Weiterbildungsnormen der Ärztekammern auf dem rechtlichen Prüfstand by Gunther SchwerdtfegerWeiterbildungsnormen der Ärztekammern auf dem rechtlichen Prüfstand by Gunther Schwerdtfeger

Weiterbildungsnormen der Ärztekammern auf dem rechtlichen Prüfstand

byGunther SchwerdtfegerEditorMaximilian G. Broglie

Paperback | May 29, 1989 | German

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Title:Weiterbildungsnormen der Ärztekammern auf dem rechtlichen PrüfstandFormat:PaperbackPublished:May 29, 1989Publisher:Springer Berlin HeidelbergLanguage:German

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ISBN - 10:3540508805

ISBN - 13:9783540508809

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Table of Contents

Einführung.- 1. Teil: Die gesetzlichen Vorgaben für die Ausgestaltung der Weiterbildung durch die Ärztekammern.- I. Gegenstände der Weiterbildung.- II. Intensität der Weiterbildung.- III. Dauer der Weiterbildung.- 2. Teil: Satzungsvorrang und Satzungsvorbehalt.- I. Rechtscharakter und Wirkungen von Vorstandsrichtlinien über den Inhalt der Weiterbildung.- 1. Keine Satzung.- 2. Verwaltungsvorschriften.- a) Verwaltungsinterne Verbindlichkeit von Verwaltungsvorschriften.- b) Kompetenz des Vorstandes für den Erlaß von Verwaltungsvorschriften.- c) Adressaten der Richtlinien.- d) (Interne) Verbindlichkeit für das Anerkennungsverfahren.- e) (Interne) Verbindlichkeit für die weiterbildenden Ärzte.- f) Fehlende rechtliche Verbindlichkeit im Außenverhältnis zu den weiterzubildenden Ärzten - faktische Geltung.- II. Satzungsvorrang.- 1. Verstoß gegen Entscheidungen der (Muster)weiterbildungsordnung zum Inhalt der Weiterbildung.- a) Abgehen vom individualisierten Beurteilungssystem.- b) Beifügung einer weiteren formellen Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung im Anerkennungsverfahren.- 2. Verstoß gegen die Entscheidung der (Muster)weiterbildungsordnung zur Dauer der Weiterbildung.- a) Direkte Ableitung.- b) Indirekte Ableitung.- III. Satzungsvorbehalt.- 1. Einfachgesetzlicher Satzungsvorbehalt.- a) Inhalt der Weiterbildung.- b) Mindestdauer der Weiterbildung.- 2. Verfassungsrechtlicher Satzungsvorbehalt.- a) Satzungsvorbehalt als Ausdruck eines verfassungsrechtlichen Rechtsnormenvorbehalts.- b) Verfassungsrechtlicher Bestimmtheitsgrundsatz.- 3. Teil: Methodische Anforderungen an das "innere" Verfahren zur Festsetzung von Mindestuntersuchungszahlen.- I. Methodische Anforderungen und methodische Defizite.- 1. Die methodischen Anforderungen in idealtypischer Betrachtung.- 2. Bisheriges Fehlen der geforderten Entscheidungsgrundlage.- II. Hinreichende Methodik der Entscheidungsfindung als Gebot des Rechts.- 1. Die Entwicklung des Gedankens in Literatur und Rechtsprechung.- 2. Dogmatische Verankerung.- 3. Verpflichtung des staatlichen Gesetzgebers (Parlamente) auf eine optimale Methodik als (einzig) strittiger Bereich.- 4. Fehlende Parlamentseigenschaft der Kammerversammlung/Vertreterversammlung als Satzungsgeber.- III. Ergebnis.- 4. Teil: Mindestuntersuchungszahlen als intensiver Eingriff in die Berufsfreiheit.- I. Intensität des Eingriffs.- 1. Verlängerung der Weiterbildung.- 2. Numerus-clausus-Wirkung.- II. Parlamentsvorbehalt ("Facharztbeschluß").- 1. Die Grundsätze des "Facharztbeschlusses".- 2. Grundrechtseingriff durch zeitliche Verlängerung der Weiterbildung.- 3. Numerus clausus und Parlamentsvorbehalt.- III. Materiellrechtliche Grenzen für eine zeitliche Verlängerung der Weiterbildung aus Art. 12 I GG (Grundsatz der Verhältnismäßigkeit/Proportionalität).- 1. Theoretischer Ansatz.- 2. Anwendung auf die Ausgangsproblematik.- a) Fehlende Belege für die Notwendigkeit der Neuregelung.- b) Grenze der Zumutbarkeit.- IV Herausnahme der Endoskopie aus der Regelweiterbildung als Ausweg?.- 1. Der Lösungsansatz.- 2. Herausnahme, Vorrang und Vorbehalt des Parlamentsgesetzes.- a) Gesetzesvorrang.- b) Parlamentsvorbehalt.- c) Zusammenfassung.- 3. Herausnahme und materieller Grundrechtsschutz.- Zusammenfassung in Thesen.