Fürstenkrone 154 – Adelsroman by Birke May-Bergen

Fürstenkrone 154 – Adelsroman

byBirke May-Bergen

Kobo ebook | June 4, 2019 | German

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Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. "Herr Ober, bitte bringen Sie dem Herrn da drüben am Ecktisch auch ein Eis mit Früchten. Aber ohne Sahne und auf meine Kosten, damit er endlich aufhört, mich wie ein Weltwunder anzustarren", sagte Luana von Woerden. Über das olivfarbene Gesicht des jungen Aushilfskellners glitt ein Grinsen. Die gleichfalls am Tisch sitzende Anke Wiebrecht wurde verlegen. "Das kannst du doch nicht tun, Luana", stammelte sie entsetzt. Dabei blickte sie verstohlen zu dem Ecktisch hin, an dem ein einzelner Herr saß. Dessen wachsbleiches Gesicht und seine korrekte dunkle Kleidung fiel unter den braungebrannten Touristen auf. Es ging etwas von dem Fremden aus, das Anke beeindruckte. War es seine Haltung? War es der Blick, mit dem er unentwegt zu Luana herüberstarrte? "Du machst mir angst", murmelte das blonde Mädchen, das neben Luana wie eine hübsche, überaus schlanke Riesin wirkte. "Angst? Dieses Wort kenne ich nicht mehr", behauptete Luana. Mit schmalen Augen beobachtete sie nun, wie der Kellner das Eis am Ecktisch servierte. Er beugte sich ein wenig vor, sprach ein paar Worte und deutete dann mit einer leichten Kopfbewegung und einem verschwörerischen Lächeln in ihre Richtung. "Du wirst Schwierigkeiten bekommen, wenn du einen Fremden so herausforderst"

Title:Fürstenkrone 154 – AdelsromanFormat:Kobo ebookPublished:June 4, 2019Publisher:Kelter MediaLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3740950080

ISBN - 13:9783740950088

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Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit. "Herr Ober, bitte bringen Sie dem Herrn da drüben am Ecktisch auch ein Eis mit Früchten. Aber ohne Sahne und auf meine Kosten, damit er endlich aufhört, mich wie ein Weltwunder anzustarren", sagte Luana von Woerden. Über das olivfarbene Gesicht des jungen Aushilfskellners glitt ein Grinsen. Die gleichfalls am Tisch sitzende Anke Wiebrecht wurde verlegen. "Das kannst du doch nicht tun, Luana", stammelte sie entsetzt. Dabei blickte sie verstohlen zu dem Ecktisch hin, an dem ein einzelner Herr saß. Dessen wachsbleiches Gesicht und seine korrekte dunkle Kleidung fiel unter den braungebrannten Touristen auf. Es ging etwas von dem Fremden aus, das Anke beeindruckte. War es seine Haltung? War es der Blick, mit dem er unentwegt zu Luana herüberstarrte? "Du machst mir angst", murmelte das blonde Mädchen, das neben Luana wie eine hübsche, überaus schlanke Riesin wirkte. "Angst? Dieses Wort kenne ich nicht mehr", behauptete Luana. Mit schmalen Augen beobachtete sie nun, wie der Kellner das Eis am Ecktisch servierte. Er beugte sich ein wenig vor, sprach ein paar Worte und deutete dann mit einer leichten Kopfbewegung und einem verschwörerischen Lächeln in ihre Richtung. "Du wirst Schwierigkeiten bekommen, wenn du einen Fremden so herausforderst"