Managervergütung und Shareholder Value: Konzeption einer wertorientierten Vergütung für das Top-Management by Jürgen FerstlManagervergütung und Shareholder Value: Konzeption einer wertorientierten Vergütung für das Top-Management by Jürgen Ferstl

Managervergütung und Shareholder Value: Konzeption einer wertorientierten Vergütung für das Top…

byJürgen Ferstl

Paperback | June 28, 2000 | German

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Der Autor entwickelt ein eigenes Konzept für ein wertorientiertes Entlohnungssystem und zeigt Gestaltungsmöglichkeiten für die Entlohnung von Top-Managern in der Unternehmenspraxis auf.
Dr. Jürgen Ferstl promovierte bei Prof. Dr. Kurt Bohr an der Universität Regensburg. Heute ist er als Unternehmensberater bei Andersen Consulting tätig.
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Title:Managervergütung und Shareholder Value: Konzeption einer wertorientierten Vergütung für das Top…Format:PaperbackPublished:June 28, 2000Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824472074

ISBN - 13:9783824472079

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Table of Contents

I Einleitung.- 1 Rechtfertigung der Themenstellung aus Sicht der Vergütungspraxis.- 2 Wissenschaftstheoretische Begründung des Aufbaus der Arbeit.- II Grundlagen.- 1 Zum Begriff (Top-)Management.- 2 Zum Begriff Anreiz(system).- 3 Zum Wertbegriff in der Investitionsrechnung, der Unternehmensbewertung und im Shareholder Value-Ansatz.- 4 Die Principal-Agent-Theorie als Grundlage eines wertorientierten Vergütungssystems.- 5 Motivationale Grundlagen eines wertorientierten Vergütungssystems.- 6 Anforderungen an eine wertorientierte Vergütung.- 7 Gestaltungsmöglichkeiten variabler wertorientierter Vergütungselemente im Dienstvertrag.- 8 Der Stand der Literatur zur wertorientierten Vergütung.- 8.1 Die Managementvergütung im Fokus der Shareholder Value-Literatur.- 8 2 Empirische Untersuchungen zur Managementvergütung.- III Notwendigkeit und Rechtfertigung des Shareholder Value-Ansatzes.- 1 Entwicklung des Shareholder Value-Ansatzes.- 1.1 Die Existenz von Wertlücken.- 1.1.1 Vorüberlegungen.- 1.1.2 Die Lücke zwischen dem Ist- und dem Sollwert.- 1.1.3 Die Lücke zwischen dem inneren Wert und dem Marktwert.- 1.2 Der Markt für Unternehmenskontrolle.- 2 Shareholder Value-Ansatz und der Nutzen der Eigentümer.- 3 Shareholder versus Stakeholder Value-Ansatz.- 3.1 Ansätze einer Stakeholder-Theorie.- 3.2 Konzeption des Stakeholder-Management.- 3.3 Die Rolle der Nicht-Eigentümer im Shareholder Value-Ansatz.- 3.4 Die Operationalisierüngsproblematik des Stakeholder Value-Ansatzes.- 4 Shareholder Value-Ansatz und der Vorwurf der Myopik.- 5 Shareholder Value und rechtliche Aspekte.- 5.1 Die juristische Perspektive der Shareholder Value-Diskussion.- 5.2 Gesellschaftsinteresse und Shareholder Value.- 5.3 Unternehmensinteresse und Shareholder Value.- IV Darstellung und kritische Würdigung wertorientierter Vergütungssysteme.- 1 Kennzeichnung der Vorgehensweise.- 2 Beteiligung des Managements am Eigenkapital.- 3 Aktienoptionsprogramme - die Ausgabe von Stock Options.- 3.1 Problemstellung.- 3.2 Grundlagen der Vergütung mit Stock Options.- 3.2.1 Das Modell von Haugen/Senbet.- 3.2.2 Die Kaufoption - eine allgemeine Darstellung.- 3.3 Die gesellschaftsrechtliche Konstruktion von Aktienoptionsprogrammen.- 3.3.1 Vorüberlegungen.- 3.3.2 Die Phase vor Inkrafttreten des KonTraG.- 3.3.2.1 Die Ausgabe von Optionsanleihen oder Wandelschuldverschreibungen.- 3.3.2.2 Die Beschaffung der Aktien zur Erfüllung der Optionsvereinbarung.- 3.3.2.2.1 Der Eigenerwerb von Kaufoptionen.- 3.3.2.2.2 Der Eigenerwerb von Aktien.- 3.3.2.2.3 Die Kapitalerhöhung gegen Einlage und genehmigtes Kapital.- 3.3.2.2.4 Die Ausgabe sog. "nackter Optionen".- 3.3.3 Gesellschaftsrechtliche Konstruktionsmöglichkeiten nach Inkrafttreten des "KonTraG".- 3.4 Einkommensteuerliche Behandlung der Stock Options beim Optionsnehmer.- 3.4.1 Die Diskussion über den Zeitpunkt der Einkommensbesteuerung.- 3.4.2 Ausgewählte Sonderprobleme der Besteuerung bei Stock Option-Programmen.- 3.5 Kapitalmarktrechtliche Aspekte von Aktienoptionsprogrammen.- 3.5.1 Problemstellung.- 3.5.2 Der personelle Anwendungsbereich des Insiderrechts.- 3.5.3 Der sachliche Anwendungsbereich des Insiderrechts.- 3.5.4 Der Zeitpunkt des Erwerbs/ der Veräußerung des Insiderpapiers.- 3.6 Exkurs: Simultane Kauf- und Verkaufsoptionen - Der Vergütungsvorschlag von Bühner.- 3.7 Der Verwässerungseffekt bei der Ausgabe von Stock Options.- 3.8 Kritische Betrachtung einer Übertragung "amerikanischer Verhältnisse" auf deutsche Unternehmen.- 3.8.1 Vorüberlegungen.- 3.8.2 Ausgestaltungsgrundsätze für Stock Option-Programme.- 3.8.2.1 Die Indizierung der Kursentwicklung - Relative Performance Evaluation.- 3.8.2.2 Die Informations- und Berichtspflichten.- 3.8.2.3 Die zeitliche Gestaltung von Stock Option-Programmen.- 3.8.2.4 Sonstige Aspekte bei der Gestaltung von Stock Option-Programmen.- 4 Aktienkursorientierte virtuelle Vergütungsinstrumente.- 4.1 Stock Appreciation Rights.- 4.1.1 Die Bedeutung echter und virtueller Optionsrechte im Rahmen der wertorientierten Vergütung.- 4.1.2 Zur Äquivalenz von Stock Options und Stock Appreciation Rights - eine ökonomische Vergleichsrechnung.- 4.1.2.1 Vorüberlegungen zum Vergleich von echten und virtuellen Optionsrechten.- 4.1.2.2 Basisfall in einer Welt ohne Steuern.- 4.1.2.3 Modellanpassungen in einer Welt mit Steuern.- 4.1.2.4 Berücksichtigung der Zusammensetzung des steuerlichen Eigenkapitals.- 4.2 Phantom Stocks.- 5 Unternehmenswert.- 5.1 Die Messung des Shareholder Value mit Hilfe des Discounted Cash-flow (DCF).- 5.1.1 Grundlagen.- 5.1.2 Das Konzept des Adjusted Present Value (APV).- 5.1.3 Der Entity-Ansatz.- 5.1.4 Der Equity-Ansatz.- 5.2 Vergütungskonzept auf Basis des Discounted Cash-flows - Der "Value Contribution Plan" von Rappaport.- 6 Unternehmensperformance.- 6.1 Traditionelle Performance-Kriterien.- 6.2 Residualerfolgsorientierte Performance-Messung und Vergütung.- 6.2.1 Überblick.- 6.2.2 Übergewinnkonzepte.- 6.2.2.1 Das Economic Value Added (EVA)-Konzept nach Stewart.- 6.2.2.2 Das Cash Value Added (CVA)-Konzept der BCG.- 6.2.2.3 Das Economic Profit (EP)-Konzept von Copeland/Koller/Murrin.- 6.2.2.4 Der Added Value-Ansatz der London Business School.- 6.2.3 Residualgewinnkonzepte - Übergewinne unter deutschen institutionellen Rahmenbedingungen.- 6.2.3.1 Die Entwicklung von Residualgewinnkonzepten.- 6.2.3.2 Vorschläge fir eine Residualgewinndefinition in der Literatur.- 6.2.4 Beispiele EVA-basierter Anreizsysteme.- 7 Eigene Konzeption eines wertorientierten Vergütungssystems.- 7.1 Kennzeichnung der Vorgehensweise.- 7.2 Die Organisation des Planungsprozesses.- 7.2.1 Vorüberlegungen zur Abgrenzung des Entscheidungsfeldes.- 7.2.2 Entscheidungen der Unternehmensleitung über Unternehmensstrategien.- 7.2.3 Entscheidungen des (Top-)Managements über Geschäftsfeldstrategien.- 7.3 Die Entwicklung einer eigenen Konzeption auf Basis einer wertorientierten strategischen Kontrollrechnung und Abweichungsanalyse.- 7.3.1 Die Kontrolle der der Wertentwicklung zugrundeliegenden strategischen Planung.- 7.3.2 Strategische Kontrolle, Abweichungsanalyse und wertorientierte Vergütung.- 7.3.3 Die Übertragung der Planungskontrolle auf den Prozeß der Wertermittlung.- 7.3.4 Abweichungsprämierung.- 7.3.5 Zur Problemadäquatheit des Vergütungsvorschlags.- 7.3.5.1 Die relevante Werthürde als Nullinie der Wertsteigerung.- 7.3.5.2 Die Beurteilung der Wertsteigerung mit Hilfe von Residualgewinnen - zur Kritik von Dirrigl.- 7.3.5.3 Buchwert- und marktwertbasierte Residualgewinne als ein Signal für Wertsteigerungen - ein Irrtum?.- 7.3.5.4 Komplexitätsreduktion und glaubhafte Datengewinnung.- 7.3.5.5 Verursachungsgerechte Zurechnung von Abweichungen.- 7.3.5.6 Die Einbindung einer wertorientierten Vergütung in den Stakeholder Value-Ansatz.- 7.3.6 Beurteilung der eigenen Konzeption.- V Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse.