Diagnose: Tod Und Sterben: Gespräche Mit Unheilbar Kranken, Angehörigen Und Hinterbliebenen by Helga Käsler-heideDiagnose: Tod Und Sterben: Gespräche Mit Unheilbar Kranken, Angehörigen Und Hinterbliebenen by Helga Käsler-heide

Diagnose: Tod Und Sterben: Gespräche Mit Unheilbar Kranken, Angehörigen Und Hinterbliebenen

byHelga Käsler-heide

Paperback | September 16, 2011 | German

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Die Arbeit mit Menschen basiert auf Kommunikation, und besonders in einem so schwierigen Bereich wie der Übermittlung einer schrecklichen Nachricht sind vorsichtiger Umgang und bewußtes Handeln entscheidend für die Wirkung auf unseren Gesprächspartner. Doch sehr häufig fehlt es an grundlegendem Handwerkszeug im Bereich der Kommunikation. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis vermittelt dieses Buch Ärzten, wie man auf einfühlsame aber klare Weise erwachsenen und kleinen Patienten sowie deren Angehörigen z.B. die Diagnose einer unheilbaren Krankheit mitteilen kann. Die Kommunikationspsychologie bietet viele Regeln, die bei Gesprächen ganz generell hilfreich sind. Nicht zuletzt läßt sich dadurch auch mehr eigene Sicherheit in dieser schwierigen Position erreichen.
Title:Diagnose: Tod Und Sterben: Gespräche Mit Unheilbar Kranken, Angehörigen Und HinterbliebenenFormat:PaperbackPublished:September 16, 2011Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3642642578

ISBN - 13:9783642642579

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Table of Contents

1 Warum und für wen dieses Buch?.- 2 Trauer.- 2.1 Die emotionale Welt der Trauer.- 2.1.1 Angst.- 2.1.2 Verzweiflung und Depression.- 2.1.3 Hilflosigkeit.- 2.1.4 Wut.- 2.1.5 Schuldgefühle.- 2.1.6 Erleichterung.- 2.1.7 Kälte.- 2.1.8 Wertfreier Umgang.- 2.2 Phasen der Trauer.- 2.2.1 Schockphase.- 2.2.2 Kontrollierte Phase.- 2.2.3 Regressive Phase.- 2.2.4 Adaptive Phase.- 2.3 Pathologische Trauer.- 3 Kommunikationsregeln.- 3.1 Kommunikationsverhalten.- 3.2 Kodierung und Dekodierung.- 3.3 Verdeckte Informationen.- 3.4 Die innere Haltung.- 3.4.1 Kongruenz.- 3.4.2 Empathie.- 3.4.3 Wertschätzung.- 4 Aufklärung über eine unheilbare Krankheit.- 4.1 Gespräche mit Patienten.- 4.1.1 Eigene Betroffenheit.- 4.1.2 Innere Vorbereitung.- 4.1.3 Der Gesprächsbeginn.- 4.1.4 Reaktionen der Patienten.- 4.1.5 Suizidgefahr.- 4.1.6 Aufklärung im Krankenhaus.- 4.2 Aufklärung und Betreuung von Kindern.- 4.2.1 Gespräche mit den Eltern.- 4.2.2 Gespräche mit den Kindern.- 4.2.3 Reaktion der Kinder.- 4.2.4 Begleitung der Eltern.- 4.2.5 Team und Teamgespräche.- 4.2.6 Erweiterte Aufgaben.- 4.3 Gespräche mit Angehörigen.- 4.3.1 Gesprächsführung.- 4.3.2 Die emotionale Welt der Angehörigen.- 4.3.3 Professioneller Druck.- 4.3.4 Würdigung der Angehörigen.- 4.3.5 Aufklärung der Kinder.- 4.3.6 Verschwörung mit dem Arzt.- 5 Die Begleitung unheilbar kranker Menschen.- 5.1 Emotionaler Verlauf.- 5.2 Die notwendige Hilfe.- 5.2.1 Akzeptieren der Gefühle.- 5.2.2 Respekt vor dem Patienten.- 5.2.3 Die eigenen Abwehrmechanismen.- 5.2.4 Die Ressourcen der Patienten.- 5.2.5 Offenheit für die Trauer.- 5.2.6 Das eigene Abschiednehmen.- 5.2.7 Der Ansatz der Hospiz-Bewegung.- 6 Plötzlicher Tod.- 6.1 Übermittlung der Todesnachricht.- 6.1.1 Gespräche mit Einzelpersonen.- 6.1.2 Gespräche mit Eltern.- 6.1.3 Gespräche mit Kindern.- 6.1.4 Gespräche mit Familien.- 6.1.5 Tod durch Suizid.- 6.1.6 Die Aufgaben der Polizei.- 6.2 Die Bitte um Organspende.- 6.3 Die Bitte um Obduktion.- 7 Langfristige Begleitung der Hinterbliebenen.- 7.1 Bedeutung des Verlusts.- 7.2 Traueraufgaben.- 7.3 Auswirkungen.- 7.3.1 Bedeutung der emotionalen Hilfe.- 8 Die Entlastung der Helfer.- 8.1 Unterstützung von außen.- 8.2 Eigene Erholung.- Literatur.