Der exzellente Butler Parker Doppelband 1 – Kriminalroman: Parker löst die Blitze aus & Parker wäscht den Saubermann by Günter Dönges

Der exzellente Butler Parker Doppelband 1 – Kriminalroman: Parker löst die Blitze aus & Parker…

byGünter Dönges

Kobo ebook | June 4, 2019 | German

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Exzellent – das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen. Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv – spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Parker löst die Blitze aus Parker wäscht den Saubermann

Title:Der exzellente Butler Parker Doppelband 1 – Kriminalroman: Parker löst die Blitze aus & Parker…Format:Kobo ebookPublished:June 4, 2019Language:German

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ISBN - 10:3740949570

ISBN - 13:9783740949570

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Exzellent – das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen. Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv – spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker öffnete die Tür und sah auf den ersten Blick nur Blumen. Das leicht gerötete Gesicht hinter dem Bouquet war ihm durchaus vertraut. "Ob Mylady wohl etwas Zeit für mich hat?" erkundigte sich Chief-Superintendent McWarden. "Mylady hat soeben ihre schriftstellerische Arbeit unterbrochen, um eine Tasse Tee zu nehmen, Sir", teilte der Butler mit und ließ den angesehenen Yardbeamten ins Haus. "Sie wollen mir wohl zum Geburtstag gratulieren, mein lieber McWarden?" flötete Agatha Simpson. "Leider haben Sie sich im Datum geirrt." "Keineswegs, Mylady", entgegnete McWarden und nahm Platz. "Mit diesem Angebinde wollte ich mich nur für die gute Zusammenarbeit der letzten Monate bedanken." "Solche Großzügigkeit kennt man ja gar nicht an Ihnen, McWarden", gab die passionierte Detektivin zurück. "Ich möchte wetten, daß Sie wieder mal in der Patsche stecken und meine Hilfe brauchen." "Offen gesagt: ein gewisser Fall raubt mir die letzten Nerven", bekannte McWarden irritiert. "Das will nicht viel besagen", überspielte die Hausherrin ihre sofort entflammte Neugier. "Sie regen sich doch über jede Kleinigkeit auf." "Mag sein, Mylady", schluckte McWarden die Stichelei. "Jedenfalls hat die Kleinigkeit, um die es in diesem Fall geht, den Innenminister persönlich auf den Plan gerufen. Auch im Verteidigungsministerium rotieren sie schon." "Darf man vermuten, daß es sich um Waffendiebstahl handelt, Sir?" schaltete Parker sich ein und legte seiner Herrin ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte vor. "Es geht um ein neu entwickeltes Lasergerät...", setzte der Chief-Superintendent an. "Laser?" unterbrach Agatha Simpson. "Was verstehe ich unter Laser, Mister Parker?" "Wie Mylady sich fraglos erinnern dürften, stellt das Wort ›Laser‹ eine Abkürzung dar", gab der Butler höflich Auskunft. "Gemeint ist das Prinzip der ›Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung." "Ich weiß, Mister Parker", nickte Agatha Simpson sachverständig. "Und wer soll mit dieser simulierten Strahlung missioniert werden?" "Der scharf gebündelte Lichtstrahl eines Lasergerätes läßt sich im medizinischen, technischen und militärischen Bereich außerordentlich vielseitig einsetzen, falls meine Wenigkeit nicht irrt", versuchte Parker, seiner technisch unbedarften Herrin das Thema näherzubringen. "Genau!" bestätigte McWarden. "Bisher waren der Verwendung von Lasergeräten aber Grenzen gezogen, weil sie auf eine starke Energiequelle angewiesen sind. Die handliche und kaum fünf Kilo schwere Neuentwicklung der Londoner Firma ›Hitec‹ kommt dagegen mit normalem Tageslicht aus, das durch spezielle Solarzellen gesammelt und in elektrische Energie umgewandelt wird." "Die Erfindung eines tragbaren Gerätes dürfte die Einsatzmöglichkeiten dieser Technik sozusagen schlagartig erweitern", merkte der Butler an. "Eben!" nickte der Chief-Superintendent bekümmert. "Was die Ingenieure von ›Hitec‹ entwickeln wollten, war ein Schweißgerät, das im Urwald ebenso problemlos arbeitet wie auf dem Mond. Was herauskam, läßt sich aber auch als lautlose Mordwaffe von geradezu unheimlicher Präzision mißbrauchen." "Die militärische Brisanz dieser Erfindung dürfte kaum zu unterschätzen sein, Sir", ließ Parker sich vernehmen.