Service-orientierte Architekturen Mit Web Services: Konzepte - Standards - Praxis by Ingo MelzerService-orientierte Architekturen Mit Web Services: Konzepte - Standards - Praxis by Ingo Melzer

Service-orientierte Architekturen Mit Web Services: Konzepte - Standards - Praxis

EditorIngo Melzer

Paperback | December 11, 2009 | German

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Service-orientierte Architektur: Modewort oder ernstzunehmende Entwicklung? Dieses Buch möchte den Mythos entzaubern, indem es die grundlegenden Aspekte und Eigenschaften erläutert, die hinter SOA und Web Services stecken.

Service-orientierte Architekturen mit Web Services wurde unter Beachtung der Anforderungen von Architekten und Entwicklern geschrieben. Es bietet sowohl für IT-Experten und Manager als auch für Studenten eine fundierte Basis. Ziel ist es, bleibende Grundlagen zu vermitteln - es handelt sich daher nicht um ein Programmierhandbuch. Möchten Sie jedoch besser verstehen, was eine Service-orientierte Architektur ausmacht, wird Ihnen dieses Buch wertvolle "Dienste" leisten.

Zunächst werden grundlegende Architekturüberlegungen und organisatorische Rahmenbedingungen betrachtet. Basis für die folgenden Teile ist eine abstrakte Darstellung einer SOA. Es folgt eine Umsetzung auf Basis von Web Services. Im zweiten Teil werden die wesentlichen Basistechniken der Web Services wie die plattformunabhängige Schnittstellenbeschreibung konkretisiert. Der produktive Einsatz von Web Services erfordert jedoch weitere Anforderungen. Themen wie Sicherheit, Performance, Prozesse, Semantik, Transaktionen und Quality of Service werden deshalb im dritten Teil behandelt.

Stimme zur 2. Auflage: "Nach dem Lesen des Buches sollte der Leser gut gerüstet sein, aktiv an den Diskussionen über Service-Orientierung im Allgemeinen und Web Services im Besonderen teilnehmen zu können. Das Buch vermittelt den notwendigen Hintergrund, um bei Bedarf die einzelnen Standards im Detail besser zu verstehen und deren Relevanz für einen gegebenen Problembereich besser einschätzen zu können." Prof. Dr. Frank Leymann, Institut für Architektur von Anwendungssystemen, Stuttgart

Dr. Ingo Melzer leitet das Team Datenmanagement bei Daimler. Er vertritt die Daimler Forschung beim W3C. Dipl. Wirt.-Inf. (BA) Sebastian Eberhard arbeitet als Berater, ist Mitautor des Buches XML & Co und beschäftigt sich mit SLA für Web Services. Dipl. Inf. Alexander Hilliger von Thile promovierte bei Daimler zum Thema Business In...
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Title:Service-orientierte Architekturen Mit Web Services: Konzepte - Standards - PraxisFormat:PaperbackPublished:December 11, 2009Publisher:Spektrum Akademischer VerlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3827425190

ISBN - 13:9783827425195

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Table of Contents

Vorworte.- Danksagungen.- Mario.- Geleitworte.- 1 Einleitung.- 1.1 Historie von Web Services und SOA. 1.2 Intention. 1.3 Aufbau des Buches.- 2 Service-orientierte Architektur.- 2.1 Einleitung. 2.2 Merkmale einer SOA. 2.3 Definition einer SOA. 2.4 Rollen und Aktionen in einer SOA. 2.5 Dienste. 2.6 Ein neues Programmierkonzept. 2.7 Enterprise Service Bus. 2.8 Ausblick. 2.9 Zusammenfassung.- 3 Service-orientierte Organisation.- 3.1 Einleitung. 3.2 IT-Organisation: Von Säulen zu Balken. 3.3 Das nächste Komponentenmodell. 3.4 Flexibilität vs. Standardisierung. 3.5 Der SOA-Lebenszyklus. 3.6 Organisationsstrukturen. 3.7 Herausforderungen an die Organisation. 3.8 Thesen. 3.9 Zusammenfassung.- 4 Web-Services-Architektur.- 4.1 Einleitung. 4.2 Das grundlegende Konzept. 4.3 Architektur. 4.4 Standardisierungsgremien. 4.5 CORBA. 4.6 Mythen und Legenden. 4.7 Zusammenfassung.- 5 SOAP.- 5.1 Einleitung. 5.2 Die SOAP-Spezifikationen. 5.3 Ein klein wenig Kommunikationstheorie. 5.4 Aufbau einer SOAP-Nachricht. 5.5 Remote Procedure Call mit SOAP. 5.6 Codierung und Datentypen. 5.7 Transportprotokolle. 5.8 Service-Endpunkte. 5.9 Nachrichten synchron und asynchron übermitteln. 5.10 WS-Addressing. 5.11 SOAP-Verwandte. 5.12 Zusammenfassung.- 6 Web Services Description Language.- 6.1 Einleitung. 6.2 Abstrakte Beschreibung der Dienstfunktionen. 6.3 Konkrete Beschreibung des Endpunktes. 6.4 Austauschmuster für Nachrichten. 6.5 Modularisierung von WSDL-Beschreibungen. 6.6 Erweiterungsmechanismus. 6.7 Das WSDL-Komponentenmodell. 6.8 Zusammenfassung.- 7 Verzeichnisdienste fürWeb Services.- 7.1 Einleitung. 7.2 Web Services Inspection Language. 7.3 UDDI. 7.4 Nutzungsszenarien für UDDI. 7.5 Erfolg von Verzeichnisdiensten. 7.6 Zusammenfassung.- 8 Leistungsaspekte von Web Services.- 8.1 Vorbemerkung. 8.2 Einleitung. 8.3 Grundlagen. 8.4 Quantitative Anforderungen. 8.5 Architektur des Prototyps. 8.6 Messungen. 8.7 Analyse der Messungen. 8.8 Skalierbarkeit. 8.9 Zusammenfassung.- 9 Web Services und Sicherheit.- 9.1 Einleitung. 9.2 Sicherheitsaspekte. 9.3 Eigenschaften kryptographischer Verfahren. 9.4 Nachrichtensicherheit. 9.5 XML Digital Signatures. 9.6 XML Encryption. 9.7 WS-Security. 9.8 WS-Security-Erweiterungen. 9.9 Security Assertion Markup Language. 9.10 Ein Proxy für Web-Services-Sicherheit. 9.11 Zusammenfassung.- 10 Geschäftsprozess-Modellierung und -Management.- 10.1 Geschäftsprozess-Modellierung. 10.2 BPEL4WS als Programmiersprache. 10.3 WS-BBEL 2.0. 10.4 Zusammenfassung.- 11 Web Services und Transaktionen.- 11.1 Motivation. 11.2 Existierende Konzepte. 11.3 Existierende Spezifikationen. 11.4 Web Services Transaction Framework. 11.5 Folgerungen und Ausblick.- 12 Nichttechnische Anforderungen.- 12.1 Rechtliche Rahmenbedingungen für SOA. 12.2 Sicherstellung der Dienstequalität. 12.3 Bezahlmodelle. 12.4 Zusammenfassung.- 13 Web Services - nicht nur für Programmierer.- 13.1 Einleitung. 13.2 Erfahrene Anwender. 13.3 Anwendungsfälle. 13.4 Vom Parsen von Webseiten zu standardisierten Web Services. 13.5 Anforderungen an nicht-dienstspezifische Applikationen. 13.6 Umsetzungsformen. 13.7 Semantik. 13.8 Populäre Beispiele. 13.9 Das Beispiel WIDE. 13.10 Zusammenfassung.- 14 Semantic Web Services und Grid Computing.- 14.1 Semantic Web Services. 14.2 Grid Computing.- 15 Ausblick.- Literaturverzeichnis.- Abkürzungen.- Index

Editorial Reviews

Von Praktikern für Praktiker und dennoch theoretisch fundiert. Prof. Dr. Franz Schweiggert, Universität Ulm