Wettbewerbsvorteile durch Kooperationen: Erfolgsvoraussetzung für Biotechnologieunternehmen by Stephan BuseWettbewerbsvorteile durch Kooperationen: Erfolgsvoraussetzung für Biotechnologieunternehmen by Stephan Buse

Wettbewerbsvorteile durch Kooperationen: Erfolgsvoraussetzung für Biotechnologieunternehmen

byStephan Buse

Paperback | December 12, 2000 | German

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Title:Wettbewerbsvorteile durch Kooperationen: Erfolgsvoraussetzung für BiotechnologieunternehmenFormat:PaperbackPublished:December 12, 2000Publisher:Deutscher UniversitätsverlagLanguage:German

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ISBN - 10:3824473062

ISBN - 13:9783824473069

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Table of Contents

I Einleitung.- 1. Einführung in die Problemstellung.- 2. Problemlösungsanspruch der vorliegenden Arbeit.- 3. Aufbau der Arbeit.- II Kooperationen als Determinante der unternehmerischen Innovationstätigkeit.- 1. Grundlagen der unternehmerischen Innovationstätigkeit.- 1.1. Kennzeichnung des Innovationsprozesses.- 1.2. Determinanten der unternehmerischen Innovationstätigkeit.- 1.2.1. Firmenspezifische Determinanten.- 1.2.2. Determinanten des Unternehmensumfeldes.- 1.3. Wege der Innovationsgenerierung.- 2. Grundlagen kooperativer Arrangements.- 2.1. Kennzeichnung des Kooperationsbegriffes.- 2.2. Konfigurationsmerkmaie von Kooperationen.- 3. Einflußpotentiale von Kooperationen auf die unternehmerische Innovationstätigkeit.- 3.1. Kooperationen als Quelle wichtiger Ressourcen.- 3.1.1 Stärkung der Finanzbasis.- 3.1.2 Erweiterung der Know-how-Basis.- 3.2 Barrieren hinsichtlich des Zugangs zu externen Ressourcen.- III Kooperationen als Determinante der Innovationstätigkeit junger Biotechnologieunternehmen.- 1. Grundlagen der biotechnologischen Industrie.- 1.1. Definition und Abgrenzung der Biotechnologie sowie ihrer Anwendungsgebiete.- 1.2. Der Einfluß der Biotechnologie auf die pharmazeutische Industrie.- 1.2.1. Die Bedeutung der F&E-Pipeline in der pharmazeutischen Industrie.- 1.2.2. Innovationspotentiale der Biotechnologie.- 2. Biotechnologieunternehmen als Träger des biopharmazeutischen Innovationsprozesses.- 2.1. Kennzeichnung junger Biotechnologieunternehmen.- 2.2. Innovationspotentiale junger Biotechnologieunternehmen.- 2.3. Gründe für den Innovationsvorsprung j unger Biotechnologieunternehmen.- 2.3.1 Die enge Verflechtung .der Biotechnologieunternehmen mit der Wissenschaftsseite.- 2.3.2 Die besondere Innovationskultur junger Biotechnologieunternehmen.- 3. Die Notwendigkeit zur Kooperation für junge Biotechnologieunternehmen.- 3.1. Rahmenbedingungen der Innovationstätigkeit junger Biotechnologieunternehmen.- 3.1.1. Ressourcenspezifische Abhängigkeiten.- 3.1.1.1. Technologiecharakteristika sowie Merkmale des Innovationsprozesses.- 3.1.1.2. Spezifische Merkmale junger Biotechnologieunternehmen.- 3.1.1.2.1. Limitierte Ressourcenausstattung/ Know-how-Defizite.- 3.1.1.2.2. Finanzierungsprobleme.- 3.1.2. Besonderheiten der Industriestruktur.- 3.1.2.1. Neue Wettbewerber.- 3.1.2.2. Nachfragepräferenzen der Abnehmer.- 3.1.2.3. Konsolidierungsprozeß in der pharmazeutischen Industrie.- 3.2. Kooperationen: Alternative oder Ergänzung zu Eigenerstellung und Fremdbezug?.- 4. Einflußpotentiale von Kooperationen auf die Innovationstätigkeit junger Biotechnologieunternehmen.- 4.1. Einflußpotentiale kooperativer Arrangements mit dem Wissenschaftssektor.- 4.1.1. Erweiterung der Know-how-Basis.- 4.1.2. Stärkung der Finanzbasis.- 4.1.3. Probleme in der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen.- 4.1.4. Mögliche Probleme hinsichtlich des Zustandekommens von Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen.- 4.2. Einflußpotentiale kooperativer Arrangements mit Industrieunternehmen.- 4.2.1. Erweiterung der Know-how-Basis.- 4.2.2. Stärkung der Finanzbasis.- 4.2.3. Probleme in der Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen.- 4.2.4. Mögliche Probleme hinsichtlich des Zustandekommens von Kooperationen mit Industrieunternehmen.- IV Biotechnologieunternehmen am Standort Deutschland.- 1. Deutschlands Stellung in der globalen biopharmazeutischen Industrie.- 1.1. Defizite beim Aufbau einer breiten Basis an Biotechnologieunternehmen.- 1.2. Aufbruchstimmung in Deutschland.- 2. Status Quo deutscher Biotechnologieunternehmen.- V Empirische Untersuchung.- 1. Methodik der empirischen Untersuchung.- 1.1. Auswahl und Gestaltung des Befragungsinstruments.- 1.2. Auswahl und Vorstellung der befragten Unternehmen.- 2. Ergebnisanalyse der Unternehmensbefragung.- 2.1. Die Einflußpotentiale kooperativer Arrangements hinsichtlich der Stärkung der firmenspezifischen Innovationspotentiale.- 2.1.1. Erweiterung der Know-how-Basis.- 2.1.1.1. Kooperationen mit Forschungseinrichtungen.- 2.1.1.1.1. Know-how-Input.- 2.1.1.1.2. Zusammenarbeit mit internationalen Forschungseinrichtungen.- 2.1.1.2. Kooperationen mit (Bio-)Technologieunternehmen.- 2.1.1.2.1. Know-how-Input.- 2.1.1.2.2. Zusammenarbeit mit internationalen (Bio-)Technologie-unterneh-men.- 2.1.1.3. Kooperationen mit etablierten Unternehmen der chemisch/pharmazeutischen Industrie.- 2.1.2. Stärkung der Finanzbasis.- 2.1.2.1. Einflußmöglichkeiten kooperativer Arrangements hinsichtlich des Zugangs zu externen Finanzierungsquellen.- 2.1.2.1.1. Kooperationen als Voraussetzung für den Erhalt öffentlicher Fördergelder.- 2.1.2.1.2. Der Einfluß von Kooperationen bezüglich der Akquisition von Venture Capital.- 2.1.2.1.3. Kooperationsvereinbarungen mit Industrieunternehmen als Möglichkeit der Investitionsdeckung.- 2.1.2.2. Erzielung von Kosteneinsparpotentialen.- 2.2. Probleme in der Zusammenarbeit bzw. hinsichtlich des Zustandekommens von Kooperationen.- 2.2.1. Probleme in der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen.- 2.2.2. Probleme hinsichtlich des Zustandekommens von Kooperationen mit Forschungseinrichtungen.- 2.2.3. Probleme in der Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen.- 2.2.4. Probleme hinsichtlich des Zustandekommens von Kooperationen mit Industrieunternehmen.- 2.3. Zusammenfassung der wichtigsten Untersuchungsergebnisse.- 2.3.1. Stellenwert von Kooperationen mit Forschungseinrichtungen.- 2.3.2. Stellenwert von Kooperationen mit Industrieunternehmen.- VI Fazit.