G.F. Barner 154 – Western: Rio-Hondo-Banditen by G.F. Barner

G.F. Barner 154 – Western: Rio-Hondo-Banditen

byG.F. Barner

Kobo ebook | August 20, 2019 | German

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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen. G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers. "Lantry", sagt Steve Newton fauchend. "Joe, siehst du ihn? Da ist er, es ist Lantry, jeden Eid, daß er…" "Ruhig, Steve, ruhig!" Irgendwie kommt es Ben Clark vor, als schwanke Joe Tornbows Stimme, als der Mann unter die beiden Lampen tritt und seine letzten Gäste verabschiedet. Kein Zweifel, es ist Lantry, dem sie einmal vertraut haben. Und was ihn verläßt, das sind Yankees. Er hat für uns gearbeitet, denkt Ben Clark grimmig. Der Lump hat ein verfluchtes Doppelspiel getrieben. Unsere erste Patrouille hatte Glück, als sie hinter die Linien der Yankees ritt, um Pferde zu besorgen. Die zweite lief in die Falle. Und nur einer hat gewußt, welchen Weg wir reiten mußten: William Lantry! Es gibt keinen Zweifel, nur er kann es verraten haben, niemand sonst. Da steht er, nicht mehr in jenem kleinen Haus, in dem wir ihn damals trafen, nicht mehr der kleine Händler mit dem Store, das hier ist ein Palast. "Sie haben nicht gelogen", zischt Steve Newton bissig. "Dein Herumfragen war doch richtig, Joe." "Ja", sagt Joe Tornbow kühl.

Title:G.F. Barner 154 – Western: Rio-Hondo-BanditenFormat:Kobo ebookPublished:August 20, 2019Language:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3740953799

ISBN - 13:9783740953799

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Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen. G. F. Barner ist legendär wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller berühmt. Sein überragendes Werk beläuft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schwärmen von Romanen wie "Torlans letzter Ritt", "Sturm über Montana" und ganz besonders "Revolver-Jane". Der Western war für ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularität. So unterschiedliche Romanreihen wie "U. S. Marines" und "Dominique", beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses großen, ungewöhnlichen Schriftstellers. "Lantry", sagt Steve Newton fauchend. "Joe, siehst du ihn? Da ist er, es ist Lantry, jeden Eid, daß er…" "Ruhig, Steve, ruhig!" Irgendwie kommt es Ben Clark vor, als schwanke Joe Tornbows Stimme, als der Mann unter die beiden Lampen tritt und seine letzten Gäste verabschiedet. Kein Zweifel, es ist Lantry, dem sie einmal vertraut haben. Und was ihn verläßt, das sind Yankees. Er hat für uns gearbeitet, denkt Ben Clark grimmig. Der Lump hat ein verfluchtes Doppelspiel getrieben. Unsere erste Patrouille hatte Glück, als sie hinter die Linien der Yankees ritt, um Pferde zu besorgen. Die zweite lief in die Falle. Und nur einer hat gewußt, welchen Weg wir reiten mußten: William Lantry! Es gibt keinen Zweifel, nur er kann es verraten haben, niemand sonst. Da steht er, nicht mehr in jenem kleinen Haus, in dem wir ihn damals trafen, nicht mehr der kleine Händler mit dem Store, das hier ist ein Palast. "Sie haben nicht gelogen", zischt Steve Newton bissig. "Dein Herumfragen war doch richtig, Joe." "Ja", sagt Joe Tornbow kühl.