Geldanlage und Vermögensverwaltung international by Peter SchöllhornGeldanlage und Vermögensverwaltung international by Peter Schöllhorn

Geldanlage und Vermögensverwaltung international

byPeter Schöllhorn

Paperback | December 16, 2012 | German

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Title:Geldanlage und Vermögensverwaltung internationalFormat:PaperbackPublished:December 16, 2012Publisher:Gabler VerlagLanguage:German

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ISBN - 10:3663021173

ISBN - 13:9783663021179

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Table of Contents

A. Der Weg ins Ausland.- I. Einführung.- 1. Motive.- 2. Das Angebot in Deutschland.- 3. Das Bankgeheimnis oder die Verschwiegenheitspflicht der Kreditinstitute.- 3.1. Bankgeheimnis in Deutschland.- 3.2. Bankgeheimnis im Ausland.- 4. Anonyme Geldanlagen in Deutschland.- 5. Ein Bankkonto im Ausland.- 6. Kapitalanlage per Telefon.- 7. Informationen und Emfpehlungen: Seminare, Experten, Gurus.- 8. Wo erhalte ich Informationen?.- 9. Überprüfung von Prospektunterlagen.- 10. Warnsignale, bei denen die rote Lampe aufleuchten muß!!.- 11. Währungsrisiko.- 12. Überweisungen ins Ausland: Meldepflicht.- 13. Devisenvorschriften und -beschränkungen.- 13.1. Beschränkungen des freien Kapitalverkehrs.- 13.2. Devisenvorschriften beim Immobilienkauf und -weiterverkauf.- 13.3. Rücktransfer.- 14. Beurkundungen im In- und Ausland.- 15. Steuergünstige Anlagen im Ausland für jedermann?.- 16. Euro-Markt.- II. Grenzüberschreitende Wirtschaftskriminalität.- 1. Was so alles passiert!.- 2. Das Motiv.- 3. Psychologische Aspekte.- 4. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!.- 5. Aktien-Schwindel mit sogenannten "Hoffnungswerten".- 6. Goldminen, Gas- und Erdölexplorationen.- 7. Vermögensverwaltung.- 8. Immobilien und Landwirtschaft.- 9. Inzahlungsnahme-Angebote und Pleitehelfer.- 10. Termingeschäfte.- 11. Warum haben kriminelle Anlagevermittler leichtes Spiel?.- III. Vorsorge für den Krisenfall.- 1. Die Verwaltung des im Ausland befindlichen Vermögens im Krisenfall.- 1.1. Vollmacht.- 1.2. Treuhandschaft.- 1.3. Trust.- 2. Devisenbewirtschaftung und Repatriierung von im Ausland befindlichen Vermögenswerten.- 3. Verstaatlichung von Unternehmen.- IV. Erbschaften im Ausland.- 1. Probleme bei Erbschaften im Ausland.- 2. Wird das deutsche Testament oder die deutsche gesetzliche Erbfolge (der Erbschein) im Ausland anerkannt?.- 3. Nach welchen Vorschriften findet die Übertragung der Vermögenswerte statt?.- 4. Wie lassen sich die Probleme mit Erbschaften im Ausland vermeiden?.- 5. Steuerfrei und diskret vererben?.- B. Vermögensverwaltung im Ausland.- I. Die wichtigsten Aspekte.- 1. Kontaktaufnahme.- 2. Vermögensverwaltung durch Banken.- 3. Vermögensverwaltung durch unabhängige Vermögensverwalter und Vermögensverwaltungsgesellschaften.- 4. Der Umfang der Beratung und der zusätzlich angebotene Service.- 5. Der Service.- 6. Das persönliche Beratungsgespräch: Analyse und Anlagepolitik.- 7. Auftragserteilung.- 8. Vollmachten auf Dritte.- 9. Die zukünftige Kontaktaufnahme durch den Vermögensverwalter.- 10. Erfolgsmaßstab bzw. Performance.- 11. Kosten und Gebühren der Vermögensverwaltung.- 12. Kreditaufnahmen.- 13. Haftung.- 14. Kündigung im Erbfall.- 15. Ausländische Finanzplätze für die Vermögensverwaltung.- II. Beispiel einer standardisierten Vermögensverwaltung.- III. Vermögensverwaltungsrichtlinien einer privaten Vermögensverwaltungsgesellschaft.- IV. Anlagerichtlinien für ein Sammelkonto einer privaten Vermögensverwaltungsgesellschaft.- C. Anlageländer und Steueroasen.- I. Europa.- 1. Andorra.- 1.1. Wohnsitz.- 1.2. Steuern.- 1.3. Vermögensverwaltung und Gesellschaftsgründung.- 2. Büsingen.- 2.1. Vermögensverwaltung.- 3. Campione.- 3.1. Vermögensverwaltung und Gesellschaftsgründung.- 4. Gibraltar.- 4.1. Steuern und Bankgeheimnis.- 4.2. Immobilien und Niederlassung.- 4.3. Vermögensverwaltung und Gesellschaftsgründung.- 5. Isle of Man.- 5.1. Steuern, Vermögensverwaltung und Gesellschaftsgründung.- 6. Kanal-Inseln.- 6.1. Gesellschaftsgründung und Steuern.- 6.2. Vermögensverwaltung.- 7. Kleinwalsertal und Jungholz.- 8. Liechtenstein.- 8.1. Gesellschaften.- 8.2. Vermögensverwaltung und Diskretion.- 9. Luxemburg.- 9.1. Steuern.- 9.2. Vermögensverwaltung und Geldanlage.- 9.3. Gesellschaften.- 10. Monaco.- 10.1. Wohnsitznahme und Immobilien.- 10.2. Steuern.- 10.3. Vermögensverwaltung und Gesellschaftsgründung.- 11. Österreich.- 11.1. Anonyme Bankkonten.- 11.2. Anonyme Wertpapieranlage.- 11.3. Devisenvorschriften.- 11.4. Vermögensverwaltung.- 12. Schweiz.- 12.1. Bankgeheimnis.- 12.2. Schweizerische Rechts- und Amtshilfe.- 12.3. Vermögensverwaltung.- 12.4. Geldanlage.- 12.5. Immobilien als Kapitalanlage?.- 12.6. Niederlassung in der Schweiz.- 13. Osteuropäische Länder.- II. Karibik.- 1. Bahamas.- 1.1. Gesellschaftsgründung und Steuern.- 2. Cayman-Inseln.- 2.1. Steuern und Bankgeheimnis.- 2.2. Gesellschaftsgründung und Vermögensverwaltung.- III. Pazifik.- 1. Bermuda.- 1.1. Gesellschaftsgründung und Vermögensverwaltung.- IV. Mittel- und Südamerika.- 1. Geldanlage allgemein.- 2. Paraguay.- 2.1. Immobilien.- 3. Panama.- V. USA.- 1. Auswirkungen der US-Steuerreform auf den ausländischen Anleger.- 2. Wall Street.- 3. Kapitalanlage in Immobilien.- 4. Beteiligungen an Immobiliengesellschaften: Master Limited Partnerships (MLPS) und Real Estate Investment-Trusts (REITS).- D. Einzelne Anlageformen und deren typische Risikofaktoren.- I. Immobilien.- 1. Ferienimmobilien.- 1.1. Kauf einer noch nicht fertiggestellten Immobilie.- 1.2. Verwaltung einer Frienimmobilie.- 1.3. Steuern.- 1.4. Resumee.- 1.5. Italien.- 1.6. Österreich.- 1.7. Schweiz.- 1.8. Spanien.- 1.9. Jugoslawien.- 1.10. Türkei.- 2. Time-Sharing: Überflüssig!.- 2.1. Definition: Die Urlaubsidee der Zukunft?.- 2.2. Mieter zweiter Klasse.- 2.3. Werbung.- 2.4. Time-Sharing Modelle.- 2.5. Urlaub von morgen zu Preisen von heute.- 2.6. Die laufenden Kosten.- 2.7. Übernahme des unternehmerischen Risikos.- 2.8. Wie ist der Time-Sharing-Erwerber abgesichert?.- 2.9. Weiterverkauf von Ferienwohnrechten.- 2.10. Time-Sharing-Verkauf in Spanien und Portugal.- 2.11. Wer verdient an Time-Sharing?.- 2.12. Tauschmöglichkeiten und Tausch-Organisationen.- 2.13. Hapimag AG.- 2.14. Das Bundeskriminalamt warnt vor Time-Sharing.- 2.15. Entschließung des europäischen Parlamentes zur Notwendigkeit, die Gesetzeslücke im Bereich des Teilzeiteigentums (Time-Sharing) zu schließen.- 2.16. Mein Ratschlag an alle Time-Sharing-Interessenten.- 2.17. Checkliste für Time-Sharing-Objekte.- 3. Unerschlossene Grundstücke: Meist vergebliche Spekulation auf Wertzuwachs.- 3.1. Deltona-Corporation: "Traum"-Grundstücke auf Marco Island/Florida.- 3.2. Landinvestments AG: "Kaufen Sie Land und warten Sie".- 4. Gewerbliche Immobilien.- 4.1. Risiken bei gewerblichen Immobilien im Ausland.- 4.2. Verschiedene Beteiligungsformen.- 4.3. Wo kommen Investitionen in Betracht?.- 5. Finanzierung von Immobilien im Ausland.- II. Landwirtschaft: Unternehmerisches Risiko.- 1. Farmen.- 1.1 Erwerb einer Farm.- 1.2. Rechtsform und Steuern.- 1.3. Kaufpreis.- 1.4. Verpachtung oder Verwaltung.- 2. Avocados: Das grüne Gold?.- 3. Jojoba: Die "grüne Rendite" oder das "Super Investment"?.- III. Edelmetalle.- 1. Gold.- 1.1 Erwerb von Gold.- 1.2. Preisentwicklung.- 1.3. Kapitalanlage.- 1.4. Sparpläne, Metallkonten, Goldminen-Aktien, speziell Investment-Fonds.- 1.5. Gold-Optionen und Gold-Terminhandel.- 1.6. Steuern.- 1.7. Tips.- 2. Silber.- 2.1 Preisentwicklung.- 2.2. Kapitalanlage.- 3. Platin: Für die Industrie.- 3.1. Preisentwicklung.- 3.2. Kapitalanlage.- 4. Diamanten.- 4.1. Handelsmonopol.- 4.2. Argumente für und gegen den Kauf von Diamanten.- 4.3 Kriterien für und Gutachten über den Wert von Diamanten.- V. Beteiligungen an Öl-, Gas- und Minenexplorationen.- 1. Verluste, Verluste, Verluste.- 2. Die Angebote.- 3. Alternative: Kauf von Aktien.- 4. Warnung.- VI. Ausländische Aktien.- 1. Erwerb ausländischer Aktien.- 2. Dividendenzahlungen und Quellensteuer.- 3. Exotische Börsen.- 4. Außerbörslich gehandelte Aktien und Penny-Stocks.- 5. Aktien-Index-Handel.- VII. Festverzinsliche Wertpapiere.- 1. Kriterien für den Kauf von Anleihen.- 2. Ratings: Beurteilungen des Bonitätsrisikos.- 2.1. Bewertung der Agenturen.- 3. Tilgungsbedingungen.- 4. Fremdwährungsanleihen.- 5. Junk-Bonds.- 6. Zero-Bonds (Null-Coupon-Anleihen).- 6.1. Risiken.- 6.2. Steuerliche Vorteile.- 7. Doppelwährungsanleihen.- 8. Amerikanische Geldmarktpapiere.- 9. Sonstige.- 9.1. Floating-rate-notes (Floater).- 9.2. Anleihen aus osteuropäischen Ländern.- 9.3. Südamerikanische Anleihen.- VIII. Investment-Fonds.- 1. Das Angebot.- 2. Vorsicht beim Kauf von ausländischen Investment-Fonds.- IX. ECU.- 1. Zusammensetzung.- 2. Die ECU als Kapitalanlage.- X. In Mode: Zinsdifferenzgeschäfte.- 1. Risiken: Der Totalverlust droht.- 2. Wo und in welchen Währungen investieren?.- XI. Termingeschäfte.- 1. Börsengesetznovelle.- 2. Verlustrisiken.- 3. Warentermingeschäfte.- XII. Ausländische Lebensversicherungen.- 1. Schweizer Lebensversicherungen.- 2. Britische Lebensversicherungen.- E. Steuern im In- und Ausland.- I. Einführende Erläuterungen.- 1. Steuerpflicht.- 2. Der Begriff des "Wohnsitzes".- 3. Begriff des "gewöhnlichen Aufenthalts".- 4. Verlegung des Wohnsitzes ins Ausland?.- II. Doppelbesteuerungsabkommen.- 1. Gefahr der Doppelbesteuerung.- 2. Übersicht über den Stand der Doppelbesteuerungsabkommen.- 3. Wer darf was besteuern?.- 4. Methoden zur Vermeidung der Doppelbesteuerung.- III. Steuerpflicht bei Ländern, mit denen keine Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen sind.- IV. Einkommensteuer im In- und Ausland.- 1. Quellensteuer.- 2. Formular für den Antrag auf Erstattung der Quellensteuer, Beispiel Spanien.- 3. Länderübersicht über Quellensteuersätze auf Dividenden und Zinsen und die Erstattungsansprüche gemäß den Doppelbesteuerungsabkommen.- 4. Ausländische Einkünfte bei der deutschen Einkommensteuererklärung.- 5. Steuerermäßigungen im Inland bei ausländischen Einkünften.- 5.1. Abzug anrechenbarer ausländischer Steuern von dem Gesamtbetrag der Einkünfte.- 5.2. Abzug nicht anrechenbarer ausländischer Steuern von der Bemessungsgrundlage.- 5.3. Ermittlung des Höchstbetrages für die Steueranrechnung.- 6. In welchen Fällen sollte der Steuerabzug beantragt werden?.- 7. Besonderheit: Anrechnung einer fiktiven Quellensteuer.- 8. Besteuerung verschiedener Kapitalanlagen.- 8.1. Ausländische Wertpapiere (Aktien und festverzinsliche Wertpapiere).- 8.2. Ausländische Lebensversicherungen.- 8.3. Termingeschäfte.- 9. Besteuerung von Grundbesitz im Ausland.- 9.1. Veräußerungsgewinne.- 9.2. Vermietung.- 9.3 Eigennutzung einer Immobilie im Ausland.- 10. Verluste aus privater Vermietung und Verpachtung.- V. Vermögensteuer.- 1. Besteuerung des gesamten Weltvermögens.- 2. Doppelbesteuerungsabkommen.- 3. Übersicht über die Vermögensteuern für natürliche und juristische Personen in verschiedenen Ländern.- 4. Kurzübersicht über die Vermögensteuer in verschiedenen Ländern mit Doppelbesteuerungsabkommen.- 5. Vermögensteuerpflicht bei Auslandsvermögen in einem Staat ohne Doppelbesteuerungsabkommen.- 6. Die Bewertung des ausländischen Vermögens.- 6.1. Ausländischer Grundbesitz.- 6.2. Vermögensteuerwert ausländischer Wertpapiere.- 7. Umrechnungskurse für ausländische Währungen.- VI. Erbschaft- und Schenkungsteuer im In- und Ausland.- 1. Allgemeines.- 1.1. Länder mit Doppelbesteuerungsabkommen.- 1.2. Länder ohne Doppelbesteuerungsabkommen.- 2. Erbschaft- und Schenkungsteuer in einzelnen Ländern.- F. Steuerflucht ins Ausland.- I. Kapitalanlage und Vermögensverwaltung über Treuhänder, Vermögenstrusts oder eigens dafür gegründete Auslandsfirmen.- 1. Weshalb ins Ausland?.- 2. Steueroasen.- 2.1. Die ideale Steueroase gibt es nicht.- 3. Risiken.- 4. Gründung einer privaten Gesellschaft oder Holding.- 5. Gründung eines Vermögenstrusts.- 6. Geldanlagen über Off-Shore-Gesellschaften.- 7. De-facto-Steueroasen.- II. Das deutsche Finanzamt.- III. Die Antwort der Bundesregierung auf die große Anfrage der SPD im Jahr 1986 zum Thema Steuerflucht.- G. Die fehlgeschlagene Kapitalanlage.- I. Die böse Überraschung.- II. Was tun?.- III. Richtiges Verhalten im Schadensfall.- 1. Den Schaden gering halten.- 2. Unterlagen sammeln.- 3. Bestandsaufnahme mit einer Check-Liste.- 4. Beratungskosten niedrig halten.- 5. Das finanzielle Risiko eines Prozesses.- 6. Vorsicht vor Sanierern.- 7. Vorsicht vor Pleitehelfern.- 8. Lernen Sie aus Ihrem Fehler.- IV. Check-Liste zur Bestandsaufnahme für zivilrechtliche Schadensersatzansprüche.- 1. Anspruchsgegner.- 2. Anspruchsgrundlage.- 3. Anspruchsgrundlage (Prospekthaftung).- 4. Verschulden.- 5. Mitverschulden.- 6. Schadenseintritt und -umfang.- 7. Rechtsverfolgung.- 8. Verjährung.- Literaturliste mit empfehlenswerten Büchern.- Stichwortregister.