Koordination im Briefpostmarkt: Generierung und Bewertung alternativer Regulierungsmaßnahmen und Leistungsangebote by Dorit BölscheKoordination im Briefpostmarkt: Generierung und Bewertung alternativer Regulierungsmaßnahmen und Leistungsangebote by Dorit Bölsche

Koordination im Briefpostmarkt: Generierung und Bewertung alternativer Regulierungsmaßnahmen und…

byDorit Bölsche

Paperback | April 27, 2001 | German

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Dorit Bölsche entwickelt ein Planungsmodell, das die Generierung und Bewertung unterschiedlicher Gestaltungsalternativen der Koordination im Briefpostmarkt (z. B. Preisdifferenzierung zeitlicher, räumlicher und/oder qualitativer Art) ermöglicht.
Dr. Dorit Bölsche war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Logistik und Verkehr der Universität Frankfurt am Main, wo sie bei Professor Dr. Heinz Isermann promovierte. Sie ist heute bei der Schüllermann Unternehmensberatung in Dreieich beschäftigt.
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Title:Koordination im Briefpostmarkt: Generierung und Bewertung alternativer Regulierungsmaßnahmen und…Format:PaperbackPublished:April 27, 2001Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824405733

ISBN - 13:9783824405732

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Table of Contents

1 Einleitung.- 1.1 Einführung in die Problemstellung.- 1.2 Ziele der Arbeit.- 1.3 Gang der Untersuchung.- 2 Die historische Entwicklung des Postwesens in Deutschland.- 2.1 Einleitung und Begriffsabgrenzung.- 2.2 Die Vorläufer der Post.- 2.2.1 Die Nachrichtenübermittlung im Altertum.- 2.2.2 Das Botenwesen im Mittelalter.- 2.2.3 Die Entstehung und Bedeutung des Begriffes "Post".- 2.3 Die Post der Thurn und Taxis.- 2.3.1 Die Anfänge der Post (1490-1597).- 2.3.2 Das Reichspostgeneralat (1597-1806).- 2.3.3 Die Thurn und Taxis'schen Lehenposten (1806-1867).- 2.3.4 Die Entstehung von Alleinrechten und Gemeinwohlorientierung.- 2.4 Die Post des Norddeutschen Bundes.- 2.5 Die Deutsche Reichspost.- 2.5.1 Die Entstehungszeit der "Deutschen Reichspost" (1870-1918).- 2.5.2 Exkurs: Die Gründung des Weltpostvereins.- 2.5.3 Die Deutsche Reichspost in den Jahren der Weimarer Republik (1918-1933).- 2.5.4 Die Deutsche Reichspost in den Jahren des Nationalsozialismus (1933-1945).- 2.6 Die Deutsche Bundespost.- 2.6.1 Die Entstehungszeit der Deutschen Bundespost (1945-1950).- 2.6.2 Schaffung eines postalischen Gemeinwohls und Eigenwirtschaftlichkeit als zentrale Aufgaben der Deutschen Bundespost (1950-1989) 362.6..- 3 Regulierung versus Deregulierung des Marktzutritts und des Angebots.- 3.1 Einleitung.- 3.1.1 Begriffsabgrenzung: Regulierung, Liberalisierang, Privatisierung.- 3.1.2 Das historisch gewachsene briefpostalische Paradigma.- 3.1.3 Charakterisierung der Koordination im Briefpostmarkt.- 3.1.4 Charakterisierung der briefþostalischen Leistungen und Leistungsprozesse.- 3.2 Annahmen und nomologische Hypothesen der normativen Theorie der Regulierung.- 3.2.1 Annahmen der normativen Theorie der Regulierung.- 3.2.2 Natürliches Monopol und irreversible Kosten.- 3.2.3 Asymmetrische Informationsverteilung.- 3.2.4 Netzeffekte.- 3.2.5 Positive Theorie der Regulierung.- 3.3 Technologische und institutionelle Veränderungen und ihre Auswirkungen auf den Briefpostmarkt.- 3.3.1 Einführung.- 3.3.2 Die Folgen technologischer Veränderungen.- 3.3.2.1 Das Angebot von Substituten.- 3.3.2.2 Entwicklung von briefpostalischen Prozeßketten.- 3.3.3 Institutionelle Veränderungen durch Internationalisierung.- 3.3.3.1 Die Internationalisierung im Briefpostmarkt.- 3.3.3.2 Das Angebot von Substituten.- 3.3.4 Institutionelle Veränderungen durch das Angebot der Kurier-, Expreß- und Paketdienstleister und anderer Lizenznehmer.- 3.3.4.1 Die Entstehung und Entwicklung des Leistungsangebotes der KEP-Dienstleister und der Lizenznehmer.- 3.3.4.2 Das Angebot von Substituten.- 3.3.4.3 Entwicklung der briefpostalischen Prozeßketten.- 3.4 Deregulierung des Marktzutritts und des Angebots im Briefpostmarkt.- 3.4.1 Einführung.- 3.4.2 Postreformen in Deutschland.- 3.4.2.1 Das Poststrukturgesetz von 1989 (Postreform 1).- 3.4.2.2 Das Postneuordnungsgesetz von 1994 (Postreform 2).- 3.4.2.3 Das Postgesetz von 1997 (Postreform 3).- 3.4.3 Regulierung in ausgewählten ausländischen Postmärkten.- 3.5 Beurteilung des briefpostalischen Paradigmas.- 3.6 Eignung der Institutionenökonomik zur Analyse der Koordination im Briefpostmarkt.- 3.6.1 Einleitung.- 3.6.2 Die Ansätze der Institutionenökonomik.- 3.6.2.1 Der Transaktionskostenansatz als Erklärungskonzept für die Koordination.- 3.6.2.2 Die Agency-Theorie als Gestaltungskonzept für die Koordination.- 3.6.2.3 Der Property-Rights-Ansatz als institutionenökonomisches Gestaltungskonzept für die Koordination.- 4 Modellierung und Analyse der Leistungsproduktion und ihrer Koordination.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Regulierung von Monopolisten bzw. Wettbewerbern: Darstellung bestehender Principal-Agent-Modelle.- 4.2.1 Gestaltungsempfehlungen aus dem Modell von Baron und Myerson.- 4.2.2 Weiterentwicklungen des Modells von Baron und Myerson.- 4.3 Das Grundmodell.- 4.3.1 Akteure im Grundmodell: Regulierungsinstanz, Anbieter und Nachfragegruppen.- 4.3.2 Einführung in das Grundmodell.- 4.3.3 Nutzen der Akteure auf der Angebotsseite des Briefpostmarktes.- 4.3.3.1 Eigenerstellung über die gesamte Prozeßkette durch einen Anbieter.- 4.3.3.2 Zusammenarbeit zwischen den Anbietern.- 4.3.4 Nutzen der Akteure auf der Nachfrageseite des Briefpostmarktes.- 4.4 Analyse auf der Grundlage veränderter Parameterkonstellationen und Zielfunktionen.- 4.4.1 Einleitung.- 4.4.2 Optimierung bei mehrfacher Zielsetzung: Darstellung des STEM-Verfahrens.- 4.4.3 Berechnungsbeispiele: Entwicklung und Bewertung von Gestaltungsalternativen.- 4.4.3.1 Berechnungsbeispiel 1: Ein Monopolanbieter und eine Absendergruppe.- 4.4.3.2 Berechnungsbeispiel 2: Ein Anbieter und zwei Absendergruppen mit unterschiedlichen Präferenzen.- 4.4.3.3 Berechnungsbeispiel 3: Ein Anbieter, ländliche und städtische Absender- und Empfängergruppen.- 4.4.3.4 Berechnungsbeispiel 4: Zwei Anbieter, ländliche und städtische Absender- und Empfängergruppen.- 4.4.3.5 Modifikationen der Berechnungsbeispiele.- 4.4.4 Ableitung von Handlungsempfehlungen aus der Bewertung von Gestaltungsalternativen.- 5 Schlußbetrachtung.