Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen: Ihre wissenschaftlichen Grundlagen und ihre Technik by John CharnleyDie konservative Therapie der Extremitätenfrakturen: Ihre wissenschaftlichen Grundlagen und ihre Technik by John Charnley

Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen: Ihre wissenschaftlichen Grundlagen und ihre…

byJohn Charnley

Paperback | January 1, 1968 | German

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Title:Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen: Ihre wissenschaftlichen Grundlagen und ihre…Format:PaperbackPublished:January 1, 1968Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3642494463

ISBN - 13:9783642494468

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Table of Contents

I Konservative versus operative Methoden der Bruchbehandlung.- Die Natur der Knochenbruchheilung.- Die Vereinigung von spongiösem Knochen.- Die Vereinigung der Röhrenknochen.- Die funktionelle Bedeutung des Periostes.- Überreichlicher Callus und unstabile Fixierung.- Die Aufgabe der Fixation bei der Frakturheilung.- Ruhigstellung und Schnelligkeit der knöchernen Heilung.- Einrichtung.- Durch Operation verstärkte Ischämie an den Knochenenden.- Drahtumschlingung.- Die Frakturheilung als örtlicher Prozeß.- Wundinfektion und Periost.- Anatomische Erklärung der Blutleere an den Knochenenden.- Der Druck bei der Frakturheilung.- Die Größe der anfänglichen Verschiebung in Beziehung zur knöchernen Heilung.- Extension und Distraktion in der Frakturbehandlung.- Bindegewebige Septen als Callusleitweg.- Primäre Knochenverpflanzung bei der Knochenbruchbehandlung.- Len Blutzufuhr und Frakturheilung.- Gegenüberstellung konservativer und operativer Behandlung.- Aufgeschobene Operation bei Frakturen.- II Technik der konservativen Behandlung.- Fraktur und die Funktion des "Weichteil-Zügel".- Extension.- Klassifizierung der Frakturen nach der Fixations-Technik.- Gepolsterter und ungepolsterter Gipsverband.- Die spät einsetzende Deformierung.- III Die Gelenkbeweglichkeit bei konservativen Methoden.- Die Fixation der Gelenke im Gipsverband.- Knieversteifung nach Frakturen des Oberschenkelschaftes.- Vergleich der intraartikulären und extraartikulären Knieversteifung nach Oberschenkelfraktur.- Heilungsgeschwindigkeit und Wiederherstellung der Kniebeweglichkeit.- Eine Hypothese der Gelenkbeweglichkeit.- Das Gesetz der geschlossenen Behandlung.- Gelenksteife nach Gelenkverletzungen.- Ist die operative Wiederherstellung der Gelenkkonturen wesentlich ?.- Gibt es Fälle, bei denen die Gelenkmobilisierung schädlich sein kann?.- Beispiele von Frakturen mit Gelenkbeteiligung.- Fersenbeinbrüche.- Brüche des Speichenkopfes.- Spät-Beeinflussung des Ellenbogengelenkes nach Frakturen des Speichenkopfes.- IV Die Frakturbehandlung ohne Gipsverband.- Die Grundlagen der Frakturbehandlung ohne Fixation.- Falsche Auffassungen von der Gipsfixation:.- 1. daß die Fragmente ohne Schienung beweglich sind.- 2. daß eine Gipsschiene die Beweglichkeit der Fraktur verhindert..- 3. daß die Verschiebung ohne Schienung sich vermehrt.- 4. daß der Gipsverband die Heilung beschleunigt.- 5. daß das Endergebnis mit Gipsverband-Behandlung besser ist als ohne sie.- Fälle, die für eine Behandlung ohne Gipsverband geeignet sind.- Positive Indikationen für Gipsfixationen.- Der Druckverband.- V Die Technik des Gipsverbandes.- Gepolsterte und ungepolsterte Gipsverbände.- Der "schlecht gepolsterte" Gipsverband.- Der ungepolsterte Gipsverband.- Der gepolsterte Gipsverband.- Gleichmäßige Dickenlage von einem Ende zum anderen.- Schnell trocknender und langsam trocknender Gips.- Die drei Phasen beim Anlegen eines Gipsverbandes.- 1. Untersuchung und probeweises Einrichten.- 2. Anlegen des Gipsverbandes.- 3. Einrichten und Halten.- Gebrauch der Gliedmaße im Gipsverband.- Fehler beim Anlegen des gepolsterten Gipsverbandes.- Der gefensterte Gipsverband.- VI Oberarm-Schaftbrüche.- Armtragetuch oder Kragen mit Handgelenkschlinge.- Splitter- oder lange Schrägbrüche des Oberarms.- Querbrüche oder kurze Schrägbrüche.- Die Technik der Einrichtung.- Weiterbehandlung.- Lähmung des Speichennerv s.- VII Suprakondylärer Oberarmbruch bei Kindern.- Anatomie der Bruchstelle.- Die Verschiebung nach hinten.- Die Verschiebung zur Seite.- Drehverschiebung.- Einrichtungstechnik.- ßg Korrektion der Seitenverschiebung.- Ausgleich der hinteren Verschiebung.- Klinische Prüfung der Einrichtung.- Kritik des Zuges bei suprakondylären Frakturen.- Durchblutungsstörungen.- Umformung verschobener suprakondylärer Frakturen.- Überkorrektur der suprakondylären Fraktur.- VIII Frakturen des Radius und der Ulna.- Technik der geschlossenen Einrichtung.- Nachteile der Einrichtung in Horizontallage.- Die vertikale Einrichtungstechnik.- Späte Abwinkelung bei Grünholzfrakturen des Radius.- Spätere Korrektur der Deformierung bei Kindern.- Frakturen des unteren Radiusdrittels.- IX Der Speichenbasisbruch.- Anatomie des Speichenbasisbruches.- Mechanische Analogie.- Einrichtungstechnik.- Schritt 1: Lösen des Bruches.- Schritt 2: Einrichten.- Schritt 3: Fixieren der Fraktur durch Pronation.- Anlegen des Gipsverbandes.- Die Gipslongette.- Bewertung des Einrichtungsergebnisses durch die Röntgenaufnahme.- Die Resektion des unteren Ellenendes.- Die zukünftige Entwicklung der Behandlung des Speichenbasisbruches.- Ein klinisches Experiment.- Aufgeschobene Einrichtung des Speichenbruches.- Der umgekehrte Speichenbasisbruch.- X Die Bennettsche Fraktur.- Anatomie dieser Fraktur.- Mechanismen der Einrichtung und Fixation.- Mechanische Analogie.- Technik.- Ein verbreiteter Irrtum.- Nachbehandlung.- Die nicht eingerichtete Bennettsche Fraktur.- XI Fingerbrüche.- Anatomie dieser Fraktur.- Mechanik der Behandlung.- Schienen.- Lineare Ausrichtung.- Ruhigstellung.- Gipstechnik.- Ein Hinweis zur Bewertung des Röntgenbildes.- Die Nachbehandlung.- XII Pertrochantäre Brüche des Schenkelhalses.- Die Extension nach Rüssel.- Die Bedeutung des Knochenzuges.- Die Technik.- Weiterbehandlung.- XIII Schaftbrüche des Oberschenkels.- Deformierung.- Vergleich des mechanischen Ablaufs verschiedener konservativer Methoden.- Die Thomas-Methode.- Ausgleich der Abwinkelung nach hinten.- Der Gewichtsausgleich bei der Thomas-Schiene.- Die Thomas-Schiene.- Die Lagerung.- Das Polster.- Der fixierte Knochenzug.- Das Aufhängen der Schiene.- Vergleich mit der Braunschen Schiene.- Einzelheiten der Einrichtung.- Mißerfolg beim Einrichten einer Querfraktur.- Das Abspreizen der Schiene.- Die Beobachtung des Schienenringes.- Übungen nach dem Einrichten.- Das Entfernen der Schiene.- Die Wiederherstellung der Kniebewegung.- Der Stützapparat.- Ergebnisse.- Zusammenfassung der Thomas-Methode.- Vergleich des Kirschner-Drahtes und des Steinmann-Stiftes.- Oberschenkelfrakturen, die durch Verbrennung oder Hautschäden kompliziert sind.- Oberschenkelbrüche mit gleichzeitigem Schienbeinbruch.- Oberschenkelschaftbrüche bei Kindern.- XIV Brüche der Oberschenkel- und Schienbeinkondylen.- Gewichtszug und frühe Kniemobilisierung.- Die Technik.- Zusammenfassung der Technik.- Indikationen zur operativen Behandlung.- XV Tibiaschaftbrüche.- Die konservative Behandlung und die Phemister-Knochenverpflanzung.- Die Wahl der Behandlungsart.- Querfrakturen der Tibia.- Das "Schmetterling"- oder dreieckförmige Bruchstück (Biegungskeil).- Schrägfrakturen der Tibia mit intakter Fibula.- Spiralbrüche.- Die UnZuverlässigkeit der Querschraube.- Doppelbruch der Tibia.- Kosmetische Faktoren der konservativen Behandlung.- Die Technik der konservativen Behandlung.- 1. Einfache Gipsfixation.- Keilförmiges Spalten des Gipses.- 2. Instabile Brüche und konservative Behandlung.- Intramedulläre Fixierung.- Offene Tibiafrakturen.- Der Knochenzug.- Einzelheiten der Technik. McKee-Methode.- Weiterbehandlung nach dem Einrichten.- Anlegen des endgültigen Gipsverbandes.- Besondere Einzelheiten.- Die häufigsten Ursachen der Mißerfolge.- Vergleich des Knochenzuges am Fersenbein und an der Tibia.- Tibiafrakturen mit gleichzeitiger Oberschenkelfraktur.- Die Knochen Verpflanzung bei der verzögerten Heilung der Tibia.- Technik.- XVI Die Luxationsfraktur des Fußgelenkes.- Die Anatomie der Luxationsfraktur im Fußgelenk.- Ausnutzung der Schwerkraft bei der Einrichtung.- Das Ausschalten der Schwerkraft.- Das Anlegen des Gipsverbandes.- Der gepolsterte Gipsverband.- Drei verbreitete Fehlerquellen bei der Einrichtung der Luxationsfraktur des Fußgelenks.- Zu beachten ist:.- 1. Der Fuß muß im rechten Winkel zum Unterschenkel gehalten werden.- 2. Das Zusammendrücken der Malleolengabel.- 3. Die Rotation.- Die Furcht vor der Überkorrektur.- Das Fußgelenk im Röntgenbild.- 1. Die Aufsichtsaufnahme.- 2. Das Seitenbild.- Der Dreipunkt-Gipsverband.- Die Behandlung nach dem Einrichten.- Knochenzug bei der Luxationsfraktur des Fußgelenkes.- Kritik der operativen Behandlung.- Das Abgleiten aus der eingerichteten Stellung.- Schlußwort.- Indikationsverzeichnis.- Namen- und Sachverzeichnis.