 2018 | German

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Excerpt from Das Schriftwesen und Schrifttum der Böhmisch-Slovenischen Völkerstämme in der Zeit der Ueberganges aus dem Heidentume in das Christentum: Eine Literaturhistorische Abhandlung

In den Prager glagolischen Fragmenten, welche in Bohmen ge funden, auch wohl in Böhmen geschrieben sein mögen, wenn auch nicht gerade in Sazava, finden wir die oben berührten drei z, 2, neben dj (g), eben so das doppelte i neben ju, je, ja, daher natürlich auch die Na salen e, a, die Halbvocale 6 und b, die unslavisehen Laute ph, th: also kurz die altbulgarische Glagolica, so dass wohl auch angenommen werden kann, das zufällig in den Fragmenten fehlende n (tb) wäre auch darin gewesen. Es bestätigen diese Fragmente die obige Behauptung, dass die pannonisch-mährischen Bekehrer in einem fremdartig slavischen Dialecte das Christentum in Ungarn, Mähren und Böhmen verbreiteten, dass sohin auch die slavische Kirchensprache ursmunglich nicht der Landesdialect war. Vergl. Jedoch Miklosich über die Nationalität der alten Mährer. (svétozor 1860. S. Dies musste notwendig zur gegenseitigen Assimi lation drängen, wie man es denn auch wirklich in den obengenannten glagolischen Frag nenten, mit Miklosich zu reden, mit Formen zu tun hat, welche keinen Zweifel darüber aufkommen lassen, dass man es mit einem Slaven c'echischen Stammes als Abschreiber zu tun habe (erseh. Encycl 420. Wie weit und wie tief sich die glagolische Liturgie von den drei Fürstensitzen aus gegen die Landesperipherien hinverbreitet hatte, ist im einzelnen wohl unbestimmbar. Die entferntesten Gränzen mögen gegen Norden Lausitz und Polen, gegen Suden Dalmatien ge wesen sein Vgl. J. E Schmaler: Die Lausitzer Serben erhielten das Christenthum von den Slaven, dann von den Deutschen (j. B. 1864. II. B. S. V. Zeleny': de relig. Christianae in Bohemia principiis. Prag, 1855 (programm des acad. Gymn.) gegen E. Dummler: de Bohem. Con ditione Carolis imperitantibus, Lips. Welcher jede slav. Liturgie sogar in Böhmen läugnete.

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Title:Das Schriftwesen und Schrifttum der Böhmisch-Slovenischen Völkerstämme in der Zeit der Ueberganges…Format:PaperbackDimensions:122 pages, 9 × 6 × 0.26 inPublished:October 1, 2018Publisher:FB&C LtdLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:0259537799

ISBN - 13:9780259537793

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