Der Freizeitpädagoge Freizeitberatung - Animation - Freizeitadministration: Neue Aufgaben für Sozialarbeiter, Erwachsenenbildner und Sportpädagogen by Wolfgang NahrstedtDer Freizeitpädagoge Freizeitberatung - Animation - Freizeitadministration: Neue Aufgaben für Sozialarbeiter, Erwachsenenbildner und Sportpädagogen by Wolfgang Nahrstedt

Der Freizeitpädagoge Freizeitberatung - Animation - Freizeitadministration: Neue Aufgaben für…

byWolfgang Nahrstedt

Paperback | December 14, 2012 | German

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Title:Der Freizeitpädagoge Freizeitberatung - Animation - Freizeitadministration: Neue Aufgaben für…Format:PaperbackPublished:December 14, 2012Publisher:VS Verlag für SozialwissenschaftenLanguage:German

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ISBN - 10:3663018458

ISBN - 13:9783663018452

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Table of Contents

Zusammenfassung.- 1. Gegenstand der Untersuchung.- 2. Ziel des Forschungsvorhabens.- 3. Untersuchungsmethode und Untersuchungsverlauf.- 4. Ergebnisse.- I Die Entstehung des Freizeitpädagogen - Historischer und theoretischer Kontext der Untersuchung -.- 1. Der "Freizeitpädagoge" als ein neuer Päda gogentyp.- 1.1. Die Entstehung des Begriffes "Freizeitpädagoge".- 1.2. Die Entwicklung des "Freizeitpädagogen".- 1.2.1. Die Konzipierung des Freizeitpädagogen (20er Jahre).- 1.2.2. Stagnation und Rückschritt (1933 bis 1945).- 1.2.3. Die Forderung nach Schaffung des Freizeitpädagogen (1945 bis 1970).- 1.2.4. Die Institutionalisierung des Freizeitpädagogen 1970 bis 1973.- 1.2.5. Die Krise des Freizeitpädagogen (1974-1975).- 1.2.6. Die Konsolidierung und Qualifizierung des Freizeitpädagogen (seit 1976).- 2. Der Freizeitpädagoge als Forschungsaufaabe.- 2.1. Tätigkeit, Beruf, Profession, Professionali sierung.- 2.2. Primäre, sekundäre und tertiäre Berufe.- 2.3. Freizeitberufe.- 2.3.1. Definition des Begriffes "Freizeitberuf".- 2.3.2. Der Freizeitpädagoge als "Freizeitberuf".- 2.3.3. Fazit.- 3. Berufsbild und Qualifikationsprofil des "Freizeitpädagogen" als Unterschungsgegenstand.- 3.1. Qualifikation.- 3.1.1. Qualifizierung durch Professionalisierung.- 3.1.2. Berufstätigkeit und Berufsqualifikation.- 3.1.3. Die Bestimmung der Qualifikation durch Praxis und Theorie.- 3.2. Berufsbild und Qualifikationsprofil.- 3.2.1 Gesellschaftliche Bedeutung und Legitimation des Berufes.- 3.2.2. Das"Berufsbild".- 3.3. Qualifikationsprofil und Berufsrolle.- 3.4. Qualifikation und Interaktion.- 3.5. Qualifikation und Ausbildung.- 3.6. Fazit.- II Der Mitarbeiter in Jugendfreizeitstätten als "Freizeitpädagoge" - Begründung zur Wahl des Handlungsfeldes.- 1. Bezeichung des Mitarbeiters als "Freizeitpädagogge".- 2. Expansion und Institutionalisierung.- 3. Die "Krise" der Jugendfreizeitstätte.- 4. Defizitäre Berufsqualifikation des Mitarbeiters in Jugendfreizeitstätten.- 5. Ehren-, neben- und hauptamtliche Mitarbeiter in Jugendfreizeitstätten.- 6. Bisherige Qualifikationsbestimmung für Mitarbeiter in Jugendfreizeitstätten.- 6.1. Die Qualifikationsbestimmung durch die Gautinger Beschlüsse von 1953.- 6.2. Die Qualifikationsbestimmung durch Gustaf Grauer 1973.- 7. Fazit.- III Untersuchungsmethoden.- 1. Die Anzeigenanalyse.- 1.1. Die Anzeigenanalyse als problematisches Erkenntnisinstrument für Qualifikationen.- 1.2. Untersuchte Anzeigen.- 1.3. Methode der Anzeigenanalyse.- 1.3.1. Kriterien für die Anzeigenanalyse.- 1.3.2. Zuordnungsverfahren.- 2. Die Fragebogenerhebung.- 2.1. Der Fragebogen.- 2.2. Der Pretest.- 2.3. Die Population.- 2.4. Der Haupttest.- 3. Das qualitative Interview.- IV Handlungsrahmen, Interaktionsbedingungen und Qualifikationsanforderungen des Mitarbeiters in Jugendfreizeitstätten.- 1. Handlungsrahmen.- 1.1. Typisierung der Jugendfreizeitstätten.- 1.2. Aufnahmekapazitäten.- 1.3. Öffnungszeiten.- 1.4. Raumzahl.- 1.5. Raumprogramm.- 2. Interaktionsbedingungen.- 2.1. Träger von Jugendfreizeitstätten.- 2.1.1. Trägeranteil.- 2.1.2. Trägereinfluß.- 2.1.2.1. Mitarbeiterbesprechungen.- 2.1.2.2. Mittelvergabe.- 2.1.2.3. Weiterbildungsmaßnahmen.- 2.1.2.4. Konzeptentwicklung.- 2.1.2.5. Konzeptrealisierung.- 2.1.2.6. Kooperation mit Fachkräften.- 2.2. Besucher von Jugendfreizeiteinrichtungen.- 2.2.1. Zielgruppen.- 2.2.2. Altersstruktur.- 2.2.3. Geschlechtsspezifische Struktur.- 2.2.4. Berufsstruktur der Besucher.- 2.2.5. Einzugsgebiet.- 2.2.6. Besuchshäufigkeit.- 2.2.7. Besucherverhalten.- 2.2.8. Qualifikationsanforderungen für Besucher.- 2.2.9. Randgruppen.- 2.2.10. Organisierte Gruppen.- 2.3. Mitarbeiter in Jugendfreizeiteinrichtungen.- 2.3.1. Zahlenmäßige Struktur.- 2.3.2. Geschlechtsspezifische Struktur.- 2.3.3. Altersstruktur.- 2.3.4. Beschäftigungsdauer in der Freizeitstätte.- 2.3.5. Beschäftigungsdauer seit der Ausbildung.- 2.3.6. Besoldung.- 2.3.7. Arbeitszeit.- 2.3.8. Finanzieller Handlungsspielraum.- 2.3.9. Konflikte.- 3. Qualifikationsanforderungen.- 3.1. Aufgaben-, Tätigkeits- und Berufsbezeichnungen.- 3.2. Situationen, Zielgruppen, Ziele, Inhalte und Methoden.- 3.2.1. Situationsbezogene Qualifikationsan forderungen.- 3.2.2. Besucherbezogene Qualifikationsan forderungen.- 3.2.3. Zielorientiertes Handeln als Qualifikationsanforderung.- 3.2.4. Handlungsinhalte und Angebotsformen als Qualifikationsanforderungen.- 3.2.5. Methodisches Handeln als Qualifikationsanforderung.- V Berufsbild - Qualifikationsprofil - Berufsausbildung.- 1. Berufsbild und Qualifikationsbestimmungen des Freizeitpädagogen in der theoretischen Diskussion.- 1.1. Qualifikationsbestimmung durch Fritz Klatt (1929).- 1.2. Qualifikationsbestimmung durch amerikanische und deutsche Freizeitfachleute (1951).- 1.3. Qualifikationsbestimmung durch Franz Pöggeler (1965).- 1.4. Qualifikationsbestimmung durch Wolfgang Nahrstedt (1972 bis 1975).- 1.5. Qualifikationsbestimmung durch Diem, u. a., Frenzel/Fischer und Glaser (1976).- 1.6. Qualifikationsbestimmung durch Horst Opaschowski (1976).- 2. Qualifikationsforderungen an Freizeitpädagogen als Mitarbeiter in Jugendfreizeitstätten (Ergebnisse von Stelleninseraten und Mitarbeiterbefragungen).- 3. Folgerungen für Ausbildung, Politik und Wissenschaft.- 1. Literaturverzeichnis.- 2. Anmerkungen.- 3. Fragebogen.