Führung in zeitkritischen und komplexen Projekten: Theoriebildung am Beispiel der Softwareentwicklung by Matthias Müller-LindenbergFührung in zeitkritischen und komplexen Projekten: Theoriebildung am Beispiel der Softwareentwicklung by Matthias Müller-Lindenberg

Führung in zeitkritischen und komplexen Projekten: Theoriebildung am Beispiel der…

byMatthias Müller-Lindenberg

Paperback | March 30, 2005 | German

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In den Mittelpunkt seiner auf den Kontext zeitkritischer und komplexer Projekte zugeschnittenen Theorie stellt Matthias Müller-Lindenberg folgende Fragen: Welche Ziele sollen verfolgt werden? Welches Mitarbeiterverhalten ist dem Erreichen dieser Ziele dienlich? Wie sollen die Verantwortlichen führen, um trotz unvermeidlicher Krisen und Pannen erfolgreich zu sein?
Dr. Matthias Müller-Lindenberg promovierte bei Prof. Dr. Diether Gebert am Lehrstuhl für Organisation, Personalwesen und Führungslehre (Fachbereich Wirtschaft und Management) der Technischen Universität Berlin. Er arbeitet als Berater bei der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton.
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Title:Führung in zeitkritischen und komplexen Projekten: Theoriebildung am Beispiel der…Format:PaperbackPublished:March 30, 2005Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824482940

ISBN - 13:9783824482948

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Table of Contents

I. Teil: Grundlegung.- 1 Einleitender Überblick.- 2 Ziele der Arbeit.- 2.1 Pragmatisches Anliegen: Eine Theorie für Führende in zeitkritischen und komplexen Projekten am Beispiel der Softwareentwicklung.- 2.2 Theoretisches Anliegen: Übertragung der Theorie innovationsförderlicher Führung.- 2.3 Methodisches Anliegen: Zur Gegenüberstellung von Forschung und Praxis.- II. Teil: Entwicklung des theoretischen Bezugsrahmens und der Handlungsempfehlungen aus der Literatur.- 1 Zielorientierte Führungsforschung als Untersuchungsleitfaden.- 1.1 Mitarbeiterführung als Untersuchungsgegenstand.- 1.2 Berücksichtigung der Führungssituation in der zielorientierten Führungsforschung.- 1.3 Zusammenfassung und Struktur der weiteren Überlegungen.- 2 Ziele in Softwareentwicklungsprojekten.- 2.1 Formalziele.- 2.1.1 Projektbezogene Formalziele.- 2.1.1.1 Zeit.- 2.1.1.2 Kosten.- 2.1.1.3 Produkt bzw. Qualität.- 2.1.2 Organisationsbezogene Formalziele.- 2.1.2.1 Geschäftserfolg.- 2.1.2.2 Zukunftssicherung und Innovativität.- 2.1.3 Mitarbeiterziele.- 2.1.4 Softwareentwicklungsprojekte als zeitkritische Projekte.- 2.2 Sachziele.- 2.2.1 Produkt Software.- 2.2.1.1 Arten.- 2.2.1.2 Software als komplexes System.- 2.2.2 Der Prozess der Softwareentwicklung.- 2.2.2.1 Aufgaben der Softwareentwicklung.- 2.2.2.2 Komplexität des Entwicklungsprozesses.- 2.3 Fazit: Risiken und Chancen der Softwareentwicklung.- 3 Verhalten der Geführten.- 3.1 Bewältigung als entscheidender Aspekt des Geführtenverhaltens.- 3.1.1 Bewertungsprozesse.- 3.1.2 Bewältigungsverhalten.- 3.1.3 Wahrgenommene Relevanz und Situationskontrolle als Bedingungen für Auseinandersetzungsverhaltensweisen.- 3.1.4 Neubewertung und die Gefahren des Vermeidungsverhaltens.- 3.1.5 Zusammenfassung.- 3.2 Persönliche Initiative als Soll-Verhalten der Geführten.- 4 Führung in Softwareentwicklungsprojekten.- 4.1 Führungsrelevante Bedingungen spezifischer persönlicher Initiativen.- 4.1.1 Die Einschätzung objektiv bestehender Risiken und Chancen als relevant.- 4.1.1.1 Subjektive Einschätzung der objektiven Folgen eines Zustandes oder Ereignisses.- 4.1.1.2 Zuschreibung subjektiver Relevanz.- 4.1.1.3 Planung und Kontrolle, Projektkultur und Motivation als Bedingungspyramide.- 4.1.2 Die Einschätzung spezifischer persönlicher Initiativen als geeignete Bewältigungsoptionen.- 4.1.2.1 Objektiv zur Verfügung stehende Ressourcen und Optionen.- 4.1.2.2 Subjektive Bewertung der zur Verfügung stehenden Optionen.- 4.1.2.3 Fazit.- 4.2 Führung zur Beeinflussung wahrgenommener Relevanz.- 4.2.1 Planung und Kontrolle.- 4.2.1.1 Inhalte und Kommunikation der Planungs- und Kontrollinformationen.- 4.2.1.2 Möglichkeiten einer Balance zwischen Verbindlichkeit und Offenheit.- 4.2.1.3 Fazit.- 4.2.2 Gestaltung der Projektkultur.- 4.2.2.1 Möglichkeiten der Kulturgestaltung.- 4.2.2.2 Grenzen der Kulturgestaltung und Fazit.- 4.2.3 Motivierung.- 4.2.3.1 Charisma und interessante Aufgaben.- 4.2.3.2 Belohnung und Fairness.- 4.2.3.3 Zielsetzung und (persönliches) Feedback.- 4.2.3.4 Fazit.- 4.3 Führung zur Beeinflussung der Optionseinschätzung.- 4.3.1 Delegation von Entscheidungskompetenzen.- 4.3.1.1 Zielentscheidungskompetenz.- 4.3.1.2 Handlungskompetenz.- 4.3.1.3 Selbst- vs. Fremdkontrolle.- 4.3.1.4 Fazit.- 4.3.2 Zuweisung von Betriebsmitteln und Schulungen.- 4.3.3 Förderung der Kommunikation und Teamarbeit.- 4.3.3.1 Bedingungen intensiver und effizienter Kommunikation und Teamarbeit.- 4.3.3.2 Handlungsempfehlungen für die Teamführung.- 4.3.3.3 Fazit.- 4.3.4 Unterstützung teamübergreifender Zusammenarbeit.- 4.3.5 Hilfe für die Geführten.- 4.3.5.1 Fachlicher Dialog zwischen Führenden und Geführten.- 4.3.5.2 Regulationsprobleme als Anlässe weitergehender Unterstützung.- 4.3.5.3 Verbesserung der Handlungsbedingungen.- 4.3.5.4 Fazit.- 4.3.6 Ermutigung und Zuspruch.- 4.3.6.1 Selbstwirksamkeitserwartung.- 4.3.6.2 Internale Kontrollüberzeugungen.- 4.3.6.3 Fazit.- 4.3.7 Schaffung und Erhalt von Vertrauen.- 4.3.7.1 Kalkulierendes Vertrauen.- 4.3.7.2 Beziehungsvertrauen.- 4.3.7.3 Vertrauensforderliche Organisationskultur.- 4.3.7.4 Gefahren.- 4.3.7.5 Fazit.- 5 Zusammenfassung des theoretischen Bezugsrahmens und der Handlungsempfehlungen aus der Literatur.- III. Teil: Empirische Untersuchung, Vergleich und Zusammenführung.- 1 Methode.- 1.1 Stichprobe.- 1.1.1 Untersuchte Organisationen.- 1.1.2 Interviewpartner.- 1.2 Datenerhebung.- 1.2.1 Zugang zum Feld.- 1.2.2 Interviewdurchführung.- 1.2.3 Erhebung weiterer Daten.- 1.2.4 Fazit.- 1.3 Datenanalyse und -interpretation.- 1.3.1 Kontinuierliches Vergleichen, theoretische Sättigung und Kodierung.- 1.3.2 Kodierarbeit beim methodischen Dialog und in dieser Untersuchung.- 1.4 Vergleich mit der Literatur und Integration.- 1.5 Team- und Einzelarbeit.- 1.6 Güte des methodischen Vorgehens.- 1.6.1 Kardinalprobleme des methodischen Dialogs.- 1.6.2 Gütekriterien und Güte der vorliegenden Untersuchung.- 1.6.3 Fazit.- 2 Ergebnisse und Diskussion der Datenanalyse und des Vergleichs mit den literaturbasierten Aussagen: Führung in Softwareentwicklungsprojekten.- 2.1 Ziele in Softwareentwicklungsprojekten.- 2.1.1 Oberster Zweck und Schnelligkeit vs. Nachhaltigkeit.- 2.1.2 Vergleich.- 2.1.3 Diskussion.- 2.2 Soll-Verhalten der Mitarbeiter in Softwareentwicklungsprojekten.- 2.2.1 Schnelles vs. nachhaltiges Mitarbeiterhandeln.- 2.2.2 Persönliche Initiative in Softwareentwicklungsprojekten.- 2.2.3 Vergleich und Diskussion.- 2.3 Mitarbeiterführung in Softwareentwicklungsprojekten.- 2.3.1 Einfluss auf die von den Gefährten wahrgenommene Relevanz ihrer Aufgaben.- 2.3.1.1 Hauptziele verdeutlichen.- 2.3.1.1.1 Schnelligkeit fordern und fördern.- 2.3.1.1.2 Nachhaltigkeit fordern und fördern.- 2.3.1.1.3 Vergleich und Diskussion.- 2.3.1.2 Projektkultur bzw. -klima verändern.- 2.3.1.3 Motivieren.- 2.3.1.4 Zusammenfassende Diskussion.- 2.3.2 Einfluss auf die zur Verfügung stehenden Optionen und ihre Einschätzung durch die Geführten.- 2.3.2.1 Entscheidungskompetenzen delegieren.- 2.3.2.2 Betriebliche Ressourcen zuweisen.- 2.3.2.3 Kommunikation und gegenseitige Unterstützung im Team fördern.- 2.3.2.4 Kommunikation und Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg fördern.- 2.3.2.5 Helfenden Dialog führen.- 2.3.2.6 Mut und Zuversicht vermitteln.- 2.3.2.7 Vertrauen schaffen und bewahren.- 2.3.2.8 Zusammenfassende Diskussion.- 2.3.3 Management der Aufgabe.- 2.3.3.1 Projektaufgabe strukturieren: Sachziele konkretisieren und korrigieren.- 2.3.3.1.1 Erstellung einer vollständigen, klaren und stabilen Sachzielhierarchie.- 2.3.3.1.2 Fortlaufende Konkretisierung und Korrektur der Sachziele (rollierende Planung).- 2.3.3.1.3 Vergleich und Diskussion.- 2.3.3.2 Entlasten: Zeitdruck vermeiden und lindem.- 2.3.3.2.1 Vermeidung von Zeitdruck in der Analyse- und Planungsphase.- 2.3.3.2.2 Vermeidung und Linderung von Zeitdruck in der Ausführungsphase.- 2.3.3.2.3 Vergleich und Diskussion.- 2.3.3.3 Konflikte begrenzen.- 2.3.3.4 Zusammenfassende Diskussion: Zur Fallunterscheidung zwischen Führung bei niedriger und hoher Unsicherheit der Geführten.- 3 Ergebnisse und Diskussion der Integration und Generalisierung: Zur Theorie der Führung in zeitkritischen und komplexen Projekten.- 3.1 Führungskontext, -aufgaben und -aktivitäten und die Gefahr des sich selbst verstärkenden Zeitdrucks in zeitkritischen und komplexen Projekten.- 3.1.1 Zum Führungskontext zeitkritischer und komplexer Projekte.- 3.1.2 Führungsaufgaben als potenzielle Handlungsfelder der Führenden.- 3.1.3 Führungsaktivitäten.- 3.1.4 Zur Gefahr eines sich selbst verstärkenden Zeitdrucks.- 3.2 Zur Identifikation von Führungsdefiziten.- 3.3 Diskussion.- IV. Teil: Schlussfolgerungen und Ausblicke.- 1 Empfehlungen an die Praxis und Fragen der Praxis an die weitere Forschung.- 1.1 Anwendung der Theorie in Aus- und Weiterbildung, Beratung und Coaching.- 1.2 Hinweise auf den derzeitigen Stand der Mitarbeiterführung in der Softwareentwicklung und für ein strategisches Management zeitkritischer und komplexer Projekte.- 2 Beiträge zur Weiterentwicklung der allgemeinen Theorie der Führung und daraus resultierende Forschungsdesiderate.- A 1 Interviewpartner.- A 1.1 Standardsoftwareentwickler.- A 1.2 Individualsoftwareentwickler.- A 2 Interviewleitfaden.- A 3 Kodierschema.- A 4 Beispiel einer kodierten Textpassage.- A 5 Fallstudien.- A 5.1 Führungsdefizite beim Standardsoftwareentwickler.- A 5.1.1 Standort 1.- A 5.1.2 Standort 2.- A 5.2 Führungsdefizite beim Individualsoftwareentwickler.- A 5.3 Fallvergleich und Fazit.