Das strategische Management von Medieninhalten: Gestaltungsoptionen für die langfristige Erfolgssicherung in Medienmärkten by Anne BrackDas strategische Management von Medieninhalten: Gestaltungsoptionen für die langfristige Erfolgssicherung in Medienmärkten by Anne Brack

Das strategische Management von Medieninhalten: Gestaltungsoptionen für die langfristige…

byAnne Brack

Paperback | August 28, 2003 | German

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Anke Brack thematisiert die zentralen Herausforderungen, die sich vor allem durch das Spannungsfeld von Größe und Flexibilität der Medienunternehmen ergeben, und zeigt Lösungsvorschläge auf. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Wettbewerbsstrategien für Medienunternehmen und deren strategischer Umgang mit ihrer zentralen Ressource, den Medieninhalten.
Dr. Anke Brack promovierte bei Prof. Dr. Max J. Ringlstetter am Lehrstuhl für Organisation und Personal der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Heute ist sie verantwortlich für den Bereich Geschäftsentwicklung bei der Wochenzeitung DIE ZEIT.
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Title:Das strategische Management von Medieninhalten: Gestaltungsoptionen für die langfristige…Format:PaperbackPublished:August 28, 2003Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824478757

ISBN - 13:9783824478750

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Table of Contents

Einführung.- (1) Die Medienbranche im Wandel.- (2) Forschungsdefizite.- (3) Zum weiteren Vorgehen.- I Die Medienbranche im Wandel - Lavieren zwischen Größe und Flexibilität.- I.1 Medienbranche, Medienmärkte und Mediengüter.- I.1.1 Abgrenzung des Erkenntnisobjektes Medienbranche.- (1) Information als Rohstoff und Informationsarbeit als Tätigkeit von Medienunternehmen.- (2) Doppelcharakter von Medieninhalten: Wirtschaftsgüter und Ressourcen.- I.1.2 Mediengüter in Medienmärkten.- (1) Mediengüter als private, öffentliche und meritorische Güter.- (2) Kosten- und Erlösstrukturen von Mediengütern.- (3) Informationsparadoxon oder Mediengüter als Erfahrungsgüter.- I.1.3 Entwicklung und Spezifika von Medienteilmärkten.- (1) Der Markt für Printmedien.- (2) Der Markt für audiovisuelle Medien.- (3) Der Markt für Neue bzw. digitale Medien.- I.2 Umfeldanalyse im Kontext der strategischen Situationsanalyse.- I.2.1 Globale Unternehmensumwelt von Medienunternehmen.- (1) Ökonomische Rahmenbedingungen.- (2) Technische Rahmenbedingungen.- (3) Politische, rechtliche und soziokulturelle Rahmenbedingungen.- I. 2.2 Wettbewerbsstrategische Herausforderungen.- (1) Strukturfaktoren.- (2) Nachfragefaktoren.- II Wettbewerbsstrategische Optionen der Differenzierung für Medienunternehmen.- II.1 Gestaltungsoptionen von Wettbewerbsstrategien in Medienunternehmen.- II. 1.1 Grundlegende Optionen der Entwicklung von Wettbewerbsstrategien im strategischen Management.- (1) Generische Optionen der Differenzierung vom Wettbewerb.- (2) Implikationen für die Strategiewahl in Medienunternehmen.- II. 1.2 Annäherung an Strategien der Differenzierung vom Wettbewerb.- (1) Differenzierung aus wettbewerbsstrategischer Sicht.- (2) Differenzierung im Kontext von Wettbewerbsstrategie und Marketingtheorie.- II.2 Ansatzpunkte der Differenzierung in Medienmärkten.- II.2.1 Produktdifferenzierung.- (1) Differenzierung über Komponenten des Produktes.- (2) Differenzierung über den Preis als Produktkomponente.- II.2.2 Nachfragepräferenzen, Nutzenpotenziale und die Beeinflussung von wahrgenommenen Werten.- (1) Kontextbezogenheit von Nachfragepräferenzen.- (2) Zusammenhang zwischen Materialitätsstadium und Nutzenbewertung.- (3) Individueller Nutzen und Netzeffekte.- (4) Ansätze des Einwirkens auf die Idealposition durch Kommunikation.- II.2.3 Neue Zugangskanäle und die aktive Gestaltung von Wettbewerbsarenen.- (1) Akzeptanzfaktoren Neuer Medien.- (2) Zahlungsbereitschaft als Ausdruck der Wertorientierung bei den Neuen Medien.- II.3 Präzisierung der Differenzierungsoptionen für Medienunternehmen.- II.3.1 Differenzierung durch Qualität.- (1) Zum Begriff der Qualität bei Mediengütern.- (2) Das Paradoxon bei der Qualitätsbeurteilung von Mediengütern.- (3) Probleme qualitätsbasierter Differenzierungsstrategien.- II.3.2 Differenzierung durch Varietät und Individualisierung...- (1) Spezifizierung des Wettbewerbs Vorteils Varietät.- (2) Darstellung des Zusammenhangs zwischen Varietät und Komplexität.- (3) Neue Medien zur Überwindung des Widerspruchs.- II.3.3 Differenzierung durch Inkommensurabilität.- (1) Inkommensurabilität und Innovation.- (2) Inkommensurabilität und die Einführung neuer Beurteilungsdimensionen.- (3) Notwendigkeit kontinuierlicher Innovationstätigkeit.- Zwischenfazit.- III Ausgestaltung der Wertschöpfung in Medienunternehmen auf Basis von Synergiepotenzialen.- III.l Synergetische Koordination und Ressourcen in Medienunternehmen.- III. 1.1 Synergiemanagement als Strategie der Mehrwertschaffung in Medienunternehmen.- (1) Mobilisierung und Synergiemanagement als alternative Strategien der Mehrwertschaffung.- (2) Synergetische Koordination als die Nutzung fakultativer Koordinationspotenziale.- (3) Strategische Verwandtschaft von Teileinheiten als Grundbedingung.- III. 1.2 Ressourcen als Basis synergetischer Koordination in Medienunternehmen.- (1) Die Annahmen des Ressource-based view und Ressourcentypen.- (2) Flexibilität von Ressourcen als Voraussetzung synergetischer Koordination.- III. 1.3 Bestimmung von Kernressourcen in Medienunternehmen.- (1) Merkmale und Eigenschaften von Kernressourcen..- (2) Inhaltskompetenzen als Kernkompetenzen.- (3) Inhalte als strategische Vermögenswerte.- Exkurs: Die Bedeutung des Urheberrechts für das Management von Inhalten.- (1) Voraussetzungen der Schutzfähigkeit.- (2) Ausgestaltung der urheberrechtlichen Bestimmungen.- III.2 Die Wertschöpfungsstufen der Generierung und Verwertung von Inhalten als Ansatzpunkte synergetiseher Koordination.- III.2.1 Generierung von Medieninhalten.- (1) Sicherstellung der Beschaffungseffizienz.- (2) Ressourceneffizienz bei der Eigenentwicklung von Inhalten.- III.2.2 Verwertung von Inhalten.- (1) Formen der Mehrfach Verwertung.- (2) Strategische Mehrfach Verwertung als Fokus.- (3) Mehrfachverwertung von Inhalten über Unternehmensgrenzen hinweg.- III.3 Medieninhalte und Medienmarken als Gegenstand strategischer Mehrfachverwertung.- III.3.1 Die Ressource Inhalt als Gegenstand der Mehrfach Verwertung.- (1) Eignung unterschiedlicher Inhalte zur Mehrfach Verwertung.- (2) Dimensionen der Mehrfachverwertung von Inhalten.- III.3.2 Medienmarken als Basis synergetiseher Koordination.- (1) Dachmarken versus Künstlermarken.- (2) Markentransfer oder Synergien durch Marken.- III.3.3 Gestaltungsoptionen synergetiseher Mehrfach Verwertung in Medienunternehmen.- (1) Ansatzpunkte direkter Steuerung.- (2) Ansatzpunkte indirekter Steuerung.- (3) Implikationen für die Etablierung von Synergieansätzen.- Schlussbetrachtung.- (1) Zusammenfassung zentraler Ergebnisse.- (2) Ansatzpunkte weiterer Forschungsbemühungen.