Lebenslanges Lernen in der Universität: Wie funktioniert gute Hochschullehre und wie lernen Hochschullehrende ihren Beruf by Rudolf EggerLebenslanges Lernen in der Universität: Wie funktioniert gute Hochschullehre und wie lernen Hochschullehrende ihren Beruf by Rudolf Egger

Lebenslanges Lernen in der Universität: Wie funktioniert gute Hochschullehre und wie lernen…

byRudolf Egger

Paperback | August 4, 2012 | German

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Hochschulspezifisches Lehren umfasst viele Elemente alltäglicher und lebensgeschichtlicher Erfahrungen und Entscheidungen, die immer an den Kontext einer konkreten Biographie gebunden bleiben. In dieser Publikation wird die Herausbildung biographischer Elemente kompetenter Lehre rekonstruiert und innerhalb übergeordneter, generativer Handlungs- und Wissensstrukturen im tertiären Raum analysiert. Untersucht wird, welche institutionellen, fachspezifischen und biographischen Elemente in der Entwicklung von Lehrkompetenz eine gewichtige Rolle spielen. Der Erwerb und der Aufbau biographischer 'Lehrdispositionen' und didaktischer Orientierungssysteme soll dabei anhand narrativer Interviews interpretiert werden.
Dr. Rudolf Egger ist Professor am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Arbeitsbereich für Angewandte Lernweltforschung und Leiter des 'Zentrum für Lehrkompetenz' der Karl-Franzens-Universität Graz.
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Title:Lebenslanges Lernen in der Universität: Wie funktioniert gute Hochschullehre und wie lernen…Format:PaperbackPublished:August 4, 2012Publisher:Springer Fachmedien WiesbadenLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3531178458

ISBN - 13:9783531178455

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Table of Contents

Die Veränderung der 'Lehre' in spätmodernen Hochschulen.- Universität als pluralisiertes Sinnuniversum.- 'Individualisierung' und 'reflexive Modernisierung' der Hochschule.- Die Dysfunktionalität der etablierten Lehrformen.- Die biographische Strukturierung des akademischen Lebenslaufs durch Lehre.- Biographizität und akademisches Lehren.- Das Problem der Anschlussfähigkeit biographischer Erfahrungen beim Übergang von Wissenschaft und Lehre.- Individualität und 'Eigensinn' in Lehrprozessen.- Umgang mit normativen Setzungen von 'guter Lehre'.- Biographische Gestaltung und Verlauf von Lehrkompetenzerwerb.- Konturen biographisch-orientierter Lehrkompetenz.- Widersprüchliche Passungsverhältnisse.