Grundlagen I: Erster Teil. Angewandte Anatomie · Physiologie · Pathophysiologie by Helmut FernerGrundlagen I: Erster Teil. Angewandte Anatomie · Physiologie · Pathophysiologie by Helmut Ferner

Grundlagen I: Erster Teil. Angewandte Anatomie · Physiologie · Pathophysiologie

Revised byHelmut Ferner, R. Kautzky, E. Kugelberg

Paperback | May 7, 2012 | German

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Title:Grundlagen I: Erster Teil. Angewandte Anatomie · Physiologie · PathophysiologieFormat:PaperbackPublished:May 7, 2012Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3642486258

ISBN - 13:9783642486258

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Table of Contents

Angewandte Anatomie des Gehirns und seiner Hüllen.- A. Das Neurocranium und sein Inhalt.- I. Die Kopfschwarte.- II. Die Schädelkapsel.- III. Die Schädelbasis.- IV. Die Nasennebenhöhlen (Sinus paranasales) und ihre Beziehungen zur Schädelbasis.- V. Die Beziehungen des Mittel- und Innenohres zum Boden der mittleren Schädelgrube.- VI. Die Hirnhäute.- 1. Die Dura mater.- 2. Die Leptomeninx.- 3. Der Subarachnoidalraum und die Zisternen.- 4. Die Innervation der Hirnhäute.- VII. Das Ventrikelsystem mit den wandbildenden und benachbarten Hirnteilen.- 1. Die Seitenventrikel.- 2. Die Region des Foramen interventriculare Monroi.- 3. Der 3. Ventrikel.- 4. Der 4. Ventrikel.- VIII. Die Hirngefäße.- 1. Die Arterien des Gehirns.- a) Die intraduralen Äste der A. carotis interna.- 1. Die "oberen" Hypophysenarterien S. 42. - 2. Die A. communicans posterior S. 42. - 3. Die A. chorioidea anterior S. 42. - 4. Die A. cerebri anterior S. 44. - 5. Die A. cerebri media S. 46. 6. Die A. cerebri posterior S. 49..- b) Die Äste aus der A. vertebralis und der A. basilaris.- 1. Ramus meningicus S. 52. - 2. Die A. spinalis posterior S. 52. - 3. Die A. spinalis anterior S. 52. - 4. Die Rami ad pontem S. 52. - 5. Die A. labyrinthi S. 52. - 6. Die Arterien des Kleinhirns S. 53..- 2. Die arterielle Blutversorgung des Mittelhirns, der Brücke und des verlängerten Markes.- 3. Die Hirnvenen.- 4. Der Sinus der Dura mater.- 1. Der Sinus sagittalis superior S. 59. - 2. Der Sinus transversus S. 59. - 3. Der Sinus sigmoideus S. 60. - 4. Sinus sagittalis inferior-Sinus rectus S. 61. - 5. Der Sinus cavernosus S. 61. - 6. Der Sinus occipitalis S. 61..- IX. Die Verschieblichkeit der Hirnteile innerhalb der Schädelkapsel.- B. Topographie neurochirurgisch wichtiger Regionen.- 1. Chiasma- und Hypophysenregion.- Hirnhäute und Subarachnoidalraum im Hypophysenbereich.- Arterien der Hypophyse.- 2. Sinus cavernosus.- 3. Die intrakranialen Anteile des N. trigeminus.- Die Trigeminuswurzel und ihre topographischen Beziehungen.- Das Ganglion semilunare Gassen und die 3 Äste des N. trigeminus.- 4. Der Kleinhirnbrückenwinkel.- 5. Die große Zisterne.- 6. Epiphysen- und Vierhügelregion.- Literatur.- Die Produktion und Zirkulation des Liquors und ihre Störungen.- A. Entwicklung und Bau der Liquorräume.- I. Entwicklung des Ventrikelsystems.- II. Bau der Liquorräume.- III. Plexus chorioideus.- 1. Entwicklung.- 2. Form.- 3. Mikroskopischer Bau.- IV. Zisternen und äußere Liquorräume.- V. Perivasculäre Scheiden.- VI. Arachnoidalzotten.- VII. Perineurale Scheiden.- B. Der Liquor.- I. Physikalische Eigenschaften.- II. Anorganische Bestandteile.- III. Organische Bestandteile.- 1. Stickstoffhaltige Substanzen.- 2. Kohlenhydrate und ihre Abkömmlinge.- 3. Lipoide.- 4. Organische Säuren.- 5. Alkohol.- 6. Der gefärbte Liquor.- 7. Fermente.- 8. Vitamine.- 9. Hormone.- IV. Eiweißbestimmung im Liquor.- 1. Schätzungsmethoden.- 2. Quantitative Methoden.- V. Elektrophorese der Liquoreiweißkörper.- VI. Kolloidreaktionen.- VII. Papierchromatographie.- VIII. Antikörper und Antigene des Liquors.- IX. Funktion des Liquors.- X. Liquorproduktion.- XI. Resorption des Liquors.- XII. Liquordruck.- 1. Liquordruckmessung.- 2. Faktoren des Liquordrucks.- 3. Substanzen, welche die Liquorproduktion beeinflussen.- 4. Die Monro-Kellie-Doktrin.- 5. Beziehungen zwischen Blutkreislauf und Liquorzirkulation.- XIII. Wirkungen des Luftdrucks auf die Liquorzirkulation.- XIV. Osmotischer Druck und Liquorzirkulation.- XV. Hyperliquorrhoe.- XVI. Aliquorrhoe.- 1. Essentielle Aliquorrhoe.- 2. Hypotension bei subduralem Hämatom.- 3. Posttraumatische Hypotension.- 4. Postpunktioneller Meningismus.- XVII. Übertritt von Substanzen aus dem Blut in den Liquor und das Gehirn und umgekehrt.- 1. Blut-Liquorschranke.- 2. Untersuchungen der Blut-Hirn-, Blut-Liquor- und Liquor-Hirnschranke mit Hilfe der Isotopen.- XVIII. Hydrocephales Syndrom.- XIX. Blutiger Liquor.- XX. Liquorzellen.- C. Der Liquor bei speziellen Erkrankungen.- I. Meningitisches Syndrom.- 1. Tbc-Meningitis.- 2. Epidemische Meningitis.- 3. Pneumokokkenmeningitis und andere bakterielle Meningitiden.- 4. Spirochäten und Leptospiren.- 5. Virusmeningitiden.- 6. Rickettsien.- 7. Pilze.- 8. Tierische Erreger.- 9. Tumoren.- 10. Unbekannte Erreger.- 11. Allergische Meningitis.- II. Arachnopathie.- III. Pachymeningiose.- IV. Multiple Sklerose.- V. Polyneuritis.- VI. Gefäßerkrankungen.- VII. Tumor cerebri.- Literatur.- Störungen des intrakraniellen Druckes; Die Massenverschiebungen und Formveränderungen des Hirns bei raumfordernden und schrumpfenden Prozessen und ihre Bedeutung für die klinische und röntgenologische Diagnostik.- A. Allgemeiner Teil.- I. Historischer Überblick.- II. Die Regeln der Massenverschiebungen bei den raumfordernden und schrumpfenden Prozessen: Der Inhalt des Schädels und die Verschieblichkeit der Hirnmassen.- III. Die raumfordernden Größen.- 1. Die Neubildungen.- 2. Die Bedeutung des Hydrocephalus occlusus als raumfordernder Faktor und die Entstehung eines Hydrocephalus occlusus internus durch "relative" Verlegung der Liquorbahnen.- 3. Hirnödem und Hirnschwellung als raumfordernde Größen.- Die morphologischen Befunde.- Die äußeren Merkmale von Hirnödem und Hirnschwellung.- Systematischer Katalog der Eigenschaften von Hirnschwellung und Hirnödem.- Hirnschwellung.- Hirnödem.- Pathogenese von Hirnschwellung und Hirnödem.- IV. Die Bedeutung der Schrumpfungsvorgänge für die Massenverschiebungen.- V. Die Morphologie der normalen Gewebe im Schädelinnenraum als Voraussetzung der Massenverschiebungen.- 1. Die Lage des Hirns im Schädel und die Verschieblichkeit der Hirnmassen.- Von der örtlichen zur allgemeinen intrakraniellen Druckerhöhung.- 2. Die Anatomie der normalen Reserveräume und die Entstehung von Hirn-"Hernien" im Gebiet der Zisternen bei raumbeengenden Prozessen.- Die Bedeutung der Massenverschiebungen für das Leben des Patienten.- VI. Die Bedeutung von Sitz, Art und Wachstumsgeschwindigkeit der raumfordernden Prozesse für die intrakranialen Massenverschiebungen.- Das Tempo der Massenverschiebungen und die Einklemmungen.- B. Spezieller Teil. Die Massenverschiebungen unter der Falx, über den kleinen Keilbeinflügel, durch den Tentoriumschlitz, das Foramen occipitale magnum und die sonstigen Begrenzungen der Schädelhöhlenabschnitte.- I. Die Massenverschiebungen unter der Falx (durch die Cisterna interhemisphaerica).- II. Die Massenverschiebungen über den kleinen Keilbeinflügel (Veränderungen im Gebiet der Cisterna fissurae lateralis).- III. Die Verschiebungen durch den Tentoriumschlitz (Cisterna basalis und ambiens, Cisterna venae Galeni). Der temporale oder tentorielle Druckconus. Der cerebelläre Druckconus nach oben.- Der vordere, "temporale" Druckconus.- Der hintere (obere) temporale Druckconus (Cisterna ambiens).- Der cerebelläre Druckconus nach oben.- IV. Die Verschiebungen durchs Foramen occipitale magnum (durch die Cisterna magna cerebellomedullaris): Der cerebelläre Druckconus nach unten (Tonsillendruckconus).- V. Die achsialen Verschiebungen des Hirnstammes und die Entstehung der Blutungen in Mittelhirn und Brücke.- Die funktionelle Bedeutung der Blutungen.- Die Verschiebungen in den vorderen und seitlichen Sehnervenwinkel (Cisterna chiasmatis, Cisterna laminae terminalis).- VI. Massenverschiebungen von bisher unbekannter funktioneller Bedeutung.- VII. Die Beschreibung der jeweiligen regionären Syndrome der Massenverschiebungen (morphologische Herniensyndrome) bei den raumfordernden Prozessen verschiedener Lokalisation und Entstehung.- a) Frontale Tumoren S. 275. - b) Die parietalen Tumoren S. 278. - c) Temporale Tumoren S. 279. - d) Die occipitalen Tumoren S. 280..- Raumfordernde Prozesse der hinteren Schädelgrube.- VIII. Die feineren morphologischen Vorgänge bei der "Einklemmung" von Hirnteilen (Tentoriumschlitz, Foramen occipitale magnum).- 1. Das Syndrom der Einklemmung der Vierhügelplatte und des N. 3.- 2. Störungen des Blutkreislaufes (besonders der Arteria cerebri post.) durch Hernienbildung und Einklemmung am Tentoriumschlitz.- 3. Die Störungen der Liquorzirkulation.- 4. Die Röntgenbefunde bei den Massenverschiebungen am Tentoriumschlitz.- a) Die Zirbelverschiebungen bei raumfordernden Prozessen.- b) Die Verschiebungen der Gefäße.- IX. Histologische Veränderungen in den verlagerten Hirnteilen bzw. als Folge von Massenverschiebungen.- Literatur.- Pathophysiologie und Klinik der intrakraniellen Drucksteigerung.- A. Einleitung.- B. Entstehung, Verlauf und Auswirkung der intrakraniellen Drucksteigerung.- C. Die Blutzirkulation des Gehirns unter dem Einfluß des gesteigerten Schädelinnendrucks.- I Allgemeine Zirkulationsstörungen.- 1. Verminderung der Hirndurchblutung und des Sauerstoffverbrauches.- 2 Allgemeine Zirkulationsverlangsamung.- II. Örtliche Zirkulationsstörungen.- 1. Venenkompression. Venöser Kreislaufabschnitt.- 2. Capillare Zirkulationsverlangsamung.- 3. Örtliche Arteriendrosselung.- D. Auswirkung der intrakraniellen Drucksteigerung auf die Hirnfunktionen.- I. Allgemeine Pathophysiologie der Druckwirkung auf den Hirnstamm und die Hirnrinde.- II. Spezielle Pathophysiologie und Symptomatologie der Hirnfunktionsstörungen.- 1. Die sog. "klassischen" Symptome der intrakraniellen Drucksteigerung.- 2. Hirnnervenstörungen.- a) N. olfactorius.- b) N. opticus, Chiasma und Tractus N. optici.- ?) Stauungspapille.- ?) Visusverschlechterung.- ?) Gesichtsfeldeinschränkungen.- ??) Bitemporale Hemianopsie S. 329. - ??) Homonyme Hemianopsie S. 330. - ??) Binasale Hemianopsie S. 330..- ?) Protrusio bulbi.- c) N. oculomotorius.- d) N. trochlearis.- e) N. trigeminus.- f) N. abducens.- g) N. facialis.- h) Nn. cochlearis, vestibularis.- i) Nn. glossopharyngeus, vagus, accessorius.- k) N. hypoglossus.- 3. Hypophysen- und Nebennierenrinden-Funktionsstörungen.- 4. Temperatur-Regulationsstörungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- a) Physiologie.- b) Chronische intrakranielle Druckwirkung.- c) Akute Drucksteigerung.- d) Temperaturstörung bei Mittelhirn- und Medulla-"Einklemmung".- e) Auswirkung von operativen Eingriffen und Verletzungen.- 5. Bewußtseinsstörungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- a) Definition und Häufigkeit.- b) Klinische Beobachtungen und Beurteilungen.- ?) Art des Prozesses.- ?) Bewußtseinsstörungen bei verschiedener Tumorlokalisation.- c) Mechanismen der Bewußtseinsstörung bei intrakranieller Drucksteigerung.- ?) Bedeutung einzelner Hirnabschnitte und Strukturen.- ??) Hirnrinde S. 356. - ??) Subcorticale Strukturen S. 357..- ?) Lokale und diffuse Störungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- ?) Bewußtseinsstörungen bei Hirnödem.- d) Symptomatologie der Bewußtseinsstörungen.- ?) Graduelle Einteilung.- ?) Hypersomnia, acinetic mutism, Stupor.- ?) Dauer und Reversibilität von Bewußtseinsstörungen.- e) Differentialdiagnose: intrakranieller Unterdruck.- 6. Kreislaufstörungen.- a) Lokalisation kreislaufregulierender Substrate in verschiedenen Hirnabschnitten.- b) Auslösende Faktoren der Kreislaufstörungen bei intrakraniellen raumfordernden Prozessen.- c) Klinische Kreislaufveränderungen bei örtlicher Druckwirkung auf einzelne Hirnabschnitte.- d) Akute Kreislaufstörungen.- e) Kreislaufregulationsstörungen bei chronischen Druckwirkungen.- ?) Orthostatische Probe.- ?) Hämodynamische Analyse.- 7. Atemstörungen.- a) Störung der neurogenen Atemantriebe und ihrer höheren Integration durch vorwiegend örtliche Druckwirkung.- b) Änderung der Atemrhythmik und -frequenz bei vorwiegend allgemeiner Drucksteigerung.- c) Differentialdiagnose.- d) Prognose des akuten Atemstillstandes.- 8. Tonusstörungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- a) Störungen der Skelet-Muskulatur.- ?) Klinisches Bild.- ?) Tonusstörungen bei verschiedenen Prozessen mit intrakranieller Drucksteigerung.- ?) Entstehung von Tonusstörungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- b) Magen-Darmstörungen.- Auslösende Mechanismen der Magen-Darmstörungen.- c) Blasenstörungen.- 9. Störungen der Willkürbewegung durch Pyramidenbahnläsionen bei Hirnstammkompression.- III. Symptomatologie der Hirnhernien im Tentoriumschlitz und Hinterhauptsloch (Mittelhirneinklemmung und bulbäre Einklemmung).- a) Einklemmung im Tentoriumschlitz.- b) Einklemmung im Hinterhauptsloch.- c) Einklemmung der Kleinhirnoberlappen nach oben in den Tentoriumschlitz.- d) Symptomatologie der Hirnstammblutung.- Zusammenfassung.- Fehldiagnosen.- IV. Behandlung der intrakraniellen Drucksteigerung.- 1. Behandlung der akuten vegetativen Funktionsstörungen.- 2. Entfernung der Ursachen. - Lokale raumfordernde Prozesse.- 3. Liquorzirkulationsstörungen - diffuse raumfordernde Prozesse.- 4. Hirnödem.- Literatur.- Klinische Elektrencephalographie.- A. Allgemeiner Teil.- I. Einleitung.- 1. Geschichtlicher Überblick.- 2. Methodik.- Registrierapparatur S. 447. - Elektroden S. 447. Ableitungspunkte S. 447. Ableitungsarten S. 448..- II. Das normale Elektrencephalogramm.- 1. Das EEG des Erwachsenen.- 2. Das EEG des Kindes.- 3. Das EEG im Schlaf und bei Ermüdung.- 4. Zur Theorie der Spontanrhythmen.- Der Einfluß subcorticaler Gebiete auf die Spontanaktivität.- III. Das pathologische EEG.- 1. Herdveränderungen.- 2 Allgemeinveränderungen.- IV. Aktivierungsmethoden.- Hyperventilation S. 455. - Oz-Mangelatmung S.456. - Hypophysin-Wasserstoß S. 456. - Photostimulation S. 457. - Cardiazolprovokation S. 459. - Photo-Cardiazol-Aktivierung S. 460. - Schlafaktivierung S. 461. - Angiographie S. 463..- B. Spezieller Teil.- I. Das EEG bei traumatischen Hirnschädigungen.- 1. Gedeckte Hirnschäden (Commotio und Contusio cerebri).- 2. Offene Hirnverletzungen.- 3. Subdurale, epidurale und intracerebrale Hämatome.- II. Das EE G bei intrakraniellen raumbeengenden Prozessen.- 1. Herd- und Allgemeinveränderungen.- 2. Über die Beziehungen der EEG-Veränderungen zu den vom Prozeß ausgelösten klinischen und anatomischen Nachbarschafts- und Fernsymptomen.- 3. Über die Beziehung der EEG-Veränderungen zum Sitz des Prozesses.- Hemisphärentumoren S. 489. - Infratentorielle Prozesse S. 498..- 4. Die Beziehungen zur Art des Prozesses.- 5. Das EEG bei der Erkennung von Tumorrezidiven.- III. Das EEG bei intrakraniellen Gefäßprozessen.- IV. Das EE G bei symptomatischen Anfallsleiden.- V. Cortico- und Subcorticographie.- Literatur.- Clinical electromyography.- I. Introduction.- II. Methods.- 1. Equipment.- Apparatus p. 531. - Electrodes p. 532..- 2. Procedure.- Involuntary activity p. 532. - Voluntary activity p. 532..- III. The electromyogram of normal muscle.- Involuntary activity p. 533. - Voluntary activity p. 533..- The nature of the functional unit and its activation.- IV. The electromyogram in neurogenic diseases.- 1. Peripheral motoneurone disorders.- a) Acute lesions.- Involuntary activity p. 537. - Voluntary activity p. 538..- b) Reinnervation.- c) Chronic lesions.- Involuntary activity p. 539. - Voluntary activity p. 539..- d) Specific affections.- Anterior horn cell lesions p. 540. - Nerve root compression syndrome p. 540. - Peripheral nerve lesions p. 540..- 2. Affections of central origin.- V. The electromyogram in primary muscular disorders.- 1. General features.- Involuntary activity p. 541. - Voluntary activity p. 541..- 2. Specific diseases.- Myositis p. 543. - Myasthenia gravis p. 543. - Myotonia p. 544. - Acknowledgement p. 544..- References.- Grundlagen und Technik des Arbeitens mit radioaktiven Isotopen.- A. Physikalische Grundlagen.- I. Aufbau des Atoms. Isotope.- 1. Aufbau des Atoms aus Kern und Elektronenhülle.- 2. Zusammensetzung der Elemente aus Isotopen.- 3. Zusammensetzung der Atomkerne aus Protonen und Neutronen.- 4. Massenzahl eines Kerns.- 5. Symbolische Schreibweise für Isotope.- 6. Häufigkeit der Isotope eines Elementes.- II. Die natürliche Radioaktivität. Die radioaktiven Familien.- III. Kernumwandlungen. Künstliche Radioaktivität. Uranzerfall. Neutronenquellen.- 1. Prinzipielles über die Kernumwandlungen.- 2. Künstliche Radioaktivität.- 3. Der Uranzerfall.- 4. Herstellung künstlich radioaktiver Isotope.- a) Prinzipielles.- b) Spezifische Aktivität der Radio-Isotope bei verschiedenen Umwandlungstypen Trägerfreie Präparate.- c) Vergrößerung der spezifischen Aktivität durch Szilard-Chalmers-Prozesse.- d) Verwendung von isotopenangereichertem Ausgangsmaterial.- IV. Die verschiedenen Arten des radioaktiven Zerfalls. Energie der Zerfallsteilchen.- 1. Der ?-Zerfall.- a) Vorkommen.- b) Schema des ?-Zerfalls.- c) Energie der ?-Teilchen.- 2. Der ??-Zerfall.- a) Vorkommen.- b) Schema des ??-Zerfalls.- c) Energie der ??-Teilchen.- 3. Der ?+-Zerfall.- a) Vorkommen.- b) Schema des ?+-Zerfalls.- c) Energie der ?+-Teilchen.- 4. Zerfall durch K-Einfang (K-Strahler).- a) Vorkommen.- b) Mechanismus des Zerfalls durch K-Einfang.- 5. Verzweigungen beim radioaktiven Zerfall.- V. Emission von ?- Quanten.- 1. Mechanismus der Entstehung von ?-Quanten.- 2. Zerfallsschemata.- 3. Innerer Photoeffekt. Konversionselektronen.- VI. Absorption von ?-, ?- und ?-Strahlung in Materie.- 1. Absorption von a-Teilchen in Materie.- a) Reichweite von ?-Teilchen.- b) Energie-Reichweite-Beziehung.- c) Luftäquivalent von Absorbern.- d) Energie-Aufwand zur Erzeugung eines Ionenpaares.- e) Zahl der von einem ?-Teilchen erzeugten Ionenpaare.- f) Spezifische Ionisation.- 2. Absorption von ?-Teilchen in Materie. (Elektronen und Positronen).- a) Bahnverlauf von ?-Teilchen in Absorbern. Streuung.- b) Spezifische Ionisation in Abhängigkeit von der Elektronen-Energie.- c) Energieverbrauch je Ionenpaar.- d) Zahl der von einem Elektron erzeugten Ionenpaare.- e) Mittlere Zahl der von einem ?-Teilchen erzeugten Ionenpaare.- f) Absorption der ?-Strahlung von radioaktiven Isotopen. Maximale Reichweite.- g) Zusammenhang zwischen Grenzenergie E? max und maximaler Reichweite R?max.- 3. Absorption von ?- Quanten.- a) Absorptionsgesetz.- b) Absorption durch Photoeffekt.- c) Absorption durch Courrox-Prozeß.- d) Absorption durch Paarbildung.- e) Absorptionskoeffizient für Erzeugung von Elektronenenergie.- VII. Gesetzmäßigkeiten des radioaktiven Zerfalls.- a) Begriff der Aktivität. Radioaktive Einheiten.- b) Zerfallsgesetz. Zerfallskonstante. Halbwertzeit. Mittlere Lebensdauer.- c) Anzahl der von einem radioaktiven Präparat bis zum vollständigen Zerfall ausgesandten Zerfallspartikel.- d) Gewicht trägerloser Präparate.- e) Ermittlung der Einzel-Aktivitäten aus der Abfallskurve eines Gemischs zweier Isotope.- f) Statistischer Charakter des radioaktiven Zerfalls.- B. Meßgeräte zum Nachweis radioaktiver Isotope.- I. Übersicht über die verschiedenen Nachweismethoden und Geräte.- a) Meßgeräte beruhend auf dem Nachweis der erzeugten Ionisation.- b) Meßgeräte beruhend auf dem Nachweis der erzeugten Lichtanregung.- II. Ionisationskammern. Elektroskop.- III. Zählrohre.- 1. Wirkungsweise von Proportional- und Geiger-Müller-Zählrohren.- 2. Proportionalzähler.- 3. Geiger-Müller-Zählrohr.- a) Einsatzspannung.- b) Charakteristik.- c) Zeitlicher Verlauf des Spannungsimpulses am Zähldraht. Totzeit. Erholungszeit.- d) Nachentladungen.- e) Verhinderung von Nachentladungen durch Zusatz von organischen Dämpfen zum Zählgas.- f) Lebensdauer von Geiger-Müller-Zählrohren.- g) Nulleffekt von Zählrohren.- 4. Szintillationszähler.- a) Aufbau und Wirkungsweise.- b) Leuchtstoffe.- c) Nulleffekt eines Szintillationszählers.- d) Charakteristik eines Szintillationszählers.- 5. Verstärker. Untersetzer. Integratoren.- IV. Zählverluste durch begrenztes Auflösungsvermögen der Zählanordnung.- a) Einfluß von Untersetzern auf das Auflösungsvermögen.- b) Berechnung der Zählverluste mittels der Totzeit.- c) Messung der Totzeit.- d) Empirische Methoden zur Bestimmung der Zählverluste.- C. Methodisches zum Nachweis von ?- und ?-Strahlung.- I. Dosierung von radioaktiven Präparaten. Korrektion auf radioaktiven Abfall.- a) Dosierung von radioaktiven Präparaten.- b) Korrektion auf radioaktiven Abfall.- II. Nachweis von ?-Strahlen.- 1. Messung von Präparaten in fester Form.- a) Zählanordnungen. Zählrohrtypen.- b) Gesichtspunkte bei der Herstellung und Messung fester Präparate.- ?) Einfluß des Abstands Präparat-Zählrohr auf die Impulshäufigkeit.- ?) Einfluß einer unsymmetrischen Lage des Präparates bei der Messung.- ?) Absorption der ?-Strahlung in Zählrohrfens er und Luftschicht.- ?) Selbstabsorption der ?-Strahlung im Präparat.- ?) Selbststreuung im Präparat.- ?) Rückstreuung an der Präparat-Unterlage.- c) Standardpräparat zur Überwachung der Konstanz der Zählanordnung.- 2. Messung flüssiger Präparate.- a) Flüssigkeitszählrohre.- b) Empfindlichkeit von Flüssigkeitszählrohren für verschiedene Radio-Isotope.- c) Nulleffekt von Flüssigkeitszählrohren.- d) Kontrolle der Empfindlichkeit.- e) Messung der Aktivität weicher ?-Strahler mit flüssigen Szintillatoren.- 3. Messung gasförmiger Proben.- III. Nachweis von y-Strahlung.- 1. Bedeutung von Messungen der ?-Strahlung für diagnostische Untersuchungen.- 2. Empfindlichkeit von Geiger-Müller-Zählrohren für ?-Strahlen.- 3. Empfindlichkeit von Szintillationszählern für ?-Strahlen.- 4. Richtungsempfindliche Zählanordnungen.- a) Anordnung. Auflösungsvermögen.- b) Registrierung der Verteilung eines ?-Strahlers im Organismus. Szintigraph. Szintigramme.- 5. Berücksichtigung der Compton-Streustrahlung bei ?-Messungen.- a) Herabsetzung der Streustrahlung durch Absorber.- b) Elimination der Streustrahlung durch Verwendung von Impulshöhen-Analysatoren.- IV. Statistischer Fehler bei radioaktiven Messungen und seine Berechnung.- 1. Statistischer Fehler einer Einzelmessung.- 2. Statistischer Fehler der Differenz zweier Messungen.- 3. Registrierung und statistische Schwankungen bei Registrierung der Impulshäufigkeit mit Integratoren und Schreibgeräten.- D. Berechnung der Strahlendosis bei Inkorporation von Isotopen. Dosisverteilung bei Bestrahlung mit ?- und ?-Strahlung von außen.- I. Strahlendosis-Einheiten.- a) Das Röntgen (r-Einheit).- b) rep-Einheit (roentgen equivalent physical).- c) rad-Einheit (radiation absorbed dose).- d) rem-Einheit (roentgen equivalent man). Relative biologische Wirksamkeit (RBW).- e) Dosisleistung.- II. Berechnung der Strahlendosis bei Inkorporation von ?-, ?- und ?-Strahlern.- 1. Dosisberechnung für inkorporierte ?-Strahler.- 2. Dosisberechnung für inkorporierte ?-Strahler.- 3. Dosisberechnung für inkorporierte ?-Strahler.- a) Dosis der ?- und ?-Strahlung in einem ausgedehnten Medium. Randübergangseffekte.- b) Dosisleistung I? verschiedener ?-Strahler.- c) Berechnung der ?-Strahlendosis bei vollständigem Zerfall des ?-Strahlers im Gewebe.- d) Spezieller Fall einer homogen erfüllten Kugel. Berechnung des Geometriefaktors.- e) Spezieller Fall einen homogen erfüllten Zylinders. Geometriefaktor.- 4. Bedeutung der Änderung des Elementcharakters beim radioaktiven Zerfall von Isotopen.- III. Dosisverteilung bei Bestrahlung mit ?-Strahlen von außen.- IV. Dosisverteilung bei Bestrahlung mit ?-Strahlung von außen.- V. Abhängigkeit der spezifischen Ionisation im Gewebe von der Energie der ?- Quanten.- E. Maximal zulässige Isotopenmengen bei Inkorporation und ihre Berechnung. Praktischer Strahlenschutz.- I. Maximal zulässige Isotopenmengen bei Inkorporation.- 1. Toleranzdosen für ionisierende Strahlung.- 2. Berechnung von Toleranzkonzentrationen für inkorporierte Isotope. Abschätzung der Toleranz-Isotopen-Mengen bei einmaliger Inkorporation.- a) Gang der Überlegungen.- b) Maximal zulässige Isotopen-Mengen, welche der gesamte menschliche Organismus dauernd enthalten darf. Erlaubte Isotopen-Menge bei einmaliger Applikation.- c) Toleranzkonzentration eines Isotops im Gewebe bei einmaliger Gabe, bei welcher am 1. Tage eine Dosis von 0,050 rep nicht überschritten wird.- 3. Einteilung der Isotope in verschiedene Gefahrenklassen.- II. Praktischer Strahlenschutz.- 1. Schutzmaßnahmen gegen ?-, ?- und ?-Strahlung von außen.- a) Schutz gegen ?-Strahlung von außen.- b) Schutz gegen ?-Strahlung von außen.- c) Schutz gegen ?-Strahlung von außen.- 2. Strahlenschutz-Meßgeräte.- 3. Spezielle Geräte für radioaktives Arbeiten.- 4. Allgemeine Maßnahmen.- F. Autoradiographie.- 1. Autoradiographie und Histochemie.- 2. Prinzip der autoradiographischen Methode.- 3. Das Auflösungsvermögen der autoradiographischen Methode.- 4. Empfindlichkeit des autoradiographischen Verfahrens.- 5. Grenzen des autoradiographischen Verfahrens.- 6. Mikro-Verteilung der Strahlendosis im Gewebe nach Inkorporation von Radio-Isotopen.- 7. Autoradiographische Stoffwechsel-Untersuchungen des ZNS.- Literatur.- Namenverzeichnis.