Der Erziehungswissenschaftliche Lifelong Learning-diskurs: Rezeption Der Europäischen Reformdiskussion In Deutschland Und Ungarn by Andrea ÓhidyDer Erziehungswissenschaftliche Lifelong Learning-diskurs: Rezeption Der Europäischen Reformdiskussion In Deutschland Und Ungarn by Andrea Óhidy

Der Erziehungswissenschaftliche Lifelong Learning-diskurs: Rezeption Der Europäischen…

byAndrea Óhidy

Paperback | February 24, 2011 | German

Pricing and Purchase Info

$70.50 online 
$77.95 list price save 9%
Earn 353 plum® points

Prices and offers may vary in store

Quantity:

In stock online

Ships free on orders over $25

Not available in stores

about

Lebenslanges Lernen hat sich in den letzten Jahrzehnten in ganz Europa zu der wichtigsten pädagogischen Leitidee entwickelt. Gleichzeitig wurde es zum Überbegriff der bildungspolitischen Reformbestrebungen der Europäischen Union. Andrea Óhidy untersucht die Rezeption der europäischen Reformdiskussion im erziehungswissenschaftlichen Fachdiskurs vergleichend in Deutschland und Ungarn, stellvertretend für das `alte` und das `neue Europa`. Die Autorin schließt wichtige Forschungslücken im Hinblick auf die vergleichende erziehungswissenschaftliche Forschung und liefert neue Erkenntnisse zur Rezeption der europäischen Leitidee des Lebenslangen Lernens.
Dr. Andrea Óhidy PhD ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster.
Loading
Title:Der Erziehungswissenschaftliche Lifelong Learning-diskurs: Rezeption Der Europäischen…Format:PaperbackPublished:February 24, 2011Publisher:VS Verlag für SozialwissenschaftenLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3531181130

ISBN - 13:9783531181134

Look for similar items by category:

Reviews

Table of Contents

Anlage und Methoden der Untersuchung - Lebenslanges Lernen in der deutschen und ungarischen erziehungswissenschaftlichen Diskussion 1996-2005 - Auswirkungen der Akteurskonstellation "Bildungspolitik" und "Erziehungswissenschaft" auf die Lifelong Learning-Debatte in Deutschland und Ungarn