Petrinetze: Eine Einführung by Wolfgang ReisigPetrinetze: Eine Einführung by Wolfgang Reisig

Petrinetze: Eine Einführung

byWolfgang Reisig

Paperback | November 1, 1990 | German

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1 d Petrinetze sind für den Entwurf und die Analyse nicht-sequentieller (paralleler) Prozesse und Systeme geeignet. Insbesondere im Hardware- und Software-Entwurf und in der Systemspezifikation werden sie erfolgreich angewendet. Das Buch führt in die grundlegenden Begriffe und Methoden des Gebietes ein. In drei Teilen werden Netze aus Bedingungen und Ereignissen, Stellen/Transitionen-Netze und schließlich Netze mit beliebigen (individuellen) Marken behandelt. Bei den Analysemethoden werden Fakten, Synchronieabstände und Invarianten ausführlich besprochen - also Methoden, die nicht auf sequentiellen Realisierungen paralleler Prozesse beruhen. Der dritte Teil behandelt den Fakten- und Invariantenkalkül für Prädikat/Ereignis-Netze. Das Buch gibt eine geschlossene, einheitliche Darstellung der Grundbegriffe und typischen Anwendungen der Netztheorie. Es bereitet den Leser darauf vor, Petrinetze angemessen anzuwenden und die Spezialliteratur zu lesen.
Title:Petrinetze: Eine EinführungFormat:PaperbackPublished:November 1, 1990Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:354016622X

ISBN - 13:9783540166221

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Table of Contents

1 Einführende Beispiele und grundlegende Definitionen.- 1.1 Beispiele aus verschiedenen Bereichen.- 1.2 Beispiele zur Schaltlogik und zu Betriebssystemen.- 1.3 Nichtsequentielle Programme.- 1.4 Ein Beispiel zur Systemanalyse.- 1.5 Einige grundlegende Definitionen.- 1.6 Zusammenfassung und Ausblick.- Aufgaben zu Kapitel 1.- Erster Teil: Bedingungs/Ereignis-Systeme.- 2 Netze aus Bedingungen und Ereignissen.- 2.1 Fälle und Schritte.- 2.2 Bedingungs/Ereignis-Systeme.- 2.3 Zyklische und lebendige Systeme.- 2.4 Äquivalenz.- 2.5 Kontaktfreie B/E-Systeme.- 2.6 Fallgraphen.- Aufgaben zu Kapitel 2.- 3 Prozesse auf Bedingungs/Ereignis-Systemen.- 3.1 Geordnete Mengen.- 3.2 Kausalnetze.- 3.3 Prozesse.- 3.4 Beschränkte Prozesse und ihre Komposition.- 3.5 Prozesse und Fallgraphen.- Aufgaben zu Kapitel 3.- 4 Systemeigenschaften.- 4.1 Synchronieabstände.- 4.2 Einige numerische Eigenschaften von Synchronieabständen.- 4.3 Synchronieabstände in sequentiellen Systemen.- 4.4 Synchronieabstände in zyklischen Systemen.- 4.5 Fakten.- Aufgaben zu Kapitel 4.- Zweiter Teil: Stellen/Transitionen-Netze.- 5 Netze aus Stellen und Transitionen.- 5.1 S/T-Netze.- 5.2 Vektor- und Matrixdarstellung für S/T-Netze.- 5.3 Überdeekungsgraphen.- 5.4 Entscheidungsverfahren für einige Netzeigenschaften.- 5.5 Lebendigkeit.- Aufgaben zu Kapitel 5.- 6 Netz-Invarianten.- 6.1 S-Invarianten.- 6.2 Mit S-Invarianten überdeckte Netze.- 6.3 Beweis von Systemeigenschaften mit S-Invarianten.- 6.4 Eigenschaften eines Sender/Empfänger-Modells.- 6.5 Ein Platzbuchungssystem.- 6.6 Der Beweis von Fakten in B/E-Systemen mit Hilfe von S-Invarianten.- 6.7 T-Invarianten.- Aufgaben zu Kapitel 6.- 7 Lebendigkeitsuntersuchungen spezieller Netzklassen.- 7.1 Markierte Netze, Deadlocks und Traps.- 7.2 Free Choice Netze.- 7.3 Synchronisationsgraphen.- Aufgaben zu Kapitel 7.- Dritter Teil: Netze Mit Individuen Als Marken.- 8 Prädikat/Ereignis-Netze.- 8.1 Ein einführendes Beispiel.- 8.2 P/E-Netze.- 8.3 Ein Organisationsschema für verteilte Datenbanken.- 8.4 Fakten in P/E-Netzen.- 8.5 P/E-Netze in Normalform.- Aufgaben zu Kapitel 8.- 9 Relationennetze.- 9.1 Einführende Beispiele.- 9.2 R-Netze.- 9.3 Die Übersetzung von P/E-Netzen in R-Netze.- 9.4 Das Rechnen mit Multirelationen.- 9.5 Matrixdarstellung für R-Netze.- 9.6 S-Invarianten für R-Netze.- 9.7 Anwendungsbeispiel für S-Invarianten: Der Beweis von Fakten.- 9.8 Schemata für Relationennetze.- Anhang: Mathematische Begriffe und Bezeichnungen.