Software-entwicklung Im Team: Mehr Qualität Durch Das Dialogische Prinzip Bei Der Projektarbeit by Jürgen PaschSoftware-entwicklung Im Team: Mehr Qualität Durch Das Dialogische Prinzip Bei Der Projektarbeit by Jürgen Pasch

Software-entwicklung Im Team: Mehr Qualität Durch Das Dialogische Prinzip Bei Der Projektarbeit

byJürgen PaschForeword byE. DenertPreface byC. Floyd

Paperback | September 9, 1994 | German

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Das Buch behandelt das sinnvolle Arbeiten in Teams beim Software-Entwurf und der Projektgestaltung. Software-Entwicklung ist kein vorwiegend technisches Problem, sondern ein Kommunikationsproblem. Dieses ist seit den 60er Jahren bekannt und war ein wesentlicher Aspekt der damals proklamierten Software-Krise, die zur Entstehung des Fachgebietes Software-Engineering Anlaß gegeben hat und bis heute fortdauert. Dieses Buch bietet sowohl eine theoretische wie auch eine empirische Fundierung von Gruppenarbeit und Selbstorganisation bei der Software-Entwicklung und zeigt, wie diese praktisch mit dem vom Autor entwickelten Teammodell der "interaktiven, sich selbst organisierenden Projektgruppe" eingeführt und verbessert werden können. Das Buch geht auch auf Werkzeuge zur "Computergestützten kooperativen Arbeit (CSCW)" ein.
Title:Software-entwicklung Im Team: Mehr Qualität Durch Das Dialogische Prinzip Bei Der ProjektarbeitFormat:PaperbackPublished:September 9, 1994Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3540572287

ISBN - 13:9783540572282

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Table of Contents

Das Inhaltsverzeichnis.- Der Prolog: Perspektivität bei der Software-Entwicklung Ein Fallbeispiel.- 1 Die Einführung.- 2 Ein Problem: Die Software-Bürokratie.- 3 Die Tradition: Projekte aus der Sicht der Software-Technik.- 3.1 Das Scheitern der großen DV-Projekte.- 3.2 Software-Technik als Ausweg aus der Software-Krise.- 3.3 Kommunikation und arbeitsteilige Projektarbeit.- 3.4 Die autokratische Organisationsstruktur.- 3.5 Die demokratische Organisationsstruktur.- 3.5.1 »Egoless programming«.- 3.5.2 Die demokratische Programmierergruppe.- 3.6 Weiterführende Literatur.- 4 Die Alternative: Die prozeßorientierte Sichtweise der Software-Entwicklung.- 4.1 Die STEPS-Sichtweise der Software-Entwicklung.- 4.1.1 Die Kritik der Produktionssicht.- 4.1.2 Software-Entwicklung als Design.- 4.1.3 Umsetzung in STEPS: Evolutionäre Software-Entwicklung.- 4.1.4 Ein zyklisches Projektmodell.- 4.1.5 Situationsspezifische Strategien.- 4.1.6 Koordination der Zusammenarbeit im laufenden Projekt.- 4.1.7 Prototyping.- 4.2 Programmieren als Theoriebildung nach Naur.- 4.3 Weiterführende Literatur.- 5 Die Theorie: Dialogischer Software-Entwurf.- 5.1 Zur Problemstellung: Die dialogische Entwurfssituation.- 5.2 Grundlinien sozialen Handelns in der Entwurfssituation.- 5.2.1 Perspektivität als zentrale Voraussetzung des Handelns.- 5.2.2 Die Hauptmomente des Handelns in der Entwurfssituation.- 5.2.3 Soziale Kognition als Argumentationsprozeß.- 5.3 Asymmetrischer und symmetrischer Dialog.- 5.3.1 Monopolisierte argumentative Dialoge.- 5.3.2 Asymmetrischer und symmetrischer Dialog in der Entwurfssituation.- 5.4 Die allgemeine Handlungsorientierung.- 5.5 Die soziale Handlungsorientierung.- 5.6 Dialogischer Entwurf ist wechselseitiges Erwägen und Widersprechen.- 5.7 Kooperatives Lernen und die Erfahrung des Neuen.- 5.8 Weiterführende Literatur.- 6 Die Praxis: Dialogischer Software-Entwurf.- 6.1 Aufbau der Untersuchung.- 6.1.1 Subjekte und ihr Vorwissen.- 6.1.2 Methodische Anleitung für den Software-Entwurf.- 6.1.3 Das zu bearbeitende Problem.- 6.1.4 Vorgehen und Datenbasis.- 6.2 Argumentative Dialoge und Modelle beim Software-Entwurf.- 6.2.1 Asymmetrischer Entwurfsdialog.- 6.2.2 Abgebrochener symmetrischer Entwurfsdialog.- 6.2.3 Symmetrischer Entwurfsdialog.- 6.3 Strukturbildung beim Software-Entwurf.- 6.3.1 Das Schichtenkonzept.- 6.3.2 Das Menükonzept.- 6.3.3 Das Konzept nach der Gliederung der Aufgabenbeschreibung.- 6.3.4 Das Konzept der stufenweisen Abstraktion.- 6.4 Gestaltungskonflikte in objektiven Problemsituationen.- 6.4.1 Ein typisches Ostinato.- 6.4.2 Die Auflösung einer objektiven Problemsituation mit einem Argument als Kompromiß.- 6.4.3 Die Auflösung objektiver Problemsituationen durch Einsicht.- 6.5 Gelingen des argumentativen Dialogs und Programmqualität.- 6.6 Weiterführende Literatur.- 7 Die Konsequenz: Mehr Selbstorganisation in Projekten.- 7.1 Grundzüge der Selbstorganisation in Projektgruppen.- 7.1.1 Perspektive einnehmen und kreuzen.- 7.1.2 Grundlagen der Zusammenarbeit legen und erneuern.- 7.1.3 Gemeinsames Verständnis fördern.- 7.1.4 Bollen definieren, wahrnehmen und austauschen.- 7.1.5 Einbezüglichkeit und Vernetzung realisieren.- 7.1.6 Inkrementelles Vorgehen planen und absichern.- 7.1.7 Milieu zur Zusammenarbeit bilden und lebendig erhalten.- 7.2 Die interaktive und sich selbst organisierende Projektgruppe.- 7.2.1 Projektetablierung.- 7.2.2 Die Rollen in der interaktiven Projektgruppe.- 7.3 Die Interaktionskompetenz der Projektmitglieder verbessern.- 7.3.1 Der personenzentrierte Ansatz der Dialogführung.- 7.3.2 Aktives Zuhören.- 7.3.3 Der kontrollierte Dialog.- 7.3.4 Das Blitzlicht.- 7.3.5 Eine Situationsdefinition.- 7.3.6 Die Gruppenprozeßanalyse.- 7.4 Dialogische Konfliktbewältigung.- 7.4.1 Einübung in den Konfliktdialog.- 7.4.2 Die Jeder-gewinnt-Methode.- 7.4.3 Supervision.- 7.5 Eine zusammenfassende Bemerkung.- 7.6 Weiterführende Literatur.- 8 Die Hoffnung: Kooperative Projektarbeit und Computerunterstützung.- 8.1 Elektronische Postsysteme.- 8.2 Koordinationsunterstützungssysteme.- 8.3 Autorenunterstützungssysteme.- 8.4 Sitzungsunterstützungssysteme.- 8.5 Abschließende Bemerkungen.- 8.6 Weiterführende Literatur.- Die Anhänge.- Anhang A: Aufgabenbeschreibung für das Programmierpraktikum: Werkzeuge für Modula-2.- Anhang B: Konventionen zu den Transskripten.- Anhang C: Das Interview mit Ymir, Odin, Vili und Ve.- Anhang D: Das Interview mit Heid, Hanglöm und Fridthjof.- Anhang E: Das Interview mit Fenja und Menja.- Anhang F: Der Originalentwurf von Fenja, Menja und Frodi.- Das Literaturverzeichnis.- Das Autorenverzeichnis.- Das Stichwortverzeichnis.

Editorial Reviews

"Jürgen Pasch ist es mit diesem Buch bestens gelungen, wissenschaftliche Ausführungen mit Untersuchungsergebnissen interessant, wissenschaftlich fundiert und doch nicht zu theoretisch, inhaltlich gut strukturiert und optisch ansprechend aufbereitet zu verbinden...Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der - in welcher Rolle auch immer - in oder mit einer Gruppe an der Entwicklung eines Softwaresystems arbeitet." (Wirtschaftsinformatik)