Wettbewerberreputation für Aggressivität: Ein Schlüsselkonstrukt im Marketingwettbewerb by Oliver KaulWettbewerberreputation für Aggressivität: Ein Schlüsselkonstrukt im Marketingwettbewerb by Oliver Kaul

Wettbewerberreputation für Aggressivität: Ein Schlüsselkonstrukt im Marketingwettbewerb

byOliver Kaul

Paperback | June 28, 2001 | German

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Aufbauend auf verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnissen untersucht Oliver W. Kaul die Entstehung der Wettbewerberreputation für Aggressivität (WRA) sowie ihre Bedeutung für zukünftiges Wettbewerbsverhalten.
Dr. Oliver W. Kaul promovierte bei Prof. Dr. Oliver P. Heil am Lehrstuhl für BWL und Marketing der Universität Mainz. Heute ist er Geschäftsführer von smartcon, einem wissenschaftsnahen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Marktforschung und Marketing Strategie
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Title:Wettbewerberreputation für Aggressivität: Ein Schlüsselkonstrukt im MarketingwettbewerbFormat:PaperbackPublished:June 28, 2001Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824474174

ISBN - 13:9783824474172

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Table of Contents

1 Einführung.- 1.1 Die Bedeutung von Wettbewerberreputation für Aggressivität im Marketing.- 1.2 Wissenschaftlicher Beitrag der Dissertation.- 1.3 Überblick über die folgenden Kapitel.- 2 Definition und Abgrenzung von Wettbewerberreputation für Aggressivität.- 2.1 Der Begriff Reputation in allgemeinem Kontext.- 2.2 Reputation im Wettbewerbskontext.- 2.3 Abgrenzung von Reputation zum Begriff Image.- 2.4 Wettbewerberreputation für Aggressivität.- 3 Literatur zu Wettbewerberreputation für Aggressivität.- 3.1 Literatur aus der Spieltheorie.- 3.1.1 Terminologie und Konzept der Spieltheorie.- 3.1.2 Reputationsmodelle der Spieltheorie.- 3.1.2.1 The Chain Store Paradox (Selten 1978).- 3.1.2.2 Reputation and Imperfect Information (Kreps und Wilson 1982).- 3.1.2.3 Predation, Reputation and Entry Deterrence (Milgrom und Roberts 1982).- 3.1.2.4 Reputation and Corporate Strategy (Weigelt und Camerer 1988).- 3.1.3 Zusammenfassung der diskutierten spieltheoretischen Erkenntnisse.- 3.2 Literatur aus dem Marketing.- 3.2.1 Voraussetzungen für Reputationsaufbau: Glaubwürdigkeit von Signalen.- 3.2.2 Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Signalingforschung.- 3.3 Literatur aus dem Bereich Business Strategy.- 3.4 Literatur aus dem Bereich der Institutionenökonomik.- 3.4.1 Reputation: Das "Pfand des Agenten".- 3.4.2 Erkenntnisse aus der Institutionenökonomik.- 3.5 Literatur aus dem Bereich der Sozialpsychologie.- 3.5.1 Wahrnehmungsforschung.- 3.5.2 Ansätze aus der Vertrauensforschung.- 3.5.3 Erkenntniswert der sozialpsychologischen Ansätze für die Untersuchung von Wettbewerberreputation.- 3.6 Schlußfolgerung aus der relevanten Literatur zur Reputation.- 3.7 Ziele der vorliegenden Arbeit.- 4 Theoretisches Rahmenwerk.- 4.1 Attribution von Wettbewerberverhalten und die WRA agierender Firmen.- 4.2 Konsequenzen des Verhaltens agierender Firmen auf deren WRA.- 4.3 Die Bedeutung von Lerneffekten für die WRA agierender Firmen.- 4.4 Sequenzeffekte von Wettbewerbsaktionen und die WRA agierender Firmen.- 4.5 Die Bedeutung von Markterfolg für die WRA agierender Firmen.- 4.6 Wahrnehmungsverzerrungen und die WRA agierender Firmen.- 5 Wissenschaftliche Methode.- 5.1 Überblick über alternative Untersuchungsdesigns.- 5.2 Primäres vs. sekundäres Datenmaterial.- 5.3 Experimente.- 5.3.1 Experimentelle Designs: Überblick und Einteilung.- 5.3.1.1 Vor-experimentelle Designs ("Pre-experimental Designs").- 5.3.1.2 Echte experimentelle Designs ("True Experimental Designs").- 5.3.1.3 Quasi-experimentelle Designs ("Quasi-Experimental Designs").- 5.3.1.4 Statistische Designs ("Statistical Designs").- 5.4 Die MARKSTRAT2 Wettbewerbssimulation als experimenteller Rahmen zur Sammlung von Wettbewerbsdaten.- 5.4.1 Der Marketingwettbewerb in MARKSTRAT2.- 5.4.2 Die Nachfragestruktur in MARKSTRAT2.- 5.4.3 Die Informationsquellen in MARKSTRAT2.- 5.4.4 Vorteile der MARKSTRAT2-Simulation für die Sammlung von Wettbewerbsdaten.- 5.5 Rolle der COMPTRACK Software in dem experimentellen Setting.- 5.6 Experimentelle Struktur der Datenerhebung.- 5.7 Erfassung der Informationen.- 5.8 Experimentelle Prozedur.- 5.8.1 Testsubjekte.- 5.8.2 Auswahl des MARKSTRAT2-Szenarios.- 5.8.3 Spieldauer.- 5.9 Entwicklung der Meßinstrumente für die relevanten Marketingkonstrukte.- 5.9.1 Bereinigung der Meßkonzepte und Reliabilitätsanalyse.- 5.9.2 Zusammenfassung: Entwicklung und abschließende Verfeinerung der Meßinstrumente.- 5.10 Diskussion der angewendeten Auswertungsverfahren.- 5.10.1 Verfahren zur Bestimmung vermuteter Beziehungen: Regressionsanalyse.- 5.10.1.1 Definition und Ziele der Regressionsanalyse.- 5.10.1.2 Grundlagen der linearen Regressionsanalyse.- 5.10.1.3 Schätzung der Regressionsfunktion.- 5.10.1.4 Prüfung der Regressionsfunktion.- 5.10.1.5 Prüfung der Regressionskoeffizienten.- 5.10.2 Verfahren zur statistischen Bewertung von Stichproben-Mittelwerten: t-Test.- 5.10.2.1 Grundlagen und Vorgehensweise des t-Tests.- 5.10.2.2 Neyman-Pearson Ansatz.- 5.10.2.3 Tests von Mittelwerten einer normal verteilten Variable mit bekannter Varianz.- 5.10.2.4 Test von Mittelwerten einer normal verteilten Variable mit unbekannter Varianz.- 6 Empirische Analyse der vorgeschlagenen Hypothesen.- 6.1 Empirischer Test I: Attribution von Wettbewerberverhalten und WRA agierender Firmen.- 6.2 Empirischer Test II: Asymmetrische Wahrnehmung und WRA agierender Firmen.- 6.3 Empirischer Test III: Betroffenheit beobachtender Firmen und WRA agierender Firmen.- 6.4 Empirischer Test IV: Nutzen aus aggressivem Wettbewerberverhalten und die WRA agierender Firmen.- 6.5 Empirischer Test V: Selbsteinschätzung beobachtender Firmen und WRA agierender Firmen.- 7 Resultate.- 7.1 Resultate I: Attribution von Wettbewerberverhalten und WRA agierender Firmen.- 7.2 Resultate II: Asymmetrische Wahrnehmung und WRA agierender Firmen.- 7.3 Resultate III: Betroffenheit beobachtender Firmen und WRA agierender Firmen.- 7.4 Resultate IV: Nutzen aus aggressivem Wettbewerberverhalten und die WRA agierender Firmen.- 7.5 Resultate V: Selbsteinschätzung beobachtender Firmen und die WRA agierender Firmen.- 8 Diskussion der empirischen Ergebnisse.- 9 Implikationen für Manager.- 10 Implikationen für zukünftige Forschung.