Die Qualitätstechnik FMEA als Lerninstrument in Organisationen by Patrick StahlDie Qualitätstechnik FMEA als Lerninstrument in Organisationen by Patrick Stahl

Die Qualitätstechnik FMEA als Lerninstrument in Organisationen

As told byPatrick Stahl

Paperback | May 15, 1997 | German

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Patrick Stahl untersucht eine der bekanntesten Qualitätstechniken, die Fehlermöglichkeits- und -einfluß-Analyse (FMEA), im Hinblick auf ihre Eignung, individuelle und organisatorische Lernprozesse zu unterstützen.
Dr. Patrick Stahl war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Organisation und Personal der Universität Passau. Heute ist er im Personalwesen eines internationalen Konzerns beschäftigt.
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Title:Die Qualitätstechnik FMEA als Lerninstrument in OrganisationenFormat:PaperbackPublished:May 15, 1997Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824465035

ISBN - 13:9783824465033

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Table of Contents

1. Problemstellung.- 2. DIE QUALITÄTSTECHNIK FMEA UND LERNEN IN DER ORGANISATION.- 3. DIE FMEA UND INDIVIDUELLES LERNEN.- 4. DIE FMEA UND ORGANISATIONALES LERNEN.- 5. ZUSAMMENFASSUNG.- Abbildung 3-4: Schema des Motivationsmodells nach Vroom.- Abbildung 3-5: Die Motivation des Mitarbeiters bei der Durchführung einer FMEA nach dem Motivationsmodell von Vroom.- Abbildung 3-6: Die FMEA-Situation als Element des Lernens.- Abbildung 3-7: Merkmale von Lernaufgaben.- Abbildung 3-8: Behaltensquote von Informationen.- Abbildung 3-9: Die Transfer-Oberfläche.- Abbildung 3-10: Verhalten, Verhaltenskonsequenzen und Lernaktivitäten als Elemente im Modell des Lernens.- Abbildung 3-11: Das Verhaltensrepertoire in der FMEA-Situation.- Abbildung 3-12: Arten von Feedback.- Abbildung 3-13: Feedbackverzögerung und Nach-Feedback-Intervall.- Abbildung 3-14: Analyse der Reiz-Zusammenhänge in einer SVK-Tabelle.- Abbildung 3-15: SVK-Analyse für das Verhalten eines Mitarbeiters in einer FMEA-Sitzung.- Abbildung 3-16: Das Formblatt eines BOC-Audit.- Abbildung 3-17: Erlernen von Verhaltensmöglichkeiten in der FMEA aus der Sicht kognitiver Lerntheorien.- Abbildung 3-18: Lernaktivitäten bei der Erarbeitung einer FMEA.- Abbildung 4-1: Die Perspektiven organisational Lernens.- Abbildung 4-2: Ein einfaches Modell organisational Lernens.- Abbildung 4-3: Die Transformation von individuellem Wissen zu organisationalem Wissen.- Abbildung 4-4: Ein Modell organisational Lernens.- Abbildung 4-5: Die Einbindung der FMEA in das Modell organisationalen Lernens.- Abbildung 4-6: Anwendungsmöglichkeiten für die FMEA als Lerninstrument.- Abbildung 4-7: Dezentrale (oben) und zentrale (unten) Einbindung von FMEA-Moderatoren in eine Organisation.- Abbildung 4-8: Auditformen.- Abbildung 4-9: Kennzahlen zur Messung des durch FMEA-Einsatz erzielten organisationalen Lernens.- Abbildung 4-10: Kategorisierung von Lernkosten.- Abbildung 4-11: Ermittlung des Netto-Nutzens des FMEA-Einsatzes.- Abbildung 4-12: Kosten für die Durchführung der Qualitätstechnik FMEA im Unternehmen.- Abbildung 4-13: Entwicklung des Nutzens durch Anwendung der FMEA im Zeitablauf.