Investition und Finanzierung: Lehrbuch der Investitions-, Finanzierungs- und Ungewißheitstheorie by Dieter SchneiderInvestition und Finanzierung: Lehrbuch der Investitions-, Finanzierungs- und Ungewißheitstheorie by Dieter Schneider

Investition und Finanzierung: Lehrbuch der Investitions-, Finanzierungs- und Ungewißheitstheorie

byDieter Schneider

Paperback | January 1, 1970 | German

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Die Betriebswirtschaftslehre ist eine reizvolle Wissenschaft. Sie kennt Probleme, deren Lösung schärfste Logik voraussetzt, sie zwingt dazu, praktisch bedeutsame Fragen durch Abwägen vielfältiger Zusammenhänge zu beantworten, und schließlich kann man mit ihr auch Geld verdienen. Das Reizvolle an einigen betriebswirtschaftlichen Fragen in einer verständlichen Sprache darzustellen, ist meine Absicht. Dieses Lehrbuch behandelt theoretische überlegungen, die zu zielentsprechenden (»optimalen«) Investitions-und Finanzierungsentscheidungen führen sollen. Das Lehr­ buch enthält somit einen Bereich der theoretischen Betriebswirtschaftslehre. Die theoretische Betriebswirtschaftslehre umfaßt nur einen Teil des notwendigen betriebswirtschaftlichen Wissens. Das Einzelwissen um die praktischen Probleme, die Unternehmenskunde, ist nicht Gegenstand dieses Lehrbuches. Das Erfahrungswissen über die juristischen und banktechnischen Voraussetzungen bei Finanzierungsgeschäften, die Details einzelner Aktien-und Kreditarten zu vermitteln, ist Gegenstand einführen­ der Lehrbücher. Hier geht es jedoch um die Bedingungen für wirtschaftlich richtige Entscheidungen. Die theoretische Betriebswirtschaftslehre wird als Lehre von den ziel­ entsprechenden einzelwirtschaftlichen Entscheidungen verstanden, als Theorie der Unternehmungspolitik. Betriebswirtschaftliche Entscheidungen fallen immer angesichts einer ungewissen Zu­ kunft. Weil eine Investitions- und Finanzierungstheorie ohne ausdrückliches Einbe­ ziehen der Ungewißheit Kinderei bliebe, habe ich die Grundlagen für rationale Ent­ scheidungen unter Ungewißheit ausführlich dargestellt. Dadurch erklärt sich der Um­ fang des einleitenden Kapitels. Um die Lesbarkeit zu erhöhen, wurde das Wichtige durch größeren Druck abgehoben von Sonderproblemen und Literaturanalysen. Das Kleingedruckte kann der Praktiker und Studienanfänger getrost überschlagen; es ist für den Spezialisten gedacht.
Title:Investition und Finanzierung: Lehrbuch der Investitions-, Finanzierungs- und UngewißheitstheorieFormat:PaperbackPublished:January 1, 1970Publisher:VS Verlag für SozialwissenschaftenLanguage:German

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ISBN - 10:3663006859

ISBN - 13:9783663006855

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Table of Contents

A. Voraussetzungen einer Theorie der Unternehmenspolitik.- I. Unternehmenspolitik und Unternehmensmodelle.- a) Betrieb, Unternehmer und Unternehmung.- 1. Was ist ein Betrieb?.- 2. Wer ist Unternehmer?.- 3. Was ist eine Unternehmung?.- b) Unternehmensplanung und Entscheidungsmodelle.- 1. Unternehmenspolitik und Unternehmensplanung.- 2. Was nützen Modellüberlegungen der Unternehmenspolitik?.- 3. Das Informations- und Organisationsproblem.- 4. Unternehmensmodelle und die Aufgaben betriebswirtschaf tlicher Forschung.- c) Das Zeitproblem in der Theorie der Unternehmung.- 1. Handlungszeitraum und Planungszeitraum.- 2. Die Länge des Planungszeitraums.- aa) Drei Bestimmungsgründe des Planungshorizonts.- bb) Informationsoptimum und Planungshorizont.- 3. Planperioden und Abrechnungsperioden.- 4. Zeitliche Voraussetzungen betrieblicher Planungsmodelle.- 5. Die finanzwirtschaftlichen Folgen der zeitlichen Voraussetzungen.- II. Unternehmensziele.- a) Handlungsmotive und Zielsetzungen.- b) Die Zielgrößen.- c) Die Zielvorschrift.- 1. Die Extremwertforderung.- 2. Die Zielvorschrift bei konkurrierenden Zielgrößen (Zielkonflikten).- III. Entscheidungen unter Ungewißheit.- a) Die Aufgabe der Entscheidungstheorie.- b) Ungewißheit und Ungewißheitsgrade.- 1. Ungewißheit und Risiko.- 2. Das Problem der Ungewißheitsgrade.- c) Die Bestimmung alternativer Zukunftslagen.- 1. Festlegen der Anzahl alternativer Zukunftslagen.- 2. Zusammenfassen zu repräsentativen Zukunftslagen.- d) Das Bilden von Glaubwürdigkeitsziffern.- 1. Das Problem der Messung von Glaubwürdigkeiten.- 2. Wie gewinnt man Glaubwürdigkeitsziffern?.- 3. Wie faßt man mehrere Glaubwürdigkeitsverteilungen zusammen.- e) Rationales Verhalten unter Ungewißheit.- 1. Wirtschaftliche Bestimmungsgründe rationalen Verhaltens unter Ungewißheit.- aa) Wirtschaftliche Einflüsse auf die Risikoneigung.- bb) Programmentscheidungen und Einzelentscheidungen unter Ungewißheit.- 2. Grundannahmen über rationales Verhalten unter Ungewißheit.- aa) Was nützen Axiome über rationales Verhalten?.- bb) Die Axiome der Theorie des Risikonutzens.- a) Das Prinzip der Rangordnung (ordinales Prinzip).- ?) Das Dominanzprinzip.- ?) Das Stetigkeitsprinzip.- ?) Das Unabhängigkeitsprinzip.- ?) Die Bedeutung der vier Axiome.- cc) Das Prinzip der Beschränkung der Risikonutzenfunktion.- dd) Axiome rationalen Verhaltens und Risikoneigung.- 3. Wie wird die rationale Entscheidung abgeleitet?.- aa) Die Befragung.- bb) Beschränkung der Risikonutzenfunktion.- cc) Anwendung des Stetigkeitsprinzips.- dd) Anwendung des Unabhängigkeitsprinzips.- ee) Anwendung des Dominanz- und Rangordnungsprinzips.- f) Die verschiedenen Entscheidungsregeln.- 1. Die Theorie des Risikonutzens im einzelnen.- aa) Bernoullis Lösung.- bb) Risikonutzen, Präferenzwahrscheinlichkeiten und kardinale Meßbarkeit.- cc) Risikonutzenfunktion, Risikopräf erenzf unktion und Risikoindifferenzkurven.- dd) Würdigung der Theorie des Risikonutzens.- 2. Entscheidungsregeln mit einer einzigen Zielgröße.- aa) Regeln, die Informationen unterdrücken : Minimax, Häufigster Wert u. ä.- bb) Eine Regel, die alle Informationen zusammenfaßt: Entscheidung nach dem Erwartungswert.- 3. Entscheidungsregeln mit einer Zielgröße unter der Nebenbedingung einer Risikogrenze.- 4. Entscheidungsregeln mit mehreren Zielgrößen: Risikopräf erenzf unktionen.- aa) Risikomessung durch den Erwartungswert der Verluste.- bb) Risikomessung durch ein Streuungsmaß.- g) Zusammenfassung : Bestimmungsgründe für Programm- und Einzelentscheidungen unter Ungewißheit.- B. Die Grundlagen finanzwirtschaftlicher Unternehmenspolitik.- I. Die Unternehmung als Investitions- und Finanzierungsobjekt.- a) Zahlungs- und Leistungsbereich der Unternehmung.- b) Die Begriffe Investition und Finanzierung.- c) Das System der Finanzierungsquellen.- d) Das Verhältnis von Investitions- und Finanzierungstheorie zur finanzwirtschaftlichen Unternehmenskunde.- II. Finanzielle Zielgrößen und finanzwirtschaftliche Vorteilskriterien.- a) Alternative finanzielle Ziele.- 1. Finanzielle Ziele in personenbezogenen Unternehmen.- 2. Finanzielle Ziele in firmenbezogenen Unternehmen.- aa) Das Problem »firmeneigener Ziele«.- bb) Handeln im Interesse der Anteilseigner.- 3. Das Verhältnis zwischen Vermögens-, Einkommens- und Wohlstandsstreben.- b) Modellstruktur und finanzielles Zielsystem.- 1. Vollständiger Vorteilsvergleich durch finanzwirtschaftliche Totalmodelle.- 2. Begrenzter Vorteilsvergleich durch finanzwirtschaftliche Partialmodelle.- 3. Modellstruktur bei Einzel- und Programmentscheidungen.- c) Die Problematik der herkömmlichen finanzwirtschaftlichen Vorteilskriterien.- 1. Kapitalwert und Annuität als finanzwirtschaftliche Vorteilskriterien.- 2. Der interne Zinsfuß als Rentabilitätsmaß.- aa) Ein Wahlproblem mit Tücken.- bb) Die »Rendite« im Mehrperiodenfall.- cc) Zusammenfassende Kritik am internen Zinsfuß.- 3. Rentabilitätsstreben als finanzielles Ziel?.- aa) Grenzrendite und Durchschnittsrendite.- bb) Kapitalwertmaximierung und Maximierung der Rentabilität des Eigenkapitals.- III. »Gewinn« als finanzielle Zielgröße.- a) Gewinnbegriff und Zwecke der Gewinnermittlung.- 1. Drei Zwecke der Gewinnermittlung.- 2. Der Totalgewinn und die Zwecke der Gewinnermittlung.- 3. Der Periodengewinn und die Zwecke der Gewinnermittlung.- b) Der Periodengewinn als entnahmefähiger Einnahmenüberschuß.- 1. Der Gewinnbegriff in der Unternehmung auf Zeit.- 2. Der Gewinnbegriff in der Unternehmung auf Dauer.- 3. Das Vermögen am Planungshorizont.- aa) Erhaltung des Anfangskapitals oder des Ertragswertes?.- bb) Erhaltung der »wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit«.- 4. Das Problem der Zukunf tsf ehlschätzung.- aa) Die Auswirkungen von Zahlungsstromänderungen auf Ertragswert und Gewinn.- bb) Der Einfluß von Zinssatzänderungen.- c) Der Gewinnbegriff der betriebswirtschaftlichen Theorie und der Gewinnbegriff des Handels- und Steuerrechts.- 1. Ein Beispiel.- 2. Okonomischer Gewinn und handelsrechtliche Bewertungsvorschriften.- 3. Ökonomischer Gewinn und Gewinnbesteuerung.- C. Die Planung von Einzelinvestitionen.- I. Die Datenerfassung.- a) Das Investitionsobjekt.- b) Grundsätzliches zur Prognose von Zahlungsströmen.- 1. Das Ungewißheitsproblem.- 2. Das Interdependenzproblem.- c) Einzelfragen bei der Prognose der Zahlungsströme.- 1. Das Problem der »technischen« Nutzungsdauer.- 2. Anlagenunterhaltungsausgaben.- 3. Der technische Fortschritt.- 4. Steuern.- d) Der Kalkulationszinsfuß.- II. Die Berechnung der Vorteilhaftigkeit einer Investition.- a) Die einmalige Investition.- b) Die wiederholte Investition.- 1. Die endliche Investitionskette.- 2. Die unendliche Investitionskette.- 3. Die praktische Bedeutung der Investitionsketten.- c) Das Problem des optimalen Ersatzzeitpunktes.- d) Die Berücksichtigung von Gewinnsteuern.- 1. Voraussetzungen.- 2. Steuerbefreite Alternativanlage.- aa) Der Kapitalwert bei steuerbefreiter Alternativanlage und »vollständiger Fremdfinanzierung«.- bb) Der Kapitalwert bei steuerbefreiter Alternativanlage und »vollständiger Eigenfinanzierung«.- 3. Steuerpflichtige Alternativanlage.- 4. Einzelfragen zum Einfluß der Besteuerung.- aa) Finanzierungskosten.- bb) Abschreibungsvergünstigungen.- cc) Investitionsprämien und Sonderabschreibungen: ein Vergleich.- dd) Abschreibungsverfahren und progressive Steuersätzen.- ee) Lang- und kurzlebige Investitionen.- 5. Die Wirkung der Besteuerung auf Nutzungsdauer und Ersatzzeitpunkt.- 6. Der Einfluß eines fehlenden sofortigen Verlustausgleichs.- e) Praktische Risikovorsorge bei Einzelentscheidungen.- 1. Die Berechnung kritischer Werte.- 2. Das Problem der Amortisationsdauer im besonderen.- 3. Risikoabschläge.- D Die Planung von Investitions- und Finanzierungsprogrammen.- I. Finanzierungsquellen und Kapitalmarktformen.- II. Grundmodelle zur Abstimmung von Investitions- und Finanzplanung.- a) Investitions- und Finanzplanung bei vollkommenem Kapitalmarkt: die klassische Lösung.- 1. Beliebig teilbare Investitionsvorhaben.- 2. Unteilbare Investitionsvorhaben: das Lutz-Modell.- b) Investitions- und Finanzplanung bei unvollkommenem Kapitalmarkt: die präferenzabhängige Lösung.- 1. Das Grundmodell.- 2. Folgerungen für Investitionsprogramm und Kapitalstruktur.- aa) Umfang des Investitionsprogramms.- bb) Zusammensetzung des Investitionsprogramms.- cc) Zusammensetzung des Finanzierungsprogramms: die Kapitalstruktur.- dd) Eine Erweiterung: veränderliche Soll- und Habenzinsen.- ee) Ergebnis.- 3. Finanzielles Zielsystem und die Investitions- und Finanzplanung bei unvollkommenem Kapitalmarkt.- c) Investitions- und Finanzplanung bei beschränktem Kapitalmarkt: die kombinatorische Lösung.- 1. Der optimale Finanzplan als kombinatorisches Problem.- 2. Investitions- und Finanzplanung mit Hilfe linearer Programmierung.- aa) Ein Beispiel ohne Kassenhaltung.- ?) Grafische Lösung.- ?) Die Lösung mit Hilfe der Simplexmethode.- ?) Dualtheorem und Schattenpreise.- bb) Berücksichtigung der Kassenhaltung.- cc) Allgemeine Formulierung linearer Planungsmodelle.- 3. Investitions- und Finanzplanung bei sich ausschließenden Handlungsprogrammen.- aa) Das Zusammenstellen sich ausschließender Investitionsprogrammen.- bb) Ein Beispiel zur ganzzahligen kombinatorischen Investitions- und Finanzplanung.- ?) Ohne Steuern.- ?) Mit Steuern.- cc) Das Problem der Rechentechnik.- 4. Kombinatorische Investitions- und Finanzplanung in der Literatur.- III. Programmentscheidungen unter Ungewißheit.- a) Die Theorie der Wertpapiermischung.- 1. Ein Beispiel.- 2. Allgemeine Bestimmung der guten Handlungsmöglichkeiten und des Optimums.- b) Voraussetzungen einer allgemeinen Theorie der Investitionsmischung.- 1. Die Bedeutung der Risikopräf erenzf unktion und der Risikonutzenfunktion für die Bestimmung guter Handlungsprogramme.- 2. Der Risikoverbund in Investitionsmischungen.- c) Optimumbestimmung bei kombinatorischer Investitions- und Finanzplanung unter Ungewißheit.- 1. Empfindlichkeitsanalyse.- 2. Stochastisches lineares Programmieren.- 3. Optimumbestimmung für hinreichend zulässige Programme.- aa) Ungewißheit über die knappen Mittel.- bb) Ungewißheit über Mittelvorrat und Mittelbeanspruchung.- cc) Ungewißheit in den Zielbeiträgen.- dd) Das Problem des Sicherheitsniveaus.- d) Zusammenfassung der Schwierigkeiten der Programmplanung unter Ungewißheit.- E. Das Problem der optimalen Kapitalstruktur.- I. Finanzierungsgrundsätze und Wahlprobleme zwischen den Finanzierungsarten.- a) Die Problematik von Finanzierungsregeln.- b) Zielsetzung und Wahlprobleme zwischen den Finanzierungsarten.- II. Finanzierungsoptima bei Vernachlässigung der Ungewißheit.- a) Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung?.- 1. Kapitalerhöhungen in personenbezogenen Unternehmen.- aa) Beteiligung ohne Aufgeld.- bb) Beteiligung mit Aufgeld.- 2. Kapitalerhöhungen in Publikumsgesellschaften.- aa) Zielsetzung und Wahlprobleme bei Eigenfinanzierung.- bb) Das Ausmaß an Eigenfinanzierung.- ?) Handeln im Interesse der Anteilseigner.- ?) Firmeneigenes Vermögensstreben.- 3. Einzelfragen.- aa) Der Emissionskurs.- bb) Die Problematik der herkömmlichen Bezugsrechtsformel.- cc) Verwertungsaktien.- b) Selbstfinanzierung oder Fremdfinanzierung?.- 1. Zielsetzung und Selbstfinanzierung.- 2. Bestimmungsgründe optimaler Selbstfinanzierung bei Handeln im Vermögensinteresse der Anteilseigner.- aa) Die allgemeinen Voraussetzungen einer Vermögensmaximierung für den Durchschnittsaktionär.- bb) Gewinnthese oder Dividendenthese?.- 3. Kapitalmarktformen und das Optimum an Selbstfinanzierung.- aa) Vollkommener Kapitalmark.- ?) Keine Ausschüttungsprämie.- ?) Mit Ausschüttungsprämie.- bb) Unvollkommener Kapitalmarkt.- ?) Keine Ausschüttungsprämie.- ?) Mit Ausschüttungsprämie.- cc) Beschränkter Kapitalmarkt.- dd) Zusammenfassung.- ee) Exkurs : Aktienbewertungsmodelle und optimale Selbstfinanzierung.- c) Selbstfinanzierung oder Eigenfinanzierung.- III. Der Einfluß der Ungewißheit auf die Kapitalstruktu.- a) Bedingungen für das Optimum an Fremdfinanzierung.- 1. Der Verschuldungshebel.- 2. Risiko und Verschuldungsgrad.- b) Das Optimum an Fremdfinanzierung aus der Sicht der Anteilseigner.- 1. Personenbezogene Unternehmen.- 2. Publikumsgesellschaften.- aa) Die These von der Abhängigkeit des Unternehmenswertes vom Verschuldungsgrad.- bb) Die These von der Unabhängigkeit des Unternehmenswertes vom Verschuldungsgrad.- cc) Die Problematik der Erfassung des Kapitalstrukturrisikos.- c) Das Optimum an Fremdfinanzierung aus der Sicht der Gläubiger.- 1. Gläubigerrisiko und Kreditbeschränkung.- 2. Die Abhängigkeit des Kreditspielraums von den Kreditsicherheiten.- 3. Die Abhängigkeit des Kreditspielraums von der Verbesserung der Kapitalstruktur.- d) Zusammenfassung.- F. Finanzwirtschaftliche Grundlagen einer Theorie der Gesamtplanung.- I. Die gegenseitige Abhängigkeit von Zahlungs- und Leistungsbereich der Unternehmung.- II. Die Abstimmung zwischen Zahlungs- und Leistungsbereich bei einperiodischer Planung.- a) Produktions- und Absatzplanung ohne Engpässe.- 1. Voraussetzungen und leistungswirtschaftliche Wahlprobleme.- 2. Der Einfluß des Zahlungsbereichs auf den Leistungsbereich.- aa) Vollkommener und unvollkommener Kapitalmarkt.- bb) Beschränkter Kapitalmark.- b) Produktions- und Absatzplanung bei Engpässen.- 1. Das leistungswirtschaftliche Optimum.- 2. Der Einfluß des Zahlungsbereichs auf den Leistungsbereich.- III. Ansätze zur Abstimmung zwischen Zahlungs- und Leistungsbereich bei mehrperiodischer Planung.- a) Die Abstimmungsprobleme bei mehrperiodischer Planung.- b) Die Analyse der Kapitalbindung leistungswirtschaftlicher Prozesse.- 1. Kapitalbedarfsfunktionen und ihre Problematik.- aa) Kapitalbedarfsfunktionen und Zahlungsströme.- bb) Die Aufgaben von Kapitalbedarfsfunktionen.- cc) Ein Anwendungsfall: Der Kapazitätserweiterungseffekt.- 2. Kapital und Kapitalbindungsdauer als eigenständige Produktionsfaktoren.- c) Die Ansätze zur Verbindung von Produktions- und Investitionstheorie.- 1. Die mehrperiodischen leistungswirtschaftlichen Abhängigkeiten.- 2. Produktion und Investition in der neoklassischen Theorie.- aa) Die leistungsabhängige Nutzungsdauer.- bb) Wachstumsmodelle der Unternehmung.- cc) Ein Lagerhaltungsmodell.- 3. Der kombinatorische Ansatz zur Produktions- und Investitionsplanung.- 4. Verallgemeinerung dynamischer Produktions- und Investitionsmodell.- IV. Folgerungen: Investition und Finanzierung in ihrem Verhältnis zur leistungswirtschaftlichen Theorie und zur Unternehmensrechnung.- a) Zahlungsströme und die Grundlagen der Produktions- und Kostentheorie.- 1. Messung des Faktoreinsatzes in Produktionsfunktionen und Produktionsprozessen.- 2. Das Preisproblem des Faktoreinsatzes und der Ausgabenverbund der Faktoren.- aa) Die Bedeutung der Ausgaben- und Faktoreinsatzzeitpunkte für die Kostenentstehung.- bb) Ausgabenverbund der Faktoren und das System der Produktionsfunktionen und Produktionsprozesse.- 3. Ergebnis.- b) Zahlungsströme und die Grundlagen der Unternehmungsrechnung.