Soziale Gehemmtheit Und Ihre Entwicklung by Jens AsendorpfSoziale Gehemmtheit Und Ihre Entwicklung by Jens Asendorpf

Soziale Gehemmtheit Und Ihre Entwicklung

byJens Asendorpf

Paperback | July 26, 1989 | German

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Das psychologische Konstrukt der sozialen Gehemmtheit wird aus dem alltagspsychologischen Konzept der Schüchternheit abgeleitet und erstmals aus differential- und entwicklungspsychologischer Sicht systematisch untersucht. Eine Längsschnittstudie mit Kindern und mehrere Untersuchungen an Erwachsenen zeigen, daß soziale Gehemmtheit schon im Kindergartenalter ein relativ stabiles Persönlichkeitsmerkmal ist, das in fremdartigen und sozial-evaluativen Situationen wirksam wird und eine deutliche Kontinuität zwischen dem Kindes- und dem Erwachsenenalter aufweist.
Title:Soziale Gehemmtheit Und Ihre EntwicklungFormat:PaperbackPublished:July 26, 1989Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:354051385X

ISBN - 13:9783540513858

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Table of Contents

1. Einleitung und Überblick.- 1.1 Vier Probleme der Differentiellen Psychologie.- 1.1.1 Das Konsistenzproblem.- 1.1.2 Das Kontinuitätsproblem.- 1.1.3 Das Kohärenzproblem.- 1.1.4 Das Idiographieproblem.- 1.2 Der Ansatz dieser Arbeit.- 1.2.1 Ein konkretes Phänomen bearbeiten.- 1.2.2 Den Übergang von der Alltagspsychologie zur Psychologie behutsam gestalten.- 1.2.3 Multiple Perspektiven einnehmen.- 1.2.4 Unterschiedliche Settings berücksichtigen.- 1.2.5 Merkmale durch unterschiedliche Methoden messen.- 1.2.6 Individuelle Besonderheiten berücksichtigen.- 2. Von der Schüchternheit zur Sozialen Gehemmtheit.- 2.1 Der alltagspsychologische Begriff der Schüchternheit.- 2.1.1 Situative Schüchternheit.- 2.1.2 Situative Schüchternheit, Scham und Verlegenheit.- 2.1.3 Dispositionale Schüchternheit.- 2.1.4 Erste Präzisierung: Situative versus dispositionale Schüchternheit.- 2.2 Schüchternheit, Ungeselligkeit und soziale Vermeidung.- 2.2.1 Die situative Perspektive.- 2.2.2 Die differentielle Perspektive.- 2.2.3 Zweite Präzisierung: Schüchternheit als Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt.- 2.3 Schüchternheit als soziale Gehemmtheit.- 2.3.1 Vermeidung, Hemmung und situative Schüchternheit.- 2.3.2 Dispositionale Schüchternheit als soziale Gehemmtheit.- 2.3.3 Soziale Gehemmtheit und soziale Impulsivität.- 2.3.4 Soziale und nichtsoziale Gehemmtheit.- 2.3.5 Dritte Präzisierung: Schüchternheit als soziale Hemmung bzw. Gehemmtheit.- 2.4 Die universelle Entwicklung sozialer Hemmung.- 2.4.1 Fremdenangst.- 2.4.2 Bewertungsangst.- 2.4.3 Entwicklung des Ausdrucks sozialer Hemmung.- 2.4.4 Vierte Präzisierung: Soziale Hemmung als gemeinsame Endstrecke unterschiedlicher Hemmprozesse.- 2.5 Die differentielle Entwicklung sozialer Gehemmtheit.- 2.5.1 Zeitliche Stabilität.- 2.5.2 Transsituative Konsistenz.- 2.5.3 Das Verhalten bei sozialer Gehemmtheit.- 2.5.4 Die soziale Kognition bei sozialer Gehemmtheit.- 2.5.5 Gehemmtheit, Aufmerksamkeit und Gedächtnis.- 2.5.6 Eine Dispositionshierarchie für Gehemmtheit.- 2.5.7 Fünfte Präzisierung: Soziale Gehemmtheit als Dispositionshierarchie.- 3. Entwicklung Sozialer Gehemmtheit.- 3.1 Strategie der Untersuchungen und ihrer Darstellung.- 3.2 Die Längsschnitt-Stichprobe.- 3.3 Überblick über die empirischen Untersuchungen.- 3.4 Die situative Perspektive.- 3.4.1 Hemmung gegenüber fremden Erwachsenen.- 3.4.2 Hemmung gegenüber fremden Gleichaltrigen.- 3.4.3 Hemmung in der Kindergartengruppe.- 3.4.4 Bewertungsangst.- 3.5 Die differentielle Perspektive.- 3.5.1 Transsituative Konsistenz von Gehemmtheit.- 3.5.2 Verhalten bei sozialer Gehemmtheit.- 3.5.3 Eindrucksbildung über Schüchternheit.- 3.5.4 Zusammenhang zwischen Gehemmtheit und anderen Variablen.- 3.6 Die universelle Entwicklungsperspektive.- 3.7 Die differentielle Entwicklungsperspektive.- 3.7.1 Stabilität auf Stichprobenebene.- 3.7.2 Differentielle Stabilität.- 3.7.3 Multisetting-Multimethod-Multioccasion Analyse von Gehemmtheit.- 3.8 Die persönlichkeitspsychologische Entwicklungsperspektive.- 3.9 Zusammenfassung.- 4. Soziale Gehemmtheit bei Studenten.- 4.1 Strategie der Untersuchungen und ihrer Darstellung.- 4.2 Überblick über die empirischen Untersuchungen.- 4.3 Die situative Perspektive.- 4.3.1 Konsistenz situativer Unterschiede über Personen.- 4.3.2 Motivationsanalysen.- 4.3.3 Fremden-Hemmung und Bewertungs-Hemmung.- 4.3.4 Verhalten bei sozialer Hemmung.- 4.4 Die differentielle Perspektive.- 4.4.1 Das Selbstbild bei dispositionaler Schüchternheit.- 4.4.2 Konsistenzanalysen.- 4.4.3 Motivationsanalysen.- 4.4.4 Analysen des Erlebens.- 4.4.5 Analysen des Verhaltens.- 4.4.6 Eindrucksbildung über Schüchternheit.- 4.4.7 Fremden-Gehemmtheit und Bewertungs-Gehemmtheit.- 4.5 Die persönlichkeitspsychologische Perspektive.- 4.6 Zusammenfassung.- 5. Diskussion.- Autorenregister.