Stoffgemische als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre by Sven BehrensStoffgemische als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre by Sven Behrens

Stoffgemische als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre

As told bySven Behrens

Paperback | February 16, 1998 | German

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Die Stoffe, die in Produktionsprozessen umgesetzt werden, sind selten Reinsubstanzen, sondern liegen in der Regel vermischt vor. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigt der Autor, wie die Vermischung der Stoffe die Entscheidungen von Betriebswirten beeinflussen.
Dr. Sven Behrens war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Eberhard Seidel in Siegen. Heute ist er Habilitand am Lehrstuhl von Prof. Dr. Marion Steven in Bochum.
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Title:Stoffgemische als Erkenntnisobjekt der BetriebswirtschaftslehreFormat:PaperbackDimensions:0 × 0 × 0.01 inPublished:February 16, 1998Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824466740

ISBN - 13:9783824466740

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Table of Contents

I. Einleitung.- I.1. Aufgabenstellung.- I.2. Begriffsbestimmungen.- I.3. Gang der Untersuchung.- II. Beispiele zur wirtschaftlichen Bedeutung von Stoffgemischen.- II.1. Übersicht.- II.2. Stoffgemische als Zielprodukte.- II.2.1. Nutzwasser.- II.2.2. Benzin.- II.2.3. Margarine.- II.3. Stoffgemische als Neben- oder Abprodukte.- II.3.1. Industriegips.- II.3.2. Bauabfälle.- II.3.3. Lösemittelgemische.- II.3.4. Abwasser.- II.3.5. Altkunststoffe.- III. Der Rang stofflicher Aspekte in der Betriebswirtschaftslehre.- III.1. Übersicht.- III.2. Der Rang stofflicher Aspekte in der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre.- III.2.1. Zur gegenwärtigen Bedeutung stofflicher Aspekte in der Betriebswirtschaftslehre.- III.2.2. Stoffliche Aspekte bei Betriebswirten der ersten Nachkriegsgeneration.- III.2.3. Die ökologische Öffnung der Betriebswirtschaftslehre.- III.2.4. Stoffgemische als stofflicher Aspekt.- III.3. Stoffe als Gegenstand der Produktionstheorie.- III.3.1. Einleitung.- III.3.2. Zur Berücksichtigung des Umweltschutzes in der Produktionstheorie.- III.3.3. Stoffgemische als Herausforderung für die Produktionstheorie.- IV. Ein Beschreibungsmodell für Stoffgemische.- IV.1. Wissenschaftstheoretische Vorilberlegungen.- IV.1.1. Beschreibung als Wissenschaftsziel.- IV.1.2. Reduktionismus versus Holismus.- IV.2. Grundlegende Modell-Variablen.- IV.2.1. Stoffliche Aspekte eines Stoffgemisches.- IV.2.2. Die sozialwissenschaftliche Komponente beim Umgang mit Stoffgemischen.- IV.2.3. Die monetäre Komponente.- IV.2.4. Ein multivariates Beschreibungsmodell.- IV.3. Zur Darstellung der Modell-Variablen "Ausmaß an Durchmischung".- IV.3.1. Die mangelnde Eignung des Entropiekonzeptes.- IV.3.1.1. Ideengeschichtlicher Überblick.- IV.3.1.2. Definition und Eigenschaften der Entropie.- IV.3.1.3. Entropie und Durchmischung.- IV.3.2. Der Durchmischungsgrad.- IV.3.2.1. Mathematische Propädeutik.- IV.3.2.2. Einführung der Begriffe Trenn- und Durchmischungsgrad.- IV.3.2.3. Die Abhängigkeit des Durchmischungsgrades von der Variablenzahl.- IV.4. Zur Modellierung des Trenn- bzw. Mischinteresses.- IV.4.1. Der relative Durchmischungsgrad.- IV.4.2. Zielvorgaben als Grundlage für Interessen.- IV.4.3. Die Kalkulation der Interessen.- IV.5. Aspekte der Ausgestaltung der Trennkosten.- IV.5.1. Stoffliche versus monetäre Bewertungskriterien.- IV.5.2. Zur Erfolgsrechnung bei Trenn- und Mischprozessen.- IV.5.3. Der Einfluß des Trenngefälles auf die Trennkosten.- V. Schlußbetrachtungen.- Stichwortregister.