Internes Kommunikationsmanagement: Rahmenfaktoren, Gestaltungsansätze und Aufgabenfelder by Jochen OelertInternes Kommunikationsmanagement: Rahmenfaktoren, Gestaltungsansätze und Aufgabenfelder by Jochen Oelert

Internes Kommunikationsmanagement: Rahmenfaktoren, Gestaltungsansätze und Aufgabenfelder

byJochen Oelert

Paperback | May 27, 2003 | German

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Jochen Oelert präsentiert einen grundlegenden Bezugsrahmen, mit dem Kommunikationsprozesse in Unternehmen erfasst werden können, arbeitet ihre ausschlaggebenden Gestaltungsdimensionen im Sinne eines "Managements" heraus und setzt sie systematisch mit Entscheidungs- und lmplementierungsprozessen in Verbindung.
Dr. Jochen Oelert promovierte bei Prof. Dr. Max J. Ringlstetter am Lehrstuhl für ABWL, Organisation und Personal der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Heute ist er bei der ThyssenKrupp AG im Zentralbereich Controlling tätig.
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Title:Internes Kommunikationsmanagement: Rahmenfaktoren, Gestaltungsansätze und AufgabenfelderFormat:PaperbackPublished:May 27, 2003Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824478048

ISBN - 13:9783824478040

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Table of Contents

Einführung.- (1) Interne Koordinationsmechanismen: Von Bürokratie zu Kommunikation.- (2) Interne Führungsmuster: Von Kybernetik zu Kontextsteuerung.- (3) Organisieren und Prozessieren als Herausforderungen eines internen Kommunikationsmanagements.- (4) Forschungsdefizite und Zielsetzungen der Arbeit.- (5) Zum weiteren Vorgehen.- I: Rahmenfaktoren eines internen Kommunikationsmanagements.- I.1 Zwischenmenschliche Rahmenfaktoren eines internen Kommunikationsmanagements.- I.1.1 Sender-Empfänger-orientierte Betrachtung interner Kommunikationsprozesse.- (1) Annäherung an ein Sender-Empfanger-orientiertes Verständnis interner Kommunikationsprozesse.- (2) Ebenen und Problemanfälligkeit von Sender-Empfanger-orientierten internen Kommunikationsprozessen.- (3) Möglichkeit der Problemhandhabung durch Konvergenzeffekte im Rahmen interner Kommunikationsprozesse.- I.1.2 Kognitive Betrachtung interner Kommunikationsmaßnahmen.- (1) Kognitive Zielgrößen interner Kommunikationsmaßnahmen.- (2) Berücksichtigung kognitiver Prozessphasen bei internen Kommunikationsmaßnahmen.- (3) Techniken zur "Perturbation" der Unternehmensmitglieder im Rahmen interner Kommunikationsmaßnahmen.- I.2 Sozioökonomische Rahmenfaktoren eines internen Kommunikationsmanagements.- I.2.1 Rechtliche Regelungen zur internen Kommunikation.- (1) Regelungen zur internen Kommunikation zwischen Unternehmensorganen.- (2) Regelungen zur internen Kommunikation der Unternehmensleitung mit den Arbeitnehmern.- (3) Tendenzen einer gleichberechtigten Kommunikation im Rahmen der Mitbestimmung.- I.2.2 Wirtschaftliche Orientierungsgrößen der internen Kommunikation.- (1) Originäre Funktionen der internen Kommunikation.- (2) Derivative Mobilisierungseffekte der internen Kommunikation.- (3) Manipulation durch interne Kommunikation?.- I.2.3 Gesellschaftliche Auswirkungen auf die interne Kommunikation.- (1) Interessenartikulation und Konflikte in einer demokratischen Gesellschaft.- (2) Funktionen einer internen Öffentlichkeit.- (3) Gefahren und Möglichkeiten der Korrumpierung der internen Öffentlichkeit.- II: Gestaltungsansätze eines internen Kommunikationsmanagements.- II.1 Organisatorischer Gestaltungsansatz eines internen Kommunikationsmanagements.- II.1.1 Organisatorische Gestaltung der internen Kommunikation durch Professionalisierung.- (1) Das Konzept der Professionalisierung.- (2) Primat der Dezentralität der Professionalisierung.- (3) Zweckmäßigkeit einer zentralen Unterstützung der Professionalisierung.- II.1.2 Organisatorische Gestaltung der internen Kommunikation durch Institutionalisierung.- (1) Das Konzept der Institutionalisierung.- (2) Institutionalisierung durch die Einrichtung von zentralen Kommunikationsabteilungen.- (3) Institutionalisierung durch die Definition von dezentralen Kommunikationsrollen.- II.2 Infrastruktureller Gestaltungsansatz eines internen Kommunikationsmanagements.- II.2.1 Infrastrukturelle Gestaltung der internen Kommunikation durch Kommunikationsparameter.- (1) Charakterisierung von Kommunikationsparametern.- (2) Räumliche Nähe und Tele-Technologien als grundlegende Kommunikationsparameter.- (3) Unternehmenskultur als besondere Form eines Kommunikationsparameters.- II.2.2 Infrastrukturelle Gestaltung der internen Kommunikation durch Kommunikationsinstrumente.- (1) Charakterisierung von Kommunikationsinstrumenten.- (2) Aufgabenorientierte Eignung der Kommunikationsinstrumente "Arenen" und "Medien".- (3) Aspekte zur individuellen Akzeptanz von Kommunikationsinstrumenten.- II.3 Inhaltlich-prozeduraler Gestaltungsansatz eines internen Kommunikationsmanagements.- II. 3.1 Inhaltliche Gestaltung der internen Kommunikation durch Themen.- (1) Von Kommunikation zu Themen.- (2) Aufmerksamkeitsprobleme und -regeln der Untemehmensmitglieder zu Themen.- (3) Allokation von Aufmerksamkeit durch "Issue Selling".- II.3.2 Prozedurale Gestaltung der internen Kommunikation im Rahmen von Agenden.- (1) Von Themen zu Agenden.- (2) Aufmerksamkeitsniveaus und -verlaufe auf der Agenda des Unternehmens.- (3) Voluntaristisches "Agenda Setting" vs. Strategien des "Agenda Building".- III: Aufgabenfelder eines internen Kommunikationsmanagements.- III. 1 Entscheidungsbezogene Kommunikation als Ausgangsaufgabe eines internen Kommunikationsmanagements.- III. 1.1 Hauptinstrumentarium der entscheidungsbezogenen Kommunikation.- (1) Kollektive Entscheidungsfindung im Rahmen von Entscheidungsarenen.- (2) Notwendigkeit der Definition von Zugangsstrukturen bei Entscheidungsarenen.- (3) Formalisierung des Managementsystems "Entscheidungsarenen des Unternehmens".- III.1.2 Flankierendes Instrumentarium der entscheidungsbezogenen Kommunikation.- (1) Von Informationssystemen zu Input- und Outputmedien.- (2) Von handlungsbelasteten Entscheidungsarenen zu handlungsentlasteten Interaktionsarenen.- (3) Systematisierung von Typen handlungsentlasteter Interaktionsarenen.- III.2 Implementierungsbezogene Kommunikation als Anschlussaufgabe eines internen Kommunikationsmanagements.- III.2.1 Basisinstrumentarium der implementierungsbezogenen Kommunikation.- (1) Begegnung von Kommunikationsanforderungen im Rahmen von Breitenarenen und -medien.- (2) Herstellung von Vertrauen und Akzeptanz durch kommunikative Symbole.- (3) Der besondere Kommunikationswert einer Top-Management-Präsenz.- III.2.2 Inszenierungsmöglichkeiten der implementierungsbezogenen Kommunikation.- (1) Inszenierung von Kommunikation durch Eventarenen und-medien.- (2) Abstimmung von Events im Rahmen von Inszenierungskampagnen.- (3) Annäherung an eine "Best Practice" durch ausgewählte Fallbeispiele der Inszenierungspraxis.- Schlussbetrachtung.- (1) Rekapitulation zentraler Ergebnisse.- (2) Ausblick.