Tunnelbau by Karoly SzechyTunnelbau by Karoly Szechy

Tunnelbau

byKaroly SzechyTranslated byKaroly Reimholz

Paperback | January 19, 2012 | German

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Title:TunnelbauFormat:PaperbackPublished:January 19, 2012Publisher:Springer ViennaLanguage:German

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ISBN - 10:370918228X

ISBN - 13:9783709182284

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Table of Contents

1. Einleitung.- 1.1. Zweck und Einteilung der Tunnel.- 1.1.1. Verkehrstunnel.- 1.1.1.1. Einteilung nach der Lage bzw. Trassenführung.- 1.1.1.1.1. Kamm- und Wasserscheidentunnel.- 1.1.1.1.2. Kehrtunnel.- 1.1.1.1.3. Sporntunnel.- 1.1.1.1.4. Lehnentunnel.- 1.1.1.2. Einteilung nach der Verkehrsart.- 1.1.1.2.1. Eisenbahntunnel.- 1.1.1.2.2. Die städtischen Untergrundbahntunnel.- 1.1.1.2.3. Straßentunnel.- 1.1.1.2.4. Fußgängertunnel.- 1.1.1.2.5. Schiffahrtstunnel.- 1.1.2. Transport-Tunnel (Leitungsstollen).- 1.1.2.1. Wasserkraftwerksstollen.- 1.1.2.2. Trinkwasserversorgungsstollen.- 1.1.2.3. Versorgungskanäle und -stollen.- 1.1.2.4. Abwasser-Tunnel.- 1.1.2.5. Industrielle Tunnel.- 1.1.3. Anderweitige unterirdische Hohlräume (Garagen, Parkplätze, Luftschutzräume und Speicher).- 1.2. Kurzer Rückblick auf die Geschichte des Tunnelbaues.- 2. Vorarbeiten und allgemeine Gesichtspunkte für die Entwurfsarbeit.- 2.1. Vorarbeiten.- 2.1.1. Wirtschaftlichkeitsberechnungen.- 2.1.2. Geologische Untersuchungen und Erkundungen.- 2.1.2.1. Allgemeine geologische Untersuchung.- 2.1.2.2. Der Planung vorangehende eingehendere Feldaufnahmen.- 2.1.2.3. Baugrunduntersuchungen während der Planungsarbeiten.- 2.1.2.4. Untersuchungen während der Bauarbeiten.- 2.1.3. Die geologischen Verhältnisse in ihrer Beziehung zum Tunnelbau. Die charakteristischen Arten des Gebirgsaufbaues.- 2.1.3.1. Lagerung der zu durchörternden Schichten.- 2.1.3.2. Zustand der zu durchörternden Schichten.- 2.1.3.3. Spannungszustände, Festigkeits- und Verformungseigenschaften der Gesteine.- 2.1.3.4. Erkundung der Wasserverhältnisse.- 2.1.3.5. Vorausbestimmung schädlicher Gase und der voraussichtlichen Innentemperatur im Hohlgang.- 2.1.3.5.1. Schädliche Gase im Tunnelbau.- 2.1.3.5.2. Prognose der Gebirgswärme.- 2.1.4. Geologisches Längsprofil.- 2.2. Die Wahl der Linienführung des Tunnels.- 2.2.1. Trassenwahl.- 2.2.2. Wahl des Längsprofils.- 2.2.3. Wahl des Querschnitts.- 2.2.3.1. Einfluß des Lichtraumprofils.- 2.2.3.2. Einfluß der Gebirgsart.- 2.2.3.3. Einfluß der Baumethode.- 2.2.3.4. Einfluß des Baumaterials.- Allgemeine Literatur zu Kapitel 1 und 2.- 3. Bestimmung der wirksamen Belastung unterirdischer Hohlraumbauten und Tunnel.- 3.1. Ursachen und Arten des Gebirgsdruckes.- 3.1.1. Durch den Ausbruch gestörter Spannungszustand um den Hohlraum.- 3.1.1.1. Spannungszustand in homogenem elastischem Halbraum.- 3.1.1.1.1. Einfluß der Hohlraumform.- 3 1 1 1 2 Einfluß anderer Faktoren.- 3.1.1.2. Die Auswirkung von plastischen Erscheinungen auf die Spannungsverteilung.- 3.1.1.2.1. Kastners Theorie.- 3.1.1.2.2. Fenners Theorie.- 3.1.2. Der Auf lockerungsdruck.- 3.1.3. Echter Gebirgsdruck.- 3.1.4. Der Schwelldruck.- 3.1.5. Einfluß bestimmter Faktoren auf den Gebirgsdruck und örtlich wechselnde Gebirgsdruckarten.- 3.1.5.1. Einfluß bestimmter Faktoren.- 3.1.5.2. Wander- oder Rutschungsdruck.- 3.1.5.3. Tektonischer Druck.- 3.2. Bestimmung der lotrechten Gebirgsdrücke, Gebirgsdrucktheorien.- 3.2.1. Näherungsmethoden (Schätzungsverfahren).- 3.2.2. Theorien auf der Grundlage verschiedener Verspannungs- und Bruchbild-annahmen.- 3.2.2.1. Theorien, die den Einfluß der Tiefenlage berücksichtigen.- 3.2.2.1.1. Die Theorie von Bierbaumer.- 3.2.2.1.2. Die Theorie von Eszmó.- 3.2.2.1.3. Die Theorie von Terzaghi.- 3.2.2.1.4. Die Theorie von Balla.- 3.2.2.1.5. Die Theorie von Suqute.- 3.2.2.2. Bruchfigur-Theorien, die die Überdeckungshöhe vernachlässigen.- 3.2.2.2.1. Die Theorie von Kommerell.- 3.2.2.2.2. Die Theorie von Protodjakonow.- 3.2.2.2.3. Die Theorie von Engesser.- 3.2.2.2.4. Die Theorie von SzÉCnv.- 3.3. Bestimmung des Seitendruckes auf Tunnel.- 3.3.1. Annähernde Bestimmung des Seitendruckes.- 3.3.2. Exaktere Bestimmung der Seitendrücke.- 3.3.3. Seitendruckbestimmung durch Modellversuche und durch Messungen an fertigen Tunnelbauwerken.- 3.4. Sohldrücke.- 3.4.1. Bestimmung der Sohldrücke nach Zimbarjewitsch.- 3.4.2. Bestimmung des Sohldruckes nach Terzaghi.- 3.5. Die Ausbildung der Gebirgsdrücke und ihre Wechselwirkung aufeinander.- 3.5.1. Die Ausbildung der Gebirgsdrücke in Abhängigkeit vom Arbeitsfortschritt.- 3.5.2. Wechselwirkung der Gebirgsdrücke bei benachbarten Hohlräumen.- 3.5.3. Drücke auf Gesteinspfeiler.- 3.5.3.1. Nach Protodjakonow.- 3.5.3.2. Nach Zimbarjewitsch.- 3.6. Kritik der Gebirgsdrucktheorien, Gebirgsdruckmessungen.- 3.6.1. Messungen an der Leibung.- 3.6.2. Tiefenmessungen.- 3.6.3. Messungen an der abstützenden Tunnelauskleidung.- 3.6.4. Messung der Änderungen der auf der fertigen Tunnelkonstruktion lastenden Drücke.- 3.6.5. Druckbestimmung im Modellversuch.- 3.6.6. Die wichtigsten Druckmeßgeräte.- 3.7. Wasserdrücke.- 3.8. Nutzlasten.- 3.8.1. Innendrücke.- 3.8.2. Oberflächenlasten.- 3.9. Lastannahmevorschriften.- 3.9.1. Lastermittlungsgrundsätze für tiefliegende Tunnel in festem Fels.- 3.9.2. Lastermittlungsgrundlagen bei oberflächennah geführten Tunneln in durchnäßten Lockerböden.- 3.9.3. Auszug aus den Lastermittlungsvorschriften für die Untergrundbahn in Lissabon.- 3.9.4. Auszug aus den Lastannahmevorschriften für die Untergrundbahn in Budapest.- 3.9.5. Sowjetische Vorschriften für die Bemessung von Untergrundbahn- und Autobahntunneln.- Allgemeine Literatur zu Kapitel 3.- 4. Bemessung und Entwurf der Tunnelauskleidung.- 4.1. Allgemeine Grundlagen und die Entwicklung der Bemessungsverfahren.- 4.2. Bemessung von Tunneln mit Hufeisenquerschnitt.- 4.2.1. Bemessung auf Grund der Unterteilung des Querschnitts.- 4.2.1.1. Graphische Querschnittuntersuchung (Kommerell).- 4.2.1.1.1. Querschnitt ohne Sohlgewölbe.- 4.2.1.1.2. Querschnitt mit Sohlgewölbe.- 4.2.1.2. Analytische Berechnung der Einzelteile der Auskleidung.- 4.2.1.2.1. Mit Annahme der Unverschieblichkeit der Stützpunkte.- 4.2.1.2.2. Mit Berücksichtigung der Stützpunktverschiebungen der Einzelteile.- 4.2.1.2.3. Zahlenbeispiel.- 4.2.1.3. Die einheitliche Verschiebung der Einzelteile und die Berücksichtigung des Zusammenwirkens mit dem umliegenden Boden (Dawrnowsches Bemessungsverfahren).- 4.2.1.3.1. Näherungsverfahren Dawidows.- 4.2.2. Analytische Bemessung bei monolithischer Auskleidung und unter Berücksichtigung der Mitwirkung des Bodens.- 4.2.2.1. Das Verfahren von Zurabow und Bugajewa.- 4.2.2.2. Praktische Lösung und Zahlenbeispiel für das Verfahren Zurabow-Bugajewa.- 4.3. Die Bemessung kreisquerschnittiger Tunnelkonstruktionen.- 4.3.1. Graphischer Profilnachweis.- 4.3.2. Näherungsweise Berechnung von Kreisringträgern.- 4.3.2.1. Bemessung auf Grund der Unterteilung des Querschnitts.- 4.3.2.2. Bemessung des einheitlichen monolithischen Kreisringprofils (unter Vernachlässigung der genaueren Abstützungsverhältnisse).- 4.3.2.3. Das Berechnungsverfahren von Hewett-Johannesson.- 4.3.3. Bemessung des Tunnelringes als elastisch gebetteter Träger.- 4.3.3.1. Das Bemessungsverfahren Bodrow-Gorelik.- 4.3.3.2. Das Polygonketten-Verfahren.- 4.3.3.3. Das Verfahren nach Bugajewa.- 4.3.3.4. Dawrnows Methode.- 4.3.3.5. Die Näherungsmethode von L. Varga.- 4.3.3.6. Die Näherungsmethode von H. Meissner.- 4.3.4. Bemessung doppelwandiger Tunnel und Stollen.- 4.3.4.1. Sowjetische Bemessungsvorschriften auf Grund der Theorie von Galerkin.- 4.3.4.2. Bemessung von Druckstollenauskleidungen mit Stahlblechpanzerung (Mühlhofer).- 4.3.4.3. Bemessung mehrschichtiger Tunnel-bzw. Stollenauskleidungen.- 4.3.4.4. Die Bemessung mehrschichtiger Auskleidungen für nicht radiale (äußere) Beanspruchungen.- 4.4 Bemessung von Rohrdurchlässen und Dükern.- 4.4.1 Bemessung kreisquerschnittiger Rohrdurchlässe.- 4.4.1.1. Bestimmung der lotrechten Erdlast nach Jaroschenko.- 4.4.1.2. Bestimmung der Beanspruchungen durch Verkehrslasten.- 4.4.1.3. Die Auswirkung von Bettung und Rohrauflagerung.- 4.4.1.4. Bemessung von Rohrdurchlässen für die Querbeanspruchung.- 4.4.1.5. Bemessung des Rohrdurchlasses für die Längsbeanspruchung.- 4.4.2. Bemessung kreisquerschnittiger Düker.- 4.4.3. Halbgraphisches Verfahren zur Bemessung von Rohrdurchlässen mit Korbbogenquerschnitt.- 4.4.4. Biegsame Rohrdurchlässe aus Wellblech.- 4.5. Bemessung der Auskleidung von Tunneln und Stollen mit Rechteckquerschnitt.- 4.5.1. Starr gebettete einschiffige Hohlgänge.- 4.5.2. Elastisch gebettete geschlossene Zwillingsrahmen.- 4.6. Richtlinien für den Entwurf der zusätzlichen Arbeiten und Sondereinrichtungen.- 4.6.1. Konstruktiver Aufbau und Ausbildung der Tunnelmauerung.- 4.6.2. Die Wasserabdichtung von Tunneln.- 4.6.2.1. Mehrschichtiger wasserdichter Verputz aus Zementmörtel.- 4.6.2.2. Torkretverputz.- 4.6.2.3. Mit heißem Bitumen aufgeklebte Pappenisolierungen.- 4.6.2.4. Aufgeklebte Metallfolie-Isolierungen.- 4.6.2.5. Kunststoff-Isolierungen.- 4.6.2.6. Stahlblech-Isolierungen.- 4.6.3. Die Wasserabführung aus dem Tunnel.- 4.6.4. Korrosionsschutz.- 4.6.4.1. Elektrische Bodenkorrosion.- 4.6.4.2. Korrosion des Wassers.- 4.6.5. Lüftung der Tunnel.- 4.6.5.1. Arbeitsstellenlüftung.- 4.6.5.2. Natürliche Lüftung.- 4.6.5.3. Künstliche Lüftung.- 4.6.5.3.1. Künstliche Lüftung von Straßentunneln.- 4.6.5.3.2. Besonderheiten der künstlichen Lüftung von Untergrundbahntunneln.- 4.6.6. Beleuchtung und Lärmschutz im Tunnel.- 4.6.6.1. Tunnelbeleuchtung.- 4.6.6.2. Lärmbekämpfung im Tunnel.- 4.6.7. Tunnel-Hilfsbauten.- 4.6.7.1. Nischen und Kammern.- 4.6.7.2. Portalbauten.- Allgemeine Literatur zu Kapitel 4.- 5. Die Absteckung von Tunneln.- 5.1. Absteckung von Tunneln beim Auffahren unmittelbar von der Erdoberfläche her.- 5.1.1. Horizontalabsteckung.- 5.1.1.1. Absteckung kurzer Tunnel.- 5.1.1.2. Absteckung langer Tunnel.- 5.1.1.2.1. Absteckung eines langen Tunnels durch Anschluß an die Landestriangulation.- 5.1.1.2.2. Abstecken langer Tunnel auf Grund eines eigenen Festpunktnetzes.- 5.1.2. Markierung der Festpunkte.- 5.1.3. Absteckung von Zwischenpunkten.- 5.1.4. Die Möglichkeiten zur Erhöhung der Absteckungsgenauigkeit.- 5.1.5. Höhenabsteckung.- 5.2. Das Abstecken nicht unmittelbar von der Erdoberfläche aus aufzufahrender (Untergrundbahn-)Tunnel.- 5.2.1. Horizontalabsteckung.- 5.2.1.1. Das übertägige Festpunktnetz.- 5.2.1.1.1. Arten von Festpunktnetzen.- 5.2.1.1.2. Verdichtung des Festpunktnetzes.- 5.2.1.2. Richtungsübertragung in den Untertageraum durch den Schacht hindurch.- 5.2.1.2.1. Mechanische Schachtlotung.- 5.2.1.2.2. Optische Richtungsübertragung. Optische Lotung.- 5.2.1.2.3. Anderweitige Orientierungsverfahren.- 5.2.1.3. Absteckung von Linien unter Tage.- 5.2.1.4. Möglichkeiten zur Erhöhung der Absteckungsgenauigkeit.- 5.2.2. Höhenabsteckung.- 5.2.3. Vermessung der Tunnelring- (Tabbing-) und der Schildlage.- 5.2.3.1. Vermessung der Tunnelringlage.- 5.2.3.2. Vermessung der Lage des Schildes.- Allgemeine Literatur zu Kapitel 5.- 6. Ausführung von Tunnelbauten - Tunnelausbau.- 6.1. Tunnelbau in festem Gebirge.- 6.1.1. Geräte für das Lösen festen Gesteins.- 6.1.1.1. Das mechanische Bohren und Lösen.- 6.1.1.2. Die Verwendung von Sprengstoffen und die Technik der Sprengarbeit.- 6.1.2. Vollvortrieb ohne Abstützung.- 6.1.3. Vollvortrieb mit Abstützung.- 6.1.3.1. Von der endgültigen Auskleidung unabhängige vorübergehende Abstützung.- 6.1.3.1.1. Abstützung durch Stahlbögen.- 6.1.3.1.2. Abstützung durch Holzzimmerung.- 6.1.3.1.3. Abstützung durch Stahlbetonkonstruktionen.- 6.1.3.1.4. Firstverankerung.- 6.1.3.1.5. Hohlraumsicherung durch Spritzbeton.- 6.1.3.1.6. Wasserausschluß durch injizierte Ummantelung.- 6.2. Tunnelbau in Gesteinen mittlerer Festigkeit und in festgelagerten Bodenarten.- 6 2 1 Klassischer Tunnelbau mit abschnittsweisem Ausbruch des Querschnitts.- 6.2.1.1. Bestimmung und konstruktiver Aufbau des Stollens.- 6.2.1.1.1. Stollen mit Holzeinbau.- 6.2.1.1.2. Stollen mit Stahlausbau.- 6.2.1.1.3. Stollenausbau mit Stahlbeton.- 6.2.1.1.4. Gemauerte Ringstollen.- 6.2.1.2. Lotrechte Aufbrüche und Schlitze.- 6.2.2. Verfahren mit ununterbrochener Aufmauerung.- 6.2.2.1. Längsträger-bzw. Jochzimmerungsbauweise.- 6.2.2.2. Österreichische (Sparren- oder Querträger-)Bauweise.- 6.2.2.3. Die neue Österreichische Bauweise.- 6.2.2.4. Ringbauweisen.- 6.2.2.5. Mittelschlitzbauweise.- 6.2.3. Klassische Bauweisen mit abschnittsweisem (unterbrochenem) Aufbau des Mauerwerkes.- 6.2.3.1. Die Belgische oder Unterfangungsbauweise.- 6.2.3.2. Die Deutsche oder Kernbauweise.- 6.2.3.3. Die Italienische oder Versatzbauweise.- 6.2.3.4. Kombinierte Bauweisen.- 6.2.4. Neuere, mit Stahl- und mit gemischten Stützelementen arbeitende Tunnelbauweisen.- 6.2.4.1. Tunnelbau mit Stahlblech-Rippenplatten.- 6.2.4.2. Verlegen der Auskleidungsringe durch Erektoren.- 6.2.4.3. Bauweise mit Stahlblechplatten und Stahlrippenabstützung...- 6.2.4.3.1. Die Bauweise der Untergrundbahn in Chicago.- 6.2.4.3.2. Bauweisen mit stählernen Lehrbögen und aus Seitenstollen.- 6.2.4.4. Kunzsche Bauweise.- 6.2.4.5. Die Kölner Rüstung.- 6.2.4.6. Messervortrieb.- 6.3. Tunnelbau in Oberflächennähe und in Lockerböden.- 6.3.1. Ausführung von der Oberfläche aus.- 6.3.1.1. Offene Baugrube.- 6.3.1.1.1. Verkehrsumlenkung auf Parallelstraßen.- 6.3.1.1.2. Teilverkehr auf provisorischen Überbrückungen.- 6.3.1.2. Baumethoden mit teilweiser oder zeitweiliger Störung des Oberflächenverkehrs.- 6.3.1.2.1. Fußgängerunterführung Margareten-Brücke Budapest.- 6.3.1.2.2. Vorherige Herstellung der Seitenwände in ausgesteiften Schlitzen.- 6.3.1.2.3. Herstellung der Seitenwände mittels Schlitzwandverfahren.- 6.3.1.2.4. Seitenwände als Pfahlwände hergestellt.- 6.3.1.2.5. Seitenwände aus Einzelpfählen.- 6.3.1.3. Ablenkungsverfahren.- 6.3.1.3.1. Offene Senkkästen oder Brunnen.- 6.3.1.3.2. Oben geschlossene Senkkästen.- 6.3.2. Schildbauweise.- 6.3.2.1. Konstruktion und Abmessungen der Schilde.- 6.3.2.2. Die wichtigsten Arbeitsphasen der Schildbauweise.- 6.3.2.2.1. Der Ausbruch.- 6.3.2.2.2. Ausräumen der Ausbruchsmassen.- 6.3.2.2.3. Schildvorschub.- 6 3 2 2 4 Einbau der Tunnelringe.- 6.3.2.2.5. Injektionen, Abdichtung der Tunnelringe, Entwässerung.- 6.3.2.3. Konstruktiver Aufbau der Auskleidungselemente (Tübbings).- 6.3.2.3.1. Gußeiserne Tübbings.- 6.3.2.3.2. Stählerne Tübbings.- 6.3.2.3.3. Vorgefertigte Betonformsteine.- 6.3.2.3.4. Stahlbeton-Formsteine.- 6.3.2.3.5. Vorgespannte Betonformsteine.- 6.3.2.4. Die Anwendung von Druckluft und Bodenverfestigung beim Schildvortrieb.- 6.3.3. Das Vorpressen von Rohren und Durchlässen.- 6.3.3.1. Die Druckkammer.- 6.3.3.2. Das Preßgerät.- 6.3.3.3. Vorschubkraft und Steuerung der Rohre.- 6.3.3.4. Die Schmiermittel.- 6.3.3.5. Entwässerung und Wasserabdichtung.- 6.3.4. Besondere Bauwerke und Stationenausbau der Untergrundbahnen..- 6 3 4 1 Einsteig-, Arbeits- oder Lüftungsschächte.- 6.3.4.2. Rolltreppenschächte (mittels Freivorbau).- 6.3.4.3. Verbindungs-(Belüftungs-)Stollen.- 6.3.4.4. Unterirdische Hallen (Schildkammern, Lagerstätte usw.).- 6.3.4.5. Untergrundbahnstationen und Betriebsräume.- 6.3.4.5.1. Hochliegende Haltestellen.- 6.3.4.5.2. Tiefliegende Haltestellen.- 6.3.4.6. Schräge Rolltreppentunnel.- 6.3.4.7. Ausbau des Untergrundbahntunnels von der Oberfläche aus mit vorgefertigten Großbauelementen.- 6.4. Bau von Unterwassertunneln.- 6.4.1. Unterwassertunnelbau mit oben geschlossenen Senkkästen.- 6.4.2. Tunnelbau mittels Schwimmkästen.- 6.4.2.1. Kreisquerschnittige Tunnel aus Stahlkonstruktion mit Stahldichtung.- 6.4.2.2. Tunnel aus rechteckigen Stahlbeton-Schwimmkästen.- 6.4.2.3. Auflagerung und Fugenanschluß der abgesenkten Schwimmstücke.- 6.4.2.3.1. Auflagerung der abgesenkten Schwimmstücke.- 6.4.2.3.2. Wasserdichte und feste Verbindung der abgesenkten Schwimmstücke.- 6.5. Besonderheiten der Unfallverhütung und der Arbeitshygiene im Tunnelbau.- 6.5.1. Unfallverhütung.- 6.5.2. Arbeitshygiene und Gesundheitsschutz.- 6.5.2.1. Silikose.- 6.5.2.2. Druckluftkrankheiten.- Allgemeine Literatur zu Kapitel 6.- 7. Betrieb, Instandhaltung und Wiederherstellung von Tunneln.- 7.1. Aufgaben und Organisation des Instandhaltungs- und Betriebsdienstes.- 7.1.1. Tunnel-Überwachung.- 7.1.2. Die Einrichtungen für die Wasserableitung sowie die Dichtung.- 7.1.2.1. Die Überwachung des Bahnkörpers.- 7.1.2.2. Überwachungsvorschriften bei den Budapester Untergrundbahnen.- 7.1.3. Der Zustand des Tunnelmauerwerks.- 7.1.4. Organisation des Instandhaltungsdienstes.- 7.1.5. Die Betriebs- und Instandhaltungsräume.- 7.2. Schäden an Tunneln und ihre Behebung.- 7.2.1. Die Ursachen von Schäden in Tunneln.- 7.2.1.1. Fehlerhafte Arbeit, minderwertige Baustoffe.- 7.2.1.2. Schadhafte Wirkung des Wassers.- 7.2.1.3. Rauchgaswirkungen.- 7.2.1.4. Verwitterungseinflüsse.- 7.2.1.5. Dynamische Wirkung des Verkehrs.- 7.2.1.6. Gebirgsdruck.- 7.2.1.7. Druckwasser-Tunnel.- 7.2.1.8. Eisenbahnoberbau im Tunnel.- 7.2.1.9. Leitungen im Tunnel.- 7.2.2. Ausbesserung und Instandsetzung von Tunneln.- 7.2.2.1. Verbesserung der Entwässerung.- 7.2.2.1.1. Ausbesserung durch Ausschließung des Wassers.- 7.2.2.1.2. Ausbesserung durch Ableiten des Wassers.- 7.2.2.1.3. Trockenlegung durch künstliche Belüftung.- 7.2.2.2. Ausbesserungsarbeiten am Mauerwerk.- 7.2.3. Umbau und Erneuerung von Tunneln.- 7.2.3.1. Umbau aus Betriebsrücksichten.- 7.2.3.2. Wiederaufbau wegen Zerstörung oder Schädigung durch äußere Einwirkungen.- 7.2.3.3. Beispiele für den Umbau von Tunneln.- 7.2.3.3.1. Umbau des Semmering-Tunnels.- 7.2.3.3.2. Umbau des Hastings-Tunnels.- 7.2.3.3.3. Umbau des Kandevan-Tunnels (Iran).- 7.2.3.3.4. Umbau des Pereces-Tunnels.- 7.3. Durch Tunnelbauten verursachte Oberflächensetzungen.- 7.3.1. Bestimmung voraussichtlicher Oberflächensetzungen.- 7.3.1.1. Theoretische Erwägungen zur Bestimmung von Oberflächensetzungen.- 7.3.1.1.1. Auf bergmännische Erfahrungen aufgebaute Theorien (Awerschin).- 7.3.1.1.2. Berechnung der durch die Schildbauweise hervorgerufenen Oberflächensenkungen.- 7.3.1.1.3. Polnische Untersuchungen (Litwiniszyn).- 7.3.1.2. Oberflächensenkungen beim Bau der Untergrundbahnen. Ursachen und Bekämpfungsmaßnahmen.- 7.3.1.2.1. Oberflächensenkungen in Chicago.- 7.3.1.2.2. Oberflächensenkungen in Tonböden (Moskau).- 7.3.1.2.3. Oberflächensenkungen in Berlin.- 7.3.1.2.4. Oberflächensenkungen in Budapest.- 7.3.2. Beobachtung und Vermessung der Gebäudesetzungen infolge Untergrundbahnbauten.- Allgemeine Literatur zu Kapitel 7.- Die wichtigste allgemeine Literatur zum Tunnelbau.- Literaturhinweise.- Namen- und Sachverzeichnis.