Unternehmenswertorientierte Berichterstattung auf Basis der IAS/IFRS: Eine bilanztheoretische und bilanzpolitische Betrachtung aus deutscher Sicht by Marco MeyerUnternehmenswertorientierte Berichterstattung auf Basis der IAS/IFRS: Eine bilanztheoretische und bilanzpolitische Betrachtung aus deutscher Sicht by Marco Meyer

Unternehmenswertorientierte Berichterstattung auf Basis der IAS/IFRS: Eine bilanztheoretische und…

byMarco Meyer

Paperback | February 23, 2005 | German

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Marco Meyer untersucht, ob eine IAS/IFRS Rechnungslegung den Bedürfnissen der Anteilseigner an eine entscheidungsorientierte Informationsvermittlung gerecht wird, geht der Frage nach, welches bilanzpolitische Instrumentarium innerhalb der IAS/IFRS nach dem Systemwechsel in der externen Rechnungslegung aus der Perspektive der Vorstände verbleibt und wie die Rechnungslegungsstrategie Shareholder-Value-konform ausgestaltet werden kann.
Dr. Marco Meyer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Carl-Christian Freidank am Lehrstuhl für Revisions- und Treuhandwesen der Universität Hamburg sowie im halbjährlichen Wechsel Mitarbeiter der PwC Deutsche Revision AG im Bereich Wirtschaftsprüfung im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit der Universität Hamburg.
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Title:Unternehmenswertorientierte Berichterstattung auf Basis der IAS/IFRS: Eine bilanztheoretische und…Format:PaperbackPublished:February 23, 2005Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824482819

ISBN - 13:9783824482818

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Table of Contents

I. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit.- II. Gang der Untersuchung.- Erster Hauptteil: Shareholder Value und IAS/IFRS - Veränderte Rahmenbedingungen für Bilanztheorie und Bilanzpolitik.- I. Perspektiven der externen Rechnungslegung in Deutschland.- A. Fortentwicklung der externen Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften auf nationaler und europäischer Ebene bis heute.- 1. Jährliche Rechnungslegung.- 2. Unterjährige Rechnungslegung.- B. Die IAS/IFRS als Grundlage der externen Berichterstattung deutscher Unternehmen.- 1. Zur Übernahme der IAS/IFRS als Grundlage der Konzernrechnungslegung.- 2. Aufbau und Arbeitsweise des IASC.- a) Aufbauorganisation.- b) Ablauforganisation.- 3. Abriss der historischen Entwicklung des IAS/IFRS Normensystems bis heute.- II. Der Shareholder Value Ansatz als Ausgangspunkt der bilanztheoretischen und bilanzpolitischen Diskussion.- A. Unternehmenswertsteigerung als primäres Handlungsziel der Managementtätigkeit.- 1. Unternehmensziele und Individualziele.- 2. Charakterisierung des Verhältnisses von Vorständen und Anteilseignern deutscher börsennotierter Gesellschaften anhand der Agency Theorie.- a) Interessenskonflikte.- b) Informationsasymmetrien.- c) Lösungsansätze auf der Basis von Anreiz- und Kontrollsystemen.- B. Shareholder Value orientiertes Management.- 1. Leitlinien einer unternehmenswertorientierten Unternehmensführung.- 2. Maß- und Steuerungsgrößen der Wertschaffung.- C. Auswirkungen auf die Corporate Governance Struktur.- 1. Zur Fortentwicklung der Unternehmensverfassung in Deutschland.- 2. Wandel der Aktionärsstrukturen und des Aktionärsverhaltens.- 3. Der Kapitalmarkt als Markt für Unternehmenskontrolle.- D. Veränderte Anforderungen an die externe Berichterstattung.- 1. Stellung des Rechnungswesens im Shareholder Value Ansatz.- 2. Integrationspotential für das externe und interne Rechnungswesen.- 3. Entwicklungsstufen der externen Finanzkommunikation.- a) Erste Stufe: Investor Relations als Grundlage einer effizienten Kommunikation der Wertschaffung.- b) Zweite Stufe: Inhaltliche Ausgestaltung einer unternehmenswertorientierten Berichterstattung.- (1) Terminologische Abgrenzungen sowie Möglichkeiten zur Konkretisierung des Informationsbedarfs auf der Seite der Anteilseigner.- (2) Marktdatenbasierte Darstellung der Wertschaffung auf Aktionärsebene.- (3) Rechnungswesenbasierte Darstellung der Wertschaffung auf Unternehmensebene.- (a) Zeitliche, sachliche und anteilsbezogene Disaggregation von Rechnungslegungs- und Marktdaten.- (b) Zahlungsstrom- und branchenbezogene Ergänzung der Berichterstattung.- (c) Berichterstattung über den wertorientierten Instrumentaleinsatz.- (d) Strategiebezogene Berichterstattung.- 4. Wertbeitrag und Grenzen einer Unternehmenswertorientierten Berichterstattung.- a) Ansatzmöglichkeiten zur Begründung eines Wertsteigerungsbeitrags.- b) Den Offenlegungsumfang begrenzende Faktoren.- III. Zwischenfazit.- Zweiter Hauptteil: Die IAS/IFRS als Gegenstand einer bilanztheoretischen Betrachtung.- I. Gegenstand und Bezug zur aktuellen Diskussion.- A. Systematisierung der Schwerpunkte der vorliegenden bilanztheoretischen Untersuchungen.- B. IAS/IFRS und Shareholder Value induzierte Neuorientierung der Diskussion.- II. Die internationalen Rechnungslegungsstandards als Analysegegenstand der betriebswirtschaftlichen Bilanztheorie.- A. Ausgangspunkt einer bilanztheoretischen Untersuchung der IAS/IFRS.- 1. Die IAS/IFRS vor dem Hintergrund der klassischen Bilanztheorien in Deutschland.- 2. Einordnung der IAS/IFRS als betriebswirtschaftliche Bilanztheorie.- 3. Entwicklung einer Untersuchungskonzeption unter Rückgriff auf die materielle Bilanztheorie.- a) Gegenstand und Abgrenzung von formeller und materieller Bilanztheorie.- b) Aufbau der Untersuchung auf der Basis der materiellen Bilanztheorie.- B. Analyse der Zwecksetzung der IAS/IFRS Rechnungslegung.- 1. Aussagen des IAS/IFRS Normensystems.- 2. Diskussion vor dem Hintergrund der klassischen Bilanztheorien.- C. Funktionsorientierte Analyse der IAS/IFRS Rechnungslegung.- 1. Informationsvermittlung als Primärfunktion der IAS/IFRS Rechnungslegung.- a) Kennzeichnung der Informationsvermittlung als Primärfunktion.- (1) Aussagen des IAS/IFRS Normensystems.- (2) Diskussion vor dem Hintergrund der klassischen Bilanztheorien.- b) Abbildungsalternativen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die Bedeutung der Generalnorm.- (1) Aussagen des IAS/IFRS Normensystems.- (2) Diskussion vor dem Hintergrund der klassischen Bilanztheorien.- c) Qualitative Anforderungen an IAS/IFRS Abschlüsse.- 2. Mögliche Sekundärfunktionen der IAS/IFRS Rechnungslegung.- a) Die IAS/IFRS als Grundlage der internen Unternehmenssteuerung.- b) Die IAS/IFRS als Grundlage der Zahlungsbemessung.- (1) Ausschüttungsbemessung.- (2) Steuerbemessung.- (3) Ergebnisabhängige Vergütungen.- D. Analyse der konzeptionellen Umsetzung im Verhältnis zu den klassischen Bilanztheorien.- 1. Bilanzansatz- und Gewinnkonzeption.- a) Theorieebene.- (1) Umsetzung der Informationsziele in Grundsätze der Aktivierung und Gewinnermittlung.- (2) Formelle Erklärung des Bilanzinhalts.- (3) Verhältnis von Bilanzansatzkonzeption und Erfolgsrechnung.- b) Definitionsebene.- (1) Formelle und materielle Abgrenzung des Bilanzinhalts.- (2) Deutung der unterschiedlichen Gewinnbegriffe.- c) Transformationsebene.- (1) Grundsätze der Aktivierung.- (a) Allgemeine Selektionskriterien für den Bilanzansatz.- (b) Nachweisobjektivierung für die Aktivierung immaterieller Werte.- (2) Grundsätze der Passivierung.- 2. Bewertungskonzeption.- a) Bedeutung der Grundsätze der Einzelbewertung und Bewertungsstetigkeit.- b) Zur Pluralität der Wertansätze innerhalb der IAS/IFRS Rechnungslegung.- c) Kriterien für die Zuordnung von Wertansätzen.- d) Historische Wertansätze.- e) Marktwertorientierte Wertansätze.- f) Bedeutung von Wertkorrekturen.- (1) Planmäßige Abschreibungen.- (2) Zuschreibungen.- (3) Außerplanmäßige Abschreibungen.- g) Abgrenzungskonzeption.- (1) Bedeutung des Vorsichtsprinzips für die Erfolgsabgrenzung.- (2) Grundsätze der Periodenabgrenzung und Aufwandszurechnung.- (3) Besonderheiten im Rahmen der Zwischenberichterstattung.- (a) Grundkonzepte der unterjährigen Erfolgsabgrenzung.- (b) Ausgestaltung der Zwischenberichterstattung nach IAS 34 (1998).- 1.) Gegenstand und Umfang der Zwischenberichterstattung.- 2.) Erfolgsabgrenzung im Rahmen der Zwischenberichterstattung.- 3. Ausweiskonzeption.- E. Zwischenfazit.- III. Konzernbilanzpolitik auf der Grundlage der IAS/IFRS.- A. Gegenstand der traditionellen bilanzpolitischen Diskussion.- B. Konzernbilanzpolitik und Shareholder Value.- 1. Abkehr von dem klassischen bilanzpolitischen Zielsystem.- a) Individuelle Nutzenvorstellungen des Managements als Ausgangspunkt.- b) Verbleibende Bedeutung finanzpolitischer Zielsetzungen.- c) Verbleibende Bedeutung publizitätspolitischer Zielsetzungen.- d) Zielkonflikte unter veränderten Rahmenbedingungen.- 2. Shareholder Value orientierte Bilanzpolitik.- a) Vereinbarkeit von Bilanzpolitik und strategischer Unternehmensführung.- b) Alternativen für die Konkretisierung einer bilanzpolitischen Gesamtstrategie.- c) Angleichung von bilanztheoretischer und bilanzpolitischer Zielsetzung.- d) Grenzen einer Shareholder Value orientierten Bilanzpolitik.- C. Konzernbilanzpolitik und IAS/IFRS.- 1. Umsetzung einer Shareholder Value orientierten Bilanzpolitik im Rahmen eines IAS/IFRS Abschlusses.- 2. Einflussmöglichkeiten auf die Normenentstehung.- 3. Bestimmungsfaktoren für die Anwendung spezieller Bilanzierungsnormen.- a) Grundkonzeption des IAS/IFRS Normensystems.- b) Zur Vorgehensweise bei der Auslegung von Rechnungslegungsstandards.- c) Bedeutung der Generalnorm für die Bilanzpolitik.- d) Rahmengrundsätze für die Bilanzpolitik.- (1) Auswahl der relevanten Rechnungslegungsprinzipien.- (2) Sachliche Rahmengrundsätze.- (a) Grundsätze der Neutralität, wirtschaftlichen Betrachtungsweise und glaubwürdigen Darstellung.- (b) Grundsätze der Wesentlichkeit und Vollständigkeit.- (c) Grundsatz der Vorsicht.- (d) Grundsatz der Verständlichkeit.- (3) Zeitliche Rahmengrundsätze.- (a) Grundsatz der Vergleichbarkeit.- (b) Grundsatz der Bilanzidentität.- (c) Stichtagsprinzip.- D. Zwischenfazit.- Dritter Hauptteil: Rechnungslegungspolitische Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach IAS/IFRS.- I. Aufbau der Untersuchung.- A. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes.- B. Zur Notwendigkeit einer qualitativen Analyse im Rahmen einer mehrperiodischen Betrachtung.- C. Beurteilungskriterien für die Auswertung des bilanzpolitischen Instrumentariums.- 1. Primärer und sekundärer Wirkungsgrad.- 2. Flexibilität.- a) Reversibilität.- b) Zeitliche Flexibilität.- c) Quantitative Flexibilität.- d) Flexibilität in Bezug auf analoge Fälle.- 3. Erkennbarkeit.- II. Abgrenzung latenter Steuern.- A. Übergreifender Einfluss auf den Wirkungsgrad bilanzpolitischer Maßnahmen.- 1. Rückwirkungen aus der Abgrenzungskonzeption.- 2. Skizzierung der Hauptanwendungsfalle.- B. Originäre Aktionsparameter im Rahmen der Steuerabgrenzung.- 1. Ansatz aktiver latenter Steuern.- 2. Ansatz passiver latenter Steuern.- 3. Ermittlung des anzuwendenden Steuersatzes.- III. Abbildung des Sachanlage- und immateriellen Anlagevermögens.- A. Aktionsparameter bei der Bilanzierung dem Grunde nach.- 1. Erfüllung der allgemeinen Ansatzkriterien.- 2. Abgrenzung von Aufwendungen der Forschungs- und Entwicklungsphase.- B. Aktionsparameter im Rahmen der Zugangsbewertung.- 1. Ermittlung der Anschaffungs- und Herstellungskosten.- 2. Einbeziehung von Rückbauverpflichtungen in die Anschaffungs- und Herstellungskosten.- 3. Aufteilung von Anschaffungskosten auf mehrere Vermögenswerte.- 4. Abgrenzung von Vermögenswerten und Bewertungseinheiten.- 5. Abgrenzung der nachträglichen Anschaffungs- und Herstellungskosten vom Erhaltungsaufwand.- C. Aktionsparameter im Rahmen der Folgebewertung.- 1. Anschaffungskosten oder beizulegender Zeitwert.- 2. Wahl der Abschreibungsmethode.- 3. Festlegung von Nutzungsdauer und Restwert.- 4. Wahlrecht zur erfolgswirksamen oder erfolgsneutralen Verrechnung von Abschreibungen auf Neubewertungsbeträge.- IV. Abbildung von Wertkorrekturen im langfristigen Vermögen.- A. Aktionsparameter bei der Bemessung von außerplanmäßigen Abschreibungen.- 1. Übergreifende Beurteilung des Wirkungsgrades.- 2. Bestimmung des Zeitpunktes für die Durchführung eines Wertminderungstests.- 3. Ermittlung des erzielbaren Betrags als Vergleichswert zum Buchwert.- a) Beizulegender Zeitwert.- b) Nutzungswert.- 4. Durchführung des Wertminderungstests auf der Grundlage einer zahlungsmittelgenerierenden Einheit.- a) Bildung und Abgrenzung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten.- b) Durchführung des Wertminderungstests.- (1) Gestaltungsmöglichkeiten ohne Berücksichtigung von Firmenwerten.- (2) Gestaltungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung von Firmenwerten.- B. Aktionsparameter bei der Vornahme von Wertaufholungen.- 1. Übergreifende Beurteilung des Wirkungsgrades.- 2. Bestimmung des Zeitpunktes für die Durchführung eines Wertaufholungstests.- 3. Durchführung des Wertaufholungstests.- V. Abbildung von Leasingverhältnissen.- A. Aktionsparameter bei der Klassifikation eines Leasingverhältnisses.- 1. Übergreifende Beurteilung von Wirkungsgrad, Flexibilität und Erkennbarkeit.- 2. Einzelabwägung des Umfangs der auf den Leasingnehmer übertragenen Chancen und Risiken.- 3. Beurteilung des Vorliegens einer günstigen Kaufoption.- 4. Mietzeittest.- 5. Barwerttest.- B. Aktionsparameter bei der Abbildung von Operating-Leasingverhältnissen.- 1. Leasingnehmer.- a) Abbildung der geleisteten Leasingraten.- b) Abbildung von Anreizzahlungen für Folgeverträge.- 2. Leasinggeber.- a) Abbildung der erhaltenen Leasingraten.- b) Erfassung der direkten Kosten des Vertragsabschlusses.- c) Zugangs- und Folgebewertung des Leasingobjektes.- C. Aktionsparameter bei der Abbildung von Finanzierungs-Leasingverhältnissen..- 1. Leasingnehmer.- a) Ermittlung des beizulegenden Zeitwertes.- b) Ermittlung des Barwertes der Mindestleasingzahlungen.- c) Folgebewertung des Leasingobjektes.- d) Folgebewertung der Leasingverbindlichkeit.- 2. Leasinggeber.- a) Ermittlung des Nettoinvestitionswertes.- b) Folgebewertung der Leasingforderung.- VI. Abbildung des Vorratsvermögens.- A. Aktionsparameter bei der Erfassung des Mengengerüsts.- B. Aktionsparameter bei der Ermittlung des Umfangs der Anschaffungskosten von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren.- 1. Einfluss zinsloser oder minderverzinslicher Lieferantenkredite auf die Anschaffungskostenermittlung.- 2. Bemessung des Umfangs der Anschaffungsnebenkosten.- 3. Berücksichtigung von Umsatzprämien.- 4. Aktivierung von Fremdkapitalzinsen.- 5. Ermittlung der Anschaffungskosten bei Tauschgeschäften.- 6. Anschaffungsvorgänge in Fremdwährung.- 7. Erfassung öffentlicher Zuschüsse.- C. Aktionsparameter bei der Ermittlung des Umfangs der Herstellungskosten von unfertigen und fertigen Erzeugnissen.- 1. Bemessung des Umfangs der Herstellungskosten.- a) Abgrenzung der produktionsbezogenen Verwaltungskosten.- b) Abgrenzung der Kosten des sozialen Bereichs.- c) Abgrenzung aktivierungsfähiger Lagerkosten.- d) Aktivierung von Fremdkapitalzinsen.- e) Angemessenheitsprüfung des Umfangs der einzubeziehenden Kosten.- (1) Fixe Kosten.- (2) Variable Kosten.- 2. Aktionsparameter bei der Wahl des Kalkulationsverfahrens.- (1) Kalkulation bei unverbundener Fertigung.- (2) Kalkulation bei Kuppelproduktion.- D. Aktionsparameter bei der Anwendung von Bewertungsvereinfachungsverfahren.- 1. Retrograde Methode.- 2. Anwendung von Verbrauchsfolgeverfahren.- E. Aktionsparameter bei der Vornahme außerplanmäßiger Wertkorrekturen.- VII. Abbildung von langfristigen Fertigungsaufträgen.- A. Bilanzpolitische Bedeutung der Qualifikation eines Vertragsverhältnisses als langfristiger Fertigungsauftrag.- 1. Anwendung der Completed-Contract-Methode.- 2. Anwendung der Percentage-of-Completion-Methode.- 3. Ansatz aufwandsgleicher Selbstkosten.- B. Aktionsparameter bei der Anwendung der Percentage-of-Completion-Methode.- 1. Übergreifende Beurteilung von Wirkungsgrad, Flexibilität und Erkennbarkeit.- 2. Ansatzpunkte für die Bilanzpolitik.- a) Ermittlung der Auftragserlöse.- b) Ermittlung der Auftragskosten.- c) Ermittlung des Fertigstellungsgrades.- C. Die Verlustantizipation als bilanzpolitischer Aktionsparameter.- 1. Grundsätzliche Regelung.- 2. Die Segmentierung von Fertigungsaufträgen als bilanzpolitischer Aktionsparameter.- VIII. Abbildung der Rückstellungen.- A. Aktionsparameter bei der Abbildung von Rückstellungen im Allgemeinen.- 1. Abgrenzung des Umfangs der ansatzfähigen Sachverhalte.- a) Übergreifende Beurteilung von Wirkungsgrad, Flexibilität und Erkennbarkeit.- b) Ansatzpunkte für die Bilanzpolitik bei der Beurteilung der Ansatzvoraussetzungen.- (1) Vorliegen einer gegenwärtigen Verpflichtung aus einem vergangenen Ereignis.- (2) Unsicherheit dem Grunde nach.- (3) Unsicherheit der Höhe nach.- 2. Bemessung der Höhe der Rückstellung.- a) Schätzung der Rückstellungshöhe.- b) Zeitwertbilanzierung von Rückstellungen.- B. Aktionsparameter bei der Abbildung von Drohverlustrückstellungen.- C. Aktionsparameter bei der Abbildung von Restrukturierungsrückstellungen.- D. Aktionsparameter bei der Abbildung von Pensionsverpflichtungen.- 1. Abgrenzung des passivierungspflichtigen Verpflichtungsumfangs.- 2. Bemessung der Höhe der Rückstellung.- a) Bedeutung der Bewertungsmethode.- b) Festlegung der Bewertungsparameter.- c) Bewertung des Planvermögens und die Ableitung der Planvermögenserträge.- d) Anwendung des Korridorverfahrens zur Erfassung versicherungsmathematischer Gewinne und Verluste.- IX. Zwischenfazit.- Schlussbetrachtung.