Portfoliomanagement im Konzern: Entwicklungs- und Konfigurationsoptionen zur Generierung von Mehrwert by Bernhard ReschPortfoliomanagement im Konzern: Entwicklungs- und Konfigurationsoptionen zur Generierung von Mehrwert by Bernhard Resch

Portfoliomanagement im Konzern: Entwicklungs- und Konfigurationsoptionen zur Generierung von…

byBernhard Resch

Paperback | February 23, 2005 | German

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Bernhard Resch verknüpft die Themenfelder Portfoliokonzepte, Mehrwertgenerierung und Strategien im Konzern und setzt sie zueinander in Beziehung. Vor dem Hintergrund verschiedener strategischer Rollen der Konzernleitung zeigt er, nach welchen Mustern Teileinheiten im Konzern zu entwickeln und zu konfigurieren bzw. ein- oder auszugliedern sind.
Dr. Bernhard Resch promovierte bei Prof. Dr. Max Ringlstetter am Lehrstuhl für Organisation und betriebliches Personalwesen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er ist beschäftigt im Zentralbereich Marketing- und Vertriebscontrolling bei der Audi AG in Ingolstadt.
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Title:Portfoliomanagement im Konzern: Entwicklungs- und Konfigurationsoptionen zur Generierung von…Format:PaperbackPublished:February 23, 2005Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3824481103

ISBN - 13:9783824481101

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Table of Contents

Einführung.- (1) Statische versus dynamische Portfoliobetrachtung.- (2) Defizite im Rahmen von Konzern- und Portfoliomanagement.- (3) Zum weiteren Vorgehen.- I Portfoliomodelle, Konzern und Konzernmanagement.- I.1 Eine Bestandsaufnahme von Portfoliomodellen.- I.1.1 Klassische Portfoliomodelle.- (1) Planung der 70er Jahre.- (2) Industrial Organization und Wettbewerbsvorteile.- I.1.2 Neuere Portfoliokonzepte.- (1) Portfoliomodelle mit Bezug auf Ressourcen.- (2) Shareholder Value oder mehrwertorientierte Konzepte.- I.1.3 Zusammenfassung: Strategie- und Performanceorientierte Portfoliokonzepte.- I.2 Konzerne und Portfoliomanagement.- I.2.1 Die Leitungsteileinheit bzw. Zentrale.- (1) Rechtfertigung der Zentrale.- (2) Strategische Rollen auf Basis der Gesamtzentrale.- I.2.2 Die Teileinheiten: Die Eigenständigkeit der Teileinheiten.- I.2.3 Organisations- und Planungseinheiten im Konzern.- (1) Unternehmenssegmentierung durch strategische Geschäftseinheiten.- (2) Organisatorische Verankerungsvarianten strategischer Geschäftseinheiten im Spannungsfeld von Planung und Organisation.- I.3 Strategien im Konzern - Eine Ebenenbetrachtung.- I.3.1 Grundstrategie.- (1) Gegenüberstellung der beiden Grundstrategien Mobilisierung und Synergiemanagement.- (2) Gestaltungsparameter vor dem Hintergrund der Grundstrategie.- I.3.2 Portfolioentwicklungsstrategien im Konzern: Wertsteigerung versus Weitmitnahme.- (1) Mobilisierung im dynamischen Fall.- (2) Synergiemanagement im dynamischen Fall.- I.3.3 Wettbewerbsstrategien im Konzern und das Verhältnis zwischen Wettbewerbs-, Portfolioentwicklungs- und Grundstrategie.- (1) Wettbewerbsstrategien im Konzern.- (2) Verhältnis zwischen Wettbewerbs-, Portfolio- und Wettbewerbsstrategie.- I.4 Bezugsrahmen: Portfoliomanagement als Portfolioentwicklung und Portfoliokonfiguration.- (1) Begriffsfeld "Portfolio-X".- (2) Entwicklung eines Bezugsrahmens.- II Die Entwicklung Des Konzernportfolios.- II.1 Fokussierung als "neue" strategische Perspektive.- II.2 Analyse und Bewertung des Konzernportfolio.- II.2.1 Zur Messung der Erfolgswahrscheinlichkeit von Portfolios.- (1) Relatedness als Diversifikationsmaß.- (2) Zur Messung von Relatedness.- II.2.2 Vertikaler und horizontaler Fit als erweiterte Sicht des Relatedness-Konzeptes.- II.3 Vertikaler und horizontaler Fit als Leitidee einer Portfolioentwicklung im Konzern.- II.3.1 Vertikaler Fit als Relatedness zwischen Leitung und Geschäftseinheit.- (1) Die strategische Grundhaltung als Ausgangspunkt.- (2) Operationalisierung eines vertikalen Fit im Konzern.- II.3.2 Horizontaler Fit als Relatedness zwischen den Geschäftseinheiten.- (1) Der Resource-based View als Bezugsrahmen.- (2) Der strategische Beitrag akquirierter Ressourcen für die Kernaktivitäten des Konzerns.- II.3.3 Die Bedeutung erfolgskritischer Ressourcen für den horizontalen Fit.- (1) Assets: Regulatory und Positional Capabilities.- (2) Skills: Functional und Cultural Capabilities.- II.4 Zwischenfazit: Portfolioentwicklung vor dem Hintergrund der dynamischen Rollen.- III Die Konfiguration Des Konzernportfolios.- III.1 Holdingkonfigurationen als organisatorische Umsetzung der Portfolioentwicklung.- III. 1.1 Flexibilität zur Beherrschung von Diversität und Komplexitäts als zentrale Herausforderung der Portfoliokonfiguration.- (1) Komplexitätsbeherrschung durch Portfoliokonfiguration.- (2) Diversität als besondere Herausforderung.- III. 1.2 Holdingtyplogien als konfiguratorische Lösungsansätze.- (1) Die Entwicklungskontinua der Unternehmens- und Organisationsform.- (2) Die Holdingstruktur als Ansatz zur Bewältigung der Komplexität und Gewährleistung von Flexibilität.- III. 1.3 Holdingkonzeption und Portfoliostrategie.- III.2 Zentralbereiche zur Unterstützung bzw. Umsetzung der strategischen Grundhaltungen.- III. 2.1 Rollen und Beiträge der Zentralbereiche.- (1) Rollen der Zentralbereiche.- (2) Steuerungsbeitrag der Zentralbereiche.- III.2.2 Organisatorische Umsetzung der Rollen von Zentralbereichen.- (1) Ansatzpunkte aus der Controlling-Organisation.- (2) Aufbauorganisatorische Gestaltungsoptionen.- III.2.3 Zentralbereiche und Portfoliostrategie.- III.3 Die Gestaltung der Rechtsstruktur von Konzernen.- III.3.1 Die Wahl der Gesellschaftsform.- (l)Prinzipdarstellung der Gesellschaftsformen vor dem Hintergrund von Autonomie.- (2) Gesellschaftsformen und Portfoliostrategie.- III.3.2 Die Wahl der Beteiligungshöhe.- (1) Prinzipdarstellung von Beteiligungshöhen.- (2) Beteiligungshöhe und Portfoliostrategie.- III.4 Zwischenfazit: Portfoliokonfiguration und Portfoliostrategie.- Schlussbetrachtung.- (1) Zusammenfassung zentraler Ergebnisse.- (2) Ausblick.