Selbstzerstörung: Bekenntnisse eines Kunsthändlers

Selbstzerstörung: Bekenntnisse eines Kunsthändlers

Kobo ebook | October 14, 2019 | German

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Kunstliebhaber und Romantiker. Narzisst und Machtmensch. Und ein Betrüger. Helge Achenbach förderte die Karrieren von Größen wie Jeff Koons und Gerhard Richter und versah das Quartier der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM in Brasilien mit Kunst. Eine berüchtigte Figur im schillernden Kunstbetrieb, die sich im Streben nach Geld und Anerkennung verlor. Das bittere und vorläufige Ende: Achenbach betrog den Aldi-Erben und Milliardär Berthold Albrecht beim Vermitteln von Kunstwerken mit verdeckten Preisaufschlägen und musste dafür vier Jahre in Haft. Seine Memoiren geben tiefe Einblicke in den Kunstbetrieb, berichten von der ersten Galerie, Ehefrauen und Kindern, großen Deals und Exzessen - es sind die Bekenntnisse eines Filous.

Helge Achenbach, Jahrgang 1952, zählte zu den wichtigsten internationalen Kunsthändlern der Gegenwart. Mehr als 40 Jahre hat er Kunstwerke gekauft, verkauft und gesammelt, Konzerne mit Kunst ausgestattet und Ausstellungen in den bedeutendsten Museen organisiert. Achenbach befand sich auf dem Zenit seiner Karriere, als er im Juni 2014 verhaftet und wegen Betrugs in 18 Fällen angeklagt wurde.

Title:Selbstzerstörung: Bekenntnisse eines KunsthändlersFormat:Kobo ebookPublished:October 14, 2019Publisher:riva VerlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3745308131

ISBN - 13:9783745308136

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Kunstliebhaber und Romantiker, Narzisst und Machtmensch - der Kunstberater Helge Achenbach förderte die Karrieren von Größen wie Jeff Koons und Gerhard Richter und stattete das Quartier der deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM in Brasilien mit Kunst aus. Eine berühmt-berüchtigte Figur im schillernden Kunstbetrieb, die sich im Streben nach Geld und Anerkennung verlor. Das bittere Ende: Achenbach betrog den Aldi-Erben und Milliardär Berthold Albrecht beim Vermitteln von Kunstwerken und Oldtimern mit verdeckten Preisaufschlägen und musste dafür vier Jahre in Haft. Seine schonungslos ehrlichen Memoiren geben Einblicke in den deutschen Kunstbetrieb, berichten von seiner ersten Galerie, dem Aufstieg als Kunstberater mit mehreren Firmen und Restaurants in Düsseldorf, großen Deals und Exzessen - und dem Absturz mit Verhaftung, Verurteilung und Gefängnis. Es sind die Bekenntnisse eines Filous.Helge Achenbach, Jahrgang 1952, zählte zu den wichtigsten internationalen Kunsthändlern der Gegenwart. Mehr als 40 Jahre hat er Kunstwerke gekauft, verkauft und gesammelt, Konzerne mit Kunst ausgestattet und Ausstellungen in den bedeutendsten Museen organisiert. Achenbach befand sich auf dem Zenit seiner Karriere, als er im Juni 2014 verhaftet und wegen Betrugs in 18 Fällen angeklagt wurde.