Theorien zur weiblichen Bildung im 18. Jahrhundert by Christina Schmitt

Theorien zur weiblichen Bildung im 18. Jahrhundert

byChristina Schmitt

Kobo ebook | September 12, 2006 | German

Pricing and Purchase Info

$13.59 online 
$16.99 list price save 20%

Available for download

Not available in stores

about

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: keine, Technische Universität Darmstadt (Institut für allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Epoche, in der viele unserer heutigen Bildungsideale entstanden sind, ist das 18. Jahrhundert, das auch heute noch als das Jahrhundert der Aufklärung und als das 'Pädagogische Jahrhundert' bezeichnet wird. Es waren nie zuvor derart viele pädagogische Schriften veröffentlicht worden wie in diesem Jahrhundert, und mit nie zuvor gekannter Intensität wurde in diesen Schriften das Thema 'weibliche Bildung' angesprochen und diskutiert. Doch welche Positionen wurden von den damaligen Pädagogen, Theologen und Psychologen in Bezug auf die weibliche Bildung eingenommen wie verhielt es sich dagegen in der Realität zu dieser Zeit mit der Frauenbildung? Verlief die Bildung der Frauen innerhalb des Jahrhunderts kontinuierlich und vor allem: Welchen Einfluss hatte die erblühende Aufklärung auf die Mädchen- und Frauenbildung, bzw. konnten Frauen von dieser profitieren? Um diese Fragen zu klären, werde ich zu Beginn meiner Hausarbeit, nach einer Einführung in die damaligen historischen Ereignisse und Umbrüche, zuerst klären, welche Einflüsse das 17. Jahrhundert in Bezug auf die weibliche Bildung zu verzeichnen hatte und in wieweit diese das Frauenbild zur Jahrhundertwende (17./18. Jahrhundert) beeinflusst haben. Diesbezüglich werde ich mich der 'Querelle des femmes' sowie der Hausväterliteratur beschäftigen, welche zu dieser Zeit weit verbreitet waren und durchaus ihren Beitrag zur Erschaffung eines bestimmten weiblichen Idealbildes beigetragen haben - außerdem werde ich auf das um die Jahrhundertwende vieldiskutierte Ideal des 'gelehrten Frauenzimmers' eingehen. Nachdem ich anschließend mit August Hermann Francke und seinem Gynäceum ein sehr rares Beispiel des Versuchs einer institutionalisierten Mädchenbildung angesprochen haben werde, werde ich darauf folgend am Beispiel der 'Moralischen Wochenschriften' auf die weibliche Bildung, bzw. auf die weiblichen Bildungstheorien der Frühaufklärung eingehen und anschließend auf die Möglichkeiten der Frauen, Mitte des 18. Jahrhunderts eine universitätere Ausbildung zu genießen. Anschließend werde ich versuchen zu skizzieren, welche Einflüss Jean-Jacques Rousseau zur Zeit der beginnenden Spätaufklärung auf die Bildung der Frauen nahm. Außerdem werde ich die sogenannten pädagogischen Gegenströmungen ansprechen, die sich zu dieser Zeit entgegen der 'Hauptströmung' entwickelten
Title:Theorien zur weiblichen Bildung im 18. JahrhundertFormat:Kobo ebookPublished:September 12, 2006Publisher:GRIN VerlagLanguage:German

The following ISBNs are associated with this title:

ISBN - 10:3638544397

ISBN - 13:9783638544399

Look for similar items by category:

Reviews