Logistik und Banken by Sigrid GerkenLogistik und Banken by Sigrid Gerken

Logistik und Banken

As told bySigrid Gerken

Paperback | February 15, 1996 | German

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Sigrid Gerken verallgemeinert das in anderen Branchen bereits erfolgreich angewandte Logistik-Konzept und überträgt es auf das Kreditgewerbe. Im Mittelpunkt steht die effiziente Gestaltung bzw. Überwindung vielfältiger Schnittstellen.
Title:Logistik und BankenFormat:PaperbackPublished:February 15, 1996Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824462389

ISBN - 13:9783824462384

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Table of Contents

1. Einleitung.- 2. Herausforderungen an den Bankbetrieb.- 2.1. Beschreibung der Situation der Kreditinstitute.- 2.1.1. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als Herausforderung der Banken.- 2.1.2. Marktbedingte Herausforderungen von Banken.- 2.1.3. Unternehmens interne Herausforderungen in Banken.- 2.3. Auswirkungen auf den Bankbetrieb.- 3. Entwicklung eines allgemeinen Logistik-Konzeptes.- 3.1. Historische Entwicklung des Logistik-Begriffes.- 3.1.1. Logistik als klassische Materialwirtschaft.- 3.1.2. Einzelbereichslogistiken.- 3.1.3. Logistik als betriebliche Querschnittsfunktion.- 3.1.4. Logistik als überbetriebliche Überbrückungsfunktion.- 3.1.5. Zusammenfassende Betrachtung der Entwicklung des Logistik-Begriffs.- 3.1.6. Logistik und Marketing.- 3.2. Die Koordinationsfunktion der Logistik als Problem der bisherigen Logistik-Definitionen.- 3.3. Einordnung der Logistik in ein Unternehmensmodell.- 3.3.1. Das Wertketten-Konzept.- 3.3.2. Entwicklung eines Unternehmensmodells.- 3.3.2.1. Die Handlungsebenen im Unternehmen.- 3.3.2.2. Horizontale Schnittstellen am Beispiel des Materialfluß-Systems der Durchfuhrungsebene.- 3.3.2.3. Vertikale Schnittstellen am Beispiel des Datenfluß-Systems zwischen den Handlungsebenen.- 3.4. Eine allgemeine Logistik-Definition im Rahmen des allgemeinen Unternehmensmodells.- 3.4.1. Die Logistik-Definition.- 3.4.2. Die Aktivitäten der Logistik-Kette.- 3.5. Ein allgemeiner Methodenrahmen der Logistik.- 3.5.1. Modularisierung.- 3.5.2. (Re-) Integration.- 3.5.3. Integrationsformen und Integrationsmaße.- 4. Umsetzungen der Logistik-Methode in der Praxis.- 4.1. Gestaltung des Produktsystems.- 4.1.1. Traditionelle Gestaltung des Produktsystems.- 4.1.2. Logistikorientierte Gestaltung des Produktsystems.- 4.2. Gestaltung der Ablaufprozesse.- 4.2.1 Gestaltung der Informationsprozesse.- 4.2.1.1. Traditionelle Gestaltung der Informationsprozesse.- 4.2.1.2. Logistikorientierte Gestaltung der Informationsprozesse.- 4.2.1.2.1. Modularisierung des Informationsprozesses.- 4.2.1.2.2. Integration der Module.- 4.2.2. Gestaltung funktionaler Prozesse.- 4.2.2.1. Gestaltung von Beschaffungsprozessen.- 4.2.2.1.1. Traditionelle Gestaltung von Beschaffungsprozessen.- 4.2.2.1.2. Logistikorientierte Gestaltung von Beschaffungsprozessen.- 4.2.2.2. Gestaltung von Fertigungsprozessen.- 4.2.2.2.1. Traditionelle Gestaltung von Fertigungsprozessen.- 4.2.2.2.2. Logistik-orientierte Gestaltung von Fertigungsprozessen.- 4.2.2.3. Gestaltung des Absatzprozesses.- 4.2.2.3.1. Traditionelle Gestaltung der Absatzprozesse.- 4.2.2.3.2. Logistikorientierte Gestaltung der Absatzmodule.- 4.3. Gestaltung des Systems "Aufbauorganisation".- 4.3.1. Traditionelle Organisationsgestaltung.- 4.3.2. Logistikorientierte Organisationsgestaltung.- 4.3.2.1. Modularisierung des Organisationssystems.- 4.3.2.2. Integration der Organisationsmodule.- 5. Das Unternehmensmodell "Bank".- 5.1. Flußorientierte Interpretation der Bankabsatzleistungen.- 5.1.1. Zinsgeschäfte.- 5.1.1. Provisionsgeschäfte.- 5.2. Vertikale Struktur des Bankbetriebes.- 5.3. Horizontale Struktur des Bankbetriebes.- 5.3.1. Der Beschaffungsbereich des Bankbetriebes.- 5.3.2. Der Fertigungsbereich des Bankbetriebes.- 5.3.3. Der Absatzbereich des Bankbetriebes.- 5.4. Die Bank als Flußsystem.- 5.5. Stockungen im Fluß-System "Bank".- 5.5.1. Interne Schnittstellenbereiche im Bankbetrieb.- 5.5.2. Externe Schnittstellen des Bankbetriebes.- 6. Gestaltung des Produktsystems.- 6.1. Die Entwicklung zur logistik-orientierten bankbetrieblichen Produktgestaltung.- 6.1.1. Bank- und marketinggerechte Produktgestaltung.- 6.1.2. Logistikgerechte Produktgestaltung.- 6.2. Das Baukastenprinzip als Instrument zur logistik-orientierten Produktgestaltung.- 6.3. Die Entwicklung eines Baukastensystems für das Zinsgeschäft.- 6.3.1. Analyse der Subfunktionen der Zinsinstrumente.- 6.3.2. Elementarisierung der Bausteine mit Hilfe der Optionstheorie.- 6.3.3. Gestaltung der Bausteine.- 6.3.3.1. Die monofunktionalen Bausteine des Zinsgeschäftes.- 6.3.3.2. Zusammengesetzte Bausteine im Zinsgeschäft.- 6.3.4. Synthese der Bausteine zu Kreditleistungen.- 6.3.5. Darstellung des Produktsystems "Zinsgeschäft" mit Hilfe der Finanz-Module.- 6.3.6. Bewertung der Bausteine.- 6.3.6.1. Bewertung der Liquiditätsträger.- 6.3.6.2. Bepreisung der Zins- und Währungskomponente.- 6.3.6.3. Bepreisung der Bonitätskomponente.- 6.4. Beispiele einer logistikorientierten Gestaltung der Kernleistungen in anderen Leistungsarten.- 6.4.1. Modularisierung von Informationsleistungen.- 6.4.2. Änderung der Kernleistung "Liquiditätstransport" im Rahmen des Zahlungsverkehrsgeschäftes.- 6.5. Durchführung der Produktgestaltung.- 6.5.1. Ermittlung der individuellen Finanzierungsbedürfnisse.- 6.5.2. Darstellung des Leistungsvorschlages.- 6.6. Das Produkt-System als Logistik-Angebot.- 7. Gestaltung der horizontalen bankbetrieblichen Produktionsprozesse.- 7.1. Die Schnittstellen-Gestaltung der Durchführungsebene als Erfolgsfaktor im Bankenwettbewerb.- 7.2. Die Gestaltung des Schnittstellensystems "Bank - Kunde".- 7.2.1. Abstimmung des Vertriebsnetzes mit den Kundeninteressen.- 7.2.1.1. Räumliche Modularisierung des Absatzbereiches.- 7.2.1.2. Zeitliche Modularisierung des Absatzbereiches.- 7.2.1.3. Inhaltliche Modularisierung des Absatzbereiches.- 7.2.1.4. Personelle Modularisierung des Absatzbereiches.- 7.2.2. Verlagerung der Ausübung logistischer Funktionen zwischen Bank und Kunde.- 7.2.2.1. Verlagerungen vom Kreditinstitut auf den Kunden.- 7.2.2.2. Aktivitätsverlagerung vom Kunden auf die Bank.- 7.2.2.2.1. Die Aktivitäten in der finanziellen Sphäre des Kunden als Ziel der Verlagerungsbemühungen.- 7.2.2.2.2. Anforderungen für ein Single-Sourcing (Hausbank-Position).- 7.2.3. Übertragung logistischer Funktionen auf Spezialbetriebe.- 7.2.4. Gemeinsame Ausübung banknaher Aktivitäten mit Hilfe gemeinsamer Einrichtungen.- 7.3. Gestaltung des Einlagengeschäftes.- 7.3.1. Logistische Anforderungen einzelner Einlagearten.- 7.3.2. Darstellung des typischen Bearbeitungsganges im Einlagengeschäft am Beispiel der Spareinlagen.- 7.3.3. Logistik-orientierte Gestaltung des Einlagengeschäftes.- 7.4. Gestaltung des Kreditgeschäftes.- 7.4.1. Das Kreditgeschäft als Bankleistung.- 7.4.2. Darstellung der Ablaufstruktur im Kreditgeschäft.- 7.4.2.1. Schnittstellen-Analyse des Kreditgeschäftes.- 7.4.2.2. Traditioneller Ablauf eines Ratenkredites.- 7.4.2.3. Traditioneller Ablauf einer Baufinanzierung.- 7.4.3. Logistik-orientierte Gestaltung der Ablaufstruktur im Kreditgeschäft.- 7.4.3.1. Änderungen bei gegebener Ablaufstruktur.- 7.4.3.2. Logistik-orientierte Änderung der Ablaufstruktur.- 7.5. Gestaltung des Zahlungsverkehrsgeschäftes.- 7.5.1. Das Zahlungsverkehrsgeschäft als Bankleistung.- 7.5.2. Traditionelle Ablaufstruktur im Zahlungsverkehrsgeschäft.- 7.5.3. Logistik-orientierte Umgestaltungen im Zahlungsverkehrsgeschäft.- 7.5.3.1. Logistik-orientierte Gestaltungsmöglichkeiten bei gegebener Ablaufstruktur.- 7.5.3.2. Logistik-orientierte Gestaltung bei veränderter Ablaufstruktur.- 7.5.3.2.1. Änderung des Bearbeitungsablaufes des Leistungsmodules "Datenträgererstellung".- 7.5.3.2.2. Änderung des Moduls "Benachrichtigung".- 7.6. Zusammenfassung.- 8. Gestaltung der Aufbauorganisation im Bankbetrieb.- 8.1. Anforderungen an die Bankorganisation.- 8.2. Untersuchung der traditionellen bankbetrieblichen Aufbauorganisation mit Hilfe der Prozeßanalyse und Prozeßsynthese.- 8.3. Logistik-orientierte Gestaltung der bankbetrieblichen Aufbauorganisation.- 8.3.1. Gestaltung der Aufbauorganisation im Absatzbereich durch flexible Teambildung.- 8.3.2. Gestaltung der Aufbauorganisation im bankinternen Bereich am Beispiel der Fertigungssegmentierung.- 9. Zusammenfassung.