Lebensstrategien: Ein Simulationsmodell zur Früherkennung von Suizidalität und Optionen zur Stärkung der Lebensfähigk

byJörn OldenburgForeword byProf. Dr. Egbert Kahle, Prof. Dr. Ute Lockemann

Hardcover | October 4, 2007 | German

Lebensstrategien: Ein Simulationsmodell zur Früherkennung von Suizidalität und Optionen zur Stärkung der Lebensfähigk by Jörn Oldenburg
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about

Dr. Jörn Oldenburg entwickelt einen neuen interdisziplinären Ansatz, der selbstzerstörerische Tendenzen frühzeitig aufzeigen soll. Er integriert Aspekte der Suizidalität, der Systemtheorien und der betriebswirtschaftlichen Krisenforschung in einem offenen rekursiven Simulationsmodell, das auf dem Sensitivitätsmodell Prof. Vester® aufbaut.
Dr. Jörn Oldenburg promovierte bei Prof. Dr. Egbert Kahle am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Entscheidung und Organisation, der Universität Lüneburg. Er ist seit 1996 als Dozent und als Wirtschafts- und Unternehmensberater tätig.
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Title:Lebensstrategien: Ein Simulationsmodell zur Früherkennung von Suizidalität und Optionen zur Stärkun...Format:HardcoverProduct dimensions:8.5 X 5.51 X 0 inShipping dimensions:8.5 X 5.51 X 0 inPublished:October 4, 2007Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3835060910

ISBN - 13:9783835060913

Appropriate for ages: All ages

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Table of Contents

Suizidalität Systemtheoretischer Bezugsrahmen Früherkennung in der Betriebswirtschaftslehre Ein System-Modell zur Früherkennung von Suizidalität Epilog: Entwicklungen spielen - spielend entwickeln

Editorial Reviews

"Der Autor kommt zu interessanten, neuartigen Ergebnissen, die der vorwiegend medizinisch-psychologisch ausgerichteten Suizidprävention einige neuartige Impulse geben können. Die Arbeit ist formal von hoher Qualität, sowohl was Aufbau, Gestaltung und lesbarkeit anbetrifft. Durch gekonnte grafische Veranschaulichung (z.B. zahlreiche Schaubilder) wird dem Leser zudem der Zugang zum Textverständnis erleichtert. Es handelt sich um eine Arbeit, die erstens hohen theoretischen Ansprüchen genügt und zwietens in ihren Ergebnissen und Schlussfolgerungen von einige Relevanz für praktische Krisenhilfe und Suizidprävention ist." www.socialnet.de, 07.03.2009