Wyatt Earp 204 – Western: Um Wes Hardins Kopf by William Mark

Wyatt Earp 204 – Western: Um Wes Hardins Kopf

byWilliam Mark

Kobo ebook | August 20, 2019 | German

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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Jim Bensons Farm lag nur sieben Meilen südöstlich von Tombstone. Benson, ein schottischer Emigrant, hatte die kleine Farm, die aus drei Blockhäusern und einem großen Pferch bestand, vor anderthalb Jahrzehnten hier mitten in der kargen Savanne Arizonas errichtet. In den ersten Jahren waren es die Indianer gewesen, die ihm das Leben zur Hölle gemacht hatten; und dann die weißen Banden, die nach dem Bürgerkrieg durch das Land streiften. Einzig der große Ike Clanton, der berühmteste Bandenführer, den es je in den Weststaaten gegeben hatte, war nie auf den Gedanken gekommen, den Schotten zu behelligen. Die Geisterbrigade des verbrecherischen Sheriffs Cassius Larkin aber, die berüchtigten Galgenmänner, waren mehrfach hiergewesen und hatten den Pferch und auch das Wohnhaus angezündet. Aber Benson hatte die schweren Zeiten überstanden. Dennoch sollte der Schafzüchter seinem Schicksal nicht entgehen. Dieses sein Schicksal ritt gerade jetzt in dieser Stunde von Nordwesten her auf einem grauen Wallach auf seine Ranch zu. Es war ein großer schlanker Mann von kräftiger Statur mit hagerem, länglichem Gesicht und scharfen Falkenaugen. Das Gesicht hatte eine hässliche ungesunde Farbe, und um den Mundwinkel standen scharfe Falten. hinaufgegraben. Das graue Kattunhemd wurde am Hals von einer schwarzen dünnen Samtschleife zusammengehalten. Die hochhackigen, sporenbewehrten Stiefel waren staubbedeckt. Der patronengespickte Waffengurt, den der Reiter über der Jacke trug, verlieh ihm ein kriegerisches Aussehen. Tief über dem linken Oberschenkel hing im offenen Lederschuh ein schwerer fünfundvierziger Remington Revolver. Der Reiter hielt sein Pferd hinter einem hohen Mesquitegestrüpp an und beschattete mit der linken Hand die Augen, um vor der tiefstehenden Nachmittagssonne nicht geblendet zu werden. Er hatte seinen Blick auf das einsame Gehöft gerichtet, das da vor ihm in einer Mulde aufgetaucht war. Ein böses Lächeln zuckte um den schmallippigen Mund des Reiters. Dann lockerte er den Revolver im Halfter und nahm die Zügelleinen wieder auf. Benson war gerade damit beschäftigt, seine Gerätekammer in Ordnung zu bringen.

Title:Wyatt Earp 204 – Western: Um Wes Hardins KopfFormat:Kobo ebookPublished:August 20, 2019Language:German

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ISBN - 10:3740953837

ISBN - 13:9783740953836

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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen! Jim Bensons Farm lag nur sieben Meilen südöstlich von Tombstone. Benson, ein schottischer Emigrant, hatte die kleine Farm, die aus drei Blockhäusern und einem großen Pferch bestand, vor anderthalb Jahrzehnten hier mitten in der kargen Savanne Arizonas errichtet. In den ersten Jahren waren es die Indianer gewesen, die ihm das Leben zur Hölle gemacht hatten; und dann die weißen Banden, die nach dem Bürgerkrieg durch das Land streiften. Einzig der große Ike Clanton, der berühmteste Bandenführer, den es je in den Weststaaten gegeben hatte, war nie auf den Gedanken gekommen, den Schotten zu behelligen. Die Geisterbrigade des verbrecherischen Sheriffs Cassius Larkin aber, die berüchtigten Galgenmänner, waren mehrfach hiergewesen und hatten den Pferch und auch das Wohnhaus angezündet. Aber Benson hatte die schweren Zeiten überstanden. Dennoch sollte der Schafzüchter seinem Schicksal nicht entgehen. Dieses sein Schicksal ritt gerade jetzt in dieser Stunde von Nordwesten her auf einem grauen Wallach auf seine Ranch zu. Es war ein großer schlanker Mann von kräftiger Statur mit hagerem, länglichem Gesicht und scharfen Falkenaugen. Das Gesicht hatte eine hässliche ungesunde Farbe, und um den Mundwinkel standen scharfe Falten. hinaufgegraben. Das graue Kattunhemd wurde am Hals von einer schwarzen dünnen Samtschleife zusammengehalten. Die hochhackigen, sporenbewehrten Stiefel waren staubbedeckt. Der patronengespickte Waffengurt, den der Reiter über der Jacke trug, verlieh ihm ein kriegerisches Aussehen. Tief über dem linken Oberschenkel hing im offenen Lederschuh ein schwerer fünfundvierziger Remington Revolver. Der Reiter hielt sein Pferd hinter einem hohen Mesquitegestrüpp an und beschattete mit der linken Hand die Augen, um vor der tiefstehenden Nachmittagssonne nicht geblendet zu werden. Er hatte seinen Blick auf das einsame Gehöft gerichtet, das da vor ihm in einer Mulde aufgetaucht war. Ein böses Lächeln zuckte um den schmallippigen Mund des Reiters. Dann lockerte er den Revolver im Halfter und nahm die Zügelleinen wieder auf. Benson war gerade damit beschäftigt, seine Gerätekammer in Ordnung zu bringen.