Neurosenlehre Der Transaktionsanalyse by Angela WaiblingerNeurosenlehre Der Transaktionsanalyse by Angela Waiblinger

Neurosenlehre Der Transaktionsanalyse

byAngela WaiblingerForeword byRüdiger Rogoll

Paperback | June 2, 1989 | German

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Das Buch bietet eine systematische Darstellung der allgemeinen und speziellen Neurosenlehre aus der Sicht der Transaktionsanalyse und vergleicht in jedem Kapitel der speziellen Neurosenlehre die theoretische Position der Psychoanalyse mit dem Neurosenkonzept, wie es sich aus der theoretischen Konzeption der Transaktionsanalyse ergibt. Des weiteren wird praktisch-therapeutisches Vorgehen sowohl für Kriseninterventionen als auch für längerfristige Psychotherapie vermittelt. Die einzelnen Krankheitsbilder werden in einen mythologisch/anthropologischen Kontext gestellt, womit ebenfalls ein Bezug zu einer alten psychoanalytischen Grundkonzeption hergestellt wird, wie sie etwa heute in der analytischen Psychologie C.G. Jungs vertreten wird. Das Buch wendet sich an Ärzte, Psychologen und Psychotherapeuten, ist aber ebenso von Interesse für Sozialarbeiter, Suchttherapeuten und Heilpädagogen.
Title:Neurosenlehre Der TransaktionsanalyseFormat:PaperbackPublished:June 2, 1989Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3540505660

ISBN - 13:9783540505662

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Table of Contents

1 Das Skript.- 1) Urvertrauen gegen Mißtrauen.- 2) Autonomie gegen Scham und Zweifel.- 3) Initiative gegen Schuldgefühl.- 4) Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl.- 5) Identität gegen Identitätsdiffusion oder -konfusion.- 6) Intimität gegen Isolierung.- 7) Generativität gegen Selbstabsorption.- 8) Integrität gegen Verzweiflung.- 1.1 Entwicklung des Skripts.- 1.2 Einschärfungen.- 1.3 Grundbedürfnisse.- 1.4 Grundpositionen.- 1.5 Entstehung von Ersatzgefühlen.- 1.6 (Überlebens)schlußfolgerung.- 1.7 Spieltheorie der Transaktionsanalyse.- Spielthemen.- Spielanalyse.- Spielsinn.- 1.8 Antreiber.- 1.9 Skriptmatrix.- 2 Diagnostik.- 2.1 Das Skriptsignal.- 2.2 Arten der Zeitstrukturierung in der griechischen Mythologie.- (Niemals-, Immer-, Bis-oder-bevor-, Danach-, Immer-wieder-, offengebliebenes Skript).- 2.3 Passives Verhalten.- 2.4 Lieblingsgeschichten.- 2.5 Diagnose der Ich-Zustände.- 2.6 Psychische Energie.- 3 Das Skript und die Entstehung von Neurosen.- 3.1 Traumatisierende Symbiose.- 3.2 Die kindliche Symbiose in Verbindung mit dem Skriptapparat.- 4 Neurosen.- 4.1 Die depressive Persönlichkeit und depressives Syndrom.- Beispiel 1.- Beispiel 2.- 4.2 Angst.- Angstneurose.- Beispiel 3.- Arachne und die Angstneurose.- Phobie.- Herzneurose.- Beispiel 4.- Damokles.- Hypochondrisches Syndrom.- Beispiel 5.- Hysterische Neurose.- Beispiel 6.- Zwangsneurosen.- Beispiel 7.- Beispiel 8.- Herakles.- 4.3 Störungen mit defizitärem oder abgespaltenem Eltern-Ich.- Borderlinesyndrom.- Beispiel 9.- Psychovegetative Störung.- Beispiel 10.- Tantalos.- Charakterstörung.- Beispiel 11.- Narzißtische Störung.- Beispiel 12.- Narzissos.- 4.4 Diagnostisch-therapeutische Gesichtspunkte.- Depressive Neurose.- Angstneurose.- Phobie.- Hysterische Neurose.- Hypochondrie.- Zwangsneurose.- Borderlinesyndrom.- Psychovegetative Störung.- Charakterstörung.- Narzißtische Störung.- 5 Ich-Zustandsfixierungen.- 5.1 Phänomenologie.- Theorie des Kind-Ich-Zustands (K1, Er1, El1Fixierung).- 5.2 Schlußfolgerungen.- A: Krankheitsspezifische Einschärfungen.- B: Übersicht "Affekt - Krankheitsbild - Mythos".- Literatur.