Krebs und Angst: Subjektive Theorien von Laien über Entstehung, Vorsorge, Früherkennung, Behandlung und die psychoso by Rolf VerresKrebs und Angst: Subjektive Theorien von Laien über Entstehung, Vorsorge, Früherkennung, Behandlung und die psychoso by Rolf Verres

Krebs und Angst: Subjektive Theorien von Laien über Entstehung, Vorsorge, Früherkennung, Behandlung…

byRolf VerresContribution byS. SchillingForeword byThure v. Uexküll

Paperback | October 1, 1986 | German

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Title:Krebs und Angst: Subjektive Theorien von Laien über Entstehung, Vorsorge, Früherkennung, Behandlung…Format:PaperbackPublished:October 1, 1986Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3540165193

ISBN - 13:9783540165194

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Table of Contents

I Forschungsüberblick. Subjektive Krankheitstheorie und Gesundheitsverhalten.- 1 Einführung.- 2 Grundgedanken der präventiven Krebsbekämpfung.- 2.1 Entstehung und Bedeutungswandel des Präventivgedankens.- 2.2 Begründung der präventiven Krebsbekämpfung.- 2.3 Gesundheitspolitische Ansätze präventiver Krebsbekämpfung.- 2.4 Zusammenfassung.- 3 Prävention als Thema für das Individuum.- 3.1 Ansatzmöglichkeiten des einzelnen Menschen im eigenen Lebensbereich.- 3.2 Beteiligung an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen.- 3.3 Zusammenfassung.- 4 Präventive Krebsbekämpfung als Thema der medizinischen Psychologie - Untersuchungsmöglichkeiten der Motivation zur Krebsvorsorge.- 4.1 Gibt es ein Gesundheitsmotiv? Gesundheitsdisziplin und Gesundheitspräferenz.- 4.2 Unspezifische Bedingungen präventiven Verhaltens - Gesundheitsorientierung und Lebensstil.- 4.3 Zeiterleben, Zukunftsorientierung und Selbstverantwortlichkeit als Voraussetzungen präventiven Verhaltens.- 4.4 Das Health-belief-Modell.- 4.5 Subjektive Wahrnehmung von Kausalität und Kontrolle: die Attributionstheorie.- 4.6 Voreingenommenheit bei der Einschätzung von Kausalität und Kontrolle.- 4.7 Hilflosigkeit und fatalistisches Verhalten.- 4.8 Beeinflußbarkeit der subjektiven Wahrnehmung von Kausalität und Kontrolle.- 4.9 Health-locus-of-control-Forschung.- 4.10 Angst, Abwehr und Vermeidungsverhalten.- 4.11 Antipräventives Verhalten, Reaktanz und Krankheitsgewinn.- 4.12 Spezielle Probleme einer Bedeutung hypothetischer prämorbider Persönlichkeitsmerkmale von Krebspatienten für die präventive Krebsbekämpfung.- 4.13 Zusammenfassung.- 5 Epistemisches Subjektmodell und "subjective Krankheitstheorie".- 5.1 Ordnungsversuche krankheitsbezogener Gedanken, Phantasien und Gefühle.- 5.2 Subjektive Krankheits- und Gesundheitskonzepte.- 5.3 Einstellungen.- 5.4 Das Forschungsprogramm "subjektive Theorie" in der psychosomatischen Medizin, der medizinischen Psychologie und der Gegenwartsvolkskunde.- 5.5 Subjektive Krankheitstheorie, Handeln und Emotionsverarbeitung.- 5.5.1 Assoziationen, Nebenbedeutungen.- 5.5.2 Funktionen subjektiver Krankheitstheorien in psychodynamischer Sicht.- 5.5.3 Die fortlaufende Veränderung subjektiver Krankheitstheorien im Zusammenhang mit Gefühlen.- 5.6 Zusammenfassung der Unterschiede zwischen alltäglichen ("naiven"/"subjektiven") und "wissenschaftlichen" Krankheitstheorien.- 5.7 Krankheitswahrnehmung und Hoffnung.- 5.8 Zusammenfassung.- 6 Subjektive Krankheitstheorie und Angst. Spezielle Aspekte bezüglich der Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung.- 6.1 "Vorstellung" vs. "Erleben".- 6.2 Abhängigkeit der Laientheorien über Krebs von der subjektiv empfundenen Betroffenheit.- 6.3 Motivationale Wirkungen von Angst.- 6.4 "Abwehr" und "Vigilanz".- 6.5 Zusammenfassung.- 7 Wechselwirkungen zwischen Angst, dem Verlauf und der Verarbeitung von Krebserkrankungen.- 7.1 Reaktionen auf die Eröffnung der Diagnose "Krebs".- 7.2 Somatopsychische/psychosomatische Wechselwirkungen.- 7.3 Coping (Krankheitsverarbeitung).- 7.4 Kontrollempfindung, Selbstbild und Selbstwert.- 7.5 Krebserkrankung und Lebenssinn.- 7.6 Außenseitermedizin und Wundermittel im Lichte subjektiver Theorien über Krebs.- 7.7 Zusammenfassung.- 8 Angst, Therapiecompliance und Arzt-Patient-Beziehung.- 8.1 Voraussetzungen von Verständigung und Empathie zwischen Arzt und Patient hinsichtlich des Krebsproblems.- 8.2 Übertragung und Gegenübertragung bei der Kommunikation über Krebs.- 8.3 Das ärztliche Gespräch bei Krebsfrüherkennungsuntersuchungen.- 8.4 Das Syndrom des "Ausgebranntseins".- 8.5 Patientengehorsam vs. Patientenselbstbestimmung.- 8.6 Zusammenfassung.- 9 Subjektivität, Intersubjektivität und Kommunikation. Stigmatisierung vs. psychosoziale Unterstützung von Krebskranken.- 9.1 Isolation und Selbstisolation.- 9.2 Mitleid und Verachtung beim Streben nach einer gerechten Welt - Schuldzuschreibungen und Strafphantasien in subjektiven Krebstheorien.- 9.3 Antizipatorisches Trauern.- 9.4 Übertragbarkeitsphantasien.- 9.5 Krebs und Sexualität.- 9.6 Geschlechtsspezifische Krebswahrnehmung und Stigmatisierung.- 9.7 Familiendynamische Aspekte.- 9.8 Soziale Unterstützung von Krebskranken als Konflikt.- 9.9 Selbsthilfegruppen.- 9.10 Institutionelle Aspekte.- 9.11 Sozialer Kontext, individuelles Bewältigungsmuster und Tumorentwicklung.- 9.12 Zusammenfassung.- II Empirischer Teil. Konzeption und Durchführung.- 10 Fragestellungen und phänomenologische Analytik bei unserer Erhebung und Auswertung subjektiver Theorien über Krebskrankheiten.- 10.1 Bestimmungsmerkmale phänomenologischer Analytik; ein Fallbeispiel.- 10.2 Universale Vorbedingungen verbaler Verständigung.- 10.3 Erkenntnistheoretische Bedeutung von Metaphern.- 10.4 Unschärfe von Begriffen im Gedächtnis.- 10.5 Mangelnde Vollständigkeit der Aktualisierung subjektiver Theorien beim Denken und Sprechen.- 10.6 Wissenseinheiten und Gedächtnisdynamik.- 10.7 Problem der Bestimmung "zentraler" Gedanken mit besonderem Erklärungscharakter.- 10.8 Inhomogenität und Inkonsistenz subjektiver Theorien; Ambivalenzen.- 10.9 Assoziationsketten, Assoziationsblockaden und Wahrnehmungsabwehr.- 10.10 Strukturiertheit und Erlebnisbezug.- 10.11 Zur Kontroverse um "offene" vs. "geschlossene" Interviews.- 10.12 Fragestellungen des empirischen Teils.- 10.13 Ethische Aspekte offener Interviews über Krebserkrankungen.- 10.14 Zusammenfassung.- 11 Erhebungsinstrumente. Zugänge zu subjektiven Bedeutungen, Phantasien, Erwartungen, Folgerungen, Wertungen.- 11.1 Interviewleitfaden.- 11.2 Narrative Passagen über miterlebte Krebserkrankungen.- 11.3 Selbstratingskalen.- 11.4 Skalen zur Ursachenvorstellung (Kausalattribution).- 11.5 Skalen zur Beeinflußbarkeitsvorstellung (Kontrollattribution).- 11.6 IPC-Skalen (lebensweltliche Kontrollüberzeugungen).- 11.7 Offene Kommentare.- 11.8 Interviewerratingskalen.- 11.9 Postskriptum durch Interviewer.- 11.10 Gewinnung der Stichprobe; Durchführung der Interviews.- 11.11 Erfahrungen hinsichtlich der Beziehung zwischen Befrager und Befragtem beim Aufkommen von Affekten.- 11.12 Zusammenfassung.- 12 Auswertungsinstrumente: "kontextsensitive" inhaltsanalytische Kodierung.- 12.1 Inhaltsanalyse als Verstehen und Interpretieren.- 12.2 Transkription; Protokollierungsregeln.- 12.3 Festlegung der Richtung der Analyse.- 12.4 Inhaltsanalytisches Ablaufmodell.- 12.5 Systematische Materialstrukturierung und Kategorienbildung: Kodierleitfaden und Kodierschema.- 12.6 Zur Bedeutung "offener Kategorien" bei der Inhaltsanalyse freier Einfälle.- 12.7 Spezielle sprachinhaltsanalytische Erfassung auftretender Affekte mit dem Gottschalk-Gleser-Verfahren.- 12.8 Zusammenfassung.- 13 Wahrheitskriterien.- 13.1 Zur Validierung der verbalen Daten.- 13.2 Dialogkonsenstheoretisches Wahrheitskriterium.- 13.3 Reliabilitätskontrolle.- 13.4 Zusammenfassung.- III Ergebnisse des empirischen Teils.- 14 Soziodemographische Beschreibung der Befragten; kontextbezogene Mehrfacherfassung der präventiven Verhaltensbereitschaft im Interviewverlauf.- 14.1 Soziodemographische Beschreibung der Befragten.- 14.2 Mehrfacherhebung der präventiven Verhaltensbereitschaft und der Kontrollattributionen im Interviewverlauf.- 14.3 Kriteriumsvariablen für statistische Untergruppenvergleiche.- 14.4 Zusammenfassung.- 15 "Krebsgeschichte": psychische Verarbeitung miterlebter Krebserkrankungen.- 15.1 Miterleben von Krebserkrankungen in der eigenen Lebenswelt; Verwandtschaftsnähe; Wichtigkeit; emotionale Betroffenheit.- 15.2 Konnotationen des medizinischen und des psychosozialen Krankheitsverlaufs.- 15.3 Äußerungen zum "Aufgehobensein" in der Medizin.- 15.4 Ätiologievorstellungen; Begreifbarkeit der miterlebten Krebserkrankung.- 15.5 Angenommener Einfluß des Krebskranken auf den Verlauf.- 15.6 Angenommene Veränderung der Lebenseinstellung des Kranken.- 15.7 Soziale Folgen der miterlebten Krebserkrankung.- 15.8 Schlußfolgerungen aus der miterlebten Krebserkrankung.- 15.9 Thematisierung und Konnotationen der "Vorsorge".- 15.10 Vorstellungen zur Beeinflußbarkeit der miterlebten Krebserkrankung.- 15.11 Zusammenfassung.- 16 Spontanphantasien zum "Wesen" von Krebs.- 16.1 Bedeutung im Denken.- 16.2 Charakter und "Wesen" von Krebs.- 16.3 "Erster Gedanke".- 16.4 Verständnis des Phänomens Krebs und seiner Ursachen.- 16.5 Vorstellungen zum Verlauf von Krebserkrankungen.- 16.6 Vorgestellte Lebenseinstellung und Lebensgestaltung bei Krebs.- 16.7 Diskussion: Zur Bedeutung der Spontanphantasien über Krebs für die Motivation zur Krebsvorsorge.- 16.8 Zusammenfassung.- 17 Ursachenvorstellungen zu Krebserkrankungen.- 17.1 Kontextbezogene (Dreifach)auswertung der ätiopathogenetischen Annahmen.- 17.2 Erläuterungen zu den Ursachenvorstellungen.- 17.3 Clusteranalyse der Ursachenvorstellungen.- 17.4 Topologie: "von innen" vs. "von außen".- 17.5 Risikoeinschätzungen: selbst/andere.- 17.6 "Krebsmodelle".- 17.7 Entwicklung einer Kategorie "Krebswissen".- 17.8 Zur Bedeutung der Ursachenvorstellungen für die Motivation zur Krebsvorsorge.- 17.9 Zusammenfassung.- 18 Vorstellungen zur Krebsvorsorge.- 18.1 Angenommene Möglichkeiten der Krebsvorsorge.- 18.2 Klarheit der Unterscheidung zwischen Krebsverhütung (primärer Prävention) und Krebsfrüherkennung (sekundärer Prävention).- 18.3 Absichtlichkeit primärpräventiven Verhaltens.- 18.4 Bewußtheit von Selbstgefährdungen.- 18.5 Angst vor Krebs: andere vs. selbst.- 18.6 Einschätzungen der Verantwortlichkeit bei der Krebsvorsorge.- 18.7 Interviewereinschätzungen zur primärpräventiven Kontrollattribution.- 18.8 Primärpräventive Verhaltensbereitschaft und Einstellung.- 18.9 Zusammenfassung.- 19 Vorstellungen zur Bedeutung von Symptomaufmerksamkeit und Früherkennung.- 19.1 Bisherige Beteiligung an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen.- 19.2 Beruhigung und/oder Beunruhigung.- 19.3 Argumente zur Motivation: selbst vs. andere.- 19.4 Erste Anlässe und Auslöser.- 19.5 Äußerungen zum "Aufgehobensein in der Medizin" hinsichtlich der Krebsfrüherkennung.- 19.6 Kenntnis von Krebswarnzeichen.- 19.7 Selbstuntersuchung bei Frauen.- 19.8 Interviewereinschätzungen zur sekundärpräventiven Kontrollattribution.- 19.9 Sekundärpräventive Verhaltensbereitschaft und Einstellung.- 19.10 Zusammenfassung.- 20 Vorstellungen zur Therapierbarkeit.- 20.1 Heilungsaussichten.- 20.2 Vertrauen in die Wissenschaft.- 20.3 Bleibende Schäden.- 20.4 Tödlichkeit.- 20.5 Kenntnis medizinischer Behandlungsmethoden.- 20.6 Äußerungen zum "Aufgehobensein in der Medizin" hinsichtlich der Krebstherapie.- 20.7 Angenommener persönlicher Einfluß auf den Verlauf.- 20.8 Einstellungen zu paramedizinischer Behandlung.- 20.9 Kenntnis und subjektive Erklärung von Krebsheilungen.- 20.10 Interviewereinschätzungen zur therapiebezogenen Kontrollattribution.- 20.11 Therapieverhaltensbereitschaft und Einstellung.- 20.12 Zusammenfassung.- 21 Weitere Datenreduktion durch Globalkategorien; IPC-Skalen.- 21.1 Abschlußratings nach den Interviews.- 21.2 Naturalistisch-biologische vs. psychosomatisch-psychologische Schwerpunkte der subjektiven Krebstheorien.- 21.3 Wert des Lebens bei Krebs.- 21.4 Globalratings zur Kontrollattribution und präventiven Verhaltensbereitschaft.- 21.5 Erfassung dispositioneller Attributionsstile zur lebensweltlichen Verantwortlichkeit (IPC-Skalen).- 21.6 Zusammenfassung.- 22 Angenommene psychosoziale Folgen von Krebserkrankungen.- 22.1 Verhalten der anderen gegenüber Krebskranken.- 22.2 Wertungen des Verhaltens der anderen.- 22.3 Eigenes Verhalten gegenüber Krebskranken bei unterschiedlichen Graden von Intimität.- 22.4 Ansteckungsphantasien.- 22.5 Krebs als Metapher.- 22.6 Emotionale Akzeptanz vs. Distanz.- 22.7 Offenheit vs. Verheimlichung.- 22.8 "Image" von Krebskranken in Abhängigkeit von Ursachenvorstellungen.- 22.9 "Image" von Krebskranken bei naturalistisch-biologischer vs. psychosomatisch-psychologischer Krebstheorie.- 22.10 "Image" von Krebskranken bei vigilanter vs. vermeidender Angstverarbeitung.- 22.11 "Image" von Krebskranken in Abhängigkeit von selbst miterlebten Erkrankungen.- 22.12 Schlußfolgerungen für die Motivation zur Krebsvorsorge.- 22.13 Zusammenfassung.- 23 Affektive Konnotationen (Nebenbedeutungen) der Vorstellungen zur Krebserkrankung. Auswertung nach dem Gottschalk-Gleser-Verfahren.- 23.1 Übersicht zur affektpsychologischen Auswertung.- 23.2 Fremdbezug vs. Selbstbezug der Affekte in der narrativen "Krebsgeschichte".- 23.3 Ängstliche Affekte.- 23.4 Aggressive Affekte.- 23.5 Hoffnung und Hoffnungslosigkeit.- 23.6 Vergleiche mit anderen Gottschalk-Gleser-Studien.- 23.7 Affekte und spezielle Themen in der Krebsgeschichte.- 23.7.1 Affekte und geschilderter psychosozialer Krankheitsverlauf.- 23.7.2 Affekte und angenommene Lebenseinstellung des Kranken.- 23.7.3 Affekte und Umgang mit dem Kranken.- 23.7.4 Affekte und Kontrollattribution.- 23.8 Affekte und "Image" von Krebskranken.- 23.9 Affekte und gedankliche Beschäftigung mit Krebs.- 23.10 Affekte und Risikoeinschätzung.- 23.11 Affekte und Einstellungen zur primären Krebsprävention.- 23.12 Affekte und Einstellungen zur Krebsfrüherkennungsuntersuchung.- 23.13 Affekte und Einstellungen zur Therapie.- 23.14 Affekte, Krebstheorie und Einstellungen zum "Wert des Lebens bei Krebs".- 23.15 Vergleich der Gottschalk-Gleser-Affektscores mit den expliziten Äußerungen zur Krebsangst und den Interviewerratings.- 23.16 Affekte und Attributionsstile.- 23.17 Zusammenfassung.- 24 Vergleiche der Krankheitsbedeutungen nach soziodemographischen Gesichtspunkten.- 24.1 Auffälligkeiten hinsichtlich Geschlecht, Schulbildung, Berufsstatus, Alter.- 24.2 Zusammenfassung.- 25 Ordnungsversuch der subjektiven Krankheitstheorien nach inhaltlichen Konfigurationen.- 25.1 Clusteranalyse nach Ward.- 25.2 Zusammenfassung.- 26 Versuch einer" Typologie hoher präventiver Verhaltensbereitschaft".- 26.1 Methodik und Ergebnisse.- 26.2 Zusammenfassung.- 27 Zusammenfassende Diskussion: Angst und preventives Gesundheitshandeln.- 28 Krankheitsverarbeitung als soziales Geschehen: Zur Bedeutung der subjektiven Krankheitstheorien von Laien für die psychosozialen Erfahrungen von Krebskranken.- 29 Zusammenfassung.- A 1 Interviewleitfaden.- A 2 Selbstratingskalen ("Karten").- A 3 Ergebnisblatt zur Dokumentation der Selbstratings durch den Interviewer.- A 4 IPC-Skalen zur Kontrollattribution.- A 5 Globalrating des Interviewverlaufs.- A 6 Postskriptum durch Interviewer.- A 7 Transkriptionsregeln.- A 8 Kategorien der systematischen Protokolle.- A 9 Kodierleitfaden. Das kontextsensitive inhaltsanalytische Kategoriensystem mit Definitionen, Ankerbeispielen und Kodierregeln.- A 10 Kodierschema.- Literatur.