Säuglingsernährung Heute by Rolf GrüttnerSäuglingsernährung Heute by Rolf Grüttner

Säuglingsernährung Heute

Editorial board memberRolf Grüttner

Paperback | March 1, 1982 | German

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about

Da die enorme Zunahme medizinischer Information jetzt auch in der Kinderheilkunde dazu geführt hat, daß das fachärztliche Wissen etwa alle acht Jahre zur Hälfte erneue­ rungsbedürftig ist, neigen viele Kollegen zur Resignation. Die offensichtliche Unmöglichkeit alle neuen Erkenntnisse schnell zu verarbeiten, führt zu einer Art Informationsab­ wehr. Man zieht sich auf die "eigenen Erfahrungen" zurück und beruhigt sein Gewissen durch die Annahme einer simpli­ fIzierten, oft durch bestimmte Interessenkreise manipulierten Fortbildung. Das Bedürfnis nach laufender Fortbildung und nach Über­ sicht über das eigene Fachgebiet sollte aber nicht erlahmen. Unsere Fortbildung sollte nicht nur dem Zufall überlassen bleiben. Allerdings ist es auch dem Fortbildungswilligen heute neben seiner Tätigkeit in Klinik und Praxis kaum mehr möglich, aus dem Meer der Informationen das Wichtigste alleine herauszusuchen. In dieser Lage bietet diese Reihe eine Hilfe an. Zahlreiche in der Kinderheilkunde auf Spezialgebiete konzentrierte Kolle­ gen haben sich bereit erklärt, aus ihrem Fachgebiet für die Fortbildungswilligen die wichtigsten Fortschritte für Klinik und Praxis zu selektionieren, so daß sich der Leser auf ihr Fachwissen stützen kann. Verlag und Herausgeber bemühen sich zusätzlich, diese Informationen so darzubieten, daß man sie ohne Zeitverlust und ohne die Lektüre unwesentlicher Einzelheiten aufnehmen und sich einprägen kann. Diese Fortschrittsberichte sollen in unregelmäßigen Abständen erscheinen und aus allen Spezial­ gebieten der Kinderheilkunde in gedrängter und systemati­ scher Form das Wichtigste zur Darstellung bringen.
Title:Säuglingsernährung HeuteFormat:PaperbackPublished:March 1, 1982Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:354011016X

ISBN - 13:9783540110163

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Table of Contents

1 Nahrungsmittelbedarf bei Kindern - eine Einführung.- 2 Eisenbedarf, Eisenversorgung beim Säugling.- 2.1 Eisenstoffwechselsituation im friihen Kindesalter.- 2.1.1 Phase der "postnatalen Autarkie" des Eisenstoffwechsels.- 2.1.2 Eisenstoffwechsel nach der Autarkiephase.- 2.2 Eisenbedarf und Eisenversorgung nach der postnatalen Autarkiephase.- 2.2.1 Der Eisenbedarf des gesunden, reifgeborenen Kindes.- 2.2.2 Maßnahmen zur ausreichenden Eisenversorgung des gesunden, reifgeborenen Kindes.- 2.3 Maßnahmen zur ausreichenden Eisenversorgung frühgeborener und bezüglich Eisenstoffwechsel diesen vergleichbarer Kinder.- 3 Einige quantitative und qualitative Aspekte der kiinst lichen Ernahrung des neugeborenen Säuglings (Mit einer kritischen Würdigung der Methoden und Hypothesen zur Definition und Gestaltung einer "optimalen" Sauglingsernährung).- 3.1 Eiweiß.- 3.2 Mangel essentieller AS in der Kuhmilch.- 3.3 Eiweißbedarf der Frühgeburt.- 3.4 Mögliche Folgen der überhöhten Zufuhr von Eiweiß.- 3.5 Beziehung des Eiweißgehalts zur Atherogenese.- 3.6 Eiweißgehalt und Tumorrate.- 3.7 Kohlenhydrate.- 3.8 Fette in der Säuglingsernährung.- 3.9 Cholesterin in der Nahrung.- 3.10 Ernährung und Immunantwort.- 3.11 Ernährung und geistige Entwicklung.- 4 Stickstoffumsatz beim Säugling, ermittelt mit dem stabilen Isotop 15N - Methodenkritik und Aussagemöglichkeiten.- 5 Die Kalium-40-Methode im Ernährungsversuch.- 5.1 Diskussion.- 5.2 Zusammenfassung.- 6 Thiaminbilanz des Sauglings im 1. Lebensvierteljahr - ein Hinweis für den Bedarf.- 7 Ermittlung des Vitamin-B6-Bedarfs bei Neugeborenen und jungen Säuglingen.- 7.1 Vitamin-B6-Konzentration in der Frauenmilch.- 7.2 Vitamin-B6-Aufnahme und 4-Pyridoxinsäure-Ausscheidung.- 7.3 Ergebnisse und Konsequenzen.- 8 Kalzium-, Magnesium- und Phosphorbilanzen bei jungen Säuglingen.- 9 Die Stilltätigkeit in der Schweiz und ihreAuswirkungen auf Gewichtszunahme und Längenwachstum bei Säuglingen im 1. Lebenshalbjahr.- 9.1 Definitionen.- 9.2 Resultate.- 9.2.1 Stillen im Wochenbett.- 9.2.2 Stillfrequenz, Stillanteil und bereinigte Stilldauer ab 2. Lebenswoche.- 9.2.3 Unterschiede bezüglich Geschlecht des Kindes, Parität, Alter und Gewicht der Mutter.- 9.2.4 Unterschiede bezüglich sozialer Situation.- 9.2.5 Unterschiede nach perinatalem Frühkontakt und Rooming-in.- 9.2.6 Einfluß der Stilldauer auf die körperliche Entwicklung des Kindes (Gewicht, Länge, Kopfumfang).- 10 Stillfrequenz und deren Beeinflußungsmöglichkeiten in Finnland.- 11 Über die Zusammensetzung von Frauenmilch im Verlauf der Laktation am Beispiel einiger Nährstoffe.- 12 Oligosaccharide in Frauenmilch.- 13 Zur Rückstandssituation in Frauenmilch - vorläufige Ergebnisse einer kooperativen Studie.- 14 Grundlagen der kimstlichen Ernahrung des Neugeborenen und Sauglings.- 15 Ernährung des Neugeborenen.- 15.1 Geschichtlicher Rückblick.- 15.2 Die Stoffwechselsituation des Neugeborenen.- 15.3 Schaden Hypoglykämie und Ketonämie dem Neugeborenen?.- 15.4 Energiebedarf des Neugeborenen.- 15.5 Praktische Durchfuhrung der Neugeborenenernahrung.- 15.6 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 16 Probleme bei der Ernährung mit Anfangsnahrungen - adaptierte und teiladaptierte Säuglingsmilchnahrungen.- 16.1 Verträglichkeit der Präparate.- 16.2 Keimarmut.- 16.3 Sättigungseffekt.- 16.4 Bedarfsdeckung mit essentiellen Nährstoffen . ..- 16.5 Schlußbetrachtung.- 17 Zeitpunkt und Zusammensetzung der "Beikost" für Säuglinge im 1. Lebensjahr.- 18 Prophylaktische Gesichtspunkte bei der Ernahrung des Säuglings.- 18.1 Ernährungsphysiologische Richtlinien.- 18.2 Prinzipien der Prävention.- 18.3 Prävention durch Ergänzung.- 18.4 Prävention durch Anreicherung.- 18.5 Anreicherung oder Ergänzung.- 18.6 Einige abschließende Kommentare.- 19 Kuhmilchintoleranz.- 19.1 Definition.- 19.2 Häufigkeit.- 19.3 Die Symptome und deren Auftreten.- 19.4 Klinische Manifestationen.- 19.5 Befunde.- 19.6 Laborbefunde.- 19.7 Die gastrointestinale Morphologie.- 19.8 Klinischer Verlauf der Kuhmilchintoleranz.- 19.9 Provokation der Symptome.- 19.10 Die gastrointestinale Blutung.- 19.11 Die abdominalen Koliken.- 19.12 Einige zusammenfassende Aspekte zur Pathogenese und zur Ätiologie der Kuhmilchintoleranz.- 19.13 Immunoglobulin A, M und G sowie Komplementfraktionen in der Dünndarmschleimhaut.- 19.14 Die Behandlung.- 19.15 Die Prognose.- 19.16 Die Prophylaxe.- 20 Durchführung der künstlichen Säuglingsernährung.