Softwareagenten und elektronische Kaufprozesse: Referenzmodelle zur Integration by Rüdiger ZarnekowSoftwareagenten und elektronische Kaufprozesse: Referenzmodelle zur Integration by Rüdiger Zarnekow

Softwareagenten und elektronische Kaufprozesse: Referenzmodelle zur Integration

As told byRüdiger Zarnekow

Paperback | June 21, 1999 | German

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Neue Kommunikationsmedien und insbesondere das Internet gehören zu den beherrschenden Themen der gegenwärtigen öffentlichen Diskussion in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Vor allem im Bereich des Electronic Commerce sind bereits heute eine Vielzahl neuer Geschäftslö­ sungen entstanden, die das Internet sowohl zur Kommunikation mit Endkunden (Business-to­ Consumer) als auch von Geschäftspartnern untereinander (Business-to-Business) als Medium nutzen. Elektronische Märkte stellen einen zentralen Baustein des Electronic Commerce dar. Erfolgreiche Internet-Unternehmen, wie beispielsweise Amazon.com, Yahoo oder America Online zeigen, welche Auswirkungen die Entstehung elektronischer Märkte auf traditionelle Geschäftsprozesse, Marktstrukturen und Kundenbeziehungen haben kann und welche Poten­ tiale und Wachstumsraten sich mit ihrer Hilfe erzielen lassen. Der Erfolg elektronischer Märkte und das exponentielle Wachstum des Internet führen zu einem immer größer werdenden Angebot an digital verfügbaren Informationen und Dienst­ leistungen. Für den Benutzer hat dies eine steigende Komplexität und eine abnehmende Transparenz zur Folge. So ist es beispielsweise bereits heute schwierig, unter der Vielzahl der im Internet präsenten Buchhändler denjenigen zu identifizieren, der ein bestimmtes Buch zu den günstigsten Konditionen anbietet. Selbst mit heute effizienten Werkzeugen, wie etwa Suchmaschinen oder Anbieterverzeichnissen, wird die zukünftig zu erwartende Komplexität des Internet nur schwer beherrschbar sein. Neuere, intelligentere Werkzeuge sind notwendig. Die in dieser Arbeit betrachteten Softwareagenten stellen einen Baustein derartiger neuer Werkzeuge dar. Ihnen wird zukünftig eine zentrale Bedeutung bei der Entwicklung internet­ basierter Softwareanwendungen und Dienstleistungen zukommen.
Dr. Rüdiger Zarnekow ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik, an der Technischen Universität Freiberg, wo er 1999 bei Professor Dr. Walter Brenner promovierte.
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Title:Softwareagenten und elektronische Kaufprozesse: Referenzmodelle zur IntegrationFormat:PaperbackPublished:June 21, 1999Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3824469367

ISBN - 13:9783824469369

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Table of Contents

1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung und Einordnung.- 1.3 Vorgehensweise.- 2 Softwareagenten.- 2.1 Theoretische Grundlagen.- 2.1.1 Definition und Abgrenzung.- 2.1.2 Charakteristika von Softwareagenten.- 2.1.3 Klassifikation und Aufgabenschwerpunkte.- 2.2 Anwendungsfelder und -beispiele.- 2.3 Architektur.- 2.3.1 Wissenschaftliche Einflußgebiete.- 2.3.1.1 Verteilte Künstliche Intelligenz.- 2.3.1.2 Netzwerk- und Kommunikationssysteme.- 2.3.2 Deliberative, reaktive und hybride Agentenarchitekturen.- 2.3.3 Stationäre und Mobile Softwareagenten.- 2.3.3.1 Grundlagen.- 2.3.3.2 Remote Procedure Call und Remote Programming.- 2.3.3.3 Vor- und Nachteile mobiler Softwareagenten.- 2.3.3.4 Architektur.- 2.3.3.5 Migration.- 2.4 Multi-Agentensysteme.- 2.4.1 Definition und Struktur.- 2.4.2 Kommunikation.- 2.4.2.1 Blackboardorientierte Ansätze.- 2.4.2.2 Nachrichtenorientierte Ansätze.- 2.4.3 Koordination.- 2.4.3.1 Verteiltes Problemlösen.- 2.4.3.2 Kontraktnetz-Systeme.- 2.4.3.3 Partial Global Planning.- 2.5 Zusammenfassung.- 3 Referenzmodelle.- 3.1 Abgrenzung und Überblick.- 3.2 Strukturmodelle.- 3.2.1 Kommunikationsmodell.- 3.2.2 Infrastrukturmodell.- 3.3 Prozeßmodell.- 3.4 Integrationsmodell.- 3.4.1 Überblick.- 3.4.2 Agenten-Basistechnologien.- 3.4.2.1 Information Retrieval und Filtering.- 3.4.2.1.1 Definition und Abgrenzung.- 3.4.2.1.2 Methoden des Information Retrievals.- 3.4.2.1.3 Methoden des Information Filtering.- 3.4.2.1.4 Personalisierung und Nutzermodellierung.- 3.4.2.2 Verhandlungen.- 3.4.2.2.1 Verhandlungssituationen und -effekte.- 3.4.2.2.2 Spieltheoretische Ansätze.- 3.4.2.2.3 Selbstlernende Ansätze.- 3.4.2.2.4 Elektronische Auktionen.- 3.4.2.2.5 Voraussetzungen für Verhandlungen in agentenbasierten Kaufprozessen.- 3.4.2.3 Technische und organisatorische Standards.- 3.4.2.3.1 Knowledge Query and Manipulation Language (KQML).- 3.4.2.3.2 Extensible Markup Language (XML).- 3.4.2.3.3 Ontologien.- 3.4.3 Agenten-Mehrwertdienste.- 3.4.3.1 Prozeßphase 1: Identifikation.- 3.4.3.1.1 Bedarfsweckung.- 3.4.3.1.2 Quellenidentifikation.- 3.4.3.2 Prozessphase 2: Information.- 3.4.3.2.1 Informationsbeschaffung.- 3.4.3.2.2 Informationsintegration.- 3.4.3.2.3 Informationsbewertung.- 3.4.3.3 Prozeßphase 3: Kauf.- 3.4.3.3.1 Verhandlung.- 3.4.3.3.2 Auftragserteilung.- 3.4.3.3.3 Distribution.- 3.4.3.4 Prozeßphase 4: Nutzung.- 3.4.3.4.1 Evaluation.- 3.4.3.4.2 Kundenservice.- 3.5 Zusammenfassung.- 4 Zusammenfassung und Ausblick.