Organisation industrieller Geschäftsbeziehungen: Strategie - Struktur - Effizienz by Hannes UtikalOrganisation industrieller Geschäftsbeziehungen: Strategie - Struktur - Effizienz by Hannes Utikal

Organisation industrieller Geschäftsbeziehungen: Strategie - Struktur - Effizienz

byHannes Utikal

Paperback | July 27, 2001 | German

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Hannes Utikal präsentiert einen Rahmen zur zielorientierten organisatorischen Gestaltung von Unternehmungsgrenzen.

Dr. Hannes Utikal ist wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Erich Frese am Seminar für Allgemeine BWL und Organisationslehre an der Universität zu Köln.
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Title:Organisation industrieller Geschäftsbeziehungen: Strategie - Struktur - EffizienzFormat:PaperbackPublished:July 27, 2001Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824474557

ISBN - 13:9783824474554

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Table of Contents

Erster Teil: Einführung.- A. Problemstellung und Zielsetzung.- B. Vorgehensweise.- Zweiter Teil: Die Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt in industriellen Geschäftsbeziehungen.- A. Geschäflsbeziehungen auf Industriegütermärkten.- I. Einzeltransaktionen und Geschäftsbeziehungen.- II. Einflußfaktoren des Zustandekommens von Geschäftsbeziehungen.- III. Emergente und geplante Geschäftsbeziehungen.- B. Unternehmungsübergreifende Abstimmung als Aufgabe an der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt.- I. Identifizierung der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt.- II. Unternehmungsübergreifende Abstimmung als betriebliche Teilaufgabe.- III. Unternehmungsübergreifende Abstimmung im Transaktionsprozeß.- Dritter Teil: Grundformen der Schnittstellenhandhabung zwischen Unternehmung und Markt.- A. Entscheidungsorientierte Organisationstheorie als Basis der Untersuchung.- I. Anliegen und Prämissen des entscheidungsorientierten Ansatzes.- II. Organisatorische Gestaltungsparameter.- 1. Dimensionen organisatorischer Gestaltung.- 2. Gestaltung des Entscheidungssystems: Koordinationsinstrumente.- 3. Gestaltung des Anreizsystems: Motivationsinstrumente.- III. Abstimmung arbeitsteiliger Entscheidungen.- 1. Vertikale Abstimmungserfordernisse.- 2. Horizontale Abstimmungserfordernisse.- 3. Festlegung der optimalen Abstimmungsintensität.- B. Ableitung von Grundformen der Schnittstellenhandhabung zwischen Unternehmung und Markt.- I. Unternehmungsübergreifende Abstimmung aus der Perspektive des entscheidungsorientierten Ansatzes.- 1. Ursachen eines unternehmungsübergreifenden Abstimmungsbedarfs.- 2. Implikationen iur die organisationstheoretische Betrachtung.- 3. Merkmale und Rahmenbedingungen der unternehmungsübergreifenden Abstimmung.- II. Die Verankerung der unternehmungsübergreifenden Abstimmungsaufgabe in der Unternehmung.- 1. Überblick über die Vorgehensweise.- 2. Einordnung der unternehmungsübergreifenden Abstimmungsaufgabe in die Organisationsstruktur.- 2.1 Horizontale Dimension.- 2.2 Vertikale Dimension.- 3. Handhabung des verbleibenden Koordinationsbedarfs: Schnittstellenmanagement.- III. Grundmuster der Schnittstellenhandhabung zwischen Unternehmung und Markt.- 1. Idealtyp 1: Unmittelbare Außenbeziehungen.- 2. Idealtyp 2: Unterstützte Außenbeziehungen.- 3. Idealtyp 3: One Face to the Customer.- C. Beurteilung organisatorischer Gestaltungsentscheidungen an der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt.- I. Möglichkeiten und Grenzen der theoretischen Bewertung organisatorischer Gestaltungsalternativen.- II. Perspektiven der Beurteilung organisatorischer Lösungen an der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt.- 1. Unternehmungsinterne Betrachtung.- 2. Unternehmungsübergreifende Betrachtung.- III. Kriterien zur Beurteilung organisatorischer Lösungen an der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt.- 1. RessourcenefFizienz.- 2. Prozeßeffizienz.- 3. Markteffizienz.- Vierter Teil: Strategiekonforme Gestaltung der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt.- A. Strategieorientiertes Gestaltungskonzept.- I. Kennzeichnung des Ansatzes und Vorgehensweise.- II. Ebenen strategischer Entscheidungen und deren Einfluß auf die organisatorische Gestaltung der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt.- 1. Unternehmungsstrategie.- 2. Wettbewerbsstrategie.- B. Wettbewerbsstrategie und Organisationsstruktur.- I. Zeitpunktbezogene Erfassung von Strategiealternativen.- 1. Interne Strategiedimension.- 2. Externe Strategiedimension.- II. Zeitraumbezogene Erweiterung der Strategiesystematik: Geschäflsbeziehungsdimension.- 1. Zeitlicher Horizont der Erfolgsrechnung.- 2. Durchfuhrung von Kundenbindungsaktivitäten.- 3. Aufbau geschäftsbeziehungsspezifischer Potentiale.- III. Fazit: Erfassung von Wettbewerbsstrategien im dreidimensionalen Raum.- C. Die organisatorische Handhabung der Schnittstelle zwischen Unternehmung und Markt bei Verfolgung alternativer Wettbewerbsstrategien.- I. Untersuchungsmethode: Konzeptionelle und empirische Analyse des Strategie-Struktur-Zusammenhangs.- II. Konzeptionelle Untersuchung des Strategie-Struktur-Zusammenhangs.- 1. Überblick.- 2. Standardprodukt in der Einzeltransaktion.- 3. Standardprodukt in der Geschäflsbeziehung.- 4. Kundenindividuelles Produkt in der Einzeltransaktion.- 5. Kundenindividuelles Produkt in der Geschäflsbeziehung.- III. Empirische Untersuchung des Strategie-Struktur-Zusammenhangs.- 1. Vorgehensweise und untersuchte Unternehmungen.- 2. Standardprodukt in der Einzeltransaktion.- 2.1 Strategie.- 2.2 Struktur.- 2.3 Effizienzbetrachtung.- 3. Standardprodukt in der Geschäftsbeziehung.- 3.1 Strategie.- 3.2 Struktur.- 3.3 Effizienzbetrachtung.- 4. Kundenindividuelles Produkt in der Einzeltransaktion.- 4.1 Strategie.- 4.2 Struktur.- 4.3 Effizienzbetrachtung.- 5. Kundenindividuelles Produkt in der Geschäftsbeziehung.- 5.1 Strategie.- 5.2 Struktur.- 5.3 Effizienzbetrachtung.- IV. Fazit: Aussagekraft des strategieorientierten Gestaltungskonzepts.- Fünfter Teil: Zusammenfassung.