Stollen- und Tunnelbau: Eine Einführung in die Praxis des modernen Felshohlbaues by Walter ZanoskarStollen- und Tunnelbau: Eine Einführung in die Praxis des modernen Felshohlbaues by Walter Zanoskar

Stollen- und Tunnelbau: Eine Einführung in die Praxis des modernen Felshohlbaues

byWalter Zanoskar

Paperback | April 3, 2012 | German

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Title:Stollen- und Tunnelbau: Eine Einführung in die Praxis des modernen FelshohlbauesFormat:PaperbackPublished:April 3, 2012Publisher:Springer ViennaLanguage:German

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ISBN - 10:3709181178

ISBN - 13:9783709181171

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Table of Contents

Erster Abschnitt Tunnel- und Stollenbau im standfesten Fels.- A. Vortriebsarten im Tunnel- und Stollenbau.- I. Vortrieb des Tunnels in Teilquerschnitten.- 1. Vortrieb mit First- und Sohlstollen Seite.- a) Größe des Richtstollens.- b) Voreilen des Richtstollens.- 2. Firstschlitzbauweise.- 3. Vortrieb mit größerem Richtstollen.- 4. Vorgehen mit Richtstollen in voller Breite des endgültigen Tunnelquerschnittes.- II. Vortrieb im vollen Querschnitt.- B. Lösen des Felsens beim Stollenvortrieb.- I. Bohrarbeit.- 1. Entscheidung über die Bohrart, Hand- oder Maschinbohrung.- 2. Handbohrung, Handbohrstahl.- 3. Maschinbohrung.- a) Die Bohrer.- b) Schmiedearbeit, Schneidenformen.- c) Bohrmaschinen.- d) Eigentliche Bohrarbeit.- e) Kompressoren und Druckluftleitungen.- II. Sprengarbeit.- 1. Allgemeines.- a) Sprengmittel.- b) Zündmittel.- c) Millisekundenschießen.- 2. Sprengwirkung der Sprengladung.- a) Allgemeines.- b) Sprengwirkung im Tunnelbau. Anordnung der Ladung.- 3. Durchführung der Sprengarbeit.- a) Schaffung des Laderaumes.- b) Reinigen des Laderaumes.- c) Ladearbeit.- d) Aufbringen der Verdämmung.- e) Abtun der Schüsse.- f) Nebenarbeiten und Nacharbeiten.- 4. Ablauf der Arbeiten bei einem Angriff (Abschlag, Attacke).- 5. Forderungen bei einer fachlich und wirtschaftlich einwandfrei durchgeführten Sprengarbeit.- a) Kleinstverbrauch an Sprengmitteln.- b) Kleinstverbrauch an Bohrmetern je m3 festen Fels..- c) Abarbeiten eines möglichst maßgerechten Querschnittes.- d) Vermeidung einer weitgehenden Auflockerung und Zerklüftung des Gesteins durch die Sprengarbeit.- e) Erzielung von kleinstückigem Haufwerk.- f) Möglichst rasche Durchführung der Sprengarbeit.- C. Abförderung der Felsmassen. Schutterarbeit, Schutterung.- I. Allgemeines.- II. Unterteilung der Schutterarbeit.- 1. Die Ladearbeit.- a) Handschutterung.- b) Maschinschutterung.- 2. Förderung der Gesteinsmassen.- a) Gleislose Förderung.- b) Gleisförderung.- 3. Ablagerung der Massen.- D. Berechnung des Schichtfortschrittes im Tunnelbau.- I. Abschlagslänge auf Grund der Bohrleistung.- 1. Schichtfortschritt bei gleichzeitiger Bohr- und Schutterarbeit.- 2. Abschlagslängen bei Bohrung mit gewöhnlichem Bohrstahl.- II. Abschlagslänge auf Grund der Schutterleistung.- III. Schichtfortschritt, bedingt durch die Verspannung des Gebirges und durch die Sprengtechnik.- IV. Betriebseinteilung und Abschlagslänge.- V. Gebrauch der Nomogramme.- VI. Verwendungsbereich der Nomogramme.- VII. Zeitliche Trennung von Bohr- und Schutterarbeit.- E. Bergwasser.- I. Allgemeines.- II. Wasserdichte Abdeckung.- 1. Anbringung der Abdeckung.- 2. Dichtungsbahnen.- 3. Arbeitsdurchführung.- a) Abdichtung mit Stahlblechen.- b) Abdichten mit Metallfolien.- c) Abdichtung mit Jutebahnen und Kunststoffolien.- III. Ableitung des Wassers.- F. Beleuchtung der Stollen während des Vortriebes.- I. Die Azetylenbeleuchtung.- II. Verbrauch an Kalziumkarbid.- III. Elektrische Stollenbeleuchtung.- IV. Preßluftleuchten.- G. Belüftung der Stollen während des Vortriebes.- I. Luftmenge, welche vor Ort geblasen oder von dort abgesaugt werden muß.- II. Bemessung der Bewetterungsrohre (Luttenrohre) und der Ventilatoren.- III. Entscheidung über die Lüftungsart. Saugen oder Blasen.- IV. Bauart der Ventilatoren.- V. Luttenleitungen.- H. Energiebeschaffung und Energiebedarf.- I. Allgemeines.- 1. Die Preßluftgeräte.- 2. Elektrische Tunnelbaugeräte.- 3. Zuleitung des elektrischen Stromes.- 4. Die Energiebeschaffung.- II. Energiebedarf.- 1. Arbeitsaufwand für die Bohrarbeit.- 2. Energieaufwand für die Bewetterung.- 3. Arbeitsaufwand für das Schuttern bei maschineller Schutterung.- 4. Energieaufwand für Pumpen.- 5. Arbeitsaufwand für die Förderung.- 6. Arbeitsaufwand für die Beleuchtung im Stollen.- 7. Platz-, Werkstatt- und Wohnraumbeleuchtung.- 8. Arbeitsaufwand für die Werkstätten.- 9. Bemessung der elektrischen Einrichtung.- I. Kosten der Vortriebes im Stollen- und Tunnelbau im festen Fels.- I. Allgemeines.- II. Kostenaufteilung.- 1. Lohnkosten.- a) Ermittlung der Lohnkosten des Richtstollens oder bei Vorgehen im Vollausbruch.- b) Lohnkosten Vollausbruch.- c) Voreilen des Richtstollens.- 2. Werkzeugkosten.- a) Kosten des Handwerkzeuges.- b) Kosten der Bohrhämmer.- c) Kosten des Bohrgestänges.- 3. Verbrauchsstoffe.- a) Spreng- und Zündmittel.- b) Schmiedekohleverbrauch.- c) Karbidbedarf.- d) Treibstoffbedarf für die Stollenförderung.- e) Schmier- und Putzmittelverbrauch.- 4. Energiekosten.- 5. Abschreibung oder Mietpreise der Baugeräte.- a) Die Kompressoren.- b) Bohrhämmer samt Zubehör.- c) Preßluftverteilung.- d) Luttenrohre.- e) Ventilatoren.- f) Pumpen.- g) Fahrbetriebsmittel.- h) Gleisanlagen.- i) Lademaschinen.- k) Umspanner (Transformatoren).- l) Betonmischmaschinen.- m) Gleislose Fördereinrichtungen.- 6. Allgemeine Geschäftsunkosten.- 7. Aufwand für die Unterkunft, Verpflegung und Betreuung der Gefolgschaft.- K. Vorarbeiten und Vermessung.- 1. Allgemeines.- 2. Vermessungsarbeiten unter Tag.- 3. Aufmessung des Tunnelquerschnittes.- a) Aufmessung des Stollenquerschnittes mit Hilfe der Lehrbogen.- b) Aufmessung mittels Zeigergeräten.- c) Stollenaufmessung auf photographischem Wege.- 4. Aufschreibungen bei Stollen- und Tunnelbauten.- Zweiter Abschnitt Stollen- und Tunnelbau im nicht standfesten Gebirge.- A. Allgemeines.- B. Stolleneinbauten, allgemeine Grundsätze, Vergleich von Holz und Stahl.- C. Ausbruch des Tunnels.- I. Vortrieb des Richtstollens.- II. Vollausbruch des Tunnelquerschnittes.- 1. Belgische und österreichische Bauweise.- 2. Vergleich der österreichischen mit der belgischen Bauweise.- 3. Zimmerungsarten.- a) Längsträgerzimmerung.- b) Querträgerzimmerung.- c) Stahlrüstungen.- d) Abbauvorgang.- e) Neue Vortriebsarten in gebrächem und nicht standfestem Gebirge.- f) Bodenverfestigungsverfahren.- g) Lehrbogen.- D. Mauerung.- 1. Allgemeines.- 2. Quadermauerwerk.- 3. Natursteinmauerwerk.- 4. Betonformsteine.- 5. Klinkermauerwerk.- 6. Betonmauerwerk.- 7. Anschluß des Mauerwerkes an das Gebirge.- 8. Mauerwerkstärken.- E. Baukosten bei Stollen- und Tunnelbauten im nicht standfestem Gebirge.- 1. Lösen und Abfahren des rolligen Gebirges..- 2. Kosten der Zimmerhäuer und ihrer Gehilfen.- 3. Kosten für Erschwernisse aller Art.- 4. Kosten für Beleuchtung, Lüftung usw.- 5. Arbeiterbedarf.- 6. Preisberechnung.- a) Berechnung der Lohnkosten beim Vortrieb in nicht standfestem Gebirge.- b) Berechnung der Stoffkosten.- Dritter Abschnitt Sonderkapitel des Tunnelbaues.- A. Lüftung der Straßentunnel.- I. Natürliche Belüftung.- II. Künstliche Belüftung.- B. Besonderheiten beim Bau von Triebwasserstollen und Druckschächten, Stollenpanzerung.- I. Einleitung, Allgemeines.- II. Wasserdichtheit der Druckstollen.- III. Ausführung der Vorspannung durch Rundstahlbewehrung..- IV. Stollenpanzerung, Baudurchführung.- V. Besonderheiten bei der Schutterung.- VI. Anzapfungen von Seen.- C. Rekonstruktion von Tunneln.- I. Nicht mehr tragfähiges Tunnelmauerwerk.- 1. Zerstörung des Mörtels.- 2. Verwitterungs- und andere Zerstörungserscheinungen.- 3. Wirkung des Gebirgsdruckes.- a) Vorarbeiten.- b) Wiederherstellung des Mörtels durch Verfugung, Erneuerung kleiner Mauerflächen.- c) Erneuerung von zusammenhängendem Mauerwerk.- II. Beseitigung eines für den Betrieb untragbaren Wasserandranges.- III. Rekonstruktionsarbeiten für die Umstellung auf elektrischen Betrieb bei Eisenbahntunneln.- Muster eines Tunnelbuches.