Strategisches Wertschöpfungsdesign: Ein konzeptioneller Ansatz zur innovativen Gestaltung der Wertschöpfung by Roland KrausStrategisches Wertschöpfungsdesign: Ein konzeptioneller Ansatz zur innovativen Gestaltung der Wertschöpfung by Roland Kraus

Strategisches Wertschöpfungsdesign: Ein konzeptioneller Ansatz zur innovativen Gestaltung der…

byRoland KrausForeword byProf. Dr. Michael Mirow

Paperback | October 25, 2005 | German

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Roland Kraus zeigt in seinem Stufenmodell, dass ein Unternehmen Zukunftsbilder entwerfen und in zukünftige Wertschöpfungspotenziale übersetzen muss. Aus deren Vielzahl muss es seine zukünftige Rolle - und damit sein zukünftiges Kerngeschäft - ableiten und die strategisch kritischen Wertschöpfungselemente identifizieren, die es zu besetzen gilt.
Dr. Roland Kraus promovierte bei Prof. Dr. Michael Mirow im Fachgebiet Strategisches Management der Technischen Universität Berlin. Heute ist er im Siemens Geschäftsgebiet Intelligent Traffic Systems für die Koordinierung und das Controlling des Unternehmensprogramms top+ verantwortlich.
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Title:Strategisches Wertschöpfungsdesign: Ein konzeptioneller Ansatz zur innovativen Gestaltung der…Format:PaperbackPublished:October 25, 2005Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3835001280

ISBN - 13:9783835001282

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Table of Contents

1 Einführung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise.- 2 Spezifizierung des Untersuchungsgebiets.- 2.1 Wertschöpfung.- 2.1.1 Wertschöpfungsbegriff.- 2.1.2 Wertschöpfungsmodelle.- 2.1.3 Wertschöpfungstiefe und Rentabilität.- 2.2 Dekonstruktion von Wertschöpfungsketten.- 2.2.1 Vertikal integrierte Unternehmen.- 2.2.2 Treiber der Dekonstruktion.- 2.2.3 Implikationen der Dekonstruktion.- 2.2.3.1 Wettbewerb auf jeder Wertschöpfungsebene.- 2.2.3.2 Neue Machtverteilung.- 2.2.3.3 Business Migration.- 2.2.3.4 Neue Geschäftspotentiale.- 2.3 Unternehmensnetzwerke.- 2.3.1 Netzwerke als Möglichkeit der kooperativen Leistungserstellung.- 2.3.2 Differenzierung nach Art der Steuerung und Stabilität der Beziehung.- 2.3.3 Potentiale und Risiken von Unternehmensnetzwerken.- 2.3.3.1 Potentiale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.- 2.3.3.2 Risiken des Verlusts der Wettbewerbsfähigkeit.- 3 Optionen zur strategischen Neuausrichtung.- 3.1 Wettbewerbsvorteile auf dem strategischen Spielfeld.- 3.1.1 Theorien des strategischen Managements.- 3.1.2 Wettbewerbsvorteile und Wettbewerbsstrategien.- 3.1.3 Notwendigkeit zur Erweiterung der Produkt-Markt-Matrix.- 3.1.4 Spielregeln, Spielfeld und Kompetenzen.- 3.2 Strategische Innovation.- 3.2.1 Notwendigkeit zur Erweiterung des Innovationsverständnisses.- 3.2.2 Stand der Forschung zur strategischen Innovation.- 3.2.3 Bewertung der Ansätze zur strategischen Innovation.- 4 Geschäftsmodell zur Analyse des Wertschöpfungsdesigns.- 4.1 Notwendigkeit einer Geschäftsmodelltheorie.- 4.1.1 Anforderungen an einen Geschäftsmodellansatz.- 4.1.2 Vergleich bestehender Geschäftsmodellansätze.- 4.2 Entwicklung eines eigenständigen Geschäftsmodellansatzes.- 4.2.1 Modell der Leistungspositionierung.- 4.2.2 Erlösmodell.- 4.2.3 Architektur der Leistungserstellung.- 4.2.4 Wettbewerbsmodell.- 4.2.4.1 Komparativer Customer Value.- 4.2.4.2 Komparatives Customer Equity.- 4.2.4.3 Komparative Wettbewerbsvorteile.- 4.2.5 Universelles Geschäftsmodellkonstrukt.- 5 Anleitung zum strategischen Wertschöpfungsdesign.- 5.1 Klärung des erforderlichen Grundverständnisses.- 5.1.1 Gestaltung der Zukunft.- 5.1.1.1 Multiple Zukünfte.- 5.1.1.2 Barrieren zur kreativen Gestaltung der Zukunft.- 5.1.1.3 Zukunftsfähigkeit zur kreativen Gestaltung der Zukunft.- 5.1.1.4 Fokussierung, Öffnung und Vernetzung.- 5.1.2 Schwerpunktbildung durch Outsourcing.- 5.1.2.1 Wandel vom operativen zum strategischen Outsourcing.- 5.1.2.2 Risiken des Outsourcing.- 5.1.2.3 Fallbeispiel Automobilindustrie.- 5.1.2.4 Fallbeispiel Elektronikfertigung.- 5.2 Stufenmodell zum strategischen Wertschöpfungsdesign.- 5.2.1 Konstruktion möglicher Zukunftsbilder.- 5.2.1.1 Bestimmung der Ausgangssituation.- 5.2.1.2 Bestimmung zukünftiger Veränderungen.- 5.2.1.3 Bestimmung möglicher Wertschöpfungsszenarien.- 5.2.2 Definition des Kerngeschäfts.- 5.2.2.1 Bewertung des Kompetenzprofils.- 5.2.2.1.1 Identifizierung bestehender Kompetenzen.- 5.2.2.1.2 Bestimmung der Kompetenzposition.- 5.2.2.1.3 Bestimmung der Marktattraktivität von Kompetenzen.- 5.2.2.2 Strategische Implikationen für das Kerngeschäft.- 5.2.2.3 Bewertung des identifizierten Handlungsbedarfs.- 5.2.3 Bestimmung der strategisch kritischen Wertschöpfungselemente.- 5.2.3.1 Festlegen des methodischen Vorgehens.- 5.2.3.2 Evaluierung der allgemeinen strategischen Wertigkeit.- 5.2.3.2.1 Wertbeitrag des Wertschöpfungselements.- 5.2.3.2.2 Zusatznutzen des Wertschöpfungselements.- 5.2.3.2.3 Aufwand des Wertschöpfungselements.- 5.2.3.2.4 Architektur der Schnittstellen des Wertschöpfungselements.- 5.2.3.2.5 Relative Taktgeschwindigkeit des Wertschöpfungselements.- 5.2.3.3 Evaluierung der firmenspezifischen Vorteilhaftigkeit.- 5.2.3.3.1 Relative Kostenposition des Wertschöpfungselements.- 5.2.3.3.2 Relative Leistungsposition des Wertschöpfungselements.- 5.2.3.4 Zusammenführung der Ergebnisse zu generellen Handlungsoptionen.- 6 Schlussbetrachtung.- 6.1 Zusammenfassung.- 6.2 Würdigung der Ergebnisse.