Integrierte Marketing-Logistik: Auftragsabwicklung als Element der marketing-logistischen Strukturplanung by Willi DarrIntegrierte Marketing-Logistik: Auftragsabwicklung als Element der marketing-logistischen Strukturplanung by Willi Darr

Integrierte Marketing-Logistik: Auftragsabwicklung als Element der marketing-logistischen…

byWilli Darr

Paperback | January 1, 1992 | German

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Title:Integrierte Marketing-Logistik: Auftragsabwicklung als Element der marketing-logistischen…Format:PaperbackDimensions:0 × 0 × 0.01 inPublished:January 1, 1992Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824400936

ISBN - 13:9783824400935

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Table of Contents

I. Einleitung.- A. Ausgangspunkt der Untersuchung.- B. Problemstellung.- C. Plan der Untersuchung.- II. Grundlagen zur Planung der Marketing-Logistikstruktur.- A. Gegenstand der Marketing-Logistik.- 1. Die Abgrenzung der Marketing-Logistik.- 2. Die Bereiche und Prozesse der Marketing-Logistik.- a. Die Warenverteilung.- b. Die Auftragsabwicklung.- bl. Der Gegenstand der Auftragsabwicklung.- b2. Die Auttragsabwicklungsprozesse.- B. Die Entwicklung der Bedeutung der Marketing-Logistik.- 1. Erfolgswirtschaftliche Bedeutung der Marketing-Logistik.- 2. Technologische Bedeutung der Marketing-Logistik.- 3. Flußorientierung der Marketing-Logistik.- C. Die Planungsprobleme der Marketing-Logistikstruktur.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Planungsprobleme der Warenverteilungsstruktur.- 3. Planungsprobleme der Auftragsabwicklungsstruktur.- D. Die Abhängigkeit des Unternehmensergebnisses von den Marketing-Loglstikstrukturentscheidungen.- 1. Das Unteraehmensergebnis und seine Komponenten.- 2. Der Zusammenhang zwischen den Erfolgsgrößen und den Marketing-Logistikstrukturentscheidungen.- E. Die Analyse der Abgrenzung und der Marktwirksamkeit der Lieferzeit und der Ueferzuverlässigkeit.- 1. Die Bedeutung und Abgrenzung der Lieferzeit.- 2. Die Lieferzeit-Nachfragefunktion.- 3. Die Differenzierung der Lieferzeitelemente.- 4. Die Bedeutung und Einflußgrößen der Gestaltung der Ueferzuverlässigkeit.- F. Die Analyse der Kosten der Marketing-Logistik.- G. Die Entwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien als spezielle EinHußgröße der Auftragsabwicklungsstrukturplanung.- 1. Einfuhrung.- 2. Derzeitiger Entwicklungsstand neuer Informations- und Kommunikationstechnologien.- a. Telekommunikations-Netze.- b. Telekommunikations-Dienste.- c. Erfassungstechnologien.- d. Verarbeitungstechnologien.- 3. Prognose technischer Entwicklungen.- 4. Ansatzpunkte des Einsatzes neuer Informations- und Konmiunikationstechnologien.- H. Zusammenfassung.- III. Die Planung der Marketing-Logistikstniktur - Zum Stand der Entwicklung.- A. Die Planung der Warenverteilungsstruktur.- 1. Einführung.- 2. Allgemeine Ansätze der Warenverteilungsstrukturplanung.- a. Quantitative Modelle.- al. Ein Überblick.- a2. Die Simulationsstudie von M. Cooper.- a3. Das Grobmodell von Geoffrion.- b. Qualitative Ansätze.- bl. Grundzüge des wettbewerbsstrategischen Konzepts von Porter.- b2. Der Vorschlag von Shapiro/ Heskett.- 3. Spezielle Erklärungsansätze der Zentralisierung der Depotstruktur in der Literatur.- 4. Zusammenfassung.- B. Die Planung der Auftragsabwicklungsstniktur.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Die Darstellung und Beurteilung der einzelnen Literaturvorschläge.- a. Die Planung unterschiedlicher Automatisierungsgrade der Auftragsabwicklung.- al. Deskriptive Ansätze.- a2. Die empirische Untersuchung von Falter.- b. Die Planung des Zentralisierungsgrades der Auftragsabwicklung: Die Untersuchung von Reinecke.- c. Restrukturierungen von Teilbereichen der Auftragsabwicklung in der Praxis.- d. Die Auftragsabwicklung in der Büro- und Verwaltungsliteratur: Die Entwicklung vom Taylorismus zum Prozeß-Management.- 3. Zusammenfassung.- IV. Ein netzwerkorientierter Ansatz zur Planung der Auftragsabwicklungsstruktur.- A. Einführung.- B. Analyse der strukturellen Planungsprobleme der Auftragsabwicklung.- 1. Systematisierung der Informationsarten.- a. Originäre Informationen.- b. Assistierendelnformationen.- c. Dispositive Informationen.- d. Derivative Informationen.- dl. Untemehmensinteme derivative Informationen.- d2. Warenverteilungsorientierte derivative Informationen.- d3. Kundenorientierte derivative Informationen.- e. Zusammenfassung: Auftragsabwicklung als Element der Informations-Logistik.- 2. Netzwerkstrukturen als Grundlage der Systematisierung der strukturellen Planungsprobleme.- a. Alternative Netzwerkstrukturen.- b. Strukturparameter von Netzwerken.- c. Die Repräsentation der Auftragsabwicklungsstruktur durch Netzwerke.- d. Alternative Auftragsabwicklungsnetzwerke.- 3. Systematisierung der strukturellen Planungsprobleme.- a. Die Planungsprobleme der Informationskanalstruktur.- a1. Das Problem der externen Informationskanalstruktur.- a2. Das Problem der internen Informationskanalstruktur.- b. Die Planungsprobleme der Integrationsreichweite.- bl. Das Problem der funktionalen Integrationsreichweite.- b2. Das Problem der strukturellen Integrationsreichweite.- C. Die Planung der Informationskanalstnikturen.- 1. Vorselektion.- 2. Die Abhängigkeit der Bewertungskriterien von Strukturentscheidungen.- a. Die Abhängigkeit der Auftragsabwicklungskosten von Strukturentscheidungen.- a1. Eine kostentheoretische Grundlegung.- a2. Determinanten der externen Übermittlungskosten.- a3. Determinanten der internen Bearbeitungskosten.- b. Die Abhängigkeit des auftragsabwicklungbedingten Lieferservice von Strukturentscheidungen.- 3. Optimierung der Breite der Informationskanalstruktur.- a. Formulierung der Zielfunktion.- b. Ableitung des Optimalitätskriteriums.- c. Interpretation des Optimalitätskriteriums.- d. Strukturparameter des Auftragsvolumens zur Verfeinerung des Optimalitätskriteriums.- d1. Dinerenzierungsmöglichkeiten.- d2. Auswirkungen auf die Breite der Informationskanalstruktur.- 4. Optimierung der Tiefe der Informationskanalstruktur.- 5. Zusammenfassung.- D. Die Planung der Integrationsreichweiten.- 1. Die Planung der funktionalen Integrationsreichweite.- a. Die funktionalen Integrationsreichweiten.- b. Die Potentiale funktionaler Integrationsreichweiten.- 2. Die Planung der strukturellen Integrationsreichweite.- a. Die strukturellen Integrationsreichweiten.- b. Die Bewertung struktureller Integrationsreichweiten.- c. Beispiele struktureller Integrationsreichweiten.- 3. Die Übertragung struktureller Merkmale der warenorientierten Logistik auf die Auftragsabwicklung.- a. Informations-Flußorientierung.- b. Just-in-Time-Informationen.- c. Informations-Postponement.- E. Zusammenfassung.- V. Die Integration der Auftragsabwicklungs- und Warenverteilungsstrukturplanung.- A. Einführung.- B. Die Grundlagen zur strukturellen Integration von Auftragsabwicklung und Warenverteilung.- 1. Die Integration als Element der Planung.- a. Zum Begriff und zur Notwendigkeit der Integration.- b. Die Zielsetzungen der Integration.- c. Die Dimensionen der Integration.- d. Der Prozeß der Integration von Teilplanungen.- d1. Der Ansatz der Simultanplanung.- d2. Die Bildung von Partialplanungen.- 2. Die Grundzüge einer hierarchischen Marketing-Logistikplanung.- a. Einführung: Die Hierarchisierung der Teilplanungen.- b. Die Einordnung der Auftragsabwicklungs- und Warenverteilungsstrukturplanung in die hierarchische Marketing-Logistikplanung.- c. Aggregationsgrade in der Marketing-Logistikstrukturplanung.- d. Notwendigkeit der strukturellen Integration: Interdependenzen in der Marketing-Logistikplanung.- C. Die Gegenfibersteilung von Auftragsabwicklungs- und Warenverteilungsstrukturen.- D. Restrukturierung der Warenverteilung bei konstantem Lieferzeitniveau.- 1. Der Grundgedanke der Substitution von Kommunikationsdurch Transportzeit.- 2. Zentralisierung der Depotstruktur.- a. Der Prozeß der Integration von Auftragsabwicklungsund Warenverteilungsstruktur.- b. Der Einfluß der Entwicklung neuer Informationsund Kommunikationstechnologien auf die Marketing- Logistikstrukturen.- c. Der Einfluß alternativer Lieferzeitgrenzen auf die Marketing-Logistikstrukturen.- 3. Geschwindigkeit der Transportmittel.- 4. Zeitliche Transportkonsolidierung.- E. Servicewirkungen einer integrierten Marketing-Logistik.- 1. Verbesserung des Abnehmerwertes.- a. Verkürzung der Lieferzeit.- b. Verbesserung der Uefergenauigkeit.- c. Aufbau von Dimensionen der Kundennähe.- 2. Aufbau von Markteintrittbarrieren.- a. Aufbau von Kundenbindung.- b. Kopierbarkeit marketing-logistischer Infrastrukturen.- F. Wettbewerbsstrategische Implikationen einer integrierten Marketing-LogistiManung.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Produktinnovation als Fokussierungsstrategie.- 3. Differenzierungsstrategie.- 4. Kostenführerschaftsstrategie.- VI. Resümee und Ausblick.- Stichwortverzeichnis.